![]() | 14. Juni 2005 Welche Kamera Hallo an alle Fotographen! Welche Kamera verwendet ihr? Spiegelreflex oder Digital. Also ich bevorzuge noch eine alte Canon AF 1 Spiegelreflex. |
![]() | 15. Juni 2005 Bin zwar kein Fotograph,aber ich würde immer Spiegelreflex Kamara benutzen,bessere Qualität und bessere Darstellung. |
![]() | 15. Juni 2005 @Ansager - Was erwartest Du Dir von diesem Thread? Eine Auflistung der Kameramodelle oder Glaubenskriege Analog / Digital??? |
![]() | 16. Juni 2005 Jeder Typ hat seine Berechtigung @ansgar Deine Frage ist nicht so ganz einfach zu beantworten. Ich benutze für den Großteil meiner Aufnahmen eine Digitale SLR Kamera von Nikon. Für Fotos so zwischen durch, habe ich mir eine Sony DSV-V1 gekauft. An dieser Kamera habe ich die Funktionen einer SLR. Wenn ich aber Landschafts-, Detail- oder Nachtaufnahmen mache, dann benutze ich ein analoge SLR von Nikon. Filme mit einer ASA Zahl von 25 bekomme ich halt noch nicht in digitalen Bereich. Ich denken, das für den normalen Gebrauch eine digitale Kamera besser ist. Die laufenden Kosten sind einfach geringer. Man fotografiert mit eienr digitalen Kamera wohl mehr, aber durch das "Mehr" an Bildern wird in der Regel auch die Qualtiät der Bilder nach und nach besser. Gruß Bernd |
![]() | 16. Juni 2005 @Mannitou Eigentlich will ich hier keinen Glaubenskrieg losbrechen, da beide Techniken ihre Vorteile besitzen. Das Interesse besteht viel mehr darin welche Technik die Leute einsetzen und für was. Nach meiner Erfahrung Fotographieren viele mit beiden Techniken und nutzen sie für unterschiedlichste Aufnahmen, z.B. für Landschaftsaufnahmen oft herkömmliche Technik. |
![]() | 04. Januar 2006 Gibt es Erfahrungsberichte zur Canon Power Shot G6 Ich möchte mir gerne die Canon Power Shot G6 kaufen. Ich bin kein Profifotograf und bin eher wie die Jungfrau zum Kinde zur erotischen Fotografie gekommen (bzw. durch Fotos für unser Profil beim Joyclub). Nichts desto trotz hat es uns gefallen zu fotografieren und haben aber festgestellt das eine normale Digicam an Grenzen stößt. Ich werde niemals mehr ein ambitionierter Fotograf, habe aber doch schon gewisse Ansprüche an die Aussage des Fotos und die Qualität. Benutzt jemand hier die Canon G6 und welche Erfahrungen hat er mit ihr gemacht. Die Testberichte von Ciao habe ich gelesen und war eigentlich angtan. Wichtig ist auch ein einfaches Handling, oder doch besser ein Spiegelreflexkamera? anbei die Techn. Daten Display-Typ - LCD Anzeige Display - 2 Zoll (schwenkbar) Analoges Videoformat - PAL, NTSC Digital-Video-Format - AVI Audioeingang - Mikrofon Durchschnittliche Batterielaufzeit - 360 min. Aufbau Speicherkarte - CompactFlash Card Speicherkapazität - 256 MB Bildformat - JPEG Filmempfindlichkeit - ISO Auto 50/100/200/400 Typ des optischen Sensors - CCD (Sensor Chip: 1/1,8" RGB-CCD) Sucher - LCD Monitor Betriebsart des Mikrophons - Mono Blendenöffnung - F/2.0 Min. Brennweite - 7,2 mm Max. Brennweite - 28,8 mm Kamerablitztyp - Automatischer Blitz, eingebauter Blitz Belichtungsparameter/Aufnahmeprogramme - Stitch assist, Panoramaaufnahmen, Nachtbetrieb, Landschaftsporträtaufnahmen Spezialeffekte - Kontrastkompensation, Neutral, Vivid, Sepia, Schwarz & Weiß Größe des optischen Sensors - 1/1.8’’ Bildmodi - Frame-Movie-Modus Red Eye Reduction - eingebaut Sensorauflösung - 7,1 Megapixel Pixelauflösung - 3072 x 2304; 2592 x 1944; 2048 x 1536; 1600 x 1200; 640 x 480 unterstützte Betriebssysteme - Windows 89/2000/XP/ME/MAC Brennweite (entspr. 35-mm KB) - 4x Zoom, 35 - 140 mm, 4,1x Digitalzoom Filtergewinde - optional Schärfebereich - 50 cm Nahaufnahme/Makro 5 (WW)/15 (Tele) - 50 cm Blenden - F2,0 / F3,0 |
![]() | 04. Januar 2006 Fast nur noch digitale SLR ich benutze bei meinen shootings fast ausschließlich eine digitale slr von nikon. im fotokoffer ist zwar auch nich ein an analoger body (F801), aber eigentlich nur, weil ich mich nicht von ihr trennen kann und man mit ihr notfalls mal einen nagel in die wand hauen kann die slr's haben für mich den vorteil, dass ich die schon vorhandenen objektive weiter nutzen kann (mit dem nachteil der brennweitenverlängerung). solange man keine plakatwände bestücken möchte, reichen nach meiner meinung 6 mp an auflösung völlig aus. wichtig ist einfach nur, dass man alle einstellungen an der kmaera manuell vornehmen kann, so dass man auf alle anforderungen bzgl. licht oder bildgestaltung flexibel reagieren kann. lg mike |
![]() | 04. Januar 2006 ja, mir geht es da ähnlich wie eyerotic, nur dass ich dem anderen Lager agehöre, ich verwende ausschließlich canon DSLRs, aus eben dem gleichen grund wie eyerotic, ich hatte halt aus der analogen zeit schon objektive dafür und kannte die bedienung von der EOS 600, die ich davor eingesetzt habe (und auch jetzt noch ab und an verwende, wenn auch selten). vor zwei jahren habe ich mir dann ne DSLR gegönnt (EOS 300D, 6MP) und seitdem fast nur noch digital gearbeitet. seit etwas mehr als einem monat habe ich nun ein neues spielzeug, ne EOS 5D (ca. 12,8MP), damit kommt man zwar auch noch nicht an 100% der auflösung eines 100 ASA-KB-films kann, aber immerhin fast. wichtiger war mir aber der entfall der brennweitenverlängerung. hat mich diese bei der 300D doch teilweise sehr genervt. Achja, und weil vorhin die Empfindlichkeiten angesprochen wurden: Die Nikon DSLRs beginnen ja erst bei ISO 200, soweit ich weiß, die 5D beginnt bei ISO 50 |
![]() | 04. Januar 2006 Moin, auch ich gehöre zur Fraktion derjenigen, die schon seit ewigen Zeiten mit SLRs unterwegs waren. Nachdem die DSLRs erschwinglich geworden sind, habe ich vor knapp drei Jahren den Umstieg gewagt. Digitale Fotografie war bis zu diesem Zeitpunkt für mich nicht wirklich praktizierbar, da die Kameras doch sehr zu wünschen übrig liessen und meiner Art der Handhabung nicht immer entgegenkamen. Witzigerweise hatte ich zum Zeitpunkt des kompletten Umstieges von analog zu digital schon gut 10 Jahre Erfahrung mit Bildbearbeitung am Computer hinter mir. Beim Umstieg bin ich wegen der vorhandenen Optiken auch beim selben Hersteller geblieben (Canon). Mittlerweile habe ich aber die Objektive nach und nach ausgewechselt - ebenso wie den Blitz und diversen Kleinkram - ich hätte also auch gleich komplett ein anderes System wählen können. Seit gut einem Jahr ist bei mir persönlich die nächste Generation einer DSLR im Einsatz und seit dem Sommer ein zweiter identischer Body. Für "zwischendurch" dachte ich immer, noch eine Kompakte zu brauchen - natürlich musste es eine sein, die fast alle Features einer grossen DSLR hat. So bin ich bei der Canon PowerShot Pro1 gelandet. Eine tolle Kamera und leider liegt sie meistens doch nur zu Hause herum, da ich anscheinend masochistisch veranlagt bin und lieber so ca. 15 kg mit mir herumschleppe. Der oft geführte Glaubenskrieg um Marken und/oder Megapixel ist m. E. völlig überflüssig. Wichtig für den normalen bzw. ambitionierten User ist, dass er sich mit der Kamera wohlfühlt. Stimmt das Feeling, dann nimmt man sie auch gerne zur Hand und dann macht man auch eher gute Bilder - so weit meine Erfahrungen. Video-Funktionen oder ähnliche Gimmicks halte ich allerdings für unnütz. Gruss Flloyd |
![]() | 04. Januar 2006 Ich benutze für meine aufnahmen eine einfache Digitale von Hp die hp 945 , die macht superaufnahmen nur eben ein mango, man kann keine objektive wie weitwinkel anbringen . Liebäugle ja auch mit einer Digitalen Spiegelreflex aber dazu reichts Geld eben nicht, leider |
![]() | 04. Januar 2006 ja, das von Flloyd kann ich 100% unterschreiben, wichtig ist, dass man sich mit dem Ding wohl fühlt. Dieser "Kleinkrieg" der in diversen Foren geführt wird, ob nun Nikon oder Canon die bessere Wahl ist, ist totaler Bullshit. |
![]() | 05. Januar 2006 handling entscheidend hallo, also ich denke für einen nicht-profi sind gute kompakte kameras sehr gut geeignet. sie sind klein, einfach zu bedienen und auch preiswert. früher hatte ich kleinbild slr (erst eine manuelle, dann eine autofocus), später sogar eine mittelformatkamera (völliger wahnsinn übrigens im hausgebrauch). seit 2002 benutze ich eine kompakte digitale kamera und bin zufrieden. ist eine leica digilux 1 mit 4 mp. wichtig ist meiner meinung eine vernünftige nachbearbeitung der bilder. hier liegt ein enormes und einfach zu hebendes potential der digitalen fotografie. wenn man in der windows welt bleiben will oder muß ist photoshop elements nicht übel, und bezahlbar! lg huuja |
![]() | 06. Januar 2006 bin zwar kein photograf möchte aber meinen „senf“ auch dazugeben. ich „knipse“ seit ca. zwei jahren mit einer digi-kompakt kamera (canon A75), und habe damit schon über 6000 bilder gemacht, -alles querbeet. mein fazit: reicht für den nicht profi bestimmt aus, -eine kamera allein macht noch kein gutes bild, sie „kann nur festhalten“. für alles andere ist die/der dahinter zuständig. wie @huuja schon erwähnt hat kommt der nachbearbeitng, -gerate beim nicht profi, ein nicht unerheblicher anteil zu, und dabei lässt sich noch einiges verbessern. dazu verwende ich seit über drei jahre das von @huuja angesprochene photobearbeitungsprogramm photoshop elements von adobe, und bin damit vollauf zufrieden. gibt aber bestimmt noch andere, die nicht weniger gut sind. PS. dieser beitrag, gibt nur meine persönliche erfahrung wieder und soll nicht als kaufentscheidung dinnen, sondern ehr als tipp für einsteiger in die digitalphotografie. gruss easylove |
![]() | 06. Januar 2006 Danke für Tipps Musste zwar ein paar Fachausdrücke nachlesen, aber ich habe wohl das meiste verstanden Habe mir jetzt die Canon Powershot G6 einfach mal ausgeliehen und fortografiere jetzt einfach mal ein bißchen mir ihr rum und ein Gefühl für das Handling zu bekommen. Bisher habe ich das meiste ohne Handbuch verstanden.... was ja auch schon was wert ist |
![]() | 06. Januar 2006 Ich benutze sowohl eine digitale SLR (inzwischen bevorzugt der analogen), jedoch steht sie in Qualität für mich ganz weit hinter meiner Mittelformatkamera. Es kommt immer drauf an, was fotografiert wird und zu welchem Zweck. Aus Kostengründen fotografiere ich haupsächlich digital. Aber bei fast jedem Shooting wird 1 Mittelformatfilm verschossen. Die Bilder sind einfach anders. Ich kann es schwer erklären, aber sie haben -für mich- mehr Seele, selbst wenn andere augenscheinlich nicht direkt einen Unterschied sehen würden. Und irgendwie vermisse ich bei der digitalen Fotografie das Chemiegepansche in der Duka, den Geruch und das Sehen, wie ein Bild auf Papier entsteht. Doch der Zweck heiligt die Mittel. Für den G6-Interessenten Deepblue_HH. Ich hatte sehr lange eine G3 und war voll und ganz damit zufrieden. Für den Hausgebrauch ist sie mehr als geeignet. Ich kann sie nur empfehlen, falsch machen kann man bei der Kamera glaub ich nicht viel. |
