![]() | 07. Januar 2009 Ich habe die letzten Wochen ein wenig "Recherchen" im JC betrieben, was das Thema angeht. Ich würde sagen, es gibt drei Gruppen die man mehr oder weniger in besagte Schublädchen einordnen könnte: Diejenigen, die mit ihrem Äußeren einfach ihrem persönlichen Geschmack und ihr modisches und ästhetisches Empfinden ausrücken, dann die Gruppe, die sich damit vielleicht zu einem Fetisch bekennt und dann jene Gruppe, die das Äußere bewußt "gestaltet" um eine Zielgruppe Gleichgesinnter damit zu erreichen. Hinsichtlich der letzten Gruppe hab ich mal etwas in den Gruppen recherchiert. So ist mir zB. in den Gruppen der Bi- und Homosexuellen aufgefallen, dass die sich zahlenmäßig überproportional mit erigiertem Gemächt in enger Unterhose präsentieren. Scheint wohl so eine Art Erkennungsmerkmal Gleichgesinnter zu geben. |
![]() | 09. Januar 2009 Nein! kann man nicht. genausowenig wie man sehen kann ob jemand Bananen mag oder nicht. |
![]() | 18. Januar 2009 Hmmh - das leuchtet ein, mir jedenfalls - jedenfalls rational, obwohl die "schweigende" Mehrheit das wohl anders sieht. genausowenig wie man sehen kann ob jemand Bananen mag oder nicht. Allenfalls könnten Bananenschalen, die seinen/ihren Weg pfastern, sowie Bananenreste am Mund darauf hinweisen, wenn man meinen saloppen Vergleich versteht.!? |
![]() | 18. Januar 2009 ...ist bestenfalls ein Glückstreffer! Meines Erachtens ist das Schließen auf sexuelle Präferenzen beim Gegenüber nicht möglich. Warum sollte auch das Äußere einer Person das Innere verraten? Wäre doch auch langweilig. Es ist doch viel interessanter, wenn man die dunklen Seiten erst piece-by-piece rausbekommt. Ich habe mich da zumindest schon einmal gründlich getäuscht (allerdings zu meinem Vorteil...:-)) |
