![]() | 07. Februar 2012 Bei uns hat es keinen Unterschied gemacht.Während der Schwangerschaft hatten wir genauso viel Sex wie vorher und nach der Geburt haben wir auch nur die 4Wochen abgewartet wie man vom Arzt aus muß und dann hatten wir auch wieder wie gewohnt Sex. |
![]() | 08. Februar 2012 Also nach der Geburt ist es schon für beide Elternteile eine enorme Umstellung. Ich war zb ganz schön müde und geschafft und bin eigentlich schon schlafend ins Bett gefallen. Ich finde man sollte immer reden können, mein Mann teilte mir mit das er nicht gut damit zurecht kommt , das wir kaum noch sex haben und ich machte mir Gedanken dazu Dann habe ich abends wenn die Kinder im Bett waren einfach einen Porno in den DVD player gepackt ... man muß dabei nicht groß nachdenken , bekommt lust auf sex und von den Tagesaufgaben einer Mutter wurde ich abgelenkt ... Wo ein Wille da ist auch ein Weg , eine Lösung läßt sich immer finden wenn die Beziehung einem wichtig ist Sie:von Zauberlust |
![]() | 09. Februar 2012 Ich denke es hängt auch viel davon ab wie die Geburt ansich war. Bei meinem ersten Kind war die Geburt extrem schmerzhaft und ich hatte fast ein Jahr lang noch Schmerzen wenn ich nur im Schneidersitz gesessen bin. Da war an Sex überhaupt nicht zu denken! Bei meinem zweiten Kind war die Geburt normal und schon nach drei Wochen hatte ich keine Schmerzen mehr. Da war dann auch trotz "Babystress" die Lust auf Sex da. |
![]() | 09. Februar 2012 Bei meinem ersten Kind war die Geburt extrem schmerzhaft und ich hatte fast ein Jahr lang noch Schmerzen wenn ich nur im Schneidersitz gesessen bin. Da war an Sex überhaupt nicht zu denken! Wow, wie krass! Ähm, Frage: Kann man da was gegen machen?? Das klingt ja schrecklich!!! |
![]() | 09. Februar 2012 Wir hatten nach der Geburt unseren Kindes( vor 11 Monaten) keine großen Probleme! Natürlich war man auch mal müde und es kam trotz Lust nicht zum Sex, weil man einfach eingeschlafen ist. Aber wir hatten dennoch auch beide Lust auf Sex und haben diese Lust auch befredigt. Es ist sicherlich eine Umstellung und man kann der Lust nicht immer sofort nachgehen, wenn sie da ist, aber man kann sich auch als Eltern Freiräume schaffen. Und gerade ein kleines Baby schläft ja echt viel ( war zumindest bei unserem sohn so : er war alle 4 Stunden mal wach und wollte essen und ne saubere Windel). Ich habe mich nach der Geburt toll gefühlt und hatte auch keine Probleme mit meinem nun ein bisschen anderen Körper. Klar habe ich ein paar Risse am Bauch, aber dafür habe ich einen wundervollen Sohn, für den ich noch mehr Schönheitsmakel in Kauf genommen hätte. Zu einer Schwangerschaft gehören eben u.U. auch körperliche Veränderungen der Frau ( nicht jede hat das Glück, dass sie danach wieder top aussieht). Ich fühle mich sexy und habe Lust auf Sex. Und die Zeit dafür finden wir auch trotz Baby. Liebe Grüße, Kleeblatt |
![]() | 09. Februar 2012 Es ist so einfach! Wenn jeder mit dem anderen achtsam umgeht und wahrnimmt, was Schwangerschaft und Geburt für einen selbst (für Frau) und den Partner bedeutet, dann wird auch kein sexueller Stress entstehen. Wir haben bis zum Tag vor der Geburt GV miteinander gehabt, aber weit ab davon, was man als GV so kennt. Das hat uns neue Horizonte in der sexuellen Begegnung aufgezeigt. Ich habe weit über die Zeit des momentanen "Solls" unsere Kinder gestillt. Durch die körperliche Nähe des Kindes war mir manchmal die Sehnsucht meines Mannes zu viel. Das zu erkennen und keine Eifersucht aufkommen zu lassen, macht für uns letztendlichn eine liebevolle Paarbeziehung aus. Nur so als Anregung von uns. |
![]() | 10. Februar 2012 Sex nach Geburt Zunächst mal gibt es keine genaue Wartezeit nach einer Niederkunft. Ich hab zwei Söhne zur Welt gebracht, im von der Natur vorgesehenen Alter (19 und 23) und hatte jeweils bis kurz vor der Geburt und dann spätestens nach zwei Wochen wieder Lust auf Sex. Allerdings muss ich zugeben, dass ich beim Stillen die besten Orgasmen meines Lebens hatte (Tut weh, tut gut!). Aber klar, wenn frau eh schon bisschen welk ist und nur noch Muttertier zum Ziel hat, liegt das Liebesleben eben flach... |
![]() | 10. Februar 2012 Mit Humor zu betrachten...... WiB |
![]() | 10. Februar 2012 Wir hatten noch am Tag der Geburt unserer Tochter Sex. Zwei Wochen nach der Geburt ging es auch da wieder los. Wir hätten es sofort wieder gemacht, wenn bei mir nicht einiges gerissen wäre, was erst verheilen musste. Und noch dazu: Seit der Geburt unseres Kindes ist der Sex sogar viel viel besser geworden. Wir probieren so viel aus, sind wilder, abenteuerlustiger, alles ist intensiver. Gerade weil wir nicht immer Zeit dafür haben, genießen wir es sehr, wenn es dazu kommt. Da man ja ansonsten durch das Kind total fremdbestimmt ist, freuen wir uns umso mehr, wenn wir mal Zeit für uns haben und vergeuden diese nicht sinnlos. Zwar haben wir nicht, wie zu Beginn unserer Beziehung, täglich ein bis zweimal Sex, aber doch mindestens drei- bis viermal die Woche. Nur Analsex klappt auch jetzt nach knapp 11 Wochen noch nicht, weil der Dammriss ein wenig zu tief war. Wir arbeiten daran. |
![]() | 10. Februar 2012 Bei meinem ersten Kind war die Geburt extrem schmerzhaft und ich hatte fast ein Jahr lang noch Schmerzen wenn ich nur im Schneidersitz gesessen bin. Da war an Sex überhaupt nicht zu denken! Wow, wie krass! Ähm, Frage: Kann man da was gegen machen?? Das klingt ja schrecklich!!! Ich wollte dir auf gar keinen Fall Angst machen. Das heißt ja nicht dass es bei anderen Frauen auch so ist. Beim meinem zweiten Kind war es überhaupt nicht schrecklich! |
![]() | 10. Februar 2012 Wenn jeder mit dem anderen achtsam umgeht und wahrnimmt, was Schwangerschaft und Geburt für einen selbst (für Frau) und den Partner bedeutet, dann wird auch kein sexueller Stress entstehen. So sehen wir das auch , in der Partnerschaft aufeinander achten und beobachten . |
![]() | 10. Februar 2012 You_me Keine Sorge, Angst in dem Sinne habe ich nicht (jedenfalls nicht mehr als vorher). Ich frage mich halt nur, was man dagegen tun kann, wenn es tatsächlich so lange danach noch schmerzhaft ist und ob der Arzt / Therapeut / Entspannungspädagoge / Beckenbodentrainungmensch einem dabei ggfs. behilflich sein kann. |
![]() | 10. Februar 2012 Acivasha: da muß ich aber auch mein Veto einlegen. Ich kenne so einige Paare,wo die Kinder auch mit 2,3,4 Jahren noch zwischen den Eltern im Ehebett nächtigen.Schlecht,sehr schlecht.... Meine Kinder sind beide ,sobald sie durchschliefen ( bei meinen nach etwa 6 Wochen) in ihr eigenes Zimmer verfrachtet worden, Babyphone an und wenn was war,bin ich oder mein Mann halt zu ihnen ins Zimmer und haben sie aufgenommen.Alleine um meine Nachtruhe für ein paar Stunden zu gewährleisten,war dies aus meiner Sicht das Sinnvollste.Und deswegen haben sie keinen seelischen Schaden genommen,dessen bin ich mir sicher. Wenn ich mir vorstelle,das sie ein ganzes Jahr oder gar länger zwischen uns genächtigt hätten...au weia...dann wär ganz sicher weniger als nichts bei uns gelaufen. Kinder sind zwar hilflos,aber das heißt nicht,das sie 24 Stunden an der Mutter kleben müssen,das ist aus meiner Sicht ein gluckenhaftes Verhalten,aber darüber kann man streiten. Zugegeben - das Zitat ist inzwischen über drei Jahre alt, aber mir hat sich dabei der Magen rumgedreht! Da sind einige absolute Aussagen dabei, die definitiv in ihrer Allgemeinheit falsch sind! 1. Es ist keinesweg "schlecht, sehr schlecht", wenn Kinder mit 2, 3 oder 4 Jahren bei ihren Eltern mit im Bett schlafen, weder für die Kinder noch für die Eltern! Gerade im ersten Lebensjahr hilft sowas, das Urvertrauen der Kinder zu stärken, welches eine höhere emotionale Sicherheit des Kindes zur Folge hat. Auch in "späteren" Jahren hilft das sog. Familienbett, eine gesunde, innige und von Vertrauen und Zuneigung geprägte Beziehung zu den eigenen Kindern aufzubauen und zu stärken. (Abgesehen davon: Unsere beiden Jungs, knapp 2 und 5 Jahre alt, schlafen seit jeher mit uns zusammen, ohne dass das unserem Sexleben einen Abbruch getan hätte. Sex gibt's halt nicht mehr im Ehebett, in einer Wohnung gibt es ja sooo viele andere Orte, an denen das super geht! 2. Und eine seelischen Schaden kategorisch auszuschließen, ist grundsätzlich quasi unmöglich! Wird ein solcher festgestellt, ist die Diagnose mit hoher Wahrscheinlichkeit zutreffend - aber die umgekehrte Diagnose ist halt praktisch nicht machbar. Gerade in der Kindheit erlittene seelische Schäden (um mal bei dem allgemeinen, nicht definierten Begriff zu bleiben) zeigen sich häufig erst während oder nach der Pubertät oder gar erst beim Erwachsenen. @Acivasha: Es tut mir wirklich Leid, dich hier nochmal so anzugreifen. Aber deine Aussage konnte ich so nicht guten Gewissens stehenlassen. Ich hätte mich gerne auch per CM mit dir in Verbindung gesetzt, aber mit meinem Basic-Account geht das leider nicht. Bitte fühle dich nicht persönlich angegriffen, sondern nur die zitierte Aussage. |
![]() | 10. Februar 2012 @moon Warum schläft du denn nicht mehr im Bett deiner Muttter?! *fies* Also ich empfinde es nicht so, dass man Kindern, die ein eigenes Zimmer haben und sie darin schlafen lässt einen Schaden zufügt! Eltern müssen dem Kind sicherlich Geborgenheit und Liebe geben, aber Eltern, müssen auch Selbstvertrauen und Mut geben können! Und ein Kind, das schon Angst hat allein zu schlafen...hm! Ein Kind, dass von den Eltern zu sehr umklammert wird hat unter Umständen gar nciht die Möglichkeit sich frei zu entfalten, Dinge selbst zu erleben und mit Lebensituationen selbst umzugehen( natürlich müssen die Eltern immer die induviduelle Entwicklung eines Kindes berücksichtigen). Und: Wenn ihr Sex in einem anderem Raum habt- schlafen dann eure Kinder etwa ALLEIN im Ehe Bett?! Und da habt ihr keine Angst, dass sie einen Schaden nehmen?! Wer schläft denn mit dem Kind mittags in der Kita?! Kommen da auch die Eltern und legen sich ins Bett?! Nein. im Ernst: Man sollte alles etwas locker sehen. Wenn ein Kind allein schlafen kann, sollte es das auch tun und dürfen. Wenn das Kind aber mit 5 noch nicht gefestigt genug ist um allein zu schlafen, dann sollte man das mal in Angriff nehmen... Liebe Grüße, Kleeblatt! |
![]() | 10. Februar 2012 Nach der Geburt ... ist die Frau ein ganz anderes Wesen: - sie ist jetzt Mutter - aus der einstigen Paarbeziehung ist eine Familie geworden - sie geht keiner Erwerbsarbeit mehr nach - der Lebensrhythmus hat sich total verändert - die Prioritäten sind andere - der Schlaf ist anders - die Ernährungsanforderungen sind anders - der Körper hat sich verändert - der Hormonhaushalt ist ein anderer - Frau wird ganz anders gefordert, ist evtl. auch überfordert - die Brüste haben nun einen anderen Zweck - die Bezugspersonen werden andere - es kommen evtl. finanzielle Sorgen hinzu - und und und Du kannst niemals voraussehen, was das im Einzelnen für Konsequenzen hat. Es wird alles total anders, was sich keiner vorher vorstellen kann - auch wenn man ja angeblich bei Freunden alles hautnah miterlebt. Bei einem selber ist dann doch wieder alles ganz anders. Dass sooo viele, gravierende Veränderungen keinen immensen Einfluss auf die Beziehung haben sollten, ist unmöglich!!! Was hilft ist: Liebe, Einfühlungsvermögen, gaanz viel Unterstützung in vielen Bereichen, Verständnis und Liebe, Liebe, Liebe. Das Leben mit einem Kind ist wunderschön und ein Geschenk - nimm es mit Freude an! |
