| Leidenschaft | 6% | (16) | |
| Partnerschaft | 25% | (62) | |
| eine Mischung aus beidem | 67% | (161) | |
| Teilnehmer insgesamt: | 239 | ||
![]() | 09. November 2007 Leidenschaft oder Partnerschaft? Ein Thema, das mich zur Zeit sehr beschäftigt und zu dem ich gerne wissen würde, welche Erfahrungen Ihr gemacht habt. Wie würdet Ihr Eure bisherigen Beziehungen charakterisieren? Welcher Aspekt beherrscht/e Euren Umgang miteinander? Habt Ihr die Erfahrung gemacht, daß Leidenschaft und Partnerschaft nicht vereinbar sind oder ist Euch eine Beziehung gelungen, in der beide Hand in Hand gingen/gehen? Weil hier in einigen Threads schon sehr leidenschaftlich über Leidenschaft diskutiert und der Begriff dabei oft unterschiedlich interpretiert wurde, möchte ich alle, die sich an dieser Diskussion beteiligen wollen, bitten, ihren Beiträgen die folgenden Definitionen zu Grunde zu legen: Leidenschaftliche Beziehung: Wahre Liebe ist eine alles umfassende, verzehrende Sehnsucht nach dem Geliebten, der als andersartig, geheimnisvoll und nicht faßbar wahrgenommen wird. Die Stärke der Liebe bemißt sich an der Intensität des Begehrens. Für andere Interessen oder Ziele bleibt wenig Zeit oder Aufmerksamkeit, wiel die Energie stark darauf konzentriert ist, vergangene Begegnungen ins Gedächtnis zurückzurufen oder sich zukünftige auszumalen. Oft müssen große Hindernisse überwunden werden, folglich ist Leid immer ein Teil dieser Art von Liebe. Ein weiteres Zeichen für die Stärke der Liebe ist die Bereitschaft, um der Beziehung willen Not und Schmerzen zu erdulden. Zu wahrer Liebe gehören Empfindungen von Erregung, Ekstase, Erschütterung, Angst, Spannung, Unergründlichkeit, Sehnsucht. Partnerschaftliche (leidenschaftslose) Beziehung: Wahre Liebe ist eine Partnerschaft, an die sich zwei Menschen, die einander viel bedeuten, aufrichtig gebunden fühlen. Diese Menschen teilen viele grundsätzliche Werte, Interessen und Ziele und tolerieren bereitwillig die individuellen Verschiedenheiten des anderen. Die Stärke der Liebe bemißt sich am Grad des gegenseitigen Vertrauens und Respekts. Die Beziehung erlaubt beiden, in allen Bereichen des Lebens selbstbewußter, kreativer und produktiver zu sein. Erfahrungen, die sie miteinander teilen, sind für sie eine Quelle der Freude - die gemeinsamen Erinnerungen, das gegenwärtige Leben, die Zeit, die vor ihnen liegt. Für jeden der Partner ist der andere der liebste und wichtigste Freund / die liebste und wichtigste Freundin. Ein weiterer Maßstab für die Stärke der Liebe ist die Bereitschaft, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, daimit die Beziehung wachsen kann und an Nähe gewinnt. Zu wahrer Liebe gehören Empfindungen von Klarheit, Sicherheit, tiefer Zuneigung, Verständnis, Kameradschaft, gegenseitiger Unterstützung und Wohlbehagen. (beide Zitate stammen aus: Robin Norwood, "Wenn Frauen zu sehr lieben") |
![]() | 09. November 2007 Leidenschaft oder Partnerschaft Vorerst mal besten Dank an den Threaderöffner für diese mit Sicherheit spannende Fragestellung! Ich selbst lebe seit über zwei Jahren in einer leidenschaftlichen Partnerschaft. Meine Partnerin und ich haben uns in unserer Beziehung unsere langjährigen Träume, unsere tiefsten Wünsche real werden lassen, bzw. lassen sie immer weiter real werden. Wir leben in einer Beziehung, in dem sich echte Leidenschaft, das vorbehaltlose Hingeben in der Lust, und Partnerschaft, gegenseitige Interessen, grosser Respekt und Achtung, intensiv im Alltag verweben. Es vergeht keine Minute, in dem ich nicht an meinen Schatz, an unser Glück, an diese riesige Welle von Gefühlen denke, die sie tagtäglich in mir auslöst. Um nichts in der Welt würde ich sie hergeben. Wenn ich nach Hause komme, mein Schatz in meine Arme stürmt vergesse ich alles, was noch Sekunden vorher war. Es hat keine Wichtigkeit mehr, es gibt nur noch uns, unsere Wünsche, unsere Träume, unsere leidenschaftliche Liebe und unser tiefes, imenses gegenseitiges Vertrauen. Doch es gibt auch die Partnerschaft. Gleiche kulturelle Interessen, viel Freude an hochstehenden Gaumenfreuden, sei dies in fester oder flüssiger Form Diese beiden Welten verbinden sich für uns in nie vorhersehbaren Abläufen innert der gemeinsam verbrachten Stunden. Und deshalb leben wir in einer leidenschaftlichen Partnerschaft!!! Und nie, nie wieder will ich aus diesem realen Traum erwachen müssen!!! Herr-zliche Grüsse Roland |
![]() | 09. November 2007 Danke PMZ Für diese Idee, die mir die Möglichkeit lässt, über gelebtes Leben noch einmal zu reflektieren. Ich gehe vorerst mal davon aus, dass dieses Buch dich inspiriert hat. Betrachte ich mir die letzten 7 Jahre von Beginn an, muss ich zugeben auf der Suche nach der "Wahren Liebe" anfangs der Leidenschaft den Vorzug gegeben zu haben. Mit sämtlichen damit verbundenen Leid. Bis ich selbst an eine Wand stieß und merkte, damit komme ich nicht weit. Dann "fiel" mir dieses Buch in die Hand. Ich weigerte mich, dieses Buch auf mich zu beziehen und frönte weiterhin meiner Leidenschaft, mir Leiden zu verschaffen. Und las das Buch dann doch. Begab mich in Klausur und änderte rigoros mein Beuteschema. Und es dauerte gar nicht lange, die "wahre Liebe" in Form der partnerschaftlichen Beziehung gefunden zu haben. Wir sind schon eine längere Zeit zusammen und wenn ich unsere nicks in verschiedenen Communities ansehe, muss ich schmunzeln. Wir starteten mit "ZweiinLiebe", gingen über in "HundundKatze" und sind jetzt bei"fürimmerLiebe" angekommen. Als Resümee kann ich für uns sagen, dass wir uns von einer "Quelle der Freude" nähren, die unversiegbar zu sein scheint. |
![]() | 09. November 2007 Unsere Beziehung ist eine Mischung aus beidem, es gibt Zeiten da agieren wir als Partner durch Zusammenhalt, Dinge gemeinsam erleben, durch gute und schlechte Zeiten gehen sich achten und respektieren. Wiederum in anderen Augenblicken genießen wir die Leidenschaft, die uns zeigt das wir uns begehren und lieben und eine starken Wunsch nach Nähe haben, aber nie dabei den Respekt und die Achtung für den Andren dabei aus den Augen verlierend. Meist aber verbindet sich aber das Eine mit dem Anderen und lässt sich nicht so scharf von einander abgrenzen. Warum nicht ein leidenschaftlicher Partner sein. |
![]() | 09. November 2007 Hmmm... also unsere Beziehung ist auch irgendwie ein Mix aus beiden, wo auch mal das eine und mal das andere überwiegt, meistens aber recht ausgewogen ist. Manchmal verwischen sich die Grenzen zwischen beiden auch so, dass man meinen könnte, das eine bedingt das andere oder es wäre eines. Lustigerweise genießen wir die Zeit auch dann, wenn man nur Partnerschaft ohne Leidenschaft angesagt ist und meistens können wir dann die Leidenschaft sogar noch besser genießen. Am schönsten sind aber die Zeiten - die Gott sei Dank am häufigsten vorherrschen - wo beides recht ausgewogen ist. Für uns ist Leidenschaft verbunden mit Partnerschaft das schönste. Obs wohl daran liegt, dass Leidenschaft oft Leiden schafft und man das in einer Partnerschaft mit dem Partner oft leichter schafft? ... Cerbi vor sich hin grübelnd... |
![]() | 09. November 2007 Partnerschaft Es ist wie bei vielen anderen Dingen auch eine Frage der Definition. Eine Partnerschaft kann ich im weitesten Sinne mit jedem und jeder eingehen. Leidenschaft steht in Beziehung zu Begehren. Liebe kann Leidenschaft beinhalten und es ist von Vorteil wenn Liebe in einer Partnerschaft im engeren Sinne vorhanden ist. Eine liebevolle Partnerschaft beinhaltet sicher auch Begehren, doch geht sie weit über das was wir als Begehren bezeichnen hinaus. Eine wahre liebe zerbricht nicht, wenn das Begehren fehlt, ja sie ist auch nicht von einer Partnerschaft abhängig. Doch in einer wahren Liebesbeziehung hat Leidenschaft nichts verloren da es schon im Wort steckt - Leidenschaft ist das was Leiden schafft, und ist damit sehr weit von Liebe entfernt. klak(m) |
![]() | 09. November 2007 Ich kann natürlich nur von mir ausgehen. ber es sit ganz sicher eine Mischung und ich denke, so wird es meistens sein. Natürlich kann es Leidenschaft ohne Partnerschaft geben - seltener auch Partnerschaft ohne Leidenschaft - aber ich denke, für die meisten Paare wird immer beides vereint sein. Leidenschaft zeigt ich dabei nicht nur in der Erotik, sondern auch darin, wie man sich für den Partner / die Partnerin einsetzt, wie intensiv die Gefühle für einander sind. Neben der erotischen Leidenschaft gibt es also noch emotionale Leidenschaft. In meinen Augen haben wir sowohl eine leidenschaftliche Partnerschaft, wie auch partnerschaftliche Leidenschaft. |
![]() | 09. November 2007 Gute Frage Leidenschaft ohne Partnerschaft ist sicher phantastisch, aber mir fehlt da was. Was nicht heißt, dass es manchmal nicht trotzdem geil ist. Partnerschaft allein ist großartig und wundervoll, für mich ist das so etwas wie die "wahre Liebe", auf der dann die Blume der Leidenschaft wachsen kann und darf, wann immer sie will. Und sollte sie eines Tages mal z. B. im Herbst verblühen, um im Frühjahr wieder zu erblühen, ist das in Ordnung. Auch wenn sie irgendwann einmal verwelkt sein sollte, ist da dennoch der Boden für eine tiefe und kostbare Verbindung. Beides zusammen macht nach meiner Auffassung aber erst alles perfekt. Und es ist ein Glücksfall, wenn zwei Menschen beides füreinander empfinden. Im Zweifelsfall, also müsste ich mich zwischen beiden entscheiden (wovor Gott mich allerdings behüten möge), wäre für mich Partnerschaft letzten Endes auf Dauer wohl wichtiger. Aber ich gebe zu, dass das nicht immer so war ... |
![]() | 09. November 2007 Entwicklung Unsere (noch recht frische) Beziehung basiert anfänglich in aller erster Linie auf Leidenschaft - eine echte Partnerschaft braucht meines Erachtens Zeit, um sich entwickeln zu können. |
![]() | 09. November 2007 Ich denke dass eine richtige Beziehung weder ohne das partnerschaftliche noch das leidenschaftliche auskommt. Wobei sowohl das eine als auch das andere oftmals sehr unterschiedlich interpretiert wird. Und sicher kann beides nicht immer hochtourig laufen, aber ich vergleiche das gerne mit einem Feuer, welches ständig auf mit guter Flamme Wärme abgeben muss, ab und zu muss man nachlegen, damit die Flammen erhalten werden und nicht zu selten muss das Feuer hochlodern und Funken sprühen... leider schafft man das nicht in jeder Beziehung, aber dann merkt man auch, ob es die richtige ist oder nicht. |
![]() | 09. November 2007 Unsere Beziehung ist eine Partnerschaft die eine Leidenschaft hat. Ich bin der Meinung das unsere Beziehung ohne Leidenschaft nicht so lange bestehen würde, denn das sind schon fast 6 Jahre. In der Beziehung sollte eine gewisse Leidenschaft gehören, da diese sonst sehr schnell einschläft oder langweilig wird und man sich dann nichts mehr zu sagen hat, das so genannte: "wir haben uns auseinander gelebt." LG skylover |
![]() | 09. November 2007 Leidenschaft in der Partnerschaft? Erst einmal herzlichen Dank all denjenigen, die sich schon zu Wort gemeldet und/oder an der Umfrage beteiligt haben. Bevor ich auf die eine oder andere Wortmeldung eingehe, eine Frage an all diejenigen, die in ihrer Beziehung beides vereint sehen. Was haltet Ihr von folgender Einschätzung: Leidenschaft kann nur dann existieren, wenn es ständige Kämpfe gibt, Hindernisse, die überwunden werden müssen, und die Sehnsucht danach, mehr zu erhalten, als gegeben wird. Leidenschaft kommt von leiden. Je größer das Leiden, desto stärker die Leidenschaft [...]. Die erregende Intensität einer leidenschaftlichen Liebesaffäre läßt sich nicht mit den eher ruhigen Annehmlichkeiten einer stabilen, innigen Beziehung vergleichen. (aus: Robin Norwood, "Wenn Frauen zu sehr lieben")Bitte nicht vergessen: ich spreche nicht von leidenschaflichem Sex - den kann man/frau ohne Frage auch in einer ansonsten leidenschaftslosen Beziehung haben -, sondern von einer grundsätzlich leidenschaftlichen Beziehung. |
![]() | 09. November 2007 Leidenschaft auf der Beziehungsebene, nicht auf sexueller Leidenschaft kann nur dann existieren, wenn es ständige Kämpfe gibt, Hindernisse, die überwunden werden müssen, und die Sehnsucht danach, mehr zu erhalten, als gegeben wird. Doch, auch das kommt ab und an mal bei uns vor. Daher schrieb ich ja, dass es ein Mix aus beidem bei uns in der Beziehung ist. Wir führen weder eine nur "harmonische" immer schön vor sich hinpletschernde Beziehung, noch eine dauerhaft "aufreibende" von Kämpfen und Hindernissen gezeichnete Beziehung. Es hält sich bei uns in der Waage, zumal die Kämpfe zwischen uns - insofern man sie so nennen will - keinswegs Machtkämpfe im Sinne von "Wer hat die Oberhand" sondern eher Kämpfe im Sinne von Konfliktlösungsstreitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und Kompromissgesprächen sind. Solche sehen wir aber nicht als "Kämpfe" sondern eher als normale Auseinandersetzungen zwischen zwei zusammen lebenden Individuen. Eine Beziehung die rein von Harmonie geprägt ist, wäre für uns nichts, da wir ab und an mal Reibungen brauchen, genauso wie Streits - sie waschen die Luft so herrlich, sodass alles wundervolle, erfüllende und beglückende nachher noch intensiver genossen werden kann. |
![]() | 09. November 2007 Da ich dieses Buch nachher, nachdem ich die Welt nicht mehr verstand, dachte ich müsste an diesen seelischen Schmerzen zu grunde gehen, also nach las, wußte ich, was gemeint war. Meinem letzten "Ausrutscher" in punkto Liebesleben ging eine peinliche Verarsche (ich nannte es Liebe) von einem gebundenen Mann voran. Wie ausgehungert griff ich nach der neuen Beziehung, meine Ver-liebtheit würdigte ich als die!!!!!Liebe. Erst nach einer kurzen Zeit merkte ich, dass mein Damaliger den Alkohol mochte, sehr mochte. Mit dem Anfangsglas fing er an sich zu verändern, von lieb bis hin zu höchst aggressiv und derbsten Angriffen, Eifersuchtsszenen und Beleidigungen. Ich blieb in dieser Beziehung, weil ich ja glaubte, es wäre Liebe. Ich versuchte mitzutrinken, seinen Freunden zu gefallen. Dann versuchte ich auf diese Alkohol"krankheit" hinzuweisen. Die Freunde versuchten mich in die Co-Abhängigkeit zu bringen. Mein Damaliger kämpfte mit allen Mitteln gegen meine Versuche Liebe von ihm zurück zu erhalten. Nicht, dass jemand denkt, es wären Assi-Haushalte gewesen. Nein. Alles war mehr wie 200 % sauber. Arbeit, Kinder lief. Und doch waren da Kämpfe, Telefonate, Tränen, sich vertragen, Streiten, Beleidigungen hinnehmen. Ich kämpfte, weil ich bedingungslos zurück geliebt werden wollte. Erst nach 9 Monaten begriff ich, dass ich mein letztes bißchen Stolz nehmen sollte, nahm all meine Sachen plus Kind und fuhr mitten in der Nacht nach Hause. Weinte mehr wie bitterlich, rief mitten in der Nacht Freunde an. Freunde, die auch kamen, dafür sorgten, dass ich zu essen bekam. Es war ein Leiden par excellence - ich war völlig funktionsuntüchtig. Nach drei Tagen hatten wir noch eine Restaussprache. Mein Gott, was hab ich gelitten. Am liebsten wäre ich mit dem Kopf an die Wand gerannt. Dann kommt dieses Leiden, die Warum,Weshalb,Wieso Fragen, das Hoffen usw. Die vielen nicht abgesandten Briefe. Ordnerweise fing ich an, mein Leben aufzuschreiben. Ich suchte nach Mustern. Mein Muster war: disfunktionale Leidenschaft zu leben. Weil ich als Kind nichts anderes erlernt hatte. Nach Liebe betteln. Liebe muss sich erarbeitet und erkämpft werden. Dieser negative Streß erhielt mich am Leben. Daher zucke ich heute immer wieder zusammen, wenn Partnerschaft als leidenschaftslos bezeichnet wird, nur weil sie voller Harmonie ist. Ich habe endlich eine Partnerschaft, deren Quelle Liebe ist und wir müssen kein Stück darum kämpfen, uns verstellen, uns verbiegen, weil wir uns sicher sein können, auch wenn der andere mal doof ist oder ich doof bin, dass die Liebe bleibt. Emotionale Erpressung wird vermieden. Und doch sind wir voller temperamentvoller Energie, besonders zu Beginn unserer Beziehung war es genial In einem anderen Thread ging es schon mal um dieses Verwechseln von Leidenschaft und positiver Lebensenergie. Wie von PMZ vorgeschlagen, sich daher ganz dicht an der Leidenschaftsdefinition von Robin Norwood halten. |
![]() | 09. November 2007 Daher zucke ich heute immer wieder zusammen, wenn Partnerschaft als leidenschaftslos bezeichnet wird, nur weil sie voller Harmonie ist. Nur damit nix falsch verstanden wird. DAS wollte ich mit dem Satz: Wir führen weder eine nur "harmonische" immer schön vor sich hinpletschernde Beziehung, ... nicht gesagt haben, daher hatte ich dasm it dem "vor sich nichpletschern" angefügt. Gemeint ist damit eine Beziehung, die immer nur schön, lieb, nett, ... ist, aber nie mal ein wenig knackig, nie mal ein wenig spannend, nie mal ein wenig schneller, ... ist. Um die Liebe kämpfen zu müssen kann nicht gesund sein. Aber nur weil ich in der Beziehung ab und an mal Streite, diskutiere, ... heißt das für uns nicht, dass wir uns nicht mehr lieben, denn wir trennen Liebe und Beziehung strikt voneinander. |
