![]() | 07. April 2010 ja das stimmt wohl. geht ja immer recht schnell |
![]() | 07. April 2010 Meine letzte Vorsorgeuntersuchung war im Januar. Gehe 2x jährlich und das hat sich wirklich bewährt. |
![]() | 16. Mai 2010 Fragen zum Frauenarzt Hallo die Damen, als männlicher Part habe ich mal ein paar Fragen zum Besuch beim Frauenarzt. Stimmt es, daß ein Großteil der jüngeren Frauen nur deswegen regelmäßig zum Frauenarzt gehen, um Ihr Pillenrezept zu bekommen? Und das ganze eher als lästig oder unangenehm empfinden, weil der Arzt nur nach einer gynäkologischen Untersuchung das neue Pillenrezept verschreibt. Stimmt es, daß nur der Abstrich zur Krebsvorsorge ab dem 20.Lebensjahr von der Kasse übernommn wird und jede zusätzliche weitere Untersuchung richtig Geld kostet? Vielleicht schreibt Ihr mal, was Ihr beim letzten Frauenarztbesuch für eure Gesundheit bezahlt habt und was gemacht wurde. Habe mal gehört, daß man beim Frauenarzt so mal ganz nebenbei € 100,- los wird. Sollten eurer Meinung nach, auch die anderen Vorsorgeuntersuchungen von den Kassen übernommen werden? Die Arzthelferin. Bei manchen hier wird die Arzthelferin nicht so gut beurteilt. Welche Rolle spielt denn eurer Meinung nach eine Arzthelferin in einer Frauenarztpraxis? Soll sie bei der Untersuchung dabei oder seid Ihr lieber allein mit dem Arzt während der Untersuchung? Danke für eure Antworten |
![]() | 16. Mai 2010 Es stimmt also, dass bestimmte Vorsorge-Leistungen nicht mehr von der Kasse übernommen werden. So werden speziellere weil genauere Krebs-Vorsorge-Tests mit der "Igel-Abrechnung" in Rechnung gestellt. Bei meinem Arzt derzeit ca. 39 Euro. Dann kostet auch der Ultraschall extra, derzeit ca. 25 Euro. Ich denke nach oben könnte Frau noch mehr Geld loswerden mit weiteren gründlicheren Untersuchungen, die die Kassen aber nicht bezahlen. Ge-Igelt wird aber auch viel beim Zahnarzt, somit ist das gesamte Gesundheitssystem betroffen... |
![]() | 16. Mai 2010 1. vor ein paar Tagen 2. Ja, regelmäßig. 3. Sozusagen mind. 2x im Jahr -> der Grund für die Regelmäßigkeit ist die Pille. Also falls es am Arzt, an der Untersuchung oder der Praxis liegt, dann muss es ein vertrauensunwürdiger oder unsympathischer sein oder die Praxis unhygienisch o.ä. - Ich weiß von einigen Ärzten, dass sie ohne weitere regelmäßige Untersuchungen die Pille nicht mehr verschreiben, andere schon! Diese anderen verleiten viele dazu, Untersuchungen schlichtweg zu vergessen und als unwichtig anzusehen. Viele sagen sich: "Ich bin jung und gesund, wofür die Zeit verschwenden?" (siehe unten) (so wie das sicher bei allen Vorsorgeuntersuchungen das ganze Leben lang so ist, grob formuliert) - Desweiteren kenne ich einige die sich für den Besuch in einer Frauenarztpraxis generell schämen. Wenn sie jünger sind meist unreif/nicht aufgeklärt. Bei älteren sind oft die Mütter schuld. - Manche Mütter gehen auch nicht regelmäßig oder nie und finden es eklig/abstoßend und erzählen ihren Töchtern wie schlimm das ist, "ein Eindringen in die Privatsphäre" bla oder wie peinlich das ist, wenn einen andere Leute sehen, wie man zum Frauenarzt in die Praxis geht. (Einige fahren extra in eine benachbarte Stadt/Kleinstadt um nicht erkannt zu werden. In der Schule/Erziehung muss schon möglichst früh, meinetwegen schon im Kindergarten (!!!!!!!) und dann unbedingt in der Grundschule (Nein, das ist nicht zu früh. Für "zu früh" gibt es keine Argumente.) Aufklärung betrieben werden. Dass die Kinder generell immer früher in die Pubertät kommen, ist wohl inzwischen überall angekommen... Ich bin jetzt 1991 geboren und hatte mit dem 12. Lebensjahr meine Regel. Zum dem Zeitpunkt gab es auch Mädchen die schon mit dem 11. Lebensjahr ihre Menstruation hatten und nein Auch erwachsene Frauen sollten noch mehr angesprochen werden. |
![]() | 16. Mai 2010 und! @tippingpoint Soll sie bei der Untersuchung dabei oder seid Ihr lieber allein mit dem Arzt während der Untersuchung? Es ist so vorgeschrieben, dass bei einem Frauenarzt (männlich) eine Helferin dabei ist, ansonsten sind Frauen meist allein mit Ärztin, soweit ich das weiß!Ein weiteres Minus sind die Kosten. Die Krankenkassen scheinen unterschiedliche Leistungen zu erbringen und je nach dem sparen Frauen sich das Geld dann doch lieber. (Dass die Krebstherapie ins unermessliche steigen kann, ist klar, aber auch hier wird auf "ich bin doch gesund jetzt" gesetzt. ) und Bei Kassenärztlichen wird die Pille ab dem 18. Lebensjahr nicht mehr übernommen - WAS SOLL DAS EIGENTLICH Dazu kann sich jetzt jeder seinen Teil denken. Und übrigens auch Private Krankenkassen sind nicht unbedingt besser; hier ein Beispiel: -> bei Anruf, warum die Pille ab dem 18. Lebensjahr nicht mehr übernommen wird -> "Ist halt so." "Und was ist bei Schwangerschaft oder Abtreibung?" Das wird natürlich übernommen, ist ja klar, da müssen wir dann ja unterstützen!" Lösung: Pille muss mit Grund verordnet werden, d.h. nicht Sex SONDERN "unreine Haut" "starke Schmerzen bei Blutungen" etc. also Fazit Nicht durch Ärzte selber zu beheben. |
![]() | 16. Mai 2010 Das Problem liegt im Gesundheitssystem, nicht beim Arzt. Ich bin Medizinstudent im 10 Semester und habe schon zwei Praktika in der Gyn gemacht. Bei den Anamnesen mit den Patientinnen ist es gerade bei jüngeren Patientinnen so, das sie sehr unregelmäßig zum Frauenarzt zur Vorsorge gehen. Da ich später ebenfalls Gynäkologe werden möchte, würde mich natürlich interessieren woran das liegt, und vor allem ob man als Arzt etwas besser machen kann. Das muss nicht am Arzt liegen. Heutzutage liegt es meistens am lieben Geld, wenn man, bzw. frau nicht zum Arzt geht, ohne ein akutes Problem zu haben. Gerade wenn du von jüngeren Patientinnen sprichst, dann sprichst du von der Generation Praktikum. Die haben es nun mal nicht so dicke - und gerade beim Frauenarzt gibt es so gut wie nichts mehr ohne Zuzahlung. Erst zehn Euro "Eintritt"; der zuverlässige Abstrich kostet extra; die Billigvariante ist im Zweifel nicht zuverlässig - den Sitz der Spirale per Ultraschall kontrollieren zu lassen (empfohlen alle drei bis sechs Monate) kostet 30 Euro - das macht ohne akute Probleme keine Frau, die am Rand des Existenzminimums leben muss. Und die Brüste können sich die meisten Frauen heutzutage selber nach Knoten abtasten. |
![]() | 16. Mai 2010 Es ist so vorgeschrieben, dass bei einem Frauenarzt (männlich) eine Helferin dabei ist, ansonsten sind Frauen meist allein mit Ärztin, soweit ich das weiß! jetzt mal ernsthaft...ist das vorschrift? oder wird das bei den meisten nur des guten tones wegen, bzw. um geschwätz zu vermeiden so gehandhabt? ich bin immer allein mit meinem arzt...und ganz ehrlich: es kratzt mich nicht die bohne |
![]() | 16. Mai 2010 @mibell Naja Fakt ist, dass sich die Ärzte damit absichern, dass sie "nur" ihren Job machen. Stören würde es mich wohl auch nicht. |
![]() | 01. Juni 2010 zweimal pro jahr |
![]() | 01. Juni 2010 2mal pro Jahr... davon 1mal normale Vorsorge plus 2mal HPV-Abstrich. Bei Bedarf öfter. Meine Frauenärztin ist cool, da kann man ruhig öfter reinschneien. |
![]() | 02. Juni 2010 Dann meld ich mich auch mal.. Wann war euer letzter Frauenarzt-Vorsorgetermin? letzten Monat Geht ihr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung? ja Wenn Ja wie oft im Jahr? bisher 2x, aber meine Ärztin sagte, ohne Verkehr ist alle 1 1/2 Jahre auch okay... Wenn ihr nicht regelmäßig geht, was ist der Grund dafür? ich gehe regelmäßig, weil ich bisher dachte es gehört so. Ist doch auch okay, sich abchecken zu lassen - dann muss man da mal durch - is wie Zahnarzt Liegt es am Arzt an der Ärztin? - Liegt es an der Untersuchung? - Liegt es an den Arzthelferinnen oder an der Praxis etc.? - Gibt es andere Gründe weshalb ihr nicht regelmäßig zur Vorsorge geht? - Gibt es bestimmte Faktoren, die euch motivieren würden zur regelmäßigen Vorsorge zu gehen? Sicherheit, dass man nicht krank ist...??? Was kann in einer/ eurer Frauenarztpraxis verbessert werden, damit es für euch angenehmer ist die Vorsorge machen zu lassen? kleinere Geräte Stimmt es, daß nur der Abstrich zur Krebsvorsorge ab dem 20.Lebensjahr von der Kasse übernommn wird und jede zusätzliche weitere Untersuchung richtig Geld kostet? Ich konnte die Gebärmutterhalsvorsorge machen lassen und es wurde von der Kasse übernommen (Privat). Glaube, es geht sogar bis 21.Bei manchen hier wird die Arzthelferin nicht so gut beurteilt. Bei mir hat sie bisher nur den Blutdruck gemessen, mich ne Aufklärungserklärung unterschreiben lassen, mir die Rezepte gegeben und sowas... Bei der Untersuchung war ich immer mit der Ärztin alleine.Welche Rolle spielt denn eurer Meinung nach eine Arzthelferin in einer Frauenarztpraxis? Das Rezept für die Pille kann ich mir immer so abholen kommen... |
![]() | 02. Juni 2010 Gehe nur einmal jährlich. |
![]() | 03. Juni 2010 1x Ich gehe nur einmal im Jahr, das langt mir. Meine Frauenärztin ist so gründlich das brauche ich die ganzen anderen Vorsorge Untersuchungen nicht. Da ich in einem Sozialen Breich arbeite, finde ich es eine Sauerei das die Pille ab dem 18ten Lebensjahr nicht mehr bezahlt wird aber eine Abtreibung wird bezahlt. Wo ist denn da die Logik? |
![]() | 04. Juni 2010 Frauenarzt... dahin gehe ich "gezwungener Maßen" 2 x im Jahr plus bei Beschwerden, wenn ich mich nicht selbst behandeln kann oder will. Ich gebe zu, das ich es bei Beschwerden manchmal zu lang hinauszögere, weil ich keine Zeit und Lust habe, 2 Stunden zu warten, da bildet der Frauenarzt aber keine Ausnahme. Mein Arzt ist sehr nett und verständnisvoll, die Praxis hübsch und gemütlich, auch die Arzthelferinnen sind absolut ok, menschlich wie auch fachlich. Ja, die Geräte könnten wärmer sein, eine Helferin muß auch nicht bei der Untersuchung dabei sein, das stört mich eher, und ja, bei männlichen Ärzten, die könnten manchmal echt mehr Gefühl an den Tag legen, er entschuldigt sich zwar direkt, aber mehr Feingefühl wäre echt schön. Und zu den Kosten, ja die können enorm sein, mein letzter Besuch kam 45 Euro für den Thin Pap Abstrich, das ist mir meine Gesundheit zwar wert, aber es ist eine Schande, das der von der Kasse in Deutschland trotz Vorgeschichte und OP nicht bezahlt wird, wie schon in vielen anderen Ländern üblich. Die Kosten für meine Spirale sind in den letzten drei Jahren um ca. 70 Euro gestiegen. Die Kosten für die Spritzen zum besseren Schutz vor Infektionen zahle ich auch selbst. Der einzige, bei dem man noch mehr Geld los wird (falls man sich das überhaupt leisten kann), ist der Zahnarzt... |
