![]() | 31. Juli 2008 Hmm... ich finde Blutsauger hat es auf den Punkt gebracht: Vielen Menschen würde es keinen Spaß machen, einen Abend mit jemandem zu verbringen, der mitmacht, nur weil er dafür bezahlt wird. Außerdem: Wenn ich mir "das Vergnügen" verdient habe - durch meine Sympathie, Attraktivität, Intelligenz, Warmherzigkeit - warum soll ich dafür bezahlen? Tatsache: Die für Zuneigung, Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit bezahlen müssen oder wollen, wollen sich das nicht "verdienen", sie zahlen lieber Geld, und sie kriegen dafür die vereinbarte Dienstleistung. Der/die Escort hört einem zu und findet einen sympathisch - denkt die ganze Zeit aber an die Rechnungen, die er/sie mit seinem/ihrem Einsatz bezahlen wird. Und wenn man einen Stammkunden gewinnen kann, dann ist man noch netter und einfühlsamer. Ich kenne einige Escorts, weiblich und männlich, und alle erzählen vergnügt, wie oft die Kunden sich in sie verlieben und Illusionen machen, obwohl es von Anfang an klar ist, dass es nur ein Geschäft ist! |
![]() | 31. Juli 2008 dabei dachte ich ... ... also zum letzten eintrag von la lupa kam mir der gedanke, wie sich escort dienstleistungen wohl abgrenzen oder auch nicht gegenüber solchen leistungen wie, beratung im business oder in der lebenshilfe, coaching oder therapie ... leistungen bei denen oft auch beziehungen, sympathie und wertschätzung einher gehen und sich am bedarf orientieren. na ja, nur so ein gedanke. |
![]() | 01. August 2008 Ich finde das Escortservice eine sinnvolle moderne Dienstleistung in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist. Als nebenberuflicher Escort weiss ich dass die Damen echte Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und erotische Kompetenz zu schätzen wissen. Ähnlich wie bei einer Tantramassage geht es darum die "Kundin" mit allen Sinnen zu verwöhnen. Wenn einem das Spass macht und man nach tantrischer Sichtweise die Schönheit, die in fast jedem Menschen steckt, entdecken kann ist Escortservice eine sehr kreative und befriedigende Arbeit. |
![]() | 01. August 2008 Gute Einstellung ...... danke an Sweet Moments für den Beitrag...... Spricht mir aus der Seele und erlebe ich auch genau so. Die Tantramasseure die ich kenne aus meinen Schulungen haben die gleiche Einstellung und wer sagt, dass z.B. immer ein Masseur eine Massage geben muss, da geht auch gut von Frau zu Frau..... Wichtig ist die Achtsamkeit und die Sinnlichkeit, die Hingabe und Liebe mit der es geschieht. Das ist bei den Escortdamen und Herren ganaus so. In dem Buch Callgril wird ebenso beschrieben, dass niemandem vorgeschrieben wird, wen man " bedient" Wenn jemand Vorbehalte hat, kann der Kunde auch abgelehnt werden. Daraus schliesse ich, dass man nichts tut, was einem keine Freude bereiten würde, nur des Geldes wegen. Viel Freude bei Deiner Tätigkeit lieber Sweet_Moment! das wünscht das Kuschelchen |
![]() | 01. August 2008 Escort Service gab es schon immer, nur hatte es andere Namen…. In der Antike wurden sie Hetären genannt. Gebildete Frauen, die nicht für nur für sexuelle Handlungen bezahlt wurden. Die großzügigen Zuwender (heute als solvent bezeichnet) unterstützten die Hetäre und bekamen dafür Gesellschaft, Zuwendung und sexuelle Gefälligkeiten. Wünscht sich nicht jeder das Gefühl so angenommen zu sein wie man ist ? Durch die Schnelllebigkeit und auch durch die hohen Erwartungen, die Mensch an Mensch hat, ist es immer schwieriger dieses zu erreichen. Dieses ständig sich beweisen müssen („verdienen“), im Beruf, im Freundeskreis, bei Hobbys, bei Familie und beim Partner ist anstrengend, Zeit und Energie zehrend. Warum sich also nicht dieses wunderbare Gefühl gönnen und sich ab und an eine kleine Oase schaffen ? Ein guter Escort vermittelt dieses Gefühl von Nähe, Zuwendung, Aufmerksamkeit und Annahme. Es geht dabei nicht nur um Sex. Bildung, Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, Toleranz und Verständnis sind für diesen Beruf sehr wichtig. Ja, es ist ein Beruf, eine Dienstleistung, die dem Wohle eines anderen dient: Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung auf Zeit zu geben. Streicheleinheiten für die Seele – ohne wenn und aber. Wer sich daran stört, dass dafür Geld gezahlt wird, sollte sich vor Augen führen, wofür Mann/Frau alles Geld ausgibt um sich wohl zu fühlen. (ein exquisites Essen, Kleidung, kulturelle Veranstaltungen, etc.). Liebe ist nicht käuflich. Zuwendung, Sinnlichkeit und Lust erleben zu wollen ist nichts Verwerfliches. Dieses gezielt bekommen zu wollen auch nicht. Dafür einen entsprechenden Preis zu zahlen und auch anzunehmen auch nicht. Euch Allen einen wunderschönen Tag der Annahme (wie auch immer) ! |
![]() | 01. August 2008 Hallo miteinander, zunächst mal finde ich die Idee mit der losen Artikelserie sehr gut. Ich könnte mir vorstellen, dass sie dazu beiträgt, mit Begriffen ein wenig präziser umzugehen und damit dem einen oder anderen Klischee entgegenzuwirken. Erstaunlich allerdings finde ich die auf den ersten Artikel aufbauende Diskussion. Vor allem, weil sie z.T in eine Richtung geht, die sehr viel mit Grundeinstellungen zu tun hat. Ich denke dazu: Wenn ich eine Grundeinstellung habe, die deutlich gegen das Anbieten von Escort-Diensten geht, werde ich solche Dienste wohl kaum anbieten. Wenn ich eine Grundeinstellung habe, die deutlich gegen das Buchen von Escort-Diensten geht, werde ich solche Dienste wohl kaum buchen. Ich selbst habe mich nach vielen Jahren, in denen ich mich in anderen Paysex-Bereichen (ich weiß, das ich die Begrifflichkeit jetzt verkürze) als Kunde aufgehalten habe, entschieden, käufliche Zuwendung nicht mehr in Anspruch zu nehmen - egal unter welcher Bezeichnung. Die mir wichtigsten Bedürfnisse wurden auf diesem Weg eben nicht nachhaltig befriedigt. Aber deshalb werde ich die Menschen, die z.B. Escort anbieten oder nutzen, nicht moralisch angreifen. Ich merke allerdings schon, dass ich manchen Zeilen hier, die vielleicht auch etwas Romantisierendes zum Thema Escort transportieren, skeptisch gegenüber stehe. Escort ist ein Job. Nicht mehr und nicht weniger. Und meiner Ansicht nach lebt er eben auch davon, für eine Weile eine Illusion von Zuwendung zu vermitteln. Das ist okay, wenn mann/frau als Kunde nichts anderes will. |
![]() | 01. August 2008 Genauso sehe ich es auch. Der Kunde weiß, was er zu erwarten hat und eben auch, was nicht. Werde gespannt weiterlesen und freue mich auf weitere Artikel. Vielen Dank dafür! |
![]() | 01. August 2008 Artikel II online! Ein Hallo in die Runde: Nach dieser ersten (recht grundsätzlichen) Diskussion wollen wir das Thema doch einfach noch ein wenig vertiefen. Diesmal mit Hilfe eines Interviews mit einer Agenturchefin! Libertin Escort ist eine Begleit- und Escort-Agentur, deren Agenturchefin Carmen uns in einem offenen Interview Rede und Antwort stand, um den Begriff Escort-Agenturen noch transparenter zu machen. Das Interview findet ihr hier: http://www.joyclub.de/magazin/sex/escort_agenturchefin_im_interview.html Viele erhellende Diskussionsstunden wünschen wir ... In diesem Sinne: freeman |
![]() | 01. August 2008 @Kuschelchen Daraus schliesse ich, dass man nichts tut, was einem keine Freude bereiten würde, nur des Geldes wegen. Da hast du eine rosarote Brille an, denke ich! Klar, wir reden hier nicht von den drogenabhängigen Girls auf dem Straßenstrich, aber auch die Escorts der besseren Agenturen müssen die Miete bezahlen. Und letztendlich ist es der Kunde, der entscheidet, mit welcher Dame er sich treffen will, also manchmal ist die/der Escort glücklich, überhaupt einen Kunden zu haben, und muss mit jemandem Sex haben, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Die Frauen sind bei den Agenturen nicht angestellt, d.h. sie kriegen keinen Gehalt wenn sie zum Beispiel nicht arbeiten können, weil sie krank sind, oder wenn sie Urlaub machen. Also wie alle andere Selbständige versuchen sie möglichst viel zu arbeiten und zu verdienen, so lange es ihnen gut geht und möglich ist. @maccie Das ist genau der Punkt! Und wie Bergloewe69 sagt, Escort kommen nur in Frage für die jenigen, für die Sex eine Dienstleistung ist. Für mich hat Sex nichts mit Kommerz zu tun, deswegen werde ich nie die Dienste eines Escorts in Anspruch nehmen. Ich habe nur Sex mit Menschen, die es mit mir aus Lust und Spaß machen. Das ist für mich die Grundvoraussetzung. Letztes WE bin ich im Club von zwei Mädchen angesprochen worden. Sie haben mich gefragt, ob ich gerade Sex "mit" oder "ohne Geld" gehabt hätte. Ich habe gesagt "ohne Geld". Sie waren entsetzt: sie würden es nie "ohne Geld" machen! Und sie würden 500 Euro pro Tag verdienen. Also Leute, darum geht es. Und bitte schaut euch die Bilder der Escorts in den hier verlinkten Escortsagenturen an: Es geht nicht um Intelligenz und Kultur, es geht um Arsch und Titten! |
![]() | 01. August 2008 Und bitte schaut euch die Bilder der Escorts in den hier verlinkten Escortsagenturen an: Es geht nicht um Intelligenz und Kultur, es geht um Arsch und Titten! So sieht das aus! Aber man bzw. wohl eher frau kann ja zumindest versuchen, sich die Wirklichkeit schönzureden. |
![]() | 01. August 2008 Escortservice Ich finde diese Serie und das damit verbundene Interview richtig klasse...Libertin Escort hat sich bestens präsentiert; so wie es sich für eine gute Highclass Agentur gehört |
![]() | 01. August 2008 Wir vermitteln Kontakte zwischen Menschen, aber keine Leistungen aus einem Katalog. Preis: Ab 200 Euro die Stunde. Mit oder ohne Gummi? |
![]() | 01. August 2008 interessantes gespräch es war eine freude, es zu lesen - noch viel erfolg |
![]() | 01. August 2008 schlamm schlacht Was mir inzwischen hier negativ auffällt, ist, dass die Diskussion zu einer Schlammschalcht ausartet. Es sit in Ordnung, dass macnhe der sich hier äussernden damenund herren für sich nn beschlsoeen haben,m das sie geakufte zeit niemals in anspruch nehmen möchten. nur darf man nicht von sichauf andere schließe. es gibt auch menschen, kit anderen bedürfnissen, die hierdurch abgewertet werden bzw. das gefühl bekommen, es müsst eihnen peinlich sein, das sie "Qauf so et |
![]() | 01. August 2008 sorry leute ..der beitrag war natürlich noch nicht fertig, sondern noch in bearbeitung! also, bitte erst abwarten, bevor ihr mich wegen der rechtschreibfehler zerfleischt. |
