Lesbische Frauen die auf Sperma stehen

Auf die Gefahr hin das ich wahrscheinlich gleich von einigen Frauen gekreuzigt werde habe ich trotzdem an euch.

19. April 2009
Lesbische Frauen die auf Sperma stehen

Auf die Gefahr hin das ich wahrscheinlich gleich von einigen Frauen gekreuzigt werde habe ich trotzdem eine Frage an euch.

Bei mir auf der Arbeitsstelle ist eine Kollegin die grundsätzlich nur Beziehungen mit Frauen hat.Da ich ja ein ziemlich neugieriger Mensch bin,habe ich sie nach ihren Sexualpraktiken gefragt und bin dabei auf eine überraschende Antwort gestoßen.

Sie sagt Geschlechtsverkehr mit einem Mann ist für sie ein No go.Aber das Sperma mag sie um so mehr.Sie liebt es auch das Sperma mit ihrer Freundin auszutauschen wenn ein Mann bereitwillig den Saft zur Verfügung stellt.

Jetzt wollte ich von euch mal die Meinungen lesen was ihr so davon haltet.

Gibt es viele lesbische Pärchen die auf Sperma stehen und wenn ja wie holt ihr euch die Männer ran.
Oder ist es eher die Ausnahme einiger Frauen.
Keine Scheu ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße
26. Mai 2009
sorry

die haben dich verarscht! *smile*

und wenn da doch eine ausnahme zwischen ist, die männer dafür bekommst du als attraktive frau überall her*g*
27. Mai 2009
@ cleopatra77

danke für deine Antwort!!

Dann ist sie wohl wirklich eine Riesenausnahme, weil ich glaube nicht das sie mich belogen hat, kenne sie schon eine ganze Weile. und können eigentlich über alles reden!
28. Mai 2009

Halte ich für ebenso albern wie lesbische oder schwule Paare mit Kinderwunsch oder meinetwegen den Veganer mit Doppel Whopper in der Hand.
Es gibt nun mal Dinge die nicht zusammen gehören und den gewählten Lebensstil ad absurdum führen.
28. Mai 2009
Kinderwunsch?

Wieso sollte der absurd sein?
Wir sind ganz normale Menschen, warum sollte also bei uns Homosexuellen die "Kinderwunsch-Fraktion" nicht genauso vertreten sein als die "keine-Kinder"-Fraktion unter Heterosexuellen? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?Wir leben in ganz normalen Partnerschaften, warum sollte da der Wunsch nach einer Familie absurd sein?
Ich will jetzt gar nicht die Debatte "Kinder in homosexuellen Beziehungen" neu anfachen, das hatten wir hier zur Genüge.
Aber zu sagen, es sei völlig absurd, als Homosexuelle/r Kinder zu wollen: Dem muss ich widersprechen! Wir sind doch wohl auch Menschen!

Und eine kleine Anmerkung zu "der gewählte Lebensstil" : Homosexualität ist eine Veranlagung. Sehr viele "wählen" überhaupt nichts aus, die Wahl besteht oft lediglich in "akzeptieren und das eigene Glück finden" oder "lebenslanges Leugnen"....

LG
Stephie
28. Mai 2009

Halte ich für ebenso albern wie lesbische oder schwule Paare mit Kinderwunsch oder meinetwegen den Veganer mit Doppel Whopper in der Hand.
Es gibt nun mal Dinge die nicht zusammen gehören und den gewählten Lebensstil ad absurdum führen.

verstehe ich dich richtig ?@male1981

es gehört nicht zusammen würde bedeuten Lesben dürften sich nie des Samens des Mannes bedienen um schwanger zu werden?
da gibts aber einige, die das schon taten *zwinker*
28. Mai 2009

@Stephie_Nina

Der eigentliche Wunsch ist nicht mal so sehr das Problem. Entscheidend ist doch wie man diesem Bedürfnis begegnet. Und so mag die Partnerschaft in der heutigen Zeit normal sein, der Wunsch nach der klassischen Familie (Kind) ist jedoch bei konsequenter Einhaltung der sexuellen Orientierung nun mal nicht umsetzbar.

Auf gut Deutsch, es fehlt entweder ein Schwanz oder es ist einer zu viel im Spiel *mrgreen*

Und was treibt denn nun die lesbische Frau dazu sich von ihrer sexuellen Orientierung (zumindest partiell) abzuwenden, wenn nicht ausgeprägter Egoismus in Reinform? Um das Wohl eines Kindes kann es ja wohl kaum gehen, denn in diesem Kontext ist die ach so normale Partnerschaft ein angeschossenes Stück Wild auf der Flucht vor dem Wolfsrudel.

Für mich hat das was von Wasser predigen und reichlich Wein saufen, da passt halt einfach was nicht zusammen.


@sweety_I

Verstehst du völlig richtig! Natürlich passieren solche Dinge, der Mensch ist halt leider so.
28. Mai 2009

*zumthema*
28. Mai 2009

Auf gut Deutsch, es fehlt entweder ein Schwanz oder es ist einer zu viel im Spiel

Nö, der Schwanz fehlt nicht, sondern einfach nur etwas Sperma - und das gibt es auch für uns mit Kinderwunsch sehr wohl. Es ist nur etwas aufwändiger, da ran zu kommen, das ist eigentlich alles.

Und was treibt denn nun die lesbische Frau dazu sich von ihrer sexuellen Orientierung (zumindest partiell) abzuwenden, wenn nicht ausgeprägter Egoismus in Reinform?


Sowas ähnliches fragte ich mich auch schon, wenn ich in meinem Bekanntenkreis sehe wie so manche angebliche "Väter" sich nur solange um ihre Nachkommen kümmern, wie keine neue Frau in ihrem Leben ist. Shit happens *g*
28. Mai 2009

Ja ne, ist klar! Das Steak hing zuvor auch nicht an der Kuh dran also wofür braucht man das Vieh ... *mrgreen*

Das so mancher Vater ausschließlich als Erzeuger getaugt hat vermag darüber hinaus nicht zu rechtfertigen, dass schwachsinnige Wege gesucht werden um Dinge zu realisieren, die die Natur so nicht vorgesehen hat.

Nenn mich konservativ aber was es mich angeht sollte kein Kind 2 Mütter oder Väter haben und man kann diskutieren was man will, dahingehend gibt mir die Natur bis dato Recht!

Ich ändere meine Meinung frühstens mit Korrektur der Lage durch die Evolution aber darauf können wir wohl lange (ewig) warten *mrgreen*


@der_Waschbaer

Sorry, ich bin von deinem Thema abgekommen. Nichts für ungut!
28. Mai 2009

he, he......*lol*

Fakt ist halt, dass wir schon aussuchen, wessen Sperma es denn sein sollte - und sei Dir sicher, dass Männer bin einem ziemlich übertriebenen Geltungsbedürfnis wohl kaum dabei wären.
Das ist ja das schöne an einer Samenbank bzw an Samenspendern. Da sind die Fronten geklärt und frau muss sich nicht mit irgendwelchen Wichtigtuern groß auseinandersetzen.



P.S. Ich bin auch dafür, wieder mal zurück zum Thema zu kommen. Und Lesben mögen mit Sicherheit kein Sperma - zumindest nicht auf sexueller Ebene, aber auf zweckgebundener Ebene schon - ist halt ein Übel, was eben dazugehört, wenn frau ein Kind möchte.
28. Mai 2009
:O)

die *samenbank* kinder haben heut mit 18J. aber auch einen Anspruch zu wissen wer ihr Papi ist. Das kann dann natürlich auch total nach hinten losgehen...viel Glück!*g*
28. Mai 2009

nicht unbedingt und wenn es fragt, woher ihr Ursprung ist, dann ist doch nichts dabei, wenn frau erklärt, dass es auch sein Wille war, anonym zu bleiben . Aber ein zweischneidiges Schwert ist das schon - zumindest von der deutschen Rechtsprechung her gesehen, das stimmt schon.
28. Mai 2009

@baba_yaga

Das ist das ganze Problem an der Sache, es geht nur darum dich und deine Bedürfnisse zu befriedigen. Du willst Mutter sein und hast als Frau halt die Möglichkeit dazu, auch wenn das Umfeld für ein Kind nicht das Richtige ist.

Und bevor hier die Frage nach der Definition für ein richtiges Umfeld aufkommt - das gibt die Natur vor.
28. Mai 2009

Unsinn - die Natur gibt nicht vor, was Dir als Mann vielleicht lieb wäre.

Es ist im Übrigen keineswegs ein Problem, wenn ein Kind erfährt, dass es entweder keinen Vater hat - oder es erfährt, dass sein "Vater" sich aus seiner Verantwortung schlichtweg verpisst hat. Wichtig ist für das Kind , das es Aufmerksamkeit und Zuwendung erfährt und zwar kontinuierlich. Und das gewährleistet in den meisten realen Fällen nicht ein Erzeuger, sondern die Mutter. Das mag Dir nicht passen, aber so ist es eben.


Viele verstecken sich hinter dem Begriff !"Natur"......natürlich ist, dass auch die meisten männlichen Tiere daran gelegen ist, ihre Gene weiterzugeben und sonst nichts. Die Weibchen dagegen erziehen ihre Nachkommen und das ist bei uns Menschen nicht anders.

Ich finde es sehr gut, wenn ein Vater sich auch mit Kindererziehung beschäftigt und diese Verantwortung wahrnimmt - aber soviele sind es leider nicht, die das tun - denn sie müssen damit rechnen als unmännlich abgestempelt zu werden.

Mir ist das sowas von egal, was irgendwelche Leute über mich und meine Weiblichkeit denken. Der Verantwortung, was es heißt, ein Kind zu bekommen, bin ich mir allerdings durchaus bewusst - und dazu gehört weitaus mehr als nur das Bankkonto zu füllen und darauf zu warten nach Feierabend, bis es Essen auf den Tisch gibt und Kindersorgen sollte doch lieber die Mutter übernehmen - finanziell versorgen - das kann der Staat auch.

Und lieber bekomme ich ein Wunschkind und erziehe es mit einer sehr kompetenten Partnerin als mit einem Mann, der nur solange Vater ist, wie ihm keine neue Frau über dem Weg läuft.
Darauf kann ich gut und gerne verzichten und die betroffenen Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen es übrigens so geht, können das auch.

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