![]() | 04. Juni 2009 Das Stöhnen dem Partner zuliebe umstellen? Hi ihr, habe in der Sufu nichts gefunden - hätte mich auch ehrlich gesagt gewundert. Meine Frage: Stellt ihr euer Stöhnen dem Partner zuliebe um, wenn er, sagen wir es mal möchte oder ein Typ ist, der nicht auf das "alte" Stöhnen steht? Mir kam die Frage nur in den Sinn, da ich mal eine Frau vor etlichen Jahren beim Sex mit ihrem Freund gehört/belauscht habe. Nun habe ich diese Frau wiedergetroffen und habe feststellen müssen, dass sie sich dabei plötzlich ganz anders anhört als damals. Das hat mich extrem verwundert und lässt mir seit Tagen keine Ruhe. Gibt es sowas mehrmals? Ich für meinen Teil, würde mein Stöhnen nicht umstellen, da ich nunmal so bin, wie ich bin. Bin gespannt auf die Antworten... MFG |
![]() | 04. Juni 2009 Was kann sich bei dieser Frau verändert haben?! Mal von Veränderungen im sexuellen Empfinden abgesehen - Frauen können sehr gute Schauspielerinnen sein. Und ja - Menschen stellen sich um. Eine Bekannte von mir hat verbissen jedes Geräusch unterdrückt. Grund - die miese Type, mit der sie damals eine Beziehung führte, hat es ihr untersagt - er wurde dadurch abgelenkt und konnte sich nicht konzentrieren. Al PS: Ich würde nie etwas verändern ... ich bin wie ich bin ... und Veränderungen, weg von der Realität - hin zur Schauspielerei, schmälern mein eigenes Lustempfinden. |
![]() | 04. Juni 2009 Ich hoffe doch, dass ihn mein Stöhnen beim Sex anmacht und nicht abtörnt |
![]() | 04. Juni 2009 "vor etlichen Jahren"... Na klar kann sich das ändern. Sogar völlig selbstbstimmt |
![]() | 04. Juni 2009 ich kannte auch mal einen "röhrenden Hirsch" solche Stimmlage ist mir bisher nicht wieder passiert..ich fand es eher "ablenkend" und konnte mich nicht konzentrieren. Umstellen würde ich mich selbst auch nicht... |
![]() | 04. Juni 2009 ich glaube schon das sie sowohl Frauen wie auch Männer im laufe ihres Lebens verändern und das auch bei ihrem Verhalten beim ich habe zwar nur eine Vergleichs Möglichkeit erlebt das war eine Bekannte mit der ich mal als 16 Jähriger eine Beziehung hatte und wir waren was das Stöhnen anging damals doch beider eher zurückhaltend und leise wir haben uns danach beide so ende 30 mal auf einer Party wieder getroffen und sehr angeregt über alte Zeiten geplaudert da wir beide zu diesem Zeitpunkt Solo waren ergab es sich so das sie mit zu mir kam und es gescha was geschehen sollte wir hatten richtig guten ausgiebigen anderem Morgen beim Frühstück meinten wir beide nur das meine Nachbarn jetzt bestimmt wüsten das ich die Nacht nicht alleine gewesen bin wir haben uns beide verändert in dem wir gelernt haben über die Jahre und heute unsere Lust die wir beim |
![]() | 04. Juni 2009 Ich bin einfach kein Laustoener und werde es wohl auch nicht mehr werden. |
![]() | 04. Juni 2009 Also ich denke das Stöhnen oder die Lustgeräusche sind je nach Situation sowieso nicht immer gleich. Aber die jetzt bewußt verändern??? Wenn ich das machen würde, dann könnte ich mich wohl nur auf meine Geräusche konzentrieren und nichtmehr auf das wesentliche....dann ist man ja die ganze Zeit nur damit beschäftigt herauszufinden welches stöhnen den Partner anmacht. Das wär nix für mich. Denn die Lustäußerungen kommen doch willkürlich, und die will ich garnicht kontrollieren. Bin dann anderweitig beschäftigt *gg |
![]() | 04. Juni 2009 Wir mußten dem Nachbarpaar zuliebe umstellen. Leiser sein. Da diese wohl keinen Sex mehr haben. |
![]() | 04. Juni 2009 hättet ihr bei uns als Nachbarn nicht machen müssen denn es ist doch sehr anregend wenn man auch mal hören kann das andere dabei sehr viel Spass haben |
![]() | 04. Juni 2009 Finden wir ja auch, aber wie gesagt die störte es. Vermutlich "Neid" die nichts mehr haben. Aber einmal erwischte ich ihn, wo er fast vom Balkon fiel als bei uns das Fenster offen war. Vielleicht darf er ja auch nur nicht mehr. Wenn er interessant wäre könnte man ihn ja dazu einladen, aber das ist er nicht. |
![]() | 04. Juni 2009 Sicher kann man sich umstellen... und oft liegt es ja auch an den Wohnverhältnissen die es manches mal bedingen sich ruhiger zu verhalten. |
![]() | 04. Juni 2009 Sicherlich ändert sich der Mensch und sein Verhalten mit der Zeit. Aber sein Gestöhne ändern? Ich meine, das passiert doch eher im Unterbewusstsein und man nimmt es dabei gar nicht richtig wegen der Extase wahr. Aber gut zu hören, dass es sowas tatsächlich öfters gibt. Das beruhigt mich wieder etwas. Nun stellt sich die Frage, warum man sowas tut? Ist es mangelndes Selbstbewusstsein, oder dass man einfach dem Partner in jeder Hinsicht gefallen will? In meinem Beitrag ist es auf jedenfall nicht der Lärmpegel, der der ausschlaggebende Faktor ist. |
![]() | 04. Juni 2009 Also, ich wüsste nicht, dass sich etwas an meinem Stöhnen in dem Sinne verändert hätte. Es ist allerdings so, dass ich ganz früher nie gestöhnt habe. Ich weiss nicht, warum. Dabei war der Sex mit meinem damaligen Freund toll. Erst als mich später einmal einer fragte, warum ich nicht stöhnen würde, habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, es dann mal "ausprobiert" und festgestellt, dass es alles irgendwie anders, besser, macht. Später hatte ich dann einen Partner, der nicht ganz so drauf stand, da wurd ich dann leiser und hab mich zusammengerissen. Fiel mir später dann schwer, das wieder zu ändern, aus Sorge, andere würden das vielleicht auch nicht mögen. Erst bei meinem letzten Freund konnte ich meinen Gefühlen beim Sex wieder freien Lauf lassen. Interessant finde ich, dass Männer Stöhnen meist mit Orgasmus assoziieren. Glaube, mein jetziger Freund hat das auch so gedacht. |
![]() | 04. Juni 2009 Eine Frage des gefallens Bei meinen Expartnerinnen war es meisst wie bei einer Klausur zu Schulzeiten. Keiner wollte was sagen oder stöhnen. Für mich selbst gehört stöhnen zum Sex dazu was ich auch an der jeweiligen partnerin gern habe. Manche wollten es wohl den Nachbarn zuliebe nicht oder um vor der Familie wenn diese noch in der selben Wohnung lebten nicht dumm dazustehen. Stöhnen ist auch aus meinen Augen ein Zeichen für die Zufriedenheit und der Spannung vorm Höhepunkt. Ist der/die Partner/in nicht so sehr zu frieden mit dem Sexleben ist das stöhnen halt anders leiser bis ganz verschwunden. Ist er anderseits gut, ist es schon heftiger bis zum schreien vor "Glück" denke das muss jeder seine Erfahrungen machen und in einer aufgeschlossenen Partnerschaft kann man da auch über diese Vorliebe reden! |
