Buchtipp: Mehr Lust auf Liebe

07. März 2008
Buchtipp: Mehr Lust auf Liebe

Hallo liebe Leseratten und Bücherwürmer,

Christine Janson möchte in ihrem Buch "Mehr Lust auf Liebe" scheinbar Unvereinbares vereinen, indem sie Frauen und Männern Anregungen gibt, wie sie in der Liebe voneinander lernen können, anstatt gegeneinander zu kämpfen. Das Ziel: ein erfülltes Liebesleben.

Eine Kritik des Buches und eine sehr ausführliche Leseprobe findet ihr hier:

http://www.joyclub.de/erotische_kunst/literatur/mehr_lust_auf_liebe.html

In diesem Sinne:
Viel Spaß beim Schmökern!
freeman
07. März 2008
der bericht macht lust

vielen dank, schön und sachlich beschrieben, auch passende bilder dabei, das macht lust auf mehr
07. März 2008
Workshop zum Buch am 18.4. in Köln

Liebe Joyclub Mitglieder,

es ist eine große Freude für mich, dass mein neues Buch hier so ausführlich vorgestellt wird.
Wenn ihr Lust habt nicht nur zu lesen, sondern euch mit allen Sinnen inspirieren lassen möchtet, solltet ihr euch meine beiden workshops zum Buch nicht entgehen lassen.

18.4. in Köln - Mehr Lust auf Liebe / Erotischer workshop für Paare
6.6. in Köln - FrauenNAcht - FrauenMacht / workshop für Frauen

Organisiert werden diese Events von Links nur für Mitglieder oder ihr könnt auch bei mir weitere Infos erhalten Links nur für Mitglieder

Viel Spaß hier im Club und beim Lesen des Buchs.

Christine
07. März 2008
Einfach nur ...

... einen Gruß
und ein Kompliment
für Christine
(eine wunderbare Frau
und einen großartigen Menschen)
und ein dickes Lob für ihr
neues Buch!

(Der Antaghar)
07. März 2008
...ach

was für ein schönes Kompliment! *g*

Sei fest gedrückt
Antaghar

*love4*



09. März 2008

Hab sofort den Test gemacht und, wen wundert's, mich in der Auswertung tatsächlich erkannt.
Ich werde das Spiel mal ausprobieren, mal sehen von welchen Höhen ich dann wieder runterkommen muß.

Kelene
12. März 2008

Ich hab den stest auch mal gemacht.... echt klasse .....hat voll gestimmt. Super!!
14. März 2008

Hm, ich gehöre zu den Menschen, die Lebensberatern und Bravo-Psychotests nichts abgewinnen können. Hätte auch fast immer Antwort e) angekreuzt. Ein solches Buch würde in meinem Regal wohl einstauben.
14. März 2008

Klar, war ich neugierig, und habe den Test auch gemacht. Aber dann wieder mal Enttäuschung - naja, eigentlich nicht wirklich. Man kennt es ja. *zwinker*

Ich fand es so nett, wie meine Vorschreiberin meinte, sie hätte eigentlich überall Antwort "e" angekreuzt. Ich hätte es anders formuliert, aber inhaltlich gleich. Man ist in den Antwortmöglichkeiten einfach zu sehr eingeschränkt.
Wahrscheinlich würde ich deshalb mit dem Buch auch nicht viel anfangen können.

L.
14. März 2008

Diese Leseprobe ist NICHT stellvertretend für den Aufbau des Buches!!! Dieses Buch besteht NICHT nur aus derartigen Tests! Es gibt diesen einen Test, der Rest des Buches hat mit einem Test absolut nichts gemein! Ergo wäre es ein Fehler eine Kaufentscheidung auf diese Leseprobe abzustellen ... Vielleicht eher nochmal die Kritik dazu lesen *zwinker*

In diesem Sinne:
freeman, Verfasser der Kritik *lach*
14. März 2008
Ein derartiger "Test" ...

... kann immer nur begrenzt sein und niemals alle möglichen Antworten berücksichtigen.

Er ist so etwas wie eine Illustrierung des Geschriebenen, um es etwas lebendiger wirken zu lassen und Anregungen zu geben, vielleicht auch ein wenig Nachdenken zu provozieren.

Bestünde das Buch tatsächlich fast nur aus derartigen Tests, würde sich das Lesen für viele kaum lohnen. Das tut es aber nicht, und deshalb kann ich die Lektüre nur wärmstens empfehlen (mir wird es jedenfalls sehr warm, nein, sogar heiß - wenn ich darin lese) ...

(Der Antaghar)
15. März 2008

@ freeman + Antaghar:
Ihr tut so, als hätte ich behauptet, das Buch bestünde nur aus einem Psychotest. Hab ich doch gar nicht. Aber wenn der Test das sonstige Geschriebene illustriert, wie du sagst, Antaghar, dann zeigt der Umstand, dass ich e) ankreuze, also das, was nicht illustriert wird, warum ich dieses Buch nicht gebrauchen kann. Aber ich spreche natürlich nicht für andere. *zwinker*
16. März 2008

Servus Christine.

Soweit ich Dein Buch anhand dieser Auszüge beurteilen kann, sehe ich es nicht so sehr als Ratgeber mit nachzuvollziehenden Tipps, sondern eher als eine Bestandsaufnahme des erotischen (Un)Verständnisses unserer heutigen Zeit.

Dabei merkt man, dass man im Verlauf der Beziehung die eigenen Vorstellungen und Wünsche immer mehr hinten an stellte. Häufig aus Angst, den Partner vor allem in sexueller Hinsicht zu schockieren.
Wir leben heutzutage in einer Welt mit Überangebot und Reizüberflutung. Die Möglichkeiten, sich sexuell auszuleben, sind enorm. Theoretisch ist vieles möglich, in der Praxis hemmt das mangelnde Vetrauen zum eigenen Körper, eigenen Wünschen etc.

Vielleicht helfen Bücher wie dieses, ein neues offenes Verständnis zur Sexualität aufzubauen.
Viele aus meiner Generation erinnern sich an die gute alte Zeit. Doch damals gab es die sogenannte freie Liebe nicht wirklich. Man war freier, da man Aids nicht kannte und überhaupt nicht so wirklich richtig aufgeklärt war. Also mehr Freiheit aus Unwissenheit.
Was in der Praxis allerdings von Vorteil war.
*ggg*

Liebe Grüße
Moritz
16. März 2008
Ein wirklich tolles Buch . . .

. . . wie ich finde, ganz anders als die üblichen Ratgeber zum immer aktuellen Thema "Liebe, Lust, Leidenschaft und Beziehung"!!! Es ist einfach wunderbar zu lesen, witzig und flott geschrieben, aber auch sehr kenntnisreich, das Ganze; man merkt, dass es nicht das erste Buch der Autorin zum Thema Erotik ist !!!
Dass sie das Ganze in eine Rahmenhandlung um das Pärchen Lukas und Jasmin kleidet, find ich einfach mal eine originelle Idee!! Das Buch gewinnt dadurch unheimlich (man erkennt sich doch immer wieder selbst in Lukas;-). . . und die eingefügten Kurzgeschichten und Exkurse machen es sehr abwechlungsreich, unterhaltsam, aufregend zu lesen. Nebenbei erfährt man noch neue (ja, die gibt es erstaunlicherweise tatsächlich immer noch!!!), interessante, nützliche, amüsante Tipps, Spielideen und Anregungen, über die nachzudenken - oder sie umzusetzen - sich lohnen kann ;-))

sil.
16. März 2008
Der Erotiktest und die Angst vor Intimität ...

Hi Ihr Lieben, und insbesondere Moritz, der mich persönlich angesprochen hat in unserem kleinen Austausch hier ...

Der Erotiktest war eher als witziges Spiel zu verstehen und nicht so ganz ernst zu nehmen. Ein klein wenig hab ich mich mit den Fragen natürlich auch lustig gemacht über die gängigen Tests, die man in jeder Frauenzeitschrift nachlesen kann. Trotzdem sollte er auch Lust machen, sich mit den eigenen Vorlieben ein wenig auseinanderzusetzen und die Rollenspiele in der Auflösung können tatsächlich sehr erotisch sein, wenn man sich drauf einläßt.
Also bitte liebe Leser ... seht den Test nicht so verbissen ernst, sondern er sollte einfach witzig sein und ein wenig zum Nachdenken und vor allem zum Spielen anregen.

Moritz hat das schon sehr richtig erkannt: ich will mit diesem Buch ein neues Verständnis für Sexualität entwickeln.
Was in meiner eigenen Biografie ein wenig ungewöhnlich ist und was auch in dem Buch rüberkommt ist eine übergroße Flexibilität in Sachen Erotik (manchmal zu groß und dann versteht keiner, was die Autorin ihm sagen will ;-)). Die meisten Menschen sind Teil EINER erotischen Subkultur und immer wenn man nur in einer Szene ist, kann das auch schon wieder etwas enges haben. Ich liebe die Verbindung von allem und möchte zur Vermischung und gegenseitigen Inspiration der Subkulturen anregen, denn wir können alle voneinander lernen (SM, Swinger, Tantra, Fetish usw). Ich kann mit meinem Partner meditieren, ihn anschießend am Halsband auf allen vieren durch die Wohnung führen, und mich dann im Club von mehreren Männern gleichzeitig verwöhnen lassen und dann in der Nacht eingekuschelt in den Armen meines Liebsten einschlafen.

Interessant finde ich es, dass es Paare gibt, denen Zärtlichkeit und Intimität eher leicht fallen, aber die sich niemals mit erotischen Experimenten beschäftigen würden und dann wird die Beziehung irgendwann langweilig. Andere Paare finden es ganz leicht, Partnertausch zu haben, aber es werden keine Gefühle und Intimität zugelassen in diesem Augenblick. Spannend finde ich es damit zu experimentieren, ungewöhnliche Erfahrungen zu machen in Clubs, mit anderen Paaren, mit SM und dabei gleichzeitig dem Menschen in seinem MEINSCHSEIN nah zu sein und zu ehren. Das muss nicht Verliebtheit sein, sonders es ist eher der tiefe Respekt vor dem was uns Menschen einfach verbindet, jeder von uns ist verletzlich, möchte glücklich sein usw...
Dann entsteht etwas unvergessliches und das hinterläßt Spuren auf der Seele *zwinker*

Folgendes möchte ich gerne zur Diskussion stellen: was fällt euch leichter ... Intim zu sein mit jemandem oder geilen unpersönlichen sex zu haben?

Was bedeutet es überhaupt für euch GEILEN SEX ZU HABEN?

Auch ich bin permanent am rumprobieren und am sammeln von neuen Erfahrungen... und finde diese Themen einfach spannend

Lieber Gruß von
Christine

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