![]() | 09. Dezember 2005 Saugen ...buegeln und putzen als ich (maennlich) gestern abend wieder mal den staubsauger schwang, den geschirrspueler ausraeumte und die waesche abgehaengt habe was liegt naeher als so jemandem eine freude zu machen und gleichzeitig sich selbst zu entlasten? nun stellt sich aber ein problem: meine extreme antistaubphobie - putzt denn solch ein juengling auch ordentlich? eventuell gibt es ja diplome dafuer, wie bei einem ausgebildeten butler auch stellt sich die frage ob er es schaffen wuerde meine hemden so akkurat zu buegeln, dass sie, wie jetzt auch, genau das gleiche ablegemass im kleiderschrank beanspruchen und ja nicht eines breiter zusammengefaltet wird wie die anderen!!! hat denn jemand von euch erfahrungen in dieser hinsicht und kann sogar empfehlungen aussprechen? welche "entlohnung" laesst man ihm zu teil werden? fuer anregungen bin ich gerne dankbar - wenn´s klappt schenk ich euch nen swiffer fuer die empfehlung |
![]() | 09. Dezember 2005 NACHTRAG um es klarzustellen: natuerlich sollte es ein mann sein, der hier als putzsklave dient... |
![]() | 09. Dezember 2005 EDIT: Meine niedergeschriebenen Erfahrungen sollen anderen keinen Anlass geben, darüber nachzudenken, ob sie denn ernst gemeint sind, darum Beitrag gelöscht. Wer Infos zum Thema möchte, schreibt mich direkt an. Tiana |
![]() | 09. Dezember 2005 @bonahaba na das is ja mal eine ausfuehrliche antwort dazu sage ich belustigt, amuesiert und informiert: danke schoen |
![]() | 10. Dezember 2005 sorry aber mir kommt es so ein wenig vor, als wenn dieser threat mehr amüsant und nicht ernst gemeint ist. sollte das so sein, finde ich es nicht witzig, über die lebensform anderer witze zu reißen. werde den threat weiterhin beobachten und ggf. sperren. lg mod spielluder |
![]() | 10. Dezember 2005 ? mein eindruck ist keinesfalls, dass ein schreiber sich belustigend geäußert hat. vielmehr stimme ich der beobachtung von bonahaba zu, nicht, dass ich jemals einen putzsklaven gehabt hätte, nein- eine bekannte von mir "beschäftigt" gelegentlich einen... eines tages kam ich hinzu und wurde gebeten für kurze zeit den "strafzettel"(?) zu führen. mein eindruck: dieser herr erledigte seine arbeit absichtlich oberflächlich, in der hoffnung, anschließend abgestraft zu werden. hm, mein ding ist es nicht... |
![]() | 30. August 2006 mit so etwas sollte man wirklich nicht spaßen. Denn auch ich hatte und möchte wieder einen Sklaven/Zofe haben. Je nachdem wie man die Arbeit erläutert, und ich möchte schon das es anständig ausgeführt wird, so sollte es auch erledigt werden. Natürlich wird der Putzsklave absichtlich mal dies oder jenes einbauen um seine Bestrafung zu bekommen....aber bei mir hatte dann meine Härte geholfen ihm zu zeigen das ich es trotzdem so will wie ich es auch machen würde. Man muß eben nur klar und dominant genug sein um auch ernstgenommen zu werden. Ob es in der Frauenrunde zum Kaffeeplausch ist *wein2* (er kann ja Tisch sein, und wehe er rührt sich), oder wirklich den Boden auf Knien putzen LG Kati |
![]() | 31. August 2006 Aua nu weiß ichz ja nich.... humorich oda nich....okaY. Die ERNSTE Antwort. Da ich der Meinung bin, dass subs, ob nun offiziell oder als fadenscheinigen Grund den Putzsklaven vorgeschoben, provozieren, um "belohnt" zu werden, sehe ich eine SM-lastige Haushaltshilfe eher zur Belustigung und zum AMüsement an, denn als vollwertige Entlastungskraft. Von akkuraten Hemden und sauberen Toilettendeckeln ganz zu schweigen. Aber, und das ist der zweiflerische Punkt, ich hatte noch nie das "Vergnügen" und daher keinerlei Erfahrungswerte. Und, nebenbei bemerkt, das Hemdensyndrom..... NIEMAND bekommt Hemden besser hin, als meine Herzdame, nicht einmal ich... Die HUMORIGE Antwort: Well, ein Haussklave sollte nicht nur über ein extrem knackiges Aussehen verfügen, sondern auch über spezielle anatomische Besonderheiten. Die Unikate mit ergonomisch geformten Handflächen für die Ecken, dem vergrößerten Mund inkl. langer Zunge und verlängerten Armen für auf dem Schrank sind leider rar und hochgradig gesuchte Spezialisten. Die Entlohnung ist nicht selten mit Flagellation unterbelohnt, sodass der Herr / die Herrin des Hauses mehr Zeit mit dem Sklaven zum Zwecke der Bezahlung anlegen müssen, als täten sie die Arbeit allein. Von daher bleibt die Frage nach der Effizienz des Sklaven. Zieht man allerdings eine Bereicherung der Erfahrung und den amüsanten Teil mit ins Kalkül, mag die Investition als lohnenswert erscheinen. Tom |
