![]() | 10. November 2008 Sex während der Schicht Hallo liebe Liebenden, schaut euch einmal das an: Sex während der Schicht Wie steht ihr zu dem Thema? Sex am Arbeitsplatz, ein lohnender sexueller Kick oder doch lieber "Never Fuck in the Factory" und den Arbeitsplatz behalten? In diesem Sinne: freeman |
![]() | 10. November 2008 Mir ist da mein Arbeitsplatz eindeutig wichtiger, als eine "flüchtige" Sexaffäre im Dienst zu schieben. Sex am Arbeitsplatz kann auf Dauer auch gar nicht gut gehen...... Ich würde jedenfalls sowas nicht machen |
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![]() | 10. November 2008 wenns in der Pause ist meinetwegen Grüße... Palarran |
![]() | 10. November 2008 Die Engländer! so sind sie die Engländer...das muß wann wissen, sobald was an die öffentlichkeit kommt sind sie absolut prüde! |
![]() | 10. November 2008 Verschiedene Schuhe Hier geht es - im Falle des britischen Polizisten - doch unzweideutig um eine Abhängigkeitssituation, die mit freiwilligem, konsensualen Sex am, um oder unter dem Arbeitsplatz herzlich wenig zu tun hat. Daher: Thema verfehlt. Ansonsten gilt: Don't fuck the company! Und das nicht aus moralischen, sondern sozialhygienischen Gründen. |
![]() | 10. November 2008 don't fuck a bunny where you earn your money |
![]() | 10. November 2008 also ich/wir ...haben regelmässig sex am arbeitsplatz! da ich selbständig bin, kann ich mir die zeit ja frei einteilen und das ganze lenkt schön von der vielen arbeit ab und bringt wieder schwung für die kommende arbeit.. "er" ist dienstlich viel unterwegs und kann ein schäferstündchen schon mal zwischen den einen oder anderen termin einplanen.. |
![]() | 10. November 2008 unklar hier geht es wohl weniger um Sex am Arbeitsplatz bzw. während der Dienstzeit (was wohl ein Dienstvergehen ist), als auch darum, dass er eine besondere öffentliche Funktion hat und diese wohl auch eingesetzt haben könnte (eine Frau, die er verhaftet hat). Die Gefängnisstrafe erscheint ohne Hinzutreten weiterer Umstände wie Gewalt oder so unverhältnismässig bei einem Ersttäter. Ansonsten kann ich nur sagen: als Arbeitgeber möcht ich für mein Geld was anderes als dass sich die Angestellten lieb haben....während der Arbeitszeit. Es gibt ja heutzutage genügend Freitzeit für Freizeitvergnügen aller Art. |
![]() | 10. November 2008 Warum nicht.... ich hatte das auch schon, ist doch ein geiler Kick, kommt wer oder nicht. Aber manche stellen sich da halt an, wahrscheinlich nur der Neid, weil sie keinen Sex am arbeitsplatz haben. Ich sag immer: ein bisschen Spass muss sein |
![]() | 10. November 2008 Irvine Welsh: Drecksau Wer will, kann dieses Buch als Krimi gelten lassen, alles da: totes Opfer, polizeiliche Ermittlungen, aufgedeckte Motive, ja sogar die Bestrafung des Schuldigen. Ort der Handlung: Edinburgh, kruz vor Weihnachten. Sicht der Ereignisse aus der Person des auf seine Beförderung zum Inspektor spekulierenden D. S. Bruce Robertson und seines Bandwurms.Bruce Robertson ist ein rechtes, rassistisches, sexistisches, Frauen verachtendes, Schwule hassendes, mieses, fieses Dreckschwein. Auch physisch, denn er verkommt, von seiner Frau verlassen, bei Pornofilmen und Junkfood in seiner Wohnung. Am Geschlechtsteil hat er einen ekligen Ausschlag, was ihn nicht daran hindert, sich an Frauen - Ehefrauen, seine Schwägerin, Huren, Kolleginnen, ganz egal - ranzumachen. Mit Erfolg, und wo der ausbleibt, masturbiert er. B. R. ist einer der abscheulichsten Charaktere, die ich in einem Buch dargestellt fand. Er säuft und hurt und kokst, er stiehlt und intrigiert, er ist der klassische korrupte Polizist und nur eine einzige gute Tat von ihm kommt auf den 476 Seiten vor: Er versucht einen Infarktpatienten wieder zu beleben - vergeblich. Was man auch symbolisch sehen könnte.Seltsamerweise hat mich das Buch nicht losgelassen, obwohl es einen wirklich "herunterzieht". Schwarze Serie pur, mit bösartigem Humor. So rasant geschrieben, dass das Interesse zu erfahren, wie es weitergeht, allemal stärker ist als der Ekel vor dem, was man vorgesetzt bekommt. Robertsons Bandwurm, sozusagen sein Selbst und sein Gewissen, kommentiert bis zum bitteren Ende und sorgt sogar für etwas Verständnis für diesen Antihelden. Nichts für schwache Mägen und Gemüter, und wer eine gute Vorstellungskraft hat, dürfte auch olfaktorisch leiden. Aber ein verteufelt gut geschriebenes Buch. (Mit guten Tipps, wie man bei Peniswettbewerben gewinnen kann, vorausgesetzt, der Wettbewerb bezieht sich auf das fotokopierte, nicht das reale Glied.)Also: sowohl davor zu warnen, als auch zu empfehlen. |
![]() | 10. November 2008 auf der Arbeit.... ach nööö..... der Kick mag zwar vielleicht da sein aber mal ehrlich daheim im kuscheligen Nest, auf der Couch oder auf dem Bärenfell vor dem Kamin ist bestimmt besser als in der Abstellkammer neber dem Büro, dem zugigen Gerüst auf dem Bau oder wo auch immer ........ Soll jeder selbst entscheiden ob Ihm sein Job das wert ist ....??? Grüße Ulli + Marc |
![]() | 10. November 2008 Er: Ich hatte das mit meiner damaligen freundin auch schon,als der Chef im urlaub war und keiner ausser uns da war......die Lust überkam uns halt.... |
![]() | 10. November 2008 Also Kohle vom Chef gibst nur für die Arbeitsleistung, die vertraglich festgelegt ist, nicht für Lustbarkeiten ... Also Vorsicht ist besser... |
![]() | 10. November 2008 Hm, nö... Wir sind 7 Frauen und ein Mann...zudem bin ich die einzige, die Single ist... Der Gedanke ist vielleicht mal ganz amüsant, aber umsetzen würde ich das nie. Es sei denn, ich bin irgendwann selbständig |
