![]() | 19. März 2006 liebe, glück und geld dass man mit geld vieles, aber weder liebe, glück und gesundheit kaufen kann, ist klar und ich denke unwidersprochen. darum soll es in diesem thema auch nicht gehen. in der euphorie von glücksgefühl und liebe, schwören wir uns gerne darauf ein, geld sei nicht wichtig. dennoch kennen sicher viele von uns beziehungen, die aufgrund finanzieller probleme vom scheitern bedroht sind beziehungsweise tatsächlich daran gescheitert sind. ich möchte gerne meinungen oder auch erfahrungen von euch lesen, die be- oder widerlegen, inwiefern "das liebe geld" auswirkungen auf eine ansonsten glückliche beziehung haben kann. also an die tasten: inwieweit ist unser glück abhängig von unserer finanziellen situation ? ich freue mich auf eure meinungen und möchte dieses thema gerne hier mit euch diskutieren. lg, salomon |
![]() | 19. März 2006 Bei uns ist das Thema Geld auch manchesmal ein heftiger Streitpunkt. Aber unsere Liebe zueinander hat mit unserer finanziellen Situation gott sei Dank nichts zu tun. LG Kessy |
![]() | 19. März 2006 Standart-Spruch... ..Geld macht nicht glücklich aber es beruhigt! Ich denke, dass es viele Beziehungen gibt in denen die finanziellen Probleme die Beziehung belasten! So war es bei meinem Ex und mir auch! Wenn es im Alltag immer wieder die gleichen Probleme wegen des Geldes (oder auch anderer Dinge..) gibt, bleibt oft die Beziehung auf der Strecke! ...vermutlich hauptsächlich beim Geld - da hier die Exsitenz eine Rolle spielt! Siehe z.B. auch Männer mit Potenzproblemen durch Exsitenzängste..., diese gibt es ja auch nicht von ungefähr! |
![]() | 19. März 2006 @ Salomon Da es, gerade in der jetztigen Zeit, nicht einfach ist einen Job zu bekommen und man eben auch einiges unternehmen muß ihn zu behalten, spielt das indirekt oft eine Rolle. Wenn man dann noch eine Art Fernbeziehung führt, erschwert das einiges. Hat der andere der Beziehung (weil z.b. Künstler wie in meinem Fall) kein geregeltes Einkommen, muß man schon Abstriche bei einigen Dingen machen. Aber wenn die Beziehung es wert ist, macht man das gerne. Lieber verzichte ich auf "Extras" ! Gleichzeitig stärkt es das Zusammenhörigkeitsgefühl, finde ich zumindest. Man genießt die Zeit viel intensiver und bewußter. WiB |
![]() | 19. März 2006 Muss Woman in Black teilweiesezustimmen Moin Moin, Geld macht nicht glücklich, auch mit wenig Geld kann man auskommen, wenn es aber so läuft, dass der Partner das wenige Geld immer wieder zum Fenster rausschmeisst, trotz mehrfacher Ermahnungen, so dass man überhaupt nicht auf die Füsse kommt, kann das eine Beziehung so sehr belasten, dass es zur Trennung kommen kann, eh man selber mit im Abgrund sitzt. Camillo |
![]() | 19. März 2006 spielt eine Rolle mal mehr, mal weniger...aber sicher nicht nur das Geld alleine. Da gibt es auch noch andere Dinge. Ist aber unbestritten, dass mein Ex und ich uns in der zeit mehr miteinander gerauft haben, als ich für uns alleine aufgekommen bin. Das sogar eine ganze Zeit, so das alle aus unserem Freundeskreis schon gesagt haben, das er sich auf meine Rechnung ausruht... aber dazu hat man seinen Partner,man steht füreinander ein. Damals habe ich das so gesehen. Weit aus schwerwiegender und letztendlich zur Trennung hat ein ganz anderer Grund geführt. Er wollte Kinder, ich nicht. Womit bewiesen ist, das es auch noch andere Gründe geben kann. Das Finanzielle haben wir gemeinsam als Hürde überwunden. Die andere hat uns jedoch unüberwindbar voneinader getrennt. That´s life. |
![]() | 19. März 2006 Das Geld ist eine Geisel - in der hiesigen Gesellschaft auf jeden Fall. Die Liebe kann vom Geld die Unabhängigkeit einfordern, wenn beide in der Partnerschaft willig sind, Probleme gemeinsam anzupacken. Das Glück allerdings... Wenn die Sorgen überhand nehmen, kann sich das Glück bei mir nicht einstellen - zu viele Gedanken mache ich mir dann. Auch ich kann verzichten, allerdings macht dauerhafter Verzicht mürbe. Und ob man letztendlich eine Beziehung nicht mit "Miese-Peter"-Gedanken belastet, wage ich zu bezweifeln. An einer ständigen Rücksichtnahme kann man letztendlich auch scheitern. Dazu ist das Leben hier zu monetär ausgerichtet, sich fallen zu lassen ist dem "Heute" vorbehalten - Zukunftsängste plagen dann trotzdem! Konkret gestehe ich ehrlich zu, daß ich meine jetzige Liebe nicht ausleben kann, weil ich mich eben diesem Zwang aussetzte. Wenn es nur um die eigenen Verluste ginge, könnte ich damit leben. Den Partner allerdings unverschuldet den montlichen "Zwängen" auszusetzen, möchte ich nicht. Das Resultat ist, daß ich nicht von Glück sprechen kann - momentan zumindest nicht - dies die Liebe trotzdem nicht beeinträchtigt, da man mit der Situation so zufrieden man eben sein kann, umgeht. (w) |
![]() | 19. März 2006 Das liebe Geld... .. bei uns ein großer Punkt in der Beziehung. Denn wir leben, lieben und arbeiten zusammen. So ist das Geschäftskonto und das Privatkonto immer im Blickpunkt. Wenn dann die Geschäfte nicht gut laufen (wie derzeit) und der Gürtel einfach enger geschnallt werden muß, dann ist das schon eine Belastung für eine Beziehung. Absolut. Und auch immer wieder ein Gesprächsthema, wie man denn Abhilfe schaffen könnte... Nichts desdo trotz: es wäre kein Trennungsgrund! Aber eine Beeinträchtigung der Lebensqualität auf jeden Fall. |
![]() | 19. März 2006 naja also ich denke solange man keine probleme mit der ernährung hat und die wohnung heißen kann ist das doch eigentlich genug ich persönlich hatte noch nie probleme mit wenig geld auszukommen natürlich ist es schon schön mal viel geld zu haben aber wenn nicht ist doch auch nicht schlimm ich persönlich brauche diese ganzen extremluxusartikel nicht ich muss nicht einmal im jahr in nen schweineteuren urlaub fahrn von sowas ist das glück solange der partner auch so denkt nicht abhängig man kann auch ohne geld spaß haben und wenn man etwas braucht was man sich so nicht leisten kann ist es doch kein großes problem sich schnell nebenher n parr scheinchen zu verdienen |
![]() | 19. März 2006 Also ich kann nur sagen, wer meint, GEld macht NICHT glücklich hat noch nie welches gehabt. Natürlich in grenzen. Geld beruhigt, und sich einfach mal sachen erlauben zu können OHNE auf den Geldbeutel zu schauen gibt einem eine Lebenseinstellung die dann eine gute Grundlage für Glück sein kann. Wenn ich mir vorstelle ich müsste von Sozialhilfe (sorry, Harz 4) leben - da kann ICH nicht glücklich von sein. Ich will jetzt nicht sagen "ich will viel ausgeben", aber wenn man jemanden kennenlernt einfach mal ein Wochenende raus, wegfahren, oder öfter mal ausgehen - das alles kostet geld. Sellische belastungen sind nie gut für eine Beziehung, und ein Mangel an Geld ist eine. Besonders wenn es sich nicht um etwas kurzfristige handelt (ok, dann bleiben wir dieses Wochenede zuhause), sondern wenn das dann schon in Richtung Existenzangst driften muss. |
![]() | 19. März 2006 ich denke, dass geld eine sehr grosse rolle in einer beziehung spielen und zuwenig geld diese auch sehr belasten kann. jeden monat steht man erneut vor dem problem, welche rechnung kann bezahlt werden, welche muss noch warten. oh, die kinder brauchen den monat wieder soviel. essensgeld muss noch bezahlt werden, neues schulzeug muss noch gekauft werden, die schuhe sind auch schon wieder zu klein ... womöglich ist einer von beiden oder beide sogar noch arbeitslos. da hängt man den ganzen tag aufeinander und grübelt über das liebe geld nach welches nicht vorhanden ist. kleine unternehmungen wie ein ausflug ins schwimmbad, der gang in die eisdiele oder abends mal gemeinsam essen gehen - ein unbezahlbarer luxus. die einzige abwechslung die man sich gönnen kann ist ein trister spaziergang um den block ... |
![]() | 20. März 2006 oh ja das liebe Geld hat schon sehr viel Macht und es kann sicher dazu führen, daß eine Beziehung daran zu Grunde geht. Ich kenne einige solch unglücklicher Fälle wo letztlich das Thema Finanzen und Erwartungen das Aus für die Beziehung war. Ich für meinen Teilkann das nicht ganz so stehen lassen.Ich habe unsere Familie drei Jahre lang finanziert und es war für mich kein Problem es alleine zu stämmen....das macht man doch gerne und es war selbstverständlich - man liebst sich! Auch als Mann das Studium abbrechen mußte wegen Faulheit!, dann Arbeitslos war und ich einen Hauptjob und mittlerweile drei Nebenjobs neben unserem Kind hatte wurde es heikel! Es lag nicht daran daß wir wenig Geld hatten sondern seine Einstellung brachten die Beziehung um! Wenn man zusammen schaut daß man über die Runden kommt kein Problem aber wenn sich einer ausruht und über zu wenig Möglichkeiten jammert- no go!!!! |
![]() | 20. März 2006 Geld ist nicht alles.... Es stimmt,Geld macht nicht glücklich! Allerdings sollte man doch soviel haben,das man sich nicht jeden Tag aufs neue sorgen machen muß wie es nun weitergeht! Das wäre dann so ein Punkt der durchaus in der Lage ist eine Beziehung auf dauer sehr zu belasten! Wie bereits gesagt,Geld ist nicht alles. Eine Liebe,wenn sie denn groß genug ist wird auch mal so einen engpass überstehen! Allerdings auch nur wenn man auch in der Lage ist seine Ansprüche zu reduziern! Es gibt gute Zeiten und schlecht Zeiten! Wir haben Sie hinter Uns,kennen beide Seiten der Medalie! Vieleicht auch mal wieder irgendwann vor uns! lg wir |
![]() | 21. März 2006 Geld ist net wichtig... klar lässt es sich mit Geld gut leben, aber es ist nicht alles. Hab vorher in einer Beziehung gelebt, wo Geld keine Rolle gespielt hat, da mein Freund ne Menge verdient hat. Er hat mir ein Auto geschenk, Schmuck,.... Aber dafür hat er mir nicht wirklich seine Liebe geschenkt, ihm waren andere Dinge wichtiger und alles andere stand an erster Stelle nur ich nicht. Heute ist es anders, bei meinem Schatz bin ich die Nummer eins, auch wenn er mir kein Auto usw. schenken kann, aber er schenkt mir das wertvollste was er hat: seine Liebe! Und das ist mir tausendmal wichtiger als teure Geschenke oder Geld im Überfluss.... LG Danny |
![]() | 21. März 2006 Geld kann schon ein ganz schöner Knackpunkt für die Beziehung sein ! Man kann noch so verliebt sein, wenn man jeden Tag Streß wegen des Geldes hat, dann kann die größte Liebe zugrunde gehen. Uns selbst ist es nicht passiert, aber in unserem Bekanntenkreis kam es schon einige Male vor. |
