![]() | 07. Dezember 2011 |
![]() | 07. Dezember 2011 @DocM die Vorhaut bestimmt nicht. Du meinst eher die Stelle an der Eichel wo das Bändchen ist. Hier reicht schon der kleinste Druck... |
![]() | 07. Dezember 2011 Das ist gemein Meine Frau genießt das sehr. Wir finden das total geil wenn uns jemand beobachtet. Nur Blöd wenn dass der Bademeister ist Mein Problem besteht eher darin, dass ich das Becken für mindestens ne halbe Stunde nicht verlassen kann Trotzdem freue ich mich für meine Frau, obwohl ich das echt ungerecht finde das wir Männer nicht in solch einen Genuss kommen können. |
![]() | 07. Dezember 2011 Düsen im Bad Meine Frau genießt das sehr. Wir finden das total geil wenn uns jemand beobachtet. Nur Blöd wenn dass der Bademeister ist Ich bin normal kein Spanner, aber ich beobachte einmal eine Dame jüngeren alters denke ca. 28-34 die sich eben eine zeitlang an einer Düse vergnügte, das Bad war relativ leer muss ich dazu sagen.! Als ich dann mal ins Wasser ging fragte ich sie ob es vorhin schön war Sie reagierte gleich mit einem was soll schön gewesen sein ? und wurde knallrot im Gesicht. Ich sagte dann eben zu ihr. Das dies sogar ein Blinder mit Holzauge sieht das sie gerade Selbsbefriedung an der Massagedüse betreibt. Das war ihr natürlich gar nicht recht ertappt zu werden. Ich fand das gar nicht schlimm,nur sollte man halt auch dazu stehen, wenn ich mir schon von der Düse die Pussy massieren lasse.! |
![]() | 07. Dezember 2011 na ja... zumindest uncharmant finde ich diese direkte Ansprache... Ich sagte dann eben zu ihr. Das dies sogar ein Blinder mit Holzauge sieht das sie gerade Selbsbefriedung an der Massagedüse betreibt. .. wenn nicht sogar recht unhöflich! ManN sollte geniessen und öfter mal schweigen. |
![]() | 07. Dezember 2011 @Ratz_fatz: und ausserdem, auch wenn wir Männer uns das noch so sehr wünschen und hier die meisten Frauen schreiben das sie es machen - nicht jede Frau macht es sich im Schwimmbad an der Massagedüse selbst, deshalb mutmaßen das die Frau sich selbst befriedigt hat und diese dann auch noch darauf ansprechen ... Sorry, das ist mehr als |
![]() | 07. Dezember 2011 uuups Vielleicht währe es charmanter gewesen, Ihr darauf hin zusagen, dass es doch fast nichts schöneres gibt, eine Frau bei so etwas zu erwischen und auch noch Zeuge seinzu dürfen. Wenn wir Männer Frauen währen, würde sich wahrscheinlich eine Schlange um die Düse bilden |
![]() | 07. Dezember 2011 Das zumindest uncharmant finde ich diese direkte Ansprache.. war mir in dem Moment eigenlich egal, ich muss ja nicht mit jeder Kirschen essen |
![]() | 08. Dezember 2011 @DocM die Vorhaut bestimmt nicht. Du meinst eher die Stelle an der Eichel wo das Bändchen ist. Hier reicht schon der kleinste Druck... Ich zitiere ungern Wikipedia, aber... Allerdings ist die Vorhaut einer der sensibelsten Bestandteile des Penis. Im Durchschnitt enthält sie über 73 m Nervenfasern und über 20000 Nervenenden. Die Vorhaut ist damit in etwa so sensibel wie die Lippen oder die Fingerspitzen.[49] Für einige Männer spielt die Vorhaut aufgrund ihrer Erogenität eine bedeutende Rolle in ihrem Sexualleben (so ist mitunter durch ihre alleinige Stimulation ein Orgasmus möglich).[50] Auch eine Beschädigung oder Entfernung des Frenulums im Zuge der Beschneidung kann kritisch betrachtet werden. Dieser Teil des Penis ist bei vielen Männern empfindsamer als die Eichel selbst[51]. Dies gilt freilich auch für den hochsensiblen Bereich der Vorhaut, in dem die äußere Haut in die innere Schleimhaut übergeht, der wie viele Schleimhautgrenzen eine hocherogene Zone ist.[52] |
![]() | 22. Januar 2012 Spiegel-beitrag Bin kürzlich beim Lesen eines beitrages bei spiegel online über die Erfindung des Vibrators über eine treffende passage gestolpert: "Der Damenwelt selbst wiederum schien die Therapieform große Freude zu bereiten. Regelmäßig pilgerten die Frauen der gehobenen Schichten zum Doktor, der sie zumeist einmal pro Woche massierte - oder aber alternative Behandlungsformen zur Stimulation mit ins Spiel brachte: Empfahlen Mediziner seit dem Mittelalter, gerade im Fall von Witwen und Nonnen, ausgiebige Ausritte mit dem Pferd, setzten Ärzte des berühmten Pariser Nervenkrankenhauses La Salpêtrière ihre "hysterischen" Patientinnen in die monoton übers Gleisbett ruckelnde Eisenbahn. Doch auch die seit dem 18. Jahrhundert florierenden Kurbäder und Spas mit ihren Jakuzzi-Becken, Wasserfällen und anregenden Duschstühlen erfreuten sich bei den Damen der gehobenen Schichten größter Beliebtheit. Ein Beobachter der britischen Therme Malvern schrieb 1851, dass die Frauen nach der "Hydrotherapie" so befreit und glücklich wirkten, "als hätten sie Champagner getrunken"." |
