![]() | 07. Juli 2009 AYURVEDA: Hilfe bei Frauenleiden und Impotenz Bei unserem letzten Aufenthalt auf Sri Lanka, hatten wir Kontakt zu Ayurveda-Ärzten und einige Informationen sammeln können. Wir denken dies könnte auch einige JOYCLUB-Mitglieder interessieren. Viele, besonders chronische Krankheiten können sehr gut und vor allem ohne Nebenwirkung durch Ayurveda behandelt werden. Zum Beispiel auch Frauenleiden und Impotenz. Dies sind Themen über die man nicht gerne spricht, sind aber aus ayurvedischer Sicht oft ernstzunehmende Zeichen für eine Fehlfunktion im Körper. Ein Ayurveda-Arzt erklärte uns: Ayurveda, das älteste medizinische System der Welt, ist eines der großen Geschenke an die Menschheit. Im Ayurveda ist der Mensch eine Einheit: Körper, Geist und Seele. Die Aufgabe eines Ayurveda-Arztes sei in erster Linie die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu heilen. Die Basis ist meist eine Pancha Karma Kur (eine Reinigungs und Aufbaukur). Oft benennt man diese auch als Verjüngungskur. Dabei wird zunächst eine geregelte Entgiftung und eine Ausbalancierung der Doshas angestrebt. Zudem wird im Besonderen auf die Blutreinigung und eine Verbesserung der Blutzirkulation geachtet, aber auch andere spezifische Probleme werden bei der Kur berücksichtigt. Ziel ist ein gesunder und leistungsfähiger Körper sowie eine ausgeglichene Psyche. Impotenz wird im Ayurveda als Zeichen für ein tiefgründiges Ungleichgewicht und eine Fehlsteuerung im Körper gesehen. Impotenz kann ein Hinweis auf eine schlechte Blutzirkulation sein, aber auch nervliche und psychische Ursachen haben. Schwere Erkrankungen können die Folge sein. Auch die Einnahme von starken Medikamenten kann zur Erektionsschwäche führen. Herkömmliche Potenzmittel können zwar kurzzeitig helfen, beheben aber nicht die Ursache und bringen zusätzliche Risiken. Weiter wurde uns berichtet: Auch bei Frauenkrankheiten, Wechseljahrbelastungen, Menstruationsschmerzen und Kinderwunsch kann Ayurveda oft verblüffende Erfolge erzielen. Auch hier ist die Basis meist eine Pancha Karma Kur mit begleitenden Maßnahmen. Bei Interesse helfen wir gerne weiter. |
![]() | 07. Juli 2009 Bei Interesse helfen wir gerne weiter. Durch welche Maßnahmen könnt ihr unseren Mitgliedern weiterhelfen? Das Thema paßt sicher auch gut in die Gruppe Naturheilkunde liebe Grüße JOY-Team Moderator xxxotb |
![]() | 07. Juli 2009 Antwort Wir könnten Kontakte zu Ayurveda-Ärzten und guten Ayurveda-Kurhotels vermitteln, oder auch Fragen weiterleiten. Mittlerweile haben wir auch schon einige Erfahrung sammeln können und werden diese gerne weiter geben. |
![]() | 07. Juli 2009 Bei Interesse helfen wir gerne weiter. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit wären schön. |
![]() | 08. Juli 2009 Streue gezielt schwammige Worte wie "tiefes Ungleichgewicht", "Einheit", "älteste Medizin" usw und dann fragt danach niemand mehr. Ich glaube fest daran, daß die älteste Medizin der Menschheit vom Schamanen Tork vor über 14.000 Jahren erfunden wurde. Sein Hausmittel für jegliches Leiden war Mammutfett mit ein paar Kräutern vom heiligen Hain und menschlichen Knochensplittern. Praktiziert heutzutage kein Mensch mehr, obwohl er damals verblüffende Erfolge erzielte ...I wonder why? |
![]() | 08. Juli 2009 Hier gilt wohl wie bei allen ausserhalb der Schulmedizin angesiedelten Heilweisen: Glaube versetzt Berge..... Lg Glyxkind, die immer solange experimemtierfreudig ist, solange ein positives Ergebnis dafür spricht.... |
![]() | 08. Juli 2009 Früher hielt ich mich an die Maxime "Wer heilt, hat Recht.", doch mittlerweile sehe ich das wesentlich kritischer. Die Menschen ballern sich hemmungslos Substanzen in ihren Körper, die weder ihre Wirksamkeit noch ihre Unschädlichkeit jemals bewiesen haben. Solange es um ein wenig Nachtschweiß geht, mag man da ja noch drüber lächeln. Das vergeht mir allerdings, wenn ich lesen muss, daß sich jemand mit einem Hirntumor auf Homöopathie verlässt und der behandelnde Arzt so sehr in seiner "Heil"-Welt verknotet ist, daß die angemessenen diagnostischen&therapeutischen Interventionen unterbleiben. Da versetzt der Glaube nur noch einen Berg und zwar den Haufen Erde neben dem Grab in das Loch hinein. |
![]() | 08. Juli 2009 Die Entscheidung liegt aber nach wie vor bei dem, der sich behandeln lässt... Lg Glyxkind, morgens noch nicht so wortgewaltig |
![]() | 08. Juli 2009 Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit wären schön. dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Wir könnten Kontakte zu Ayurveda-Ärzten So weit ich weiß darf ein Homöopath , ein sog. Ayurveda- Heiler oder Heilpraktiker (ich weigere mich Arzt zu schreiben) eine Praxis eröffnen nach 3 jähriger Ausbildungszeit und einem Hauptschulabschluß! Sorry, aber das muß man sich nun auf der Zunge zergehen lassen....und dann entscheiden von wem man sich behandeln läßt Mathilda |
![]() | 08. Juli 2009 Nur zur Info Ein Ayurveda-Arzt muss 5-6 Jahre an einer staatlichen Ayurveda-Universität studieren und ein Jahr Praktikum in einer staatlichen Klinik absolvieren (die ersten Semester sind gleich der westlichen Medizin). Danach folgt in der Regel eine staatliche Anstellung. Zudem besteht meist ein über viele Generationen gesammelter Erfahrungsschatz in der Familie. Wir möchten hier aber niemanden überzeugen. Wissenschaftliche Belege gibt es mit Sicherheit, aber können diese wirklich Gewissheit verschaffen? Was für den betroffenen zählt ist der Erfolg. Ein Beispiel: Jemand leidet seit 10 Jahren an Bluthochdruck und nimmt ebenso lange Betablocker (wissenschaftlich Belegt) mit den entsprechenden Nebenwirkungen. Mit ein paar Kräuterkügelchen reguliert und stabilisiert sich der Blutdruck hingegen nach kurzer Zeit. Werden auch die Ernährungsempfehlungen berücksichtigt, so bleibt der Blutdruck in der Regel über lange Zeit ohne weitere Einnahme von Kräuterpräparaten stabil. Auf 10 Jahre gerechnet, würde man für Betablocker (neben den Nebenwirkungen und Risiken) etwa 8000 bis 10000 Euro bezahlen. Hinzu kommen die Arztkosten und ggf. die Behandlungen der Nebeneffekte. Geheilt ist man dann aber trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil. Siehe Spiegelbericht BETABLOCKER. Mit einer Ayurveda Behandlung würde es etwa 50 Euro kosten, wäre nach wenigen Tagen reguliert und nach einigen Wochen stabil. Legt man noch ein paar Euro drauf so erhält man eine ganzheitliche Ayurveda-Kur um auch andere Wehwehchen zu heilen und die Gesundheit allgemein zu stabilisieren. |
![]() | 08. Juli 2009 Ja, so ein Patienten mag es gewiss geben. Aber dem stehen mit hoher Wahrscheinlichkeit 5000 Patienten gegenüber, die mit den Kräuterkügelchen leider gar nichts erreichen, sondern denen nach 1 Woche die Birne platzt. Nur weil es bei einem Menschen hilft, auf eine generelle Wirksamkeit zu schließen, ist verherrlichend und gefährlich. Das stellt die Wirksamkeit bei genau der einen Person nicht in Abrede, aber auf die große Anzahl gerechnet, bezweifle ich die Wirksamkeit ganz stark. Und Glyxkind Entscheidungen sind keine Prozesse alleine im stillen Kämmerlein vollzogen. Der Arzt hat da eine starke Position und muss sie auch haben, um Therapie zu lenken. Weil ich mich ausgiebig damit beschäftige, kann ich einen Arzt nett auslachen, wenn er mir homöopathische Mittelchen verschreiben will, aber wir wissen ja beide, daß gerade bei Gesundheit und schweren Erkrankungen viel mit dem Prinzip Hoffnung erreicht, aber auch zerstört werden kann. |
![]() | 08. Juli 2009 Mit ein paar Kräuterkügelchen reguliert und stabilisiert sich der Blutdruck hingegen nach kurzer Zeit. Was sit mit deren NWs? Sind die überhaupt bekannt? |
![]() | 08. Juli 2009 Nur zur Info WEN möchtest Du gerne zu Frauenleiden etc. informieren? Mich oder wen.... Im übrigen halte ich eine Selbstmedikation - wenn Betablocker schon verschrieben worden sind - für schlichtweg lebensgefährlich (ohne ärztliche Beobachtung)....und Nebenwirkungen haben Deine Kräuter auch, nur sind die eben nicht in einem praktischen Faltblatt aufgeführt (noch schlimmer) |
![]() | 08. Juli 2009 @Ripefruit Und Glyxkind Entscheidungen sind keine Prozesse alleine im stillen Kämmerlein vollzogen. Stimmt: egal, wie kurz- oder langfristig die Entscheidungsfindung ist: es gibt immer sehr viele Einflüsse, die auf einen einwirken.... Der Arzt hat da eine starke Position und muss sie auch haben, um Therapie zu lenken. Du bist nicht der Einzige, der seinen Arzt nett anlächelt, wenn er Therapievorschläge anzweifelt oder in Frage zu stellen. Nur dass ich mich statt der schulmedizinischen Lösung hin und wider an alternativen Methoden orientiere und damit für mich erfolgreich bin. Wenn ich die Hoffnung aufgegeben hätte, hätte mich mein chronisches Leiden schon geschafft..... LG Glyxkind |
![]() | 08. Juli 2009 ich arbeite.. ..seit über 7 jahren mit ayurveda in meiner praxis! auch wenn man nicht daran glaubt, es funktioniert, ich kann nur positives berichten. nebenwirkungen gibt es wie in jeder medizinischen tiefwirkenden methode. da ayurveda in die tiefe geht, körperlich sowie physisch, können leichte bis stärkere depressionen auftreten. deshalb sollte man sich in gute fachliche hände begeben. wer weitere infos oder adressen benötigt, kann sich gerne per clubmail bei mir melden. |
