![]() | 17. November 2008 Eine offene Beziehung ist immer besser,alls heimlich. Wenn der eigene Partner nicht Aufgeschlossen und offen ist,dann bleibt nur der zweite weg. Solange es beim Fremdgehen nur beim Sex bleibt ist ok. Würde mich bei einer Verheirateter Freundin niemalls in ihre Ehe einmischen,aber trotzdem immer zur ihr stehen. Wäre ich Verheiratet hätte ich nichts gegen eine offene Ehe,aber ohne Heimlichkeiten und Lügen. |
![]() | 17. November 2008 kein lebewesen ist dazu verdammt, wie der mensch sich selbst auferlegt hat, ein leben lang treu zu sein. klartext und alle beteiligten müssen einverstanden sein mit der situation. wird einer der beteiligten beschissen wars das. es stellt sich die frage, was ist eine offene beziehung, ist es überhaupt eine beziehung, eill man den schein waren. ich habe jemanden, mein partner...... aber zum poppen habe ich mehrere, ich hole mir, was mir mein partner nicht, oder noch nicht,zu geben vermag... |
![]() | 17. November 2008 Pinguine sind sich ein lebenlang treu. Komisch oder? (Nein, ich meine jetzt keine Nonnen |
![]() | 17. November 2008 Pinguine sind sich ein lebenlang treu. gruß, |
![]() | 17. November 2008 was wollen die auch weiter machen auf ihrer eisscholle und mit ihren kurzen beinen. |
![]() | 17. November 2008 die auch weiter machen auf ihrer eisscholle und mit ihren kurzen beinen. vielleicht Gruppen"vögeln", solange sie noch Eis haben ... gruß, |
![]() | 17. November 2008 Ice-Ice, Babyyyyy |
![]() | 17. November 2008 pinguine sehen so gleich aus, wer will schon beobachten, dass die sich wirklich dran halten. außerdem sind die pinguine eine vorentwickelte popolation der vögel, woher kommt wohl das vögeln?? warum gibt es einen hahn für zehn hennen??? wen interessieren eigentlich die pinguine?? ich mag keine |
![]() | 17. November 2008 pinguine population, aber die haben eh die A....karte gezogen |
![]() | 18. November 2008 zum Thema... mein Schatzi hat das erst vor ein paar Tagen mit mir besprochen. Nach 17 Jahren Beziehung fühlt er sich eingesperrt und möchte doch noch vieles andere erleben. Ich kann das sehr gut verstehen und ich bin ihm wegen seiner Meinung nicht böse, allerdings hab ich so meine Befürchtungen was die Gefühle dabei angeht. Ich als Frau kann nur sagen, Sex ohne Gefühl geht bei mir gar nicht, gut, mein Schatzi sagt, er kann das, ist ja nur Sex! Ich würde nicht wissen wollen wann, wo und mit wem er Sex hatte, bei mir würde alles kaputt gehen, was Gefühlstechnisch nur so kaputt gehen kann. Ob das jetzt anders wäre wenn ich ebenfalls den Freibrief ausnutzen würde, ich weiß nicht. Ich würde lieber mit ihm gemeinsam Erotische und Sexuelle Erfahrungen mit anderen Menschen erleben, als alleine. Vielleicht bin ich auch zu spießig oder zu besitzergreifend aber noch kann ich mir eine "offene" Ehe nicht vorstellen. |
![]() | 18. November 2008 @ schaenenachbarn das was du beschreibst sind meiner Meinung nach Verlustängste und die Angst, dass was kommen könnte nicht selbst beeinflussen zu können. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, das ich das kenne, es sind scheiße Gefühle. Aber im laufe der Jahre habe ich gemerkt, dass ich meinem Partner immer nur das zugetraut habe, was sich in meinem Kopf abgespielt hat und wozu ich selbst in der Lage gewesen wäre. Da ich schon immer Sex und Liebe gut trennen konnte hatte ich zwar nie Angst den Partner des Sexes wegen zu verlieren aber die Angst das aus Sex mehr werden könnte hatte ich auch weil, ich weiß wenn in einer Beziehung was nicht stimmt dann besteht die Gefahr das der andere zuflucht bei einem anderen sucht und dort das findet was er in der eigenen Beziehung vermisst. Deshalb finde ich es ja auch so wichtig, dass eine Beziehung absolut offen und ehrlich ist und erst gar kein suchen nach anderem aufkommt denn dann bleibt der Sex als Verlangen nach dem kick und nicht nach der Suche nach Verständnis, Achtung, Aufmerksamkeit, oder, oder, oder. Keiner sollte etwas zulassen was er nicht will nur weil ein anderer das gern hätte, aber wenn sich beide über das was sie gemeinsam wollen einig sind hat es eine Zukunft! |
![]() | 18. November 2008 Angenehm Da liest man wirklich 10 Seiten Meinungen, Einschätzung und etwas Spam. Bei einigen Beiträgen fand ich mich und die Beziehung die ich führe wieder. Es sind nur 3 Jahre, 2 einhalb davon als "offene" Beziehung geführt. Wobei diese Bezeichnung uns eher gegeben wurde als das wir sie selbst gewählt haben. Sie entwickelt sich, in ihren Grenzen, in ihrem Umgang. Wie hier schon erwähnt wurde, gab es Momente und gibt es Momente in dennen Eifersucht entsteht. Es war und ist schön, offen über diese Gefühle zu sprechen. Und noch schöner wenn meine Freundin aus freien Stücken, nicht weil es die Beziehung verlangt, auf mich Rücksicht nimmt. Auch mir fällt es leichter, Zurückzutretten. Zusammen einen Weg finden, wie wir beide eine glücklich sein können. Aus diesem Grund sind wir verlobt und werden heiraten. Doch an dem offenen wird sich deswegen nichts ändern. Es ist die Freiheit die uns beide so fest verbindet. Ehe ist für mich das öffentliche Zeigen und Bekunden vor Freunden und Familie das man den anderen liebt, und bereit ist sich ein Leben lang emotional an ihn zu binden. Das heißt nicht, das wir ein Leben lang nur unsere Körper berühren wollen. Zu den Pauschaldenken. Ich habe meine Meinung, andere Menschen ihre, doch es verletzt mich, wenn die Art mein Leben zu führen als "falsch" "pervers" "lieblos" und ähnlichen bezeichnet wird. Ich denke Menschen die Monogam leben wollen, würden sich auch nicht gern anhören sie seien: "Veraltet" "Egoisten" (man will den Partner nur für sich) ""langweilig" usw. Egal wie man es wendet, diese pauschalisierungen sind Blödsinn. Es wäre schön wenn die Menschen die nach den "alten" Moralvorstellungen leben möchten, akzeptieren das es Menschen gibt die anders leben wollen. Ich wehre mich dagegen mir unterstellen lassen, ich würde meine Freundin als "Austauschbar" betrachten. Ich liebe sie, und mir fehlt in der Beziehung nichts. Doch es gibt Leben und Menschen ausserhalb einer Beziehung. Frauen selbst betrachte ich als göttliche Wesen und ich flirte gern mit ihnen. Jede Zärtlichkeit, jeden Kontakt geniese ich. Ich will nicht annehmen, das dieses Denken mich zu einen dauergeilen Lustmolch werden lässt. So bitte, Meinungen sind ok, Pauschale Aussagen für mich beleidigend. |
![]() | 07. Dezember 2008 Offene Beziehung trotz Ehe Ich kann hier nur zunächst auch einmal schreiben, dass jeder für sich seine "Lebensform" finden muss! Wir sind z.B. seit fast 6 Jahren verheiratet und mehr als 10 Jahren zusammen! Es war Liebe auf den berühmten ersten Blick! Nur können wir beide eben, wie vielleicht andere nicht, sexuelles Verlangen und Liebe trennen! Niemand kann mir erzählen, dass sein sexueller Trieb ein Leben lang auf eine Person fixiert ist und bleibt! Und warum dann nicht die Schwelle überschreiten und das eine Leben, dass man hat auch wirklich in vollem Umfang genießen! Kritisch würde es erst werden, wenn sich einer von uns anderweitig verlieben würde! Und da sind wir uns aber bis heute sicher, dass es soweit nicht kommt! Weil zur Liebe mehr als nur die Lustbefriedigung gehört!!!!!! |
![]() | 07. Dezember 2008 wir sind verheiratet, haben kinder und führen eine offene Beziehung seit ca. einem halben Jahr. Ich stimme eine der Vorschreiber uneingeschränlt zu wenn er sagt "ist sexuelle treue die definition für Ehe"? was definiert eine Ehe? Das ist interessanter weise nicht zu pauschalisieren..das definiert jedes Paar, egal ob verheiratet oder nicht, für sich..wichtig ist das alle beiden einverstanden sind mit diese Definition, und klar ist es nicht gut wenn ein Partner nur etwas macht damit der andere partner nicht weggeht.. |
![]() | 27. August 2009 Da der Thread wieder aufgewärmt wurde ... |
