![]() | 12. Februar 2007 @lustiger Fidel Kann Dir in K.-Mülheim das Institut "Ananda" empfehlen. Die haben hier im JC auch ein Profil und ausserdem eine sehr umfangreiche Homepage. |
![]() | 13. Februar 2007 Fallen lassen Meine Erfahrungen und Gefühle: Ich habe sehr schöne Erinnerungen an zwei der insgesamt drei Tantra-Massagen, die ich erlebt habe. Das eher Unangenehme an der dritten Massage war in erster Linie das unpassende Ambiente (Die Massage fand in einer etwas schmudeligen, eher engen Wohnung in Hamm statt und die Masseurin war leider auch nicht sehr attraktiv). Beides gehört meines Erachtens aber unbedingt zum Wohlfühlen und Fallen lassen dazu.) Das war eher ein Reinfall, obwohl die Massage selbst auch wirklich tantrisch durchgeführt wurde (also keine sex-massage). Die beiden anderen tantra-Massagen waren einfach super! Beim ersten Mal bin ich -ehrlich gesagt- mehr dort hingegangen in der Erwartung, um sex zu erleben, obwohl ich schon wußte, dass das nicht das Ziel war. Es kam aber alles anders,...viel schöner, viel angenehmer. Ich wurde von meiner Masseurin sehr nett empfangen, in einem behutsamen Gespräch wurde ich auf das vorbereitet, was mich erwarten würde. Ich hatte auch Gelegenheit, selbst Wünsche zu äußern oder Fragen zu stellen. Da ich die Befürchtung hatte, bei allzu sinnlicher Berührung meiner Genitalien viel zu schnell zum Orgasmus zu kommen, habe ich darüber auch offen gesprochen. Ich habe dann ausgiebig geduscht und mich in ein großes seidenes Tuch gehüllt, wie mir das vorher gezeigt wurde. In dem mit vielen Kerzen und mit angenehmer leiser Musik und Düften gefüllten warmen Raum habe ich mich sofort wohl gefühlt. Meine Masseurin war genauso gekleidet wie ich, als sie herein kam. Mit ihrer angenehmen Stimme bat sie mich, die Augen zu schließen, nur auf die Musik zu hören und einfach alles geschehen zu lassen. Mit geschlossenen Augen fühlte ich ihre Nähe und genoß die angenehmen Gerüche und die beruhigende Musik. Trotzdem war ich voller gespannter Erwartung, sodaß es mir nicht gelang, mich wirklich zu entspannen. Ich stand eine ganze Weile in mein Seidentuch gehüllt im Raum und spürte ihren Duft und ganz leichte Berührungen meines Gesichtes und meiner Haare. dann fühlte ich, wie das Seidentuch ganz vorsichtig gelöst wurde und von meinem körper glitt und ich -immer noch mit geschlossenen Augen- völlig nackt vor meiner Masseurin stand. Ein erregendes Gefühl, zumal ihre schmeichelnden, ganz feinen Berührungen mit dem Seidentuch und Federn zunahmen. Nach einer ganzen Weile mußte ich mich dann auf den Bauch auf die breite Massagematte auf den Boden legen und die Massage begann. Mit vielen Ölen, ganz langsam von den Fingerspitzen zum Oberkörper und wieder zurück, erts der leinke Arm, dann der rechte Arm, von den Zehen bis zum Oberkörper und zurück, erst das eine Bein dann das Andere, alles wie selbstverständlich auch unter Einbeziehung der Genitalregion aber zu diesem Zeitpunkt noch ohne gezielte Berührung oder Stimulation der Genitalien. So verging fast eine Stunde mit viel Streicheleinheiten, mit Federn Tüchern, Ölen.. mal sanft mal etwas kräftiger, teils nur mit den Händen teils auch unter leichter Berührung ihres Oberkörpers und ihrer Brust auf meinem Körper. Anschließend die gleiche Zeremonie auf dem Rücken liegend. Meistens hatte ich die Augen dabei geschlossen, um zu genießen und mich fallen zu lassen, ab und zu habe ich aber auch bewußt den Anblick meiner ebenfalls nackten Masseurin genossen, ihre Brüste, wie sie meinen Bauch ganz leicht berührten, oder je nach ihrer Position, auch ihren Po oder ihren Genitalbereich, der beim Massieren manchmal unmittelbar vor meinem Gesicht verweilte. Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass der sexuelle Genuss dabei keine Rolle gespielt hätte. Auch das gehört nach meinem Verständnis einfach dazu, deshalb sollte die Masseurin nach meiner meinung auch attraktiv sein und einen ansehnlichen Körper haben. Vielleicht empfinden Frauen da anders. Nach ca. 2 Stunden näherten sich die immer noch behutsam massierenden Hände und streichelnden Federn dann immer mehr meinem Genitalbereich, erst sehr behutsam, dann immer direkter. Auch die Berührungen meines anus-Bereiches nahmen zu, sodaß eine riesige Welle der Erregung mich erfaßte. Nach 2 Stunden Streicheln, Massieren und sinnlichen Berührungen spürte ich nur noch die Erregung meines ganzen Körpers, gar nicht so sehr die meiner Genitalien. Ich konnte komischerweise wirklich nicht fühlen, ob mein Penis überhaupt seine volle Erektion erreicht hatte, dieses Gefühl ging in dem allgemeinen Erregungszustand völlig unter. Und dann kam es ganz plötzlich zu einer gewaltigen Ejakulation, der entspannende Höheunkt des Rituals. Es war einfach wunderschön und noch Stunden später hatte ich ein unbeschreiblich wohliges entspanntes Gefühl. Würde ich es noch einmal machen? Ja, immer! Würde ich etwas anders wollen? Eigentlich nicht. Vielleicht würde ich meine Gefühle, meine Erregung beim nächsten Mal mehr zeigen wollen, entweder in Worten oder in Lauten oder in Körperbewegungen. Aber das habe ich mich wohl nicht getraut. Es würde mich aber schon mal interessieren, ob das zum normalen Verhalten der Gäste bei der Massage gehört. Viele liebe Grüsse Norbert |
![]() | 13. Februar 2007 Tantramassage - Hallo an alle, wir haben auch mal, vor Jahren, eine Paarmassage - in getrennten Räumen - genossen. Es war toll, keiner von uns hatte allerdings einen Orgasmus, so dass wir den Höhepunkt nach der Massage gemeinsam erleben durften. Das alles hat uns so fasziniert, dass wir beschlossen, selbst auf ein Seminar zu gehen um diese Techniken zu erlernen. Gesagt getan - nun waren wir schon auf ein paar Seminaren - wir wollen es nicht mehr missen. Es ist mehr als eine Bereicherung unsers Sexlebens! Man lernt viel über den eigenen und auch über den Körper des Partners. So alle zwei Wochen bereiten wir alles vor, und nehmen uns so zwei bis drei Stunden Zeit für uns Zwei - herrlich!!!!!!!! liebe Grüße S+D |
![]() | 14. Februar 2007 schnief noch nich erlebt aber ist ein wunsch es mal zu erleben hoffe es geht auch in erfüllung, wenn ja werd ich danach hier berichten |
![]() | 19. Februar 2007 Hallo, Tantramassagen sind - gut gemacht - super. Leider sind sie nicht gerade billig. Auch wenn die Anbieter sich von Sex-Anbietern unterscheiden (wollen), haben manche von Ihnen eine unangenehme Eigenschaft übernommen: man liefert nicht immer das, was versprochen ist. Die Intimmassage kann wunderbar sein, wenn sie richtig gemacht ist. Manchmal ist es aber nur ein seelenloses Abwi*. Einige haben sehr schnell gehende Uhren! Wenn man 1,5 Stunden bezahlt, kann man 90 Minuten erwarten - ohne Duschzeiten. Ein weiteres Thema ist das Ausziehen der Frauen. Einige behalten das ein oder andere Kleidungsstück an. Also vorher fragen, was die Fau machen wird. Ich will nicht verschweigen, dass ich auch sehr schöne Massagen bekommen habe. Aber, wie gesagt, auch Reinfälle und das zu Preisen von 130 - 150 EUR! Gruß SM |
![]() | 20. Februar 2007 Oh mann... ...eure Erlebnissberichte machen Lust auf mehr. Wir hatten solche Angebote und Berichte auch schon öfter gesehen und ich überlege schon seit einiger Zeit, ob ich das meiner Frau bzw. uns nicht einfach mal gönnen soll. Hat jemand vielleicht Tipps worauf zu achten ist, bei der Auswahl eines Studios oder vielleicht sogar eine konkrete Empfehlung für Hannover? Das wäre klasse. |
![]() | 20. Februar 2007 Sehr teuer??? Was kostet denn so ne Tantramassage? Geht man da in eine stink normale Massagepraxis oder ist das eher da zu bekommen wo die Männer zur erotischen Massage hingehen? Also hinter verschlossenen Türen und fast schon heimlich. Ich hab da leider gar keinen Plan, aber was ihr schreibt klingt doch ganz vielversprechend. |
![]() | 20. Februar 2007 Soooo schön... Hallo, wir haben - über die vergangenen ca.8 Jahre verteilt - ca. 5 x uns diese Wonne gegönnt! Allerdings immer dort, wo wir wissen, was auf uns zukommt, nämlich purer Genuß für alle Sinne! Wir können nur sowohl Ananda als auch Ananda Wave (beides in Köln) empfehlen. Zu den Räumen: die ersten male wäre ich gestorben, wäre mein Mann in einem anderen Raum gewesen...(was passiert da??). Zu seinem letzten Geburtstag hab ich ihm eine Massage allein geschenkt (gebe zu, mit ein bißchen eigener Überwindung). Wenn wir das nächstemal gehen, werden wir getrennte Räume haben, damit ich (die immer groooßes Kopfkino hat) mich wirklich NUR auf mich konzentrieren kann. Und bestimmt werden wir nach der Massage noch ein bißchen Zeit in EINEM Raum verbringen....! Ach so, zum Thema Geschenk: es ist wirklich ein ganz wunderbares Geschenk! Wer befürchtet, daß die Partnerin irritiert ist, kann ja vorher mit der Masseurin vereinbaren, daß sie die Genitalmassage entweder wegläßt oder aber die Frau im geeigneten Moment behutsam fragt. Dieses "behutsame", das war u.A. das, was mich schon beim erstenmal so fasziniert hat! Gruß, Susanne |
![]() | 03. März 2007 Meine erste Tantra Massage Nachdem ich mehr oder weniger zufällig über Tantra gestolpert bin, hatte ich mich ein wenig mehr informiert darüber. Schnell war auch ein Stätte gefunden, wo ich mich wohl fühlen könnte. Ohne groß weiter darüber nachzudenken entschloss ich mich einen Termin im Tantrazentrum Berlin zu buchen. Einen Termin bekam ich auch gleich zum nächsten Tag und ich war natürlich total aufgeregt. Was würde mich genau erwarten? Würde auch eine passende Tantra Partnerin da sein? Als ich pünklich um 12 Uhr ankam, wurde ich freundlich begrüsst. Meine Schuhe habe ich abgelegt und ich wurde in einem kleinem asiatisch eingerichtetem Zimmer geführt. Sie nahm Platz auf der grossen Matratze und ich Ihr gegenüber auf den Stuhl. Wir unterhielten uns einen Moment und ich machte Ihr klar, dass ich Tantra noch niemals erleben durfte und sehr gespannt nun bin. Die Chemie stimmte zwischen uns beiden und so lud sie mich ein erstmal eine Dusche zu nehmen, was ich auch gerne annahm. Danach begleitete sie mich wieder ins Zimmer und streifte mir vorsichtig den Mantel vom Körper. Nun stand ich völlig nackt Ihr gegenüber und wir setzten uns auf der Matratze zusammen. Es wurde ein Begrüssungsritual eingeleitet. Das lautete in etwa so : "Ich begrüsse Dich .... wünsche Dir vollen Genuss und ich solle die Massage als Geschenk an mich ansehen". WOW , dachte ich mir! Aus dieser Perspektive sah ich es überhaupt noch nicht. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch immer super nervös, weil ich eben nicht genau wusste was auf mich zukommen würde. Ich legte mich erstmal auf den Rücken und wurde nur von einem dünnen Seidentuch etwas bedeckt. Allein das reichte schon aus, mich absolut sexuell zu eregen und ich bekam eine volle Erektion . Da ich genau vor Ihr lag, sah sie sicherlich was da passierte und genau das regte mich nochmehr an (hab' ne exhibonistische Ader). Aber genau das soll ja Tantra sein, sich seinen Gefühlen hinzugeben. Und eine Erektion gehört dazu! Sie fing langsam und respektvoll an mich zu streicheln von den Füssen bis zum Gesicht. Ich drehte mich um auf den Bauch und das Seidentuch wurde nun vollständig von meinem Körper gestreift. Sie entkleidete sich jetzt auch und wir beide waren nun nackt. Verschieden Streicheleinheiten durfte ich erfahren. Mit Federn, Haaren und Ihren Brüsten. Zu gerne hätte ich meine Augen geöffnet um Sie nackt zu sehen, doch ich tat es nicht, um Ihr Respekt entgegenzubringen. Es war eine Wonne und ich genoss es mit jedem Atemzug. Mein gesamter Körper war voller Öl, was warm und angnehm war. Sie rutsche auf meinem Körper hoch und runter so dass ich Ihren gesamten Körper, Ihre Brüste und Ihre Yoni fühlen durfte. Die Zeit verging wie im Flug und der letzte Teil dieses Erlebnisses war voll und ganz meines Lingam gewidmet. Gelesen hatte ich von der Lingammassage sehr viel und genau so hoch waren auch meine Erwartungen. Was ein Fehler war ! Warum? Weil ich sicherlich,den nun folgenden Teil, viel intensiver geniessen hätte können. Ich wusste das dieser Teil zum Orgasmus führen kann, aber es nicht muss. Da ich aber meiner Geilheit ausleben wollte und ich natürlich auch eine Orgasmus erleben wollte, setzt ich mich unter Druck, weil ich nicht wusste wann sie aufhören würde. In meiner Vorstellung war ein nicht erreichter Orgasmus undenkbar. Wie zufällig berührte sie erst mein Lingam und dann immer intensiver. Es kam wie es kommen musste zu einem Orgasmus von mir, der sich nicht anders unterschied als wenn ich es mir selbst besorgt hätte Sicher, es war schön und entspannend den Druck abzulassen, doch ich hatte mehr erwartet. Im ersten Moment danach dachte ich...na toll...das war ja einfach nur eine Handentspannung deluxe. Ich ging danach noch duschen..wir verabschiedeten uns nett und ich ging. Erst einige Tage später wurde mir klar, was da ablief und das ich mir selbst viel zu viele Gedanken gemacht hatte, als nur die gesamte Massage einfach mal so zu geniessen wie sie kommt. Mit oder ohne Orgasmus! Ich weiss nun, das diese tantratische Massage wirklich ein Geschenk an mich war, wie ich es noch nie zuvor bekommen hatte. Noch nie durfte ich von einem mir fremden Menschen soviel Zuneigung, Respekt und Sinnlichkeit erfahren. Um es mal deutlich zu sagen. Das was Tantra ausmacht habe ich zu diesem Zeitpunkt absolut nicht begriffen. Meine Gedanken kreisen seitdem nur noch um Tantra und ich werde es wiederholen. Diesmal ohne Erwartungen, ohne Druck. Vielleicht klappt es ja nächstes Mal dem Samadhi-Erlebnis zu nähern Interessieren würde mich allerdings schon, ob es prinzipell in Ordung wäre, die Augen auch ab und zu mal zu öffnen um die Dame mir gegenüber anzuschauen. Oder wäre das wirklich respektlos? Was meint ihr? |
![]() | 03. März 2007 @ The111Saint Du hast es selbst schon erkannt: Hättest Du einfach nur genossen und Dich fallen gelassen - es wäre weit besser gewesen. (Fürs erste Mal wars aber doch nicht übel. Nicht alles klappt gleich so, wie man es gerne hätte, manchmal bedarf es einiger Arbeit und Disziplin. Vor allem aber, wenns um Tantra geht, ist Fallenlassen gefragt, das Abgeben von Kontrolle, die totale Hingabe. Und das fällt gerade Männer schwer (und vielen Frauen leider auch). So beantwortet sich auch gleich die zweite Frage: Lass die Augen geschlossen und genieße das Geheimnis. Ob es respektlos wäre? Ist nicht so wichtig, für Dicjh ist wesentlich, wie sehr Du Dich fallen lässt und genießt. Und dann erübrigt sich diese Frage, denn dann interessiert es Dich einen feuchten Kehricht, wer da was macht. Bleib am Ball - es lohnt sich! Mach's nochmal, und diesmal richtig!!! |
![]() | 03. März 2007 Tantramassage Ich (m) habe mir viel abgeschaut von der Tantramassage, ich massiere selber sehr gerne und mein Feedback ist gut. Aber nur Tantra ist nicht mein ding. LG Olaf |
![]() | 04. März 2007 ... aha, wieder ein Gebiet wo es noch was zu entdecken zu geben scheint. |
![]() | 23. März 2007 Eine Frage an die Tantra-Kenner. Sind bei einer Tantramassage sowohl der nehmende, als auch der gebende Teil generell nackt, oder gibt es da von Fall zu Fall Unterschiede?? |
![]() | 24. März 2007 Tantra- nackt? Hallo, ich habe vor längerer Zeit eine Tantra-Massage zu Zweit in Stuttgart genießen dürfen. Die netten Damen, die uns behandelten, waren nackt. Mir- (Frau) wäre es angenehmer gewesen, wenn meine Masseurin einen String angehabt hätte. Aber für Männer ist das natürlich was anderes. Das sollte man vorher besprechen. Und noch was- da man sich recht nahe kommt (zwar küßt man sich nicht) ist beiderseits frischer Atem bestimmt nicht falsch und macht das Ganze angenehmer. (das gilt übrigens auch für medizinische Massagen) Es war auf jeden Fall wohltuender und gesünder als die medizinische Massage von kürzlich, wobei mir nur der erkrankte Teil meines Körpers massiert wurde und ich mir danach irgendwie nicht mehr vollständig vorkam. Gesundheit betrifft immer den ganzen Körper - mit und ohne Erotik- Sero |
![]() | 24. März 2007 Tinaoli Habt Ihr schon eine Adresse im Bereich Hannover entdeckt ? - Wäre toll, wenn Ihr sie hier bekanntgeben und auch einen kurzen Erfahrungsbericht geben könntet! Kaya u. Hendrik |
