vanBruns ![]() ![]() | 09. Februar 2012 Moin @Foenig, danke für die Mühe Deiner Zeilen, mir war es ehrlich gesagt zu lästig, so etwas Selbstverständliches und Simples auch noch lang und breit erklären zu müssen. B. |
vanBruns ![]() ![]() | 08. Februar 2012 @anaid_1958 deshalb meine frage: ist eine sub / sklavin keine partnerin mit welcher man eine beziehung hat ? Eine Beziehung definiert sich über den Grad der Zugewandheit, die Menschen für einander empfinden nicht über „Titel“. Natürlich habe ich mit einer geliebten Sklavin eine entsprechend intensive Beziehung. Was für eine Frage. oder anders gefragt, wenn man eine sub/sklavin hat ist man dann wirklich noch singel? In meinen Augen kann man nur als Single unterwegs sein, wenn man sich in seinem Herzen nicht gebunden fühlt und keine Verantwortung für einen anderen Menschen empfindet. |
vanBruns ![]() ![]() | 07. Februar 2012 @Luci_Fera: Nur was ich immer wieder erleben muss - dass reine Dom's es nicht schaffen eine Switch führen zu können - der Herausforderung sie nicht gewachsen sind. Da stellt sich doch die Frage - Warum? Ein/e Switch ist wie ein kräftiger Fisch, dessen Kopf um die Schliche und Muster des Anglers weiß, dem je nach Grad des Neigungspotentials zudem die Kraft innewohnt, sich dem Anlanden widersetzen zu können, sich vom Haken zu lösen oder gar den Fischer ins Wasser zu ziehen. Die Gros der „reinen“ Doms sind faule Socken, sie wollen nach der ersten grundsätzlichen Überwältigung und dem Fangbiss, den sie setzten, Ruhe im Karton. In den meisten tickt das Herz von Sammlern, nicht das von Jägern, denn solche schließen - wenn sie denn reflektiert genug sind - immer mit ein, dass sie selbst auch mal zum Opfer werden können. Und mit diesem besonderen Reiz zu leben ist nun mal nicht jedem gegeben. Switchenden schon. - Im Grunde sind innerhalb der BDSM-Szene deshalb Switcher wirklich die Einzigen, denen ich sofort abnehme, dass sie sich miteinander auf derselben Augenhöhe begegnen. B. |
vanBruns ![]() ![]() | 02. Februar 2012 @Loeffelchen … und wir werden uns erneut auf die Suche nach einem Gruppenbanner machen inklusive Abstimmung durch die Gruppe. Glaubst Du ernsthaft, dass sich hier noch mal irgendein Kreativer der so genannten „künstlerischen Fachkompetenz“ durch irgendwelche JC-Mods ausliefern wird. Das wird sich kaum jemand antun der noch ein bissken Stolz und Grips im Kopf hat, zumal die Damen und Herren es ja noch nicht einmal für nötig erachten durch eine hier veröffentliche Stellungnahme ihre Ansicht/Absage deutlich und unmissverständlich zum Ausdruck bringen. Absagen um drei Ecken herum nennt man hier bei uns in der Ecke schlicht: Schlechten Stil. Und das in einem Forum, das sich fett Stil auf die Fahne geschrieben hat. Sehr witzig, das muss ich schon sagen und so was von straight aber auch. Räääschpekt. Persönlich hätte ich mit BONNEYS Banner gut leben können. Durchaus ansprechend, bis auf den Punkt, das ein spezifischer Hinweis auf das Bundesland fehlt, worauf ich aber gern verzichten kann. Formal und künstlerisch genügt der Vorschlag vollauf den Ansprüchen dieser Community. Die Ablehnung mit dem Hinweis auf Verqueschungen und Verzerrungen ist arg konstruiert, so was wie dargestellt und gezeigt läuft noch locker unter künstlerischer Freiheit. Und ich wette, die meisten von uns haben das Monierte noch nicht mal wirklich gesehen. Vergleicht man BONNEYS Vorschlag mit ein zwei anderen Werken in den BDSM-Gruppen hier kommt jeder Kreative ganz fix und ohne viel Federlesen zu dem Schluss, dass da niedlich auf dem Level von Oberschülern zusammengeschnippelt wurde, mehr aber auch nicht. Nun so was scheint aber anstandslos hier durchgegangen zu sein, was wiederum selbstredend für die tatsächliche künstlerische Fachkompetenz der oder des Durchwinkenden spricht. Schließe mich James_Joice Spruch … Strich drunter … an und fertig. Das ist nämlich auch eine Art und Weise zu sagen: Mit uns nicht. Ich denke, niemand hat es hier nötig, und echte Kreative schon mal gar nicht, irgendjemanden hier mit seiner Arbeit in den Arsch zu kriechen. Denkt dran Jungs: Für den Quatsch werdet ihr hier nicht bezahlt. Bruns |
vanBruns ![]() ![]() | 02. Februar 2012 würd mich freuen wenn wir beim thema bleiben... Och, wir sind voll im Thema, der Punkt scheint Dir nur unangenehm zu sein. Merke: Du wirst kaum duschen können, ohne dabei nass zu werden. Und wenn Du das jemanden verkaufen willst, dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn der Dir daraufhin nur breit ins Gesicht grinst. |
vanBruns ![]() ![]() | 02. Februar 2012 also ich definiere unter sex den reinen gv in all seinen varianten und mit allen spielerein, was ich von einer domina eben nicht erwarten würde. Willst Du ernsthaft erzählen, dass Dich die von Dir eingangs aufgelisteten BDSM-Praktiken bzw. das Domina-Szenario sexuell nicht stimulieren? Dir ist aber schon klar, dass Sex im Kopf beginnt und nicht im Schritt oder auf dem Arsch? |
vanBruns ![]() ![]() | 01. Februar 2012 @renovato006 ich lese immer wieder in diversen Profilen dass wenn sich ein Mann melden möchte, er doch wirklich Dominant sein soll und vor allem aber auch sollte er gut Führen können. Und nun stellt sich mir die Frage wie das gemeint ist bzw. was Führung bedeutet. Ich würde ein Bild von diesem Begriff – gerade im Hinblick auf die weiblichen „Antragstellerinnen“ nicht im Geschäftsleben, nicht auf dem Kasernenhof und nicht im Duden suchen; ich würde ganz woanders danach stöbern. Frauen tanzen in der Regel recht gern. Tango ist beispielsweise ein nicht-demokratischer-Paartanz mit einer phänomenalen Komplexität aufgrund seiner endlosen Variationsmöglichkeiten, die dem Mann ein extrem hohes Maß an Kreativität, Vorausschau und an Dominanzqualität abverlangen. Beim Tango schließt und öffnet der Herr Räume in die sich seine Partnerin hineinbewegt, wie ein Vögelchen, das auch nicht dazu neigt gegen Blätter, Äste und Baumstämme zu fliegen. Macht er seine Sache gut; macht sie dabei eine todschicke Figur. Und das löst Wohlbefinden aus. Das ist Führung, wie sie sehr viele Frauen schätzen, weil sie mal gelassen direkt und dann wieder leise subtil daherkommen kann und nicht proletenhaft Sieg Heil herauskaspert oder gänzlich „L’État, c’est moi“ in sich selbst verliebt aus allen Poren trieft. Führung ist nehmen und geben. Ein Führungsstil, der sich eins zu eins auf die entsprechende zwischenmenschliche Beziehung übertragen lässt. |
vanBruns ![]() ![]() | 01. Februar 2012 @ThomasMoore Was aber wenn der anlehnungsbedürftige Teil gerade der Dom/die Domme ist? geht das zusammen? Warum nicht? Mir ist noch keine Domse begegnet, die sich nicht hat gern beim Tanzen führen lassen. Tops sind auch nur Menschen. Menschen, denen man mit ganz gewöhnlichem menschlichem Respekt begegnen sollte und dieser Respekt schließt mit ein, dass man ihnen auch ganz normale menschliche Gefühle zugesteht. Was heißt, sie können auch mal emotional einknicken, wie jeder andere eben auch. Eine starke Schulter zum anlehnen – von Mann zu Frau – oder ein ´Komm auf´n Schoß´ ist da todsicher nicht verkehrt. Nicht so kompliziert denken, einfach machen. Bruns |
vanBruns ![]() ![]() | 01. Februar 2012 @cbsub: Gerade daß er treu sein muß, Sie Freiheiten hätte ... diese Gedanke übt auf mich … eine bezaubernde Stimmung in mir hervor. Ich denke, man muss schon ganz schön maso im Kopf sein um das ´bezaubernd´ zu finden. Bezaubernd ist sicher nicht die Situation, sondern der Schmerz den sie auslöst. |
vanBruns ![]() ![]() | 31. Januar 2012 @Pixy Nicht uninteressant wie Du den Lebenszyklus einer FemDom/MalSub-Beziehung skizziert hast. Gruseln tun mich nur zwei Punkte. – Erstens bekommt man beim Lesen das Gefühl, männliche Subs haben einfach besser die Klappe zu halten und zweitens, Femdoms haben es manchmal wohl nötig ihrer Dominanz mit dem Verweis „Draußen, stehen zig andere, die Dich problemlos ersetzen können“ ggf. Nachdruck zu verleihen. *zwinker Schön aber, dass Du mit dem … … ihre Idee charmant verkaufen können. ... ein vertrautes Hintertürchen offen lässt. – In meinen Augen der springende Punkt überhaupt. - Ideen und Wünsche etc. pp. die ausbrechen, haben wir nämlich alle (auch Frauen/mal Hand aufs Herz – selbst an die tollsten Schuhe hat man sich nach einem halben Jahr gewöhnt; das ist menschlich und sieht in Beziehungen nicht gänzlich anders aus - heißt da nur Pfeffer - sonst würden diese nämlich irgendwann vor dem Fernseher einnicken). Impulse zu einem Mehr oder zu einem Kurswechsel (fein oder drastisch) sind per se nicht immer nur männliches Teufelswerk, sie sind ein vollkommen natürlicher Bestandteil unser aller Psyche - in erster Linie zu sehen unter Berücksichtigung des Alters und des oftmals damit verbundenen Temperaments. In einer Beziehung kommt es einfach immer nur darauf an, WIE man seine Ideen oder Phantasien rüberbringt ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen oder anderweitig missverstanden zu werden. In meinen Augen ist es dabei völlig Banane, wer oben oder unten ist, solange klar wird, dass die Beziehung als solches nicht in Frage gestellt ist. Auf festem Grund lassen sich problemlos die durchgeknalltesten Luftschlösser bauen. Oder etwa nicht? - Ich denke übrigens an dieser Stelle nicht, dass speziell der TE hier auf der Suche nach etwas Besserem ist. |
vanBruns ![]() ![]() | 30. Januar 2012 Spreche es an! Allerdings würde ich nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen! Genau so ist es sinnvoll oder eben ganz drauf verzichten - sonst kann dein nächtes Thema vielleicht ganz schnell heißen: "Ich genüge Dir also nicht". - Eine Partnerin, die sich in die zweite Reihe zurückgestuft fühlt, ist definitiv nicht der Hit, aber um solch eine menschlich verständliche Reaktion sollte man eigentlich bereits wissen. |
vanBruns ![]() ![]() | 26. Januar 2012 @passion_79 Keine Ahnung ob man das schon im Bereich des BDSM einordnen kann, wenn ja dann höchstens angekratzt. Ob in eurem Rollenspiel (Freier/Hure ist im weitesten Sinne bereits ein Klassiker) BDSM mit drin ist, kann nur derjenige Kopf entscheiden, der als Protagonist mit in diesem Spiel steckt - es mitgestaltet. Kein Außenstehender kann das – selbst die Partnerin nicht wirklich - weil wir eben einfach keine Gedanken lesen können. Im klassischen BDSM nimmt sich der Top einfach, wonach ihm gelüstet und muss es nicht erkaufen. Es sei denn ein solches Rollenspiel an sich macht ihm einfach Spaß. Menschen, die vorgeben keinerlei BDSM-Ambitionen zu haben, bieten solche Spiele natürlich die Möglichkeit, uneingestandene, unausgesprochene, latente Wünsche auszuleben ohne ihr „Gesicht zu verlieren“. Nach dem Spiel steigt man aus dem Zug einfach wieder aus und das wars dann. Erklärungen sind nicht notwendig und gar von einer Beschäftigung mit sich selbst, mit seinem sexuellen Neigungsfächer, kann ganz beruhigt wieder Abstand genommen werden, weil ein Spiel ja nur ein Spiel ist, die Rolle nur eine Rolle war, die man eben ausgefüllt hat. - Kurz gesagt, Rollenspiele bieten latenten Wünschen die Möglichkeit diese auszuleben, ohne hinterher mit einem roten Kopf dazusitzen, weil man dem Partner und/oder sich selbst gegenüber in einen Erklärungsnotstand geraten würde. Der Bilderrahmen hängt hinterher nicht schief, denn was wirklich im Kopf eines Spielteilnehmers abgeht, weiß nur er selbst. So bleibt jedes Selbstbild, dass man dem Partner im Alltag spiegelt unangeknackst erhalten. Einem Mann, der in einem solchen Rollenspiel seine Frau dafür bezahlt, dass er sie lecken darf, dem würde ich glattweg „attestieren“, dass er durchaus submissive Neigungen gegenüber seiner Partnerin hat. Aber keine Bange, aus der doofen Sub-Nummer kommst Du ganz elegant wieder heraus, indem Du einfach behauptest, es macht Dich an, Deine Frau einfach so zu benutzen, wie es Dir gefällt. Und einer Nutte muss man seine Beweggründe nicht erklären, die delegiert und genießt man einfach. – Du siehst, es gibt mindestens zwei Wege und Dein Hirn wählt sich für „die da draußen“ immer denjenigen, mit dem es gut und „sauber“ leben kann. Wie dominant oder submissiv Du tatsächlich tickst, kannst Du daran überprüfen, was in Deinem Kopf abgeht, wenn Deine Ressourcen, Deine Kohle mal nicht mehr für einen ganzen F… reicht und sie Dir lediglich gestattet, für die schlappen 50,- Euro, die Du noch investieren kannst, exakt 3 Minuten a tergo bei ihr reinzustecken – ohne abzuspritzen versteht sich - während sie sich vorn gelangweilt die Nägel lackiert oder in einer Modezeitschrift blättert. *zwinker Bruns |
vanBruns ![]() ![]() | 25. Januar 2012 Eine fantastische Arbeit. Viel zartes, unschuldiges Weiß mit solcher Masse an Tattoos kontrastieren zu lassen finde ich schon ziemlich spannend und brilliant umgesetzt. Ein Bild, irgendwie nicht von dieser Welt – daher sehr sehr klasse. Respekt. B. |
vanBruns ![]() ![]() | 24. Januar 2012 Frauenzimmer(Punkt)de/cms/mode-beauty/schuhe-schuhtrends/high-heel-hohe-absaetze(Punkt)html ... gibt es einen durchaus interessanten (nicht kommerziellen) Clip zum Dauerbrenner Absatzhöhe. |
vanBruns ![]() ![]() | 24. Januar 2012 Eine klasse Komposition. Gefällt mir ausgesprochen gut. |