![]() | 21. Januar 2011 @FloraHD: ...sehr schön beschrieben ;-)! Wirklich übel nehmen kann man das Mißverstehen nicht, höchstens einfach mal aufklären. Ich wollte das auch nicht wieder zur Diskussion bringen, nur aufzeigen, dass mich das Wörtchen hierhergetrieben hat. Zum CI nochmal: Die OP dauert im Durchschnitt zw. 2-2,5 h. In meinem Fall war es komplizierter, es wurden daraus fast 4,5 h. Hängt mit meiner Anatomie im Köpfchen zusammen, manches sehen die Ärzte erst während der OP. 4 Wochen danach waren bis zur Erstanpassung die Heilungszeit. Unglaublich, wie schnell die Wunde wieder verschlossen war und anfing zu verblassen. Ja, Hörgeräte verstärken aber nur das, was man noch hat. Meine Hörreste waren im Tieftonbereich noch vorhanden, wenn auch sehr kümmerlich. Im Mittel-Hochton war Grabesstille. Das CI holt alle Töne wieder....und wie!! Richtig, es ist ein langer Lernprozeß und ein spannender. Normales Hören wird es nie sein, aber sehr verständlich. Wie das Hören sich in harmonischer Hinsicht entwickelt ist sehr unterschiedlich. In der ersten Zeit klang es metallisch....die Musik gruselig. Nach 4 Tagen klangen die Stimmen so ,wie ich sie immer kannte, man konnte sie den Personen wieder zuordenen. Die Musik klang nach 3 Wochen wieder bekannt, nur neue Lieder waren noch gewöhnungsbedürftig. Heute nach einigen Jahren klingt alles harmonisch, rund und natürlicher. Musik ist wunderschön...Lieder, die ich vergessen hatte und aus der normalhörenden ( 10 Jahre Hören, 25 Jahre resthörig) Zeit kannte, habe ich wiedererkannt. Das Gehirn vergißt nichts. Aber ich würde auch nur solchen Leuten dazu raten, die absolut eine realistische und nicht zu hoch geschraubte Einstellung dazu entwickeln können. Die auch von sich sagen können, du, pass mal auf, ich hab n CI, aber ich höre immer noch schlecht! (und natürlich alle Indikationen dazu haben) |
![]() | 22. Januar 2011 Taubstumm und Handy und co... @ FloraHD Da das Thema nochmals losbricht muss ich wohl meinen Senf dazugeben wenn ich schon so nett aufgefordert werden. Danke das dir mein Nick gefällt der blieb übrig den gebe ich auch nicht mehr her Also die historischen Gründe die was ich hier finde die sind ja an sich völlig harmlos. Taubstummheit, substantiviert aus dem Adjektiv taubstumm, bezeichnet die Unfähigkeit von Personen, zu hören und sich lautsprachlich ausdrücken zu können. nur die was ich kenne die kann halt nicht reden und nicht hören...also Taubstumm. Wenn ich höre gehörlos dann muss ich erst rausfinden ob sie sprechen kann. Sicher merkt man das eh bald mal doch für was der Aufwand? wegen einem kleinen Wort? Das zusammengesetzte Adjektiv entstand erstmals etwa um 1775 in Leipzig, als Samuel Heinicke eine Schule für taube Kinder eröffnete. Vorher wurden entweder „taub“, „stumm“, „taub und stumm“, oder „taub, der stumm ist“ (Martin Luther) verwendet. Entsprechende Wortzusammensetzungen in anderen Sprachen (frz. sourd-muet, engl. deaf-mute, span. sordomudo etc.) entstanden ebenfalls gleichzeitig mit dem Beginn der Bildung tauber Kinder in diesen Ländern. Zusammen mit dem Wort „gehörlos“ verhalf „taubstumm“ dem Taubstummenlehrerberuf ein höheres standespolitisches Ansehen zu erlangen, indem ein Taubstummenlehrer über seine Arbeit sagen konnte, „Aus Taubstummen machen wir durch unsere Lehrkunst Gehörlose“. So werden auch taube Kinder zum Erlernen der Lautsprache und Vermeiden der Gebärden mit dem Spruch „Wenn du gebärdest, denken (hörende) Leute, du seiest taubstumm. Du hast gelernt zu sprechen, also bist du nur gehörlos.“ motiviert. Das Wort „taubstumm“ wird häufig insofern nicht korrekt gebraucht, als Taube durch gezieltes Sprechtraining durchaus eine – allerdings unterschiedlich ausgeprägte – Fähigkeit zum Sprechen erwerben können. Taubheit führt also nicht zwingend zur Stummheit. Da das Wort daher von den so bezeichneten Personen mitunter als abwertend empfunden wird, sollte seine pauschale Verwendung für taube Menschen vermieden werden. Die zutreffende Bezeichnung lautet Taubheit oder Gehörlosigkeit. Das ist für mich das selbe wenn ich einem einrede der nur ein Bein hat das er mal ein super 110m Hürdenläufer werden wird... er wird es eben nicht. Ich habe damit ja überhaupt kein Problem und respektiere ja das Alles. Die eine die kenne ich ja schon richig lange und seh sie alle paar Monat mal... Unter dem Wort sprechen zu können das Versteh ich so das einem der andere auch versteht. Einfachste Wörter wie bitte, danke, ja, nein oder das berühmte Cola ordne ich nicht unter Sprechen können ein. Kann das sein das die jüngere Generation das mit dem Wort Taubstumm anders sieht als die die schon über 40 sind?? Die was ich kenne sind maximal so alt wie ich... Nur hier im Threat ist teilweise eine völlig andere Meinung als ich von den Leuten ausserhalb des Forums mitgeteilt bekomme. Für mich macht es keinen Sinn ob es nun als Sprache bezeichnet werden könnte oder ob es so ist oder wie auch immer. Für mich zählt dass das ich es leider nicht verstehe. Zu dem Wort Dumm...: man versäumt ja im Leben sehr viel wenn man nichts hört. Auch das zwischenmenschliche Verhältnis ist nicht durch das einfache lesen eines Buches zu erlernen. Das logische Denken leidet manchmal sehr arg... Wenn sie sich ausdrückt muss man teilweise weil sie wieder was falsch verstanden hat krampfhaft zusammenreimen wohin die Reise eigentlich gehen soll. Es werden den Hörbehinderten keine Artikel beigebracht die Gebärdensprache ist eine sehr einfache Sprache. Darum oder auch generell wer weiß das schon sind solche Leute eher einfach gestrickt. Die Bezeichnung Dumm ist da gar nicht mal so weit weg. Das erlaube ich mir zu sagen nach dem ich 7Jahre mit einer Hörbehinderten zusammen war... kommt also nicht von ungefähr meine Meinung. Wenn wer der in diesem Threat fast perfekt sprechen (so das einer der im selben Bundesland wohnt ohne dreimalige Wiederholung das Satzes ihn auch versteht) kann obwohl er von Geburt an Taubstumm war der möge mir verzeihen ich kenne das nicht... Liebe Grüße kleinesgirly |
![]() | 22. Januar 2011 Es stimmt, dass viele gehörlose Menschen sich nicht gut oder jedenfalls nicht fehlerfrei in der Lautsprache (einschließlich Schriftsprache) ausdrücken können. Sie ist einfach sehr schwer zu erlernen für sie, denn viele Laute sind beim Lippenlesen kaum oder gar nicht zu unterscheiden. Es stimmt nicht, dass die Gebärdensprache eine sehr einfache Sprache ist. Sie hat tatsächlich keine Artikel, das ist wahr. Russisch und Lateinisch haben auch keine Artikel! Verben werden nicht konjugiert. Das werden sie im Chinesischen auch überhaupt nicht und im Englischen im Vergleich zu anderen europäischen Sprachen sehr wenig! Die Gebärdensprache ist eine vollwertige Sprache. Man kann mit ihr jede Komplexität ausdrücken, die man auch mit Lautsprache ausdrücken kann. Das logische Denken leidet da kein bisschen drunter. Worunter die Entwicklung des logischen Denkens bei gehörlosen Kindern leidet, ist, wenn sie "sprachlos" aufwachsen. Das passiert, wenn man ihnen keine Gebärdensprache beibringt, in der (falschen!) Hoffnung, dann würden sie die Lautsprache besser erlernen. Gehörlose Jugendliche erreichen durchschnittlich auch einen schlechteren Bildungsstand als Jugendliche mit Gehör. Auch das liegt am Oralismus ... das letzte, was ich gelesen hab (was aber schon ein paar Jahre her ist), war, dass nur in Hamburg gehörlose Schüler wirklich bilingual unterrichtet werden in Gebärden- und Lautsprache, während die anderen Bundesländer weiterhin die Lautsprache zur Unterrichtung einsetzen. Wenn man die Hälfte nicht versteht, lernt man natürlich nicht viel. Und junge Leute akzeptieren es weniger, als "taubstumm" bezeichnet zu werden. Ganz alten Gehörlosen ist es vielleicht eher egal, weil sie es von ihrer Jugend her so kannten. Gehörlose von 20 oder 30 Jahren habe ich schon mit T-Shirts mit der Aufschrift "Ich bin nicht stumm!" gesehen (als weniger dezenter Hinweis darauf, dass es "gehörlos" heißt und sich hörende Leute das endlich mal merken könnten). Darunter auch Personen, die auch einzelne Worte kaum verständlich herausbrachten - da bezog sich die "Nichtstummheit" wohl darauf, dass sie in Gebärdensprache sprechen können. Wie gesagt, ganz egal was der Grund, man sollte immer den gewünschten Begriff zur Selbstbezeichnung verwenden. Der Wikipediaartikel ist übrigens nicht sehr gut. Lies lieber ein paar Gehörlosenwebsites, -foren oder -blogs dazu. Links sind im Forum nicht erlaubt, sonst würd ich sie dir verlinken, aber du findest sie auch ganz schnell wenn du nach gehörlos taubstumm googelst. Auch der Wikipediaartikel unter Gehörlosigkeit ist schon besser als der andere: Links nur für Mitglieder Dort steht: "Die Bezeichnung taubstumm wird von gehörlosen Personen als diskriminierend empfunden, weil der Wortteil 'stumm' eine negative Konnotation enthält und gegen gehörlose Personen in der Bedeutung von „dumm“ oder „unfähig“ gehandhabt wird. Taube Menschen erachten Sprechfähigkeit weniger wesentlich als Kommunikationsfähigkeit, um mit „stumm“ bezeichnet zu werden. Sie können kommunizieren, ob in Gebärdensprache oder in Lautsprache. Daher wollen gehörlose Menschen im Deutschen entweder mit „gehörlos“ oder „taub“ bezeichnet werden. Diese sind audiologisch auf den Defekt des Nichthörenkönnens orientiert." |
![]() | 22. Januar 2011 @FloraHD Vielen Dank, daß Du die Mühe gemacht hast, ein wenig aufzukären! Das erspart mir jetzt ein paar Zeilen dazu! @kleinesgirly nur die was ich kenne die kann halt nicht reden und nicht hören...also Taubstumm. Wenn ich höre gehörlos dann muss ich erst rausfinden ob sie sprechen kann. Sicher merkt man das eh bald mal doch für was der Aufwand? wegen einem kleinen Wort? Es ist einfach so, kleine Wortunterschiede können was ganz anderes bedeuten, das ist das tolle an der Sprache und gilt genauso für die Gebärdensprache! Und es ist eben nicht unwichtig! Und es geht einfach darum, klar zu machen, dass die der nicht Lautsprache bemächtigen Gehörlose auch sich artikulieren kann und zwar mit der Gebärdensprache. Damit geht so ziemlich alles, von ausschweifigen Liebeserklärungen hin bis zu hochkomplexe Universitätsvorträge! Darum oder auch generell wer weiß das schon sind solche Leute eher einfach gestrickt. Die Bezeichnung Dumm ist da gar nicht mal so weit weg. Das erlaube ich mir zu sagen nach dem ich 7Jahre mit einer Hörbehinderten zusammen war... kommt also nicht von ungefähr meine Meinung. Das mit einfach gestrickt nenne ich mal mit Verlaub ganz einfach ein blödes Vorurteil. Dass du 7 Jahre mit einer Hörbehinderte zusammen bist, ändert sich für mich nicht daran! Nebenbei gemerkt, Hörbehinderte umfasst nicht nur die Gruppe der gebärdensprachsprechende Gehörlose und Schwerhörige... Es werden den Hörbehinderten keine Artikel beigebracht die Gebärdensprache ist eine sehr einfache Sprache. In der Lautsprache werden natürlich Hörbehinderte der Gebrauch von Artikeln beigebracht, sonst könnte ich z.B. es nicht korrekt nutzen! Aber ich muss Flora beipflichten, Artikeln im Satz sind kein Merkmal dafür, ob wir von einem natürlichen, menschlichen Sprachsystem reden können, da in der Tat sehr viel Sprachen kein Artikel besitzen. Es führt hier aber zu weit, auszuführen, was eine natürliche Sprache nach Meinung der Linguisten ausmachen. Kann man ja alles im Internet nachlesen, insbesondere Bei Wikipedia. Und in vielen Büchern natürlich. Und nochmal, Gebärdensprachen der Gehörlosen sind keine vereinfachte, künstlich ausgedachte Sprachsysteme, sie erfüllen die Kriterien für menschliche, natürlich gewachsene, komplexe Sprachsysteme. Nur hier im Threat ist teilweise eine völlig andere Meinung als ich von den Leuten ausserhalb des Forums mitgeteilt bekomme. Was lernen wir daraus? Vielleicht, daß das eigene Umfeld nicht notwendigerweise mit ihrer Meinung richtig liegen müssen! Vielleicht auch, dass eigene Erfahrungen nicht unbedingt für ein Urteilsvermögen über eine Sache ausreichen! Gehörlose sind nun mal in der Regel nicht stumm, vielleicht taub, aber nicht taubstumm! LG laifme |
![]() | 23. Januar 2011 @ laifme In der Lautsprache werden natürlich Hörbehinderte der Gebrauch von Artikeln beigebracht, sonst könnte ich z.B. es nicht korrekt nutzen! Auf meine Ex bezogen ja das Stimmt...nur sind 90% die sie aufgeschnappt/erlernt hat falsch. Es war einfach katastrophal Nur du scheinst mir deutlich intelligenter als meine Ex und vor allem auch interessierter es zu Lernen. Eine die Gebärdensprache in der Berufsschule Dolmetsch sagte immer: die Gebärdensprache sei eine sehr einfache Sprache. Ich selbst kann sie ja nicht...kann nur von dem Urteilen was mir so zu Ohren kommt. Schöner Artikel übrigens Liebe Grüße kleinesgirly |
![]() | 23. Januar 2011 Taubstumm und Handy? Dumme Frage finde ich. Ich habe auch Kunden mit denen man ihre Probleme per Handy klärt. Geht schneller als wenn man es aufschreiben würde. Übrigens...Blinde haben auch Fernseher! |
![]() | 24. Januar 2011 Gebärdensprache Ich habe eine Woche lang in einem Gehörlosenverein die Gebärdensprache ansatzweise, ein klitzekleines bisschen, erlernt und kann nur sagen, dass so gut wieder jeder Gehörlose ein Handy und Internet hat. Das ist eine unglaubliche Erleichterung für Menschen mit diesem Handycap. Wusstet ihr eigentlich, dass es in der Gebärdensprache Dialekte gibt? Ich war sehr verwundert. es ist auch in dieser Sprache nichts Anderes, als in der Wortlautsprache. Ein Bayer wird einen Friesen kaum verstehen In diesem Sinne bitwobi/sie |
![]() | 24. Januar 2011 und kann nur sagen, dass so gut wieder jeder Gehörlose ein Handy und Internet hat. Das ist eine unglaubliche Erleichterung für Menschen mit diesem Handycap. Jaa, das ist wovon ich früher immer geträumt habe, als es noch nicht gab. Und ich bin mit Star Trek und sonstigen Science Fiction Kram aufgewachsen, da konnte man es schon erahnen, das das irgendwann mal so oder zumindest in ähnlicher Form kommen würde, aber dass so schnell und heftig die Umwälzungen kommen würden, hatte ich es nimmer erwartet. Das hat wohl auch damit zu tun, dass sowohl das Internetprotokoll und auch das WWW Protokoll freie Protokolle sind. Kommerzielle, proprietäre Netze (ja die gab es auch) entwickeln viel viel langsamer und Innovationen werden durch fehlende Standards gebremst. Wusstet ihr eigentlich, dass es in der Gebärdensprache Dialekte gibt? Ich war sehr verwundert. es ist auch in dieser Sprache nichts Anderes, als in der Wortlautsprache. Ja genau wie auch die Akzente, die auch unterschiedlich sind. Das hat was mit der menschlichen Sprache an sich und weniger mit der Ausprägung in Laut oder Gebärdensprache. Und selbstverständlich sind Gebärdensprachen auch international nicht gleich, um mal eine sehr beliebte Frage vorwegzunehmen! Kinder, die Gebärdensprache als Muttersprache erlernen(egal ob gehörlos oder hörend) durchlaufen eine ähnliche Entwicklung wie Kinder die eine Lautsprache als Muttersprache erwerben. Ein Bayer wird einen Friesen kaum verstehen Wenn dieser Spruch auf die Lautsprache beziehen soll, würde ich zustimmen wollen, aber in der Gebärdensprache ist das Nichtverstehen untereinander noch lange nicht so krass wie bei der Lautsprache! Aber wer weiß, ob das sich auch ändert? Wenn ich mir die bayerischen Deafies ansehe, ist das durchaus nicht unvorstellbar! LG laifme |
![]() | 25. Januar 2011 Dialekte in der Gebärdensprache Also in Österreich gibt es die alte und die neue Gebärdensprache. Und in den 9 Bundesländern ist es sowieso ab und an leicht unterschiedlich. Aber deswegen von einem Dialekt zu sprechen find ich geht zu weit. Liebe Grüße kleinesgirly |
![]() | 25. Januar 2011 So Da gibt es schon diverse Unterschiede wo ich erst nachfragen muss..was genau hast jetzt gemeint. Achja...derzeit planen die dort schon Karneval und Co..zu geil wenn meine Tochter einen im Tee hat und versucht zu gebärden...dann nur noch--->Bahnhof |
![]() | 25. Januar 2011 lach.....Rieke Meine Dozentin kommt aus Bayern. Sie kam auch recht oft durcheinander beim Lehren von "Hochdeutsch-Gebärde" |
![]() | 05. Juni 2011 Taubstumm!Bitte Gehörlos annehmen,danke. Wir suchen schon lange nette Paar/Frau kontakt suchen. Bisher noch nicht richtig gefunden. Wir wollen feste freundschaft bleiben,wer? Mir aufgefallen ,viele sagen,hä Passt nicht oder interessant nicht oder hemmung oder zu alt? u.s.w.Wir sind auch ein Mensch oder? Ich glaube viele mögen nicht mit andere Gehörlose Konakt?Warum? Bitte erklären,möchte wissen. Ich habe immer versuch,aber nicht 100 % vertrauen. Nur schreiben,ok . Und was dann.Nichts. Wer könnte uns helfen? |
![]() | 06. Juni 2011 Also ich kenne keine gehörlosen Swingerpärchen vor allem nicht in eurem Alter. Ich denke da ist die Scham einfach viel zu groß mal etwas erotisches Anzustellen. Aber wenn alle paar Monate hier in dem Threat jemand seinen Account löscht dann wird sicher aber nie was zusamentun... was schade ist. Meine Ex swingt auch ohne mich nicht mehr. Sie ist auch der Grund warum ich hier ganz gerne mitschreibe Liebe Grüße kleinesgirly |
![]() | 07. Juni 2011 "Taubstumm statt Gehörlos" Liebe Leser sie muss einfach lernen, dass "Taubstumm " Taub " hört nicht "Stumm "spricht nicht , sondern richtige Wort "Gehörlos " er hört nicht ,aber kann sprechen, weil schon in der Schule gelernt ! Ich bin Gehörlos ! Und Gehörlosen hört bei Handy nicht wegen kein Ton hören, besser nur SMS schreiben und senden und erhalten klingeln "geräusch "Vibration !fühlen ! Entschuldige bitte ich schreibe teil nicht gut ! Lg Gumpaul aus Schweiz |
![]() | 08. Juni 2011 Den Begriff taubstumm soll man ja nicht mehr benutzen. Da ist gehörlos eher angebracht. Ich bin selbst an Taubheit angrenzend schwerhörig. Ich habe auch ein Handy, welches ich eher SMS schreibe. Wenn eine SMS kommt und mein Handy an ist, vibriert es. Wegen der Kontakte. Ich wurde öfters gefragt, ob ich mal telefonieren kann. (Wenn ich nicht immer erwähne, dass ich gehörlos bin. Es macht eher Sinn, dass ich mich als gehörlos bezeichne, da einige Leute Schwerhörigkeit so interpretieren, dass man noch hören kann.) Auch wenn ich nicht so gut telefonieren kann, macht es ja keinen Sinn bei fremden Personen (mit meiner Familie geht es noch). Obwohl ich ja Digitalhörgeräte habe, höre ich ja nicht immer alles so perfekt. |
