![]() | 01. August 2008 @julijulie Kein Wunder du arbeitest nicht als Schreibkraft! |
![]() | 02. August 2008 schlamm schlacht - zweiter versuch So, also nun noch einmal. Was mir hier auffällt, ist, dass die Diskussion langsam in eine Schlammschlacht ausartet. Natürlich gibt es Menschen, die es für sich kategorisch ausschließen, dass sie jemals einen Escort buchen würden. Das ist völlig in Ordnung und jedem frei gestellt. Dennoch sollte man bedenken, dass die persönlichen Vorgaben nicht für jeden gelten. Zum einen möchte ich mich erwehren gegen den abfälligen Tonfall, mit dem man sich hier über Escortdamen äußert. (Da es sich in der Regel um weibliche Escorts handelt, werde ich bei meinem Beitrag die weibliche Form für alle bevorzugen. Die Herren mögen es mir verzeihen.) Mädels, die sich auf einer Party rumdrücken und 500 Euro für einen F*** abgreifen, kann man nicht unter die Rubrik Escortlady zählen. Bei einem guten Escortservice sind die dort tätigen Damen in der Regel Akademikerinnen oder Studentinnen. Auch diese Damen haben ihren Ruf zu verlieren. Dementsprechend dürfte es klar sein, dass sich ein solches Verhalten für Escorts ausschließt. Ein weiterer Vorwurf, den ich hier immer wieder heraushöre, ist, dass es nur Show sei und nur wegen des Geldes gemacht werde. Sicherlich ist es eine Dienstleistung und für Dienstleistungen erhält man in der Regel eine Entlohnung. Während einer Buchung bemühe mich, den Menschen, der vor mir sitzt, wahr zu nehmen in all seinen Facetten, in seinen Charakterzügen und seinen Bedürfnissen. Natürlich kann ich es nur auf die Momentaufnahme des jeweiligen Treffens beschränken. Es bedarf jedoch ein hohes Maß an Feingefühl und Einfühlungsvermögen dazu. Es ist auch nicht jede Dame richtig in der Tätigkeit. Es reicht bei dieser Form von „Pay –Sex“, wie oben so schön benannt, sicherlich nicht, nur gut aus zu sehen. Es geht nicht nur um „Poppen“, sondern um einiges mehr. Die Vermittlung von Nähe oder Geborgenheit z.B. ist ein sehr wichtiger Punkt. Natürlich spielt die persönliche Sympathie dabei eine wichtige Rolle. Auch gegenseitiger Respekt ist sehr wichtig. Wenn ein Herr mir gegenüber einen abfälligen Tonfall anschlägt, werde ich keinen Termin mit ihm vereinbaren. Ich bin ein Mensch und keine Ware. Den Vergleich von Maccie mit dem Therapeuten fand ich sehr passend. Da geht es ebenso um menschliche Nähe, Verständnis, darum, einen Mangelzustand zu beheben. Dennoch ist und bleibt es eine Beziehung auf geschäftlicher Basis und innerhalb klar abgesteckter Grenzen. Einmal wurde ich von einem Spezialisten für Neurochirurgie gebucht, der heute hier, morgen da war. Dieser Herr war dankbar um die Gesellschaft einer weiblichen Begleitung, mit der ihm wieder bewusst wurde, dass er neben dem medizinischen Fachspezialisten noch ein reeller, privater Mensch und ein Mann mit dem menschlichen Bedürfnis nach Nähe und Gespräch war. Wie soll ein solcher Mann dieses Bedürfnis decken? Eine Partnerin macht so etwas nicht mit, dass ihr Mann nie da ist. Man entfremdet sich zu stark in der Regel, die Beziehung trägt es selten auf Dauer. Man sollte auch bedenken, dass es nicht ein Hänschen Müller ist, der abends um 18.00 seinen Laden zuschließt und nach Hause geht, der einen Escort bucht, sondern eher Geschäftsleute, die ihr Leben hauptsächlich auf Flughäfen und Hotels verbringen. Da bleibt nicht viel eigenes Privatleben. Bei einer Escortbuchung geht es sehr stark um den erotisch-sinnlichen Aspekt. Das kann man nicht bestreiten, aber es geht ebenso stark um die „Energie zwischen Mann und Frau“, Weiblichkeit und Männlichkeit. Bei einer Buchung bemühe ich mich intensiv darum, dass mein Gegenüber sich wohl fühlt. Dazu gehören nicht nur sexuelle Aktivitäten, im Gegenteil, es geht darum zu vermitteln, „du bist bei mir“ und ich meine das sehr ernst. Ob wir nun einen Abend im Restaurant verbringen, bei einem Glas Wein, einen Spaziergang machen, oder unsere private time genießen – für diesen Menschen geht es morgen für in der Regel wieder in den Flieger, in eine andere Stadt, in ein anderes Hotel. Selbstverständlich habe ich dabei auch immer wieder Herren, die sich in mich verlieben. Das ist natürlich und lässt sich nicht vermeiden, wenn man intim wird mit einem Menschen, bei dem man sich sehr wohl fühlt. Auch mir sind meine Gäste nicht „egal“, nur liegt es dann an mir, die nötige Distanz wieder her zu stellen. Ich bin eine Freundin auf Zeit, eine Geliebte auf Abruf. Das bedeutet nicht, dass mich dieser Mensch berühren kann. Ich muss nur zwischen Geschäft und Privat trennen können. Das muss man in jedem Beruf, in dem man mit Menschen arbeitet. Therapeuten, Pädagogen, Krankenschwestern z.B. empfinden auch etwas für die Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen. Auch diese Menschen dürfen es nicht ihr Privatleben ziehen. Verständlicherweise ist es beim Escort intensiver und schwieriger zu handeln, aber im Grunde ist es dieselbe Problematik. Junge Escortladies, die sich über Herren lustig machen, die sich in sie verlieben, sollten sich nicht damit brüsten. Es ist wirklich keine Haltung, die ihrem Niveau entspricht. Aber man möge es ihnen verzeihen. Sie sind jung und wahrscheinlich geschmeichelt von der Aufmerksamkeit, die ihnen wiederfährt. Eine gute Escortagentur achtet auch darauf, dass ihre Mitarbeiterinnen nicht nur eine gute Allgemeinbildung mitbringen, sondern auch, dass die Grundeinstellung zur Tätigkeit stimmt. Es geht nicht darum, schnell Kohle ab zu zocken, sondern die Tätigkeit mit Gefühl zu verbinden und den menschlichen Aspekt bzw. den Respekt vor dem Kunden zu wahren. Es sollte ein Nebenerwerb bleiben, den man nicht hauptberuflich betreibt. Eine gute Escortagentur wirbt auch nicht nur mit „Arsch und Titten“ - Bildern, wenn ich das hier noch dazu erwähnen darf. Abschließend möchte ich sagen, dass es natürlich immer wieder Herren gibt, die sich auf den sexuellen Aspekt versteifen, denen es nicht um Nähe und Geborgenheit geht. Natürlich. Ich bin auch Realistin und weiß, wovon ich rede. Ich verwehre mich nur dagegen, dass das immer der Hauptaspekt ist, dass es nur um schnellen, dann eben„teuren“ Sex geht, dass wir uns hier auf Schmuddel-Prostitutionsniveau bewegen und wir uns „verheizen“, um die schnelle Kohle zu machen. Glücklicherweise kann man sagen, dass Herren, die nur die schnelle Nummer wollen, in der Regel auch diejenigen sind, die nicht bereit sind, dafür viel Geld aus zu geben. Und die sind im Puff besser aufgehoben und in der Regel eben auch eher dort an zu treffen. For so long, Julie |
![]() | 02. August 2008 Respekt Danke für diesen tollen Bericht ...damit solltest du Unwissenden die Welt des Escorts näher gebracht haben..HOFFE ICH!! Ansonsten muss ich leider auch mit Vorurteilen um mich werfen indem ich sage ..Unwissend und blöd..Wer nichts über Escortservice weiss, sollte nicht dumm her reden!! Die Welt wird nicht mit schwarzer Farbe dargestellt...sondern die Welt ist bunt..so wie die Menschen und ihre Neigungen sowei deren Vorlieben und Abneigungen!! Danke |
![]() | 02. August 2008 Escort Agenturen in Österreich keine ahnung was da in deutschland abläuft, aber in österreich wird bzgl. escortagenturen preisdumping bis zum geht nicht mehr betrieben... es geht in erster linie um die befriedigung der sexuellen wünsche der kunden und viele kunden versuchen natürlich ein privates date mit den mädels auszumachen... erstens um diverse nebenkosten sprich den chauffeur bzw. den anteil für die agentur nicht bezahlen zu müssen und auch das mädchen zeitmässig länger in anspruch nehmen zu können... business compagnions oder agenturen mit klingenden namen welcher art auch immer verschwanden alle nach kürzester zeit von der bildfläche... jeder hotelconcierge kann die besten mädels in town empfehlen, ohne agentur, sexy, süss und leidenschaftlich....anruf genügt und eine schar der tollsten studenten, hausfrauen oder akademikerinnen ist schon zur stelle... ja das scheint der trend der zeit zu sein...gott sei dank bin ich aus diesem alter draussen und eigne mich höchstens noch zur sinnlichen lustherrin |
![]() | 02. August 2008 einfach nur 'versteckte' Werbung.. Sorry, aber das ganze 'Interview' erscheint mir mehr als 'versteckte' Werbung für besagte Agentur, denn als ernstzunehmender Inhalt. Gibt es seitens Joyclub einen Deal mit der Agentur ? Brauchen die etwa neue Kunden oder sind sie auf der Suche nach 'Frischfleisch'? Denn wie sonst hätte das unsäglich oberflächliche Geseier von 'Stil und Niveau' so unhinterfragt seinen Weg auf diese Seiten gefunden. Mein Tip hierzu: A) Entweder ganz groß WERBUNG drüber schreiben oder B) sofort den Interviewer entlassen |
![]() | 02. August 2008 Ja,@extrasensitiv...das sehe ich auch so... Zudem, räumt eine solche Pseudoreportage nicht mit Vorurteilen auf, sondern bestätigt diese nur... |
![]() | 02. August 2008 Es sit in Ordnung, dass macnhe der sich hier äussernden damenund herren für sich nn beschlsoeen haben,m das sie geakufte zeit niemals in anspruch nehmen möchten. DAS ist, denke ich mal, gar nicht das Problem oder? Finde es nur irgendwie "albern" diesen Bereich von der übrigen P R O S T I T U T I O N, und nichts anderes ist es, künstlich abgrenzen zu wollen. Erinnert ein klein wenig an die Großbrauereien, die ihr Pils auf einmal "Premiumpils" tauften und etwas Alufolie um den Flaschenhals tüdelten, um das dann für ein paar Pfennig mehr pro Flasche zu verkaufen. Wie schon von anderer Seite hier so treffend bemerkt, geht es um TITTEN und ÄRSCHE! Alles andere ist schmückendes Beiwerk. |
![]() | 02. August 2008 Mit Sicherheit keine ROSAROTE Brille ......vielleicht bis heute ein schönes Leben und wirklich tolle Leute kennen gelernt..... Die Bemerkung, dass die Beiträge zu einer Schlammschlacht ausarten, bestätige ich gern und den Beitrag von Julijuli finde ich Klasse. Jedem SEIN Himmelreich und ich bin mir dennoch sicher dass es in ALLEN Branchen schwarze Schafe gibt und welche die Ihre Dienstleistung aus Freude an der Sache machen, aus BERUFung heraus und damit ehrlich ihr Geld verdienen um ihre Miete bezahlen zu können. Das ist doch nur mehr als OK. Mir hat das Buch Callgirl einen anderen Blickwinkél für die ESCORDs beschert und dafür danke ich der Schreiberin für ihre eigenen und sehr aufschlussreichen und wirklich tiefgründigen Erfahrungen. Auch aus eigener Erfahrung innerhalb der Ausbildung als Tantramasseurin und Kenntnis über die Vielfalt der Tantramassageagenturen weiss ich, dass es Gute und weniger Gute gibt. Dennoch geniese ich es als Frau mich absolut passiv göttlich verwöhnen zu lassen und dennoch abwechslungsreichen Spass mit meinem supersexy Mann zu haben und das nach mehr als 30 Jahren Beziehung. Auch wir laden uns als Bereicherung gelegentlich eine Dame zu uns ein, selbst wenn wir dafür dafür bezahlen, haben wir niemals schlechte Erfahrungen gemacht. Es waren immer sehr herzliche und liebevolle Begegnungen, die wir in unserem Leben nicht vermissen möchten. Rosarote Brille hin oder her, besser jedenfalls als einen vorgefestigte Meinungen zu vertreten, oder Meinungen, die sich im Laufe des Lebens wahrscheinlich noch verändern werden. Ich wünsche allen hier Beteiligten ein zauberhaftes erotisches Wochenende und seid TOLERANT, nur die Liebe kann sich Toleranz leisten. Das Kuschelchen |
![]() | 02. August 2008 Ich schätz die Offenheit beider Seiten Titten und Ärsche, so so! Schade dass ihr den Menschen auf so wenig reduziert Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben) ist für Sexuelle Dienste Geld anzunehmen. Escort ist für Zeit, die angenehm verbracht wird, Geld anzunehmen. Ob man das eine mit dem anderen verbindet oder trennt, ist doch egal. Beide haben ihre Berechtigung, solange diese Dienste in Anspruch genommen werden. Ist doch schön, dass es sie gibt. Ob dabei die Gier und der Trieb im Vordergrund steht, oder die sehnsucht nach Wärme und innerer Nähe ist ein Unterschied, den jeder für sich selbst treffen muss, derjenige der es annnimmt, und derjenige der es anbietet. Und diejenigen, die weder das eine noch das andere tun, entscheiden dies in ihrem ganz normalen Alltag auch immer wieder bei ihren Partnern, bei den Zeitschriften, Fernsehsendungen, Internetseiten. Was such ich, was will ich finden? Liebe Juliejulie, ein sehr bereichernder Beitrag. Ja, einen Menschen so annehmen wie er ist, mit Wärme und Gefühl und wirklichem Hinsehen, Hinspüren, Hinfühlen. Wer hat dazu auf Abruf Zeit, wenn die Menschen so in ihrer Arbeit gefangen sind, und noch spüren wollen Mensch zu sein? Wer ausser guten Escortladys oder stark in sich gefestigte Menschen, die gut loslassen können, würde dies auf die Dauer mitmachen? Ich glaube, dass dies sehr wenige gut beherrschen, und das dies nur möglich ist, wenn diese sich selber stark wertschätzen. Nur wer sich selber wertschätzt, kann doch einem anderen Menschen dies vermitteln, dass die Zeit WERT -VOLL ist, die er mir mir verbringt. In Zärtlichkeit halten, in Liebe loslassen - ein Prinzip von Polyamorie würde für mich auch hier gelten. Jedoch um einiges noch differenzierter für sich selbst. Natürlich ist eine andere Basis auf der solche Treffen aufbauen, ich denke doch mit ganz klaren abgesteckten Regeln. Und wer beruflich und privat nicht trennen kann, wird in keinem Beruf glücklich. Jeder Mensch ist wertvoll. Wir sollen uns nicht durch Geld allein definieren, aber uns auch nicht schämen Geld anzunehmen. Geld hat auch eine sehr starke gute Energie. Und der Energiefluß ist umso besser, je mehr Achtung, Respekt und Wertschätzung dahintersteht. Man kann alles mit herz oder lieblos machen, das ist jedem seine eigene Entscheidung. Alles hat Folgen, egal in welcher Richtung. Tja und in der Werbung wird doch viel mehr an Illusion verkauft, die heile Familie, die braven Kinder, alle sind erfolgreich, alles ist möglich, die perfekte Beziehung... und alles läuft prima. warum befriedigt dies allein dann nicht und soviele gehen fremd, warum verdient die Porno industrie soviel und der mensch ist trotzdem noch nicht befriedigt! warum sind wir so wenig ehrlich miteinander? Wir schreiben hier alle in einem Erotikforum der niveauvollen art, und trotzdem wird es verteufelt, wenn für menschliche Zuwendung welcher Art auch immer als Dienstleistung Geld genommen wird. Geben wir uns doch die Toleranz jeden so anzunehmen wie er ist, auch wenn es manchmal an unserer inneren Moral kratzt Wer ohne Fehl sei, werfe den ersten Stein Schade dass ich nicht in der Großstadt wohn und keine Akademikerin bin. *schmunzel* Offen für kreative Möglichkeiten, über den Brillenrand hinaus und auch nicht mehr rosa... so long Gioia_Marina |
![]() | 02. August 2008 Titten und Ärsche, so so! Schade dass ihr den Menschen auf so wenig reduziert Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben) ist für Sexuelle Dienste Geld anzunehmen. Escort ist für Zeit, die angenehm verbracht wird, Geld anzunehmen. Ob man das eine mit dem anderen verbindet oder trennt, ist doch egal. Ja, ist klar. Haarspalterei at its best, aber symptomatisch für die "Diskussionen" in diesem Forum. Nuff said und raus aus der Nummer! |
![]() | 02. August 2008 Es erstaunt mich immer wieder, dass in einer Community wie dem JOYclub, die schon zu einer der gehobenen Erotik-Portale gehört solch intolerante Mensche zu finden sind. Da ich ein vielseitig interessierter Mensch bin (nicht nur sexuell bezogen !), habe ich mich auch mit dem Bereich Escort beschäftigt. Was findet man auf den ersten Blick ? Erotisch animierende Photos; supertolle Modells bis Mitte/Ende 20; exorbitante Preise. Prostitution auf sehr sehr hohem Niveau ? Oder eine Dienstleistung auf sehr sehr hohem Niveau ? Informationen, wie in dieser Artikelserie sind sehr hilfreich ! Nur weil sich Viele diesen Service nicht leisten können, sollte die Arbeit von Escorts nicht einfach so abwertend und pauschal beurteilt werden. Keine Erfahrung damit gemacht, aber es ist teuer und somit schlecht. (wie einfach strukturiert doch so mancher ist…) Da hat jemand eine andere Lebenseinstellung und Moral und somit ist es verwerflich. Vielleicht sollten wir andere Berufsgruppen dann auch gleich aussortieren ? Innenarchitekten, Landschaftsgärtner, Hochzeitsplaner, Psychotherapeuten (Berater allgemein) Dies sind nur so einige Beispiele von Berufsgruppen, die man sich sparen kann, da man diese Dienstleistungen ja auch selber abdecken kann. Schließlich ist man gebildet und informiert (und somit kompetent). Alles reine Geldverschwendung und Abzocke. Sorry, normalerweise würde ich einen solchen Beitrag nicht posten. Engstirnigkeit und Intoleranz sind mir jedoch ein Gräuel. Freie Meinungsäußerung ist sinnvoll, aber sie sollte nicht verachtend und abwertend ausarten. Diese Artikelserie ist eine Information für interessierte und aufgeschlossene Menschen, über einen Berufszweig, der leider immer noch mit Vorurteilen behaftet ist (wie so viele andere „seriöse“ auch). Ich freue mich darauf, weitere informative Artikel diesbezüglich zu lesen ! sonnige Grüße (und dem ein oder anderen etwas Abkühlung fürs Gemüt) |
![]() | 02. August 2008 Weiter so! Vielen Dank für dieses Interview und die Beleuchtung auf ein viel diskutiertes Thema. Ich persönlich vertrete die selbe Meinung bzw. habe die selbe Einstellung zum Führen einer Agentur wie Libertin Escort. Es mag nicht für jeden nachvollziehbar sein, warum wir so viel Wert auf die Klarstellung des Themas Escortservice legen, aber dies ergibt sich nun mal aus den Kundenanfragen, die sich auf eine gemeinsame Zeit ausrichten und natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung im erotischen Bereich nicht vermissen lassen, genauso wie die eigenen Ziele und Wertvorstellungen umgesetzt zu wissen. Für jede Art und jeden Wunsch gibt es ein entsprechendes Gegenüber. Deshalb finde ich eine Diskussion über falsch oder richtig, Werbung oder Klarstellung, Escort oder andere Paysexbereiche nicht dienlich. Jedes Unternehmen versucht seine Philosophie dem Umfeld bekannt zu geben und ich bin der Meinung, dass Medien, die sich nicht nur der Quotenzahl hingeben, bestens für die Aufklärung und/oder Darstellung eignen. Herzlichen Gruß und ein schönes Wochenende wünscht Euch Eure Heike - Agenturleiterin Actrice Escort |
![]() | 02. August 2008 Die Kritik in meinem Beitrag, bezog sich insbesondere auf das doch mehr als nur einseitige Interview...Schliesslich wird hier mit vorurteilsfreier Offenheit geworben und da erwarte ich mehr, als nur verkaufsfördernde Klischees präsentiert zu bekommen. Eine so einseitige und sowohl platte, als auch flache Darstellung beleidigt den Intellekt und den gesunden Menschenverstand gleichermassen. Da habe ich in der Tat, auch eine gehobenere Erwartungshaltung, auch wenn ich gewiss nicht den gentleman vekörpere, wie in die Chefin der Agentur, so gerne skizziert... Dies war nicht als grundsätzliche Wertung der Konsumenten und der Dienstleistenden zu verstehen...Dies bleibt letzten Endes, wie so vieles andere auch, jedem selbst überlassen... Aber so schwer es für den einen oder anderen sein mag, offenen Verstandes über seinen von Vorurteilen getrübten Blick, hinweg zu springen...So schwer scheint es aktiv Dienstleistenden zu sein, sich und ihr berufliches Umfeld, nicht nur verkausfördernd, sondern offen und ehrlich darzustellen... Um gerade nur einen Punkt anzusprechen, den Aspekt der Selbstbestimmung. Als ob es in der Praxis, jeder Dienstleistenden wirklich völlig selbst überlassen wäre, wie weit sie die Wünsche eines Kunden erfüllt, ohne jedwede Repressalien befürchten zu müssen, wenn sie dies denn nicht tut. Wen auch "nur" in der Gestalt, dass sie dann weniger vermittelt wird. Oder auch gar nicht mehr, wenn dies denn zu häufig vorkommt. Eine Agentur, lebt schliesslich nicht nur von ihrem "Stil", sondern vor allen Dingen, von der Realisation und Erfüllung von Illusionen und deren Befriedigung auf allen Ebenen...Und nur der allumfassend befriedigte Kunde empfiehlt und "kommt auch wieder"...lächel Die völlig selbstständigen Escorts stehen natürlich in der Regel, wenn auch etwas anders akzentuiert, der gleichen Problematik gegenüber...Bei allem möglichen "Facettenreichtum" ist es vor allen Dingen eins, ein Geschäft...Mit allen daraus resultierenden persönlichen Vorteilen, als auch nötigen Kompromissen und Verbiegungen... Es gibt hier, sicherlich vieles interessantes zu beleuchten und zu berichten...Aber nicht so... |
![]() | 02. August 2008 Es ist kei Zufall, dass die positiven Meinungen hier von Leuten stammen, die in der Branche tätig sind und dass eben ihren Lebensunterhalt mit dieser Art der Prostitution bestreiten. Wer einen anderen Beruf ausübt und Sexualität nicht mit Geld verbinden muss/will/kann/darf, sieht die Sache anders. Menschen, die weder für Sex noch für Tantra-Massage bezahlen müssen, weil sie beide auf einer ganz anderen Ebene bekommen und erleben dürfen, also wo Liebe, Freundschaft, Spaß und nicht Geld der Motor ist, wollen mit Professionellen nichts zu tun haben. Das hier ist tatsächlich eine Werbeveranstaltung und es tut mir ein wenig leid, hier das Spiel zu verderben. Prostitution/Escort ist ein harter Job, ich kenne Männer und Frauen, die das machen bzw. gemacht haben, und es ist sicherlich hart für die Mädels, die an diesem Forum teilnehmen, Negatives über ihren Beruf lesen zu müssen. Ich bin in der Berliner Sex-Club-Szene seit Jahren unterwegs und sehe manchmal die Mädchen bei der Arbeit, wenn sie Männer, die ihre Väter sein könnten, beim Clubbesuch begleiten. Inwieweit sie mehr Stil und Niveau haben als andere Mädels, weiß ich nicht. Es sind ganz normale Frauen. Ob Samara, Phoebe, Sophie eine besonders gute Allgemeinbildung haben, weiß ich auch nicht. Auf der Internet-Seite steht kein Hinweis auf ihre Schulausbildung, nur Fotos von ...ähm... Titten und Ärschen. |
![]() | 02. August 2008 mmmh Es bestreitet niemand, dass es viele Blickrichtungen gibt. Und ich bestreitet auch nicht, dass es eine Nebentägigkeit ist, die manchmal auch an die Substanz gehen kann. Aber die Damen bewerben sich bei der Agentur und werden zumindest in meinem Fall, erst nach einem ausgiebigen Bewerbungsgespräch, persönlichem Kennenlernen mit gemeinsamen Fotoshooting in die Agentur aufgenommen. Es gibt auch Agenturen, wo die Damen gleich mit den Bewerbungsbildern auf der Seite erscheinen und oftmals gar nicht wissen, dass sie angeblich schon für die Agentur tätig sind. Ebenfalls gibt es bei mir einen Vertrag, der die wichtigsten Regeln für den Escortservice beinhaltet. Auch hier weichen die Geschäftsgebahren der Agenturen oft von einem üblichen Miteinander bei Nebentägikeiten ab. Ich verschönere auch nicht das Bild über Escortservice. Wir wissen alle, das der Markt von Angebot und Nachfrage regiert wird. Dennoch ist es möglich hier einen für beide Seiten akzeptablen Weg zu gehen und den Spaß nicht außer Acht zu lassen! |
