![]() | 23. Mai 2006 Aua @SexyPaarUlm Um richtig dominant sein zu können sollte man doch erst einmal die devote Seite kennen lernen um zu fühlen, was sein Gegenüber bei diesen Spielen empfindet. Muss dann ich, als devote Frau, erst mal einen auf dominant machen, um nachvollziehen zu können, was sich der "Dom" wünscht?? Aliena |
![]() | 16. August 2006 Freund, Partner, Sub oder Dom sehen wir als eine gesunde Reihenfolge an! Auch Doms sind nur Menschen die mal "abstürzen" können und dann sollte auch Dom mit seinen Gefühlen raus können und eine Schulter haben zu anlehnen! |
![]() | 19. September 2006 unhöfliche antwort ... hallo zusammen, auch wenn ich weis das man fragen nicht mit gegenfragen beantworten sollte ... möchte ich das an dieser stelle doch einmal tun: muss ein selbstbewuster mensch ... "immer" selbstbewust sein? ist er selbstbewust?, klar! muss ein sensibler mensch ... "immer" sensibel sein? ist er sensibel?, klar! muss ein kreativer mensch ... "immer" kreativ sein? ist er kreativ?, klar! muss ein melankolischer mensch ... "immer" melankolisch sein? ist es melankolisch?, klar! muss ein musikalischer mensch ... "immer" musikalisch sein? ist er musikalisch?, klar! muss ein lustiger mensch ... "immer" lustig sein? ist er lustig?, klar! muss ein erwachsener mensch ... "immer" erwachsen sein? ist er erwachsen?, klar! ich denke mehr braucht es nicht... einfallen würde mir sicher noch viel viel mehr! gruß vom puppenspieler |
![]() | 19. September 2006 Sorry Leute wir reden hier von einem Dom oder? Nicht etwa über den Übermenschen den Nietzsche kreiert hat. DOM... ich kann das Wort bald nicht mehr hören und die Mythen die sich um den überstarken, alles beherrschenden Potentaten ranken kotzen mich allmählich an. Was den armen Doms hier alles zugemutet wird kann höchstens Superdave keisten. Natürlich ist Dom Herr im Ring ( ich schließe hier mal frech 24/7 und höher aus) aber er ist immer noch ein Mensch. Mit Launen, Gefühlen, Hochs und Tiefs, mal gut dauf, mal arbeitslos, mal von Geldsorgen gebeutelt usw. Was zum Geier macht ihr denn an DOM fest? Meine Dominanz beginnt in dem Augenblick, wo es in sexuelle Aktivitäten geht. Das geht von Kopf bis Arsch und Ende der Durchsage. Und hört auf, wenn das Normale Leben wieder gelebt wird. Ich kann doch nicht, nur weil ein Zettel an meinem Ohr klebt, auf dem DOM steht, den ganzen Tag in der Gegend rumlaufen und alles andere nach Belieben dominieren! Jeder MENSCH würde da schnell an seine Grenzen stoßen, denn wie sagte schon Qi gon Jin: In jedem Tümpel gibts immer éinen noch dickeren Fisch. Damit wären wir bei Darwin und der natürlichen AUslese. Dem sollte unser Intellekt vorstehen, sonst machte unsere Gesellschaft keinen Sinn. @ Aliena Bei uns alten Soldaten gibts einen recht klugen Spruch: Wer Befehlen will, muss erst lernen zu gehorchen Das ist wohl wahr, jedoch muss ich das ein wenig einschränken. Selbstverständlich teste ich alles Mögliche zunächst an mir selbst aus, und in gewisser Weise ist es eine empathische Fähigkeit, sich in die Seele seines / eines subs hineinversetzen zu können. Das bedeutet für mich sicherlich nicht, dass ich um Dom sein zu "dürfen" , erst das Leben eins subs führen muss. Wer seine Neigung erkannt hat, kann das auch mit viel Gefühl und Verständnis, Ehrlichkeit zu sich selbst und offenen SInnen regeln. Denn in jedem DOM steckt ein kleines bisserl sub bereits drin, sonst ginge das gar nicht @ ripedman Sehr schön, genau meine Meinung. Ohne den Reiz, bzw die Neigung des Gegenüber würden Vollzeit-Allmacht-Superdoms dann den Toaster dominieren +lach+ @ Thelma i reg mi auf Das wird jetzt eine spannende Diskussion. Warum machen Frauen ( ich verallgemeinere hier bewusst ) GEFÜHLE der Männer immer daran fest, dass sie weinen können? Manche Menschen haben Gefühle, vielleicht sogar mehr als andere, zeigen sie aber nicht. Manche Menschen zeigen ihre Gefühle nicht, weil sie gar keine haben. Das hat mit unserer Sozialisation, unserem selbstbestimmten Rollenverhalten usw zu tun. Ist halt so. Oder könntest du einen Mann ernst nehmen, der bei jeder Bild und Tonstörung Tempos braucht? Ich oute mich mal als Heulboje..... leg ne CD auf von der Callas, wo sie in La Traviata ihrem Geliebten aus ihren Gemächern zuschmachtet und dann verziehe ich mich in den Keller +g+ Ansonsten... um die Diskussion noch n bisserl anzuheizen: Erinnert ihr euch an Mika Häkkinen, der sich ins Gebüsch verzog und hemmungslos heulte, weil er sein Auto ins Gelände geworfen hatte? Sorry, das wäre mir nie passiert. Nicht weil mir nicht danach wäre, sondern weil das Image MANN zerstört wäre. Frauen, die meisten jedenfalls, finden das toll. Männer lächeln darüber. Die Frage ist doch, um auf den Beginn zurück zu kommen: Sind DOMS unnahbar, unverletzlich, gefühllos, immer stark, immer übermächtig? Ich sage: In der Session ja, ansonsten vielleicht. Kommt auf den Typ selbst an. Darf Mann/Dom im Alltag weinen? Die Antwort ist: ja. Er muss nur mit den Konsequenzen leben. Und wo Mika heute rumschwirrt sehen wir ja.... Abstieg in eine kaum nennnenswerte Zweit oder sogar Drittliga, die kaum einer sehen will. Das Ganze ist eine Evolutionskiste denke ich. Wenn ich so zurück denke.... vor vielen Jahren waren die Männer beliebt, die ihre Gefühle tagtäglich ausdrückten. War entweder die Flowerpowerzeit oder lag am LSD, wer weiß. Dann waren Männer angesagt, die einem Dom recht nahe kamen. Anschließend waren wieder Männer gefragt, die zu ihren Gefühlen stehen und heute soll Mann wieder so sein. All das, insbesondere de Rolle der Frau, die gleichberechtigt, immer noch mit den bekannten unfairen Einschränkungen leben muss, führt uns unweigerlich irgendwo hin. Nicht in diesem Jahrhundert, aber vielleicht im nächsten. Nämlich in die ANdrogynität, in der sich die Geschlechter vollends vermischen und sich Männlein und Weiblein nur nioch durch rudimentäre äußere Geschlechtsmerkmale unterscheiden. Und wer will das? Hoffentlich sterbe ich vorher, denn dann.... würde ich heulen wie ein SChloßhund Tom |
![]() | 19. September 2006 Sorry Tom Sind DOMS unnahbar, unverletzlich, gefühllos, immer stark, immer übermächtig? Ich sage: In der Session ja, Und ich finde, noch nicht mal da. Ich kann mit einem ehrlichen: „verflixt, ich krieg den Knoten nicht hin, sorry mein Schatz, da musst Du jetzt durch und noch ein wenig länger stillhalten“ wunderbar leben. Auch ein: „Entschuldigung, ich hatte gehofft, dass Dich das anmacht, also kuscheln wir uns zusammen, reden darüber und dann probiere ich was Anderes“ ist mir zehnmal lieber und erweckt mehr Vertrauen in meine Gegenüber in mir als ein: „Halts Maul, ich weiß genau, was gut für Dich ist“ Es mag ja sein, dass bei einem eingespielten Paaren nach Jahren der Übung irgendwann die Illusion zustande kommt, dass der dominante Part übermächtig und mit übermenschlichen Fähigkeiten versehen ist, weil er seine Partnerin einfach in und auswendig kennt, Vorraussetzung für die Zulassung zum DOM-sein kann das meines Erachtens nicht sein, jeder fängt doch mal an… Alre |
![]() | 19. September 2006 Naja Alre... ich habe halt meine eigenen Vorstellungen eines Male Dom. Und ein: Sorry, ich krieg den Knoten nich hin kommt da eher weniger vor, sondern ich variiere eben das Thema. EIne Frage des Vertrauens ist einerseits, dass ich im Vorfeld sicherlich Dinge zur Sprache bringen werden MUSS; die ich nicht KANN, also sollte es diese Situation gar nicht geben. Andererseits ist es wieder eine Frage des fallen lassens. Wenn meine Süße sich fallen lässt, in dem Urvertrauen dass alles gut ist, dann wäre es schon eine Sache zu sagen: Geht nich, und dann wäre reden dran, die Session wäre kaputt. Vorerst jedenfalls. Dinge wie: Halts Maul etc, wo also eine Art Respektlosigkeit vorherrscht, ist nicht meine Wiese. Immerhin denke ich, dass es so ist ( sein sollte?) dass DOM im SPiel, während der Session oder wie man das auch nennen mag, aufgrund der zuvor festgelegten Parameter, im Rahmen, den sub vorgegeben hat, sich nach seinem Willen bewegt. Ein Eingeständnis der Unfähigkeit wäre Ehrenrührig, ein Missgeschick würde nicht zwangsläufig zu einem Abbruch führen, sondern es wird was anderes gemacht, das Thema variiert oder die kleine Unzulänglichkeit überspielt. Denn während der Session bin ich CHef im Ring und aus die Maus. Erst wenn schwerere Dinge aufträten, die nicht mit meinem Verantwortungsbewusstsein vereinbar währen, dann würde ich einen Abbruch fordern. Ach, nicht dass du denkst, ich wäre ein Brutalo oder so. Ich erinnere mich an das erste Mal mit ner Spreizstange... wir haben uns gekringelt vor lachen, während der Session, die damit keine mehr war, aber es war einfach urkomisch. Und ja, jeder fängt mal an. Und ja, jeder macht Fehler. Reduziert man diese Missgeschicke oder schwerer auf den Punkt, ist meines Erachtens immer ein M;angel an Kommunikation die Ursache. Also sollte ( püüh ) ein Knoten nicht die Ursache für einen Abbruch sein. SIcherlich kann man gemäß Learning by doing alles mögliche hinbekommen, aber eben nicht alles. Eine Sache der Verantwortung, und jetzt denke ich, sind wir wieder im Boot. Folgende Situation: Sub erwartet ein Nadelspiel, DOM kann das aber nicht und hat keine Erfahrung. Was ist zu tun? Aldidom kauft sich Nadeln ( wahrscheinlich sogar die falschen) hat keinen SChimmer von hygienischen Maßnahmen und wird getrieben von dem Verlangen, Nadeln in siene sub zu stechen und ihren Arsch zu perforieren. Das Ergebnis landet im Frauenhaus oder in der Notaufnahme. Ein Dom mit Verantwortung ( ich bin frech ne? ) erkundigt sich, fragt, wer das kann, wers ihm beibringen kann und ob er diese Technik überhaupt will, ob sie für ihn erregend ist oder nicht, etc Dann begibt er sich zu einem Erfahrenen, lernt, und erst dann wirds gemacht. EIne Frage der beherrschung, des Respekts, der verantwortung und der Fürsorge. Einwände? Tom |
![]() | 19. September 2006 geistige Reife Tom Bleiben wir mal bei deinem Nadelbeispiel, Sub erwartet es, und Dom trabt brav zu Aldi, um ein Päckchen Stecknadeln zu erwerben? Wer war da noch mal Dominant wer devot? Dieser Mensch wäre mein Partner nicht , oder zumindest nicht lange, da sind wir uns also einig. Dein idealer Dom erkundigt sich, fragt, wer das kann, wers ihm beibringen kann und ob er diese Technik überhaupt will, ob sie für ihn erregend ist oder nicht, etc Dann begibt er sich zu einem Erfahrenen, lernt, und erst dann wirds gemacht. EIne Frage der beherrschung, des Respekts, der verantwortung und der Fürsorge. Mein idealer Dom lässt mich an dem Prozess teilhaben, redet mit mir über seine Überlegungen und auch seine Zweifel und wir gehen gemeinsam zu dem Workshop. Und wenn es der erste Versuch an mir ist, dann weiß ich das und bin darauf vorbereitet, dass er vielleicht abbricht. Macht ihn das menschlich, nicht allmächtig und nimmt mir die Illusion, dass er perfekt sei? Ja, unbedingt, und dass ist auch gut so, denn ich weiß doch ganz genau, dass er ein Mensch ist, mit Fehlern und Ängsten und Schwächen. Würde er in der Session plötzlich zu einem „Halbgott“ mutieren fände ich das gelinde gesagt verdächtig, und ich würde misstrauisch, was jedes „Fallen-lassen“ und Vertrauen unmöglich macht. Chef im Ring ist er trotzdem, ich bin gefesselt, mit mir wird etwas gemacht, er ist aktiv und trifft die Entscheidungen (bis zu dem Punkt, der „meine Grenzen“ heißt). Und wenn dann eine Technik sitzt, und er weiß, wie ich auf bestimmte Spielarten reagiere, dann kann er variieren, und mich beherrschen, wie ein Instrument. Ein Eingeständnis der Unfähigkeit wäre Ehrenrührig Und das halte ich für, entschuldige das harte Wort, ausgemachten Blödsinn, ein Mensch, der nicht zugeben kann, dass er nicht alles kann und nicht 100 % perfekt ist, hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren… Allerdings schließt sich hier der Kreis zu meinem Kerl, denn Unfähigkeit einzugestehen fällt ihm unendlich schwer und geht bei wichtigen Dingen (nicht missratene Knoten, eher verhauenen Klausuren) nicht ohne Krise ab. Ein Eingeständnis der Unfähigkeit verlangt besondere Stärke und Reife von einem Menschen, so wird für mich ein Schuh daraus. Alre |
![]() | 19. September 2006 Alre ich vermute schwerstens, wird meinen das gleiche, sprechen aber unterschiedliche Sprachen Okay, gehen wirs an. Bleiben wir mal bei deinem Nadelbeispiel, Sub erwartet es, und Dom trabt brav zu Aldi, um ein Päckchen Stecknadeln zu erwerben? Wer war da noch mal Dominant wer devot? Dieser Mensch wäre mein Partner nicht , oder zumindest nicht lange, da sind wir uns also einig. Okay. Sub erwartet/wünscht/fordert Nadeln. Das ist ja nun nicht ein Thema was im geheimen behandelt wird. Selbstredend wird einiges besprochen werden müssen, insbesondere was die Verträglichkeit auch für den Aktiven angeht. Und da der Aktive eben derjenige ist der sowohl Verantwortung als auch die Obliegenheit der Gesundheit des ihm anvertrauten subs geht, sollte er oder sie diejenige sein, die vordringlich das Thema NAdeln setzen behandelt. Ob man nun gemeinsam zu einem Workshop geht oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Nur ist der Aktive eben aktiv oder? Und das hat nichts mit dominant oder devot zu tun, jetzt siehst du mich die Stirne runzeln. Denkst du der Dom ist 24 Stunden am Tag dominant oder eine Art Alleinherrscher oder wie muss ich das verstehen? trifft die Entscheidungen (bis zu dem Punkt, der „meine Grenzen“ heißt). Nichts anderes habe ich gemeint.Und wenn dann eine Technik sitzt, und er weiß, wie ich auf bestimmte Spielarten reagiere, dann kann er variieren, und mich beherrschen, wie ein Instrument. Und das halte ich für, entschuldige das harte Wort, ausgemachten Blödsinn, ein Mensch, der nicht zugeben kann, dass er nicht alles kann und nicht 100 % perfekt ist, hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren… War das denn anders gemeint? Wärest du meine sub, gäbs 3 Regelan aufs Aug 1.) Hör genau hin 2) Hör nicht mehr als da ist 3) Wenn dus nicht weiß, frag nach Es geht nicht um das Eingeständnis des Zugebens einer Unfähigkeit, sondern um den Umgang damit. Es nicht zu versuchen, nicht zu thematisieren, nicht abzuarbeiten, nicht wenigstens zu versuchen oder einen gemeinsamen Weg zu finden sondern zu sagen: Kann ich nicht, Punkt, SChnauze Denn was macht DOm denn? Er ist Dienstleister. Er erfüllt die Bedürfnisse seiner sub, und wenn es beiden zum Lustgewinn gereicht ist doch alles okay? Allerdings schließt sich hier der Kreis zu meinem Kerl, denn Unfähigkeit einzugestehen fällt ihm unendlich schwer und geht bei wichtigen Dingen (nicht missratene Knoten, eher verhauenen Klausuren) nicht ohne Krise ab. Wir werden wohl alle damit leben müssen, dass die tief geprägten Rollenmuster in der sich Mann und Frau verfangen haben, noch einige Zeit lang bestehen bleiben Ein Eingeständnis der Unfähigkeit verlangt besondere Stärke und Reife von einem Menschen, so wird für mich ein Schuh daraus. Polemik. Für dich richtig und wertvoll, für mich eben nicht Was habe ich gelernt? Alre, wir 2 beiden sind wohl als Spielpartner inkompatibel. Und das ist eines der vielen Vorteile einer Platform wie dieser, dass man auch wenn man unterschiedlciher Meinung ist, sich trotzdem prima verstehen kann, dass man EInblicke in andere Köpfe und Muster bekommt und dennoch ein Niveau aufrecht erhalten kann, das seines Gleichen sucht. Danke Tom |
![]() | 19. September 2006 Zustimmung ...in (fast) allen Punkten, besonders in diesem hier : wir 2 beiden sind wohl als Spielpartner inkompatibel. noch eine Bisschen "finetuning" in diesem: Denkst du der Dom ist 24 Stunden am Tag dominant oder eine Art Alleinherrscher oder wie muss ich das verstehen? Wirke ich so??? dann brauche ich einen Kurs in schriftlichem Ausdruck. Ich hatte bei Dir den Eindruck, dass Du davon ausgehst, dass Dom den Denkprozess und den Lernprozess unbedingt allein abhandeln muss, fast heimlich sozusagen um dann irgendwann Tatata, mit seiner neuen Fähigkeit zu Glänzen, und Sub darf nicht mitkriegen, dass er sich diese Kenntnisse erst draufschaffen musste. Ich bin halt der Meinung, dass auch hier der Weg das Ziel sein kann, und diese Entwicklung beiden gemeinsam gut tut. Bei uns ist es halt oft so, wobei er entscheidet, welche Eier er alleine ausbrütet und was wir quasi gemeinsam erarbeiten. Warte mal, dieser Kerl mit „den Frauen , die nicht einparken können und den Männern, die nicht zuhören“, sagt an anderer Stelle, Frauen seien Prozess orientiert, Männer Ergebnis orientiert, und Frauen würden sich, wenn Männer Prozesse mit sich selber abmachen und dann nur das Ergebnis präsentieren übergangen und verars**** fühlen, ich glaube, damit hat es zu tun. Und der Meinige hat es halt gut drauf, mich in dem Glauben zu lassen, ich sei am Prozess beteiligt Und da der Aktive eben derjenige ist der sowohl Verantwortung als auch die Obliegenheit der Gesundheit des ihm anvertrauten subs geht, sollte er oder sie diejenige sein, die vordringlich das Thema Nadeln setzen behandelt. Und noch ein bisschen finetuning, ich finde eben nicht, dass Dom allein verantwortlich ist, in dem Moment, in dem ich einer bestimmten Praktik zustimme bin ich für die Folgen genauso verantwortlich, wie der aktive Part, alles andere ist unfair. auch Danke Alre |
![]() | 07. Oktober 2006 Nur eines... "Nur was ist eigentlich wenn es einem mal schlecht geht, darf man dann nicht den Trost der Partnerin suchen? Verliert man dadurch bei den Frauen an "Glaubwürdigkeit"?" An Glaubwürdigkeit würde mein Liebster dann verlieren, wenn er immer den harten Macker oder den unfehlbaren Dom spielen würde! Denn egal, ob Dom oder Sub oder keines von beidem - Schwächen und Gefühle zeigen zeugt von viel mehr Stärke als diese ständig feige zu verstecken!!! Liebe Grüße, SSS (sie) |
