![]() | 10. Dezember 2007 devot sein heist mich bedienen zu lassen?? Hallo, Immer wider lese ich hier Profile von Damen, die schreiben das die gerne devot sind. Sie lieben es sich verfuehren und verwoehnen zu lassen. "Sich auf Haenden tragen lassen" Wie man so schoen sagt Fuer mich bedeutet devot sein die Hingabe zu seinem dominanten Partner . keine Selbstaufgabe aber sich in den Hintergrund zu stellen, benutzen zu lassen, dafuer gerne etwas zu tun und auf der andern Seit zu wissen das man fuer den Dom doch das hoechste Gut auf Erden ist. Was ist ein Koenig ohne Volk ..ein Dom ohne SUB ?? !!garnichts ! Diese Frauen machen auf mich den Eindruck das sie einfach nur vergoettert werden wollen ohne etwas dazu zutun Ich fuer meinen Teil. dachte bishter das ich doch eher Dominant bin. Kann zwar nix mit S/M anfangen aber D/S mag ich. eine Frau Dinge tun zu lassen, die sie sich alleine nicht trauen wuerde. mal etwas verlangender an Die Sache herangehen und mir auch manchmal einfach goennen, was ich gerade brauche. Auf der anderen Seite bin ich immer sehr besorgt um meine Sub. passe auf das es ihr gut geht, und achte ihr vertrauen und demut zu meiner Person . also Wenn ich jetzt diese Eintraege devot lese mit auf Haenden tragen usw. auf der andern Seite meine Eigenschaften komme ich durcheinander. bin ich den jetzt der Sub und die die auf Haenden getragene werden will der Dom oder wie?? habe gerade echte definitionsprobleme Hilfe !!!!! Der Tony |
![]() | 11. Dezember 2007 solche beziehungen sind von paar zu paar unterschiedlich manchmal ist es eine wechselwirkung der partner, der sub versucht seinem dom viel zu geben und seine grenzen auszureizen, waerend der dom versucht seinen sub dabei zu unterstuetzen und in anderen beziehungen will der dom vielleicht seinen sub weit ueber diese grenzen hinaustreiben ohne ruecksicht auf den sub |
![]() | 11. Dezember 2007 hmm Hi und danke fuer Die Antwort ... Mir geht es glaube ich mal etwas genauer darum was hier viele Frauen unter devot verstehn?? Ich koennte es mal ganz mega hart ausdruecken und sagen ... Die sind nicht Devot !!! Die sind einfach nur faul und wollen sich verwoehnen lassen?? Wenn mir jemand im Profil schreibt, das Sie Devot ist, sich auf haenden tragen und gerne Massieren laesst liest sich das fuer mich doch eher so "Ich bin faul und ich will selbst am liebsten nur verwoehnt werden" puhh schmeisst mit Steinen aber ich denke nicht das diese Person weiss was es heist devot zu sein!! oder? vieleicht ist das devot sein ?? Und ich wuerde meine devote Partnerin gerne mal massieren und verwoehnen aber das ganze wuerde ich nicht mit D/S in beziehung bringen |
![]() | 11. Dezember 2007 wie gesagt, devot ist halt unterschiedlich, ich denke viele sehen devot so an das sie sich fuehren lassen wollen dann muss man einfach nur dominant genug sein ^^ vorher reden hilft natuerlich um devot zu definieren XD |
![]() | 11. Dezember 2007 nu hmm ja ein schwerse Thema .. darum brauch ich ja einfach mal ein Paar Menschen die mir ihre Meinung dazu sagen .. Ich hatte schon einige sehr devote Partnerinnen , die sich auch fueren lassen wollten aber das heist ja nicht, das diese nicht auch von alleine tole Ideen , wuensche und Vorstellungen hatten. also danke nochmal und mal schauen ob andere, andere Gedanken haben zu dem Thema |
![]() | 11. Dezember 2007 Devot sein heißt in meinen Augen das Sub sich für den Moment des Spiels bzw, der Session sich ganz in die führenden und fordernden Hände des Doms begibt. Sub ist in diesem Moment für die Befriedigung von Top da und stellt seine Lust in den Hintergrund , bietet Top in einem vorher festgesteckten Rahmen seine Seele und seinen Körper als Spielfläche dar . LG, Birgit |
![]() | 11. Dezember 2007 Also ich fürchte, solange wir nicht wissen, was genau in den angesprochenen Profilen steht, werden wir nicht hinter das Geheimnis kommen. Es kam nämlich bislang nicht klar heraus, ob dort steht "Ich bin devot, und das bedeutet, daß...", oder ob eher gemeint war "Ich bin devot. Und außerdem...". Im zweiten Fall kann man freilich nicht davon ausgehen, daß für diese Frauen devot sein das bedeutet, was Du unterstellst, da ja nicht notwendig alles, was hier in einem Profil einer devoten Person steht, sich auf den BDSM-Kontext beziehen muß. Grüße, Aidoneus(m) |
![]() | 11. Dezember 2007 nein nicht im Zusammenhang ja recht hast du . Es ist ja wie gesagt ein wenig mein Problem. Ich komme nicht damit klar das eine eine Person sich auf einer Seite verhaelt wie eine Diva... - auf Haenden getragen zu werden - rund herum verwoehnt werden zu wollen - Luxsus liebt - eine Mann sucht der Sie vergoettert kein Ton von dem was Sie den gerne zu so einem Paar zusteuern moechte und dann steht im Profil das sie gerne devot ist ... passt das zusammen ??? |
![]() | 11. Dezember 2007 Lächel , ja und nein wenn sie devot in dem Sinne sieht wie Verantwortung abgeben, nichts tun müssen, verwöhnt werden - dann ja. Im BDSM-Kontext jedoch eindeutig nein. LG, Birgit |
![]() | 11. Dezember 2007 Eine Frage der Definition Devotion (wie auch Dominanz) sind keine binären Kriterien im Sinne von "man ist es oder nicht". Manche Frau fühlt sich devot, wenn sie auf einer öffentlichen Party die Hand ihres Partners auf ihrem Hintern ruhen lässt und mancher Mann fühlt sich genau damit schon dominant. Beide sind glücklich in ihrem Rollenverständnis, so what? "Extremere" Sichtweisen dieser Begriffe kann man hier im Forum zuhauf nachlesen und ich erspare mir Beispiele. Ich folge dem Threadersteller in der Ansicht, dass manche Frauen unter der Selbstbezeichnung, devot zu sein, auch einfach nur ihre Vorliebe verpacken, lieber zu genießen, anstatt zur gegenseitigen Spannung beizutragen. Das ist nicht devot, sondern - sorry, für mich - egoistisch. Denn in meinen Augen will eine wirklich devote Frau an ihre Grenzen gebracht werden und empfindet genau darin Lust. Wo genau diese Grenze liegt, ist Geschmackssache. Aber das ist nur meine, höchst subjektive Sichtweise, gerade zu diesem Thema will ich niemanden kritisieren. |
![]() | 11. Dezember 2007 danke @msurprise Denn in meinen Augen will eine wirklich devote Frau an ihre Grenzen gebracht werden und empfindet genau darin Lust. Wo genau diese Grenze liegt, ist Geschmackssache. genau so sehe ich das eben auch !!! ja ich moechte mich auch garnicht darueber streiten ... Ich habe aber eben diese Eine Definition Im kopf und nun bin ich am Zweifeln ob ich vieleicht alleine damit da stehe ..nuja also ich meine zu 2. |
![]() | 11. Dezember 2007 Denn in meinen Augen will eine wirklich devote Frau an ihre Grenzen gebracht werden und empfindet genau darin Lust. Wo genau diese Grenze liegt, ist Geschmackssache. Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. In vielen Fällen wird es so sein, aber der Wunsch, an die eigene Grenze gebracht zu werden, ist meines Erachtens nicht notwendige Folge des Devotseins. Grüße, Aidoneus(m) |
![]() | 11. Dezember 2007 Im Allgemeinen bin ich ja nicht so für feste Definitionen, gerade nicht im Bereich BDSM. Aber hier scheint es mir doch angebracht, um etwas Klarheit in die Duskussion zu bringen. Also Wikipedia schreibt: Als devot bezeichnet man unterwürfiges und ergebenes Verhalten eines Individuums gegenüber einem anderen mit einem höheren Status. Das Gegenteil zu devot ist dominant. Im BDSM-Bereich ist die Bezeichnung devot sexuell konnotiert. Dort werden Personen als devot bezeichnet, die sich zur eigenen Luststeigerung anderen unterwerfen und sich freiwillig durch die Anwendung physischer oder psychischer Methoden dominieren lassen. Hierbei werden häufig im Vorfeld die Regeln festgelegt, in deren Grenzen der devote Part die Abgabe von Kontrolle als erotische Stimulanz empfindet. Es wird dabei das Prinzip „safe, sane and consensual“ (kurz SSC) eingehalten, ein Grundprinzip von BDSM. Von „Links nur für Mitglieder“ Wenn man die allgemeine Definition zugrunde legt, verstehe ich die Unsicherheit von Tony. Bei manchen, der von ihm angesprochenen Profile frage ich mich, ob die Profilerstellerin und ich das gleiche Verständnis von devot haben. "Auf Händen getragen werden wollen" und "unterwürfiges und ergebenes Verhalten" passen nicht recht zusammen. Und schon gar nicht im BDSM-Zusammenhang! Natürlich respektiere und achte ich meine Sub, manche habe ich auch ab und zu auf Händen getragen. Aber nur dann, wenn ich sie für ihre Unterwerfung und Ergebenheit mir gegenüber "belohnen" und ihr meine Zuneigung zeigen wollte. Mike |
![]() | 11. Dezember 2007 tztztz... ....seht ihr da wirklich einen Widerspruch zwischen "devot" und gleichzeitig auf Händen getragen werden zu wollen? das ist "ganz normal Frau" zu 100%, pur, real und authentisch - mehr nicht. |
![]() | 11. Dezember 2007 @mondlicht6 Nein, ich sehe keinen Widerspruch, auch wenn sich mein voriges Posting so lesen mag. Die Frage des Threaderstellers geht in meinen Augen in die Richtung, dass manche Frauen die Bezeichnung "devot" schon als für sich erfüllt sehen, wenn sie sich permanent zärtlich verwöhnen lassen wollen. Denn damit wäre Devotion in meinen Augen nicht gegeben. Frauen, die sich gern massieren und lecken lassen, sind irgendwie nicht "devot". (Im Übrigen wäre es hilfreich, wenn ihr angebt, ob m oder w geschrieben haben.) Die dankenswerterweise von Mike_S geschickte Wiki-Definition trifft so ziemlich meine Meinung, by the way. |
