![]() | 14. August 2008 Wie (er)leben Oberschenkelamputierte den Alltag ? Zu allererst einmal ein HALLO an die JOYclub-Forum-Gemeinde ! Ich bin hier neu auf dieser Plattform und habe auch schon reichlich im Forum nach entsprechenden Beiträgen zu meiner Problematik gesucht. Leider habe ich nichts Derartiges für mich gefunden. Sicherlich gibt es viele Beiträge zum sexuellen (ER)Leben diverser gehandicapter Menschen, aber dies ist doch nur eine Facette des Lebens. Nun zu meinen Fragen: - Wie läuft der Alltag von oberschenkelamputierten Frauen und Männern ab (zu sogenannten Rolli's - was für ein Ausdruck bloß - steht ja reichlich in den bereits geschriebenen Beiträgen) ? - Welche Schwierigkeiten treten in welcher Häufigkeit auf und wie wird Ihnen begegnet ? - Welche Anlaufstellen zur Problembehebung gibt es bzw. werden vorwiegend genutzt (Partner, Behörden, Ämter, Arbeitgeber etc.) ? - Eine Frage an Diejenigen, die noch keinen Partner haben: Wie stellt ihr Euch Euren zukünftigen Lebenspartner/in vor - mit oder ohne gleichgearteter körperlicher Beinträchtigung ? Eine Begründung des PRO oder CONTRAS wäre für mich interessant ! Das soll es erst mal von meiner Seite gewesen sein. Vielleicht fällt mir ja im Laufe der Diskussion die eine oder auch andere Frage noch ein Jetzt bin ich mal auf einen hoffentlich regen Gedankenaustausch gespannt. Gruß an ALLE hier. |
![]() | 15. August 2008 Behinderung Meine Frau (70) ist körperbehindert(beidseitig oberschenkelamputiert),sitzt die ganze Zeit im Rollstuhl und da wir im 2.Stock wohnen ist es sehr schwierig von der Wohnung raus zukommen um irgendwo und -wie am öffentlichen Leben teilzunehmen. Wir wohnen in einer Stadt mit ca. 25000 Einwohnern,nur eine öffentliche rollstuhlgerechte Toilette,sonst keine beh.gerechte Einrichtungen,Wohnung und dergleichen,auch in den Gaststätten nichts zu finden. Das und noch vieles Mehr finde ich in der heutigen Gesellschaft sehr behindertenfeindlich. |
