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vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
17. Januar 2012

So´n BMW hatte ich auch mal, aber keine Panik, die
Zylinderkopfdichtung ist es schon mal nicht.

Ansonsten: Herrlich böse, gefällt - schmunzel.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
17. Januar 2012

@needlewitch:

... wo nunmal überwiegend ein Publikum verkehrt, welches solche Bilder tendenziell abstoßend findet...

Das gerade bezweifle ich. Vielmehr denke ich, dass sich dort ein Publikum einfindet, dass die Bildbotschaft entweder unreflektiert ok oder einfach nur geil findet oder sich damit ganz und gar identifizieren kann.

Und da liegt auch der Knackpunkt, wenn schon ein falscher „style“ (Stil, Art, Manier, Ton, Machart, Haltung, Aufmachung, Lebensart etc.) ausreicht, jemanden durchs Treppenhaus, durch die Straße zu prügeln und die Darstellung desselben mit „erste Sahne“ goutiert wird, dann ist das nicht weit davon entfernt, es auch ok zu finden, Menschen in U-Bahnhöfen plattzuschlagen, weil einem einfach die Nase oder deren Kleidung etc. pp. nicht gefällt.

Gewalt auf der Straße, die Dir ideologisch in den Nacken springt hatten wir hier in diesem Land schon über Gebühr – muss ich ernsthaft an die 1930er Jahre erinnern. Da hieß es irgendwann auch: „Nur ein toter Kommunist ist ein guter Kommunist*.“ (*Wahlweise ersetzbar durch Jude, Sozi, Schwuler oder was weiß ich). - Mehr ist eigentlich nicht zu sagen.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
17. Januar 2012

@Der_Morgenstern

Der Künstler Steelfinger schrieb zur Klarstellung:

" Nur mal ganz am Rande: Die Reaktion hatte ich schon vorausgeahnt. »Bimbo« ist verdammt noch mal ein AMERIKANISCHER Begriff für »Dummes Blondchen«.

Was in Amiland unter Bimbo verstanden wird geht mir hier in D am A… vorbei, im Deutschen versteht man darunter ugs. eine abwertende Bezeichnung für einen Schwarzen. Bimbo ist als Synonym auf demselben Level angesiedelt, wie Nigger – das nur mal zur Klarstellung von deutschem Sprachverständnis. Insofern habe ich die Comic-Botschaft auch von Anfang an eher als feministisch Martialisches: ´Rechte (oder Männer, die mich nerven) werden hier geklatscht´ verstanden und nicht das Gegenteil.

@Steelfinger:
… und ja, ich bin überzeugt, dass Erotisches auch politisch sein kann …

Frage am Rande: Sind jetzt eigentlich Weltkrieg II-Deutsch-Uniformträger als verkappte Faschisten mit ihrem ´Style´ auf Veranstaltungen wie oben am Arsch? Ganz besonders wenn sie sich womöglich daheim ein Comic zum Aufgeilen übers Bett hängen auf dem ein gesichtsloser Schwarzrock-Uniformträger in fetten, blankpolierten Stiefeln vorm Stacheldraht zu sehen ist, hinter dem eine Heerschar nackter, klapperdürrer Weiber vor sich hinleidet? - Nein, ich bin kein Uniformträger und nein ich bin auch kein Nazi – ich frage nur mal.

Das Bild heißt im Original »She doesn’t like his style« – OK, der ist nicht im Bild zu sehen, aber sie wurde durch den Tag beleidigt und dementsprechend hat sie sich revanchiert.

Holla Holla, wer also „Dummes Blondchen“ an die Wand spritzt, dem gehört der Schädel eingeschlagen, von denen, die sich angesprochen fühlen. Was bitteschön ist das denn für eine kranke Gewaltansage?? Wohlgemerkt hier geht es nicht um ein Comicbuch mit überschaubarer Auflage, das nur eine spezielle Zielgruppe anspricht, hier geht es auch nicht um den Künstler der auf seine Arbeiten/eine Ausstellung aufmerksam macht, hier geht es um den offenen Aufruf zu einer Veranstaltung, zu einem einschlägigen Event. Und da wird dann die Schädelspalterin als ernst verbaute Bildbotschaft ganz schnell zu ganz üblen Zeug. Schädel einschlagen ob einer anderen Meinung/einer Beleidigung hat mit SM nämlich nicht wirklich was gemein, egal aus welcher Ecke es kommt.

Mal ernsthaft, manche Künstler sollten einfach mal die Klappe halten und nicht versuchen ihre eigenen Werke zu erklären, das geht manchmal gehörig daneben. Aber so was von.

Und damit eines klar ist, formal ist der Comic in meinen Augen gut gezeichnet und das sage ich, weil ich gut gezeichnete Comics mag und auch zu würdigen weiß. Nicht umsonst blättere ich auch mal zu gern in einem Paolo Serpieri. - Aber was hier nun an Erklärungsversuchen nachgeschoben wurde ist vollkommen unterirdisch, eben weil´s ernst gemeint rüberkommt. Und da schaue ich nicht mehr einfach nur hin und zucke mit den Achseln. Die nachgereichte Erklärung ist so wie sie dasteht peinlicher geistiger Schrott. - So lieber @Morgenstern, nun darfst Du mich auch der „Szene“ melden, damit kann ich todsicher leben, dessen darfst Du Dir gewiss sein.

B.


...

Edit: Ich sehe gerade, dass das Plakat nun zum zweiten Mal, diesmal mit der Begründung: „Bitte nur eigene Bilder einstellen“, gelöscht wurde. Das finde ich ziemlich fadenscheinig, denn dann müssten grundsätzlich auch alle anderen Plakate aus diesem Forenbereich gelöscht werden. Ein simples FSK18 hätte es auch getan um den vorangegangen Stellungnahmen und Positionen nicht den Boden zu entziehen.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
12. Januar 2012

Empfindet ihr „Reue“ oder Mitleid für eure Sub nach der Session? Tut es euch Leid danach?

Nein, nicht die Bohne.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
12. Januar 2012

@Krolock

Da setzt das Hirn aus …

Hm, im Gegensatz zu Dir, braucht es bei mir dazu unbedingt der sexuellen Anziehung. Ohne, wirkt da auch nichts, gar nichts. Tote Hose. Diese Anziehung ist Bedingung für die Projektion von Phantasien. Sie ist brennende Lunte. Weiß oder ahnt die entsprechende Frau darum, hat sie wiederum über meine Phantasien eine Waffe in der Hand, mit der sie sehr wohl spielen kann, wenn sie denn weiß, wie man diese Waffe gekonnt benutzt und das auch will. Und mir stehen nicht gerade die Haare zu Berge, wenn mal mein Hirn aussetzt. Im Gegenteil, ich finde es durchaus spannend, amüsant, sinnlich und lustvoll, manchmal meine eigenen Reaktionen zu beobachten.

Ein Mann kann mich nicht schwach machen, gleich wie und was er ausstrahlt.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
11. Januar 2012

@etrangere12

Und ich habe erlebt, dass selbst männliche Doms, die nie ihre devote Seite zugeben wollten, dieser Macht erliegen...nicht bei jeder und nicht bei x-beliebiger Frau, sondern bei einer, die ihre weibliche Seite bewusst lebt und auf den ganzen Konkurrenzkampf pfeift.

Da ist in der Tat etwas dran. Es gibt tatsächlich noch Frauen, die so sehr in ihrer Weiblichkeit ruhen, dass Dich ihre Aura, ihre Authentizität, ihr Auftritt zutiefst fasziniert. Passen noch mehr als eine Handvoll anderer Dinge wirst Du berührt. Genau an diesem Punkt kann man sehr wohl spüren, dass Frauen auch sehr wohl Macht über Dich haben können, weil sie schlicht und ergreifend fühlbar wirkt. In der geschlechtlichen Asymmetrie liegt für mich zweifelsohne der Funken zur Macht – eine Option für beide Seiten versteht sich.

Der Tanz ums moderne Kalb des Gleichheitsdiktats mit all seinen nervigen Diskussionen und seinem gegenseitigem Belauern tötet aber all dies, inklusive des Respekts vor dem natürlichen Anderssein des Gegenübers.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
11. Januar 2012

Wenn Dom nicht mehr dominieren kann schwört er auf die Bibel.

Na ja @Naechste_Ebene,

lass uns halbwegs fair sein. Die aus einer Gesamtkorrespondenz gefischten fünf sechs Bibelzitate des Kollegen stellen wohl nichts weiter da, als eine rein provozierende Antithese zur These, die im Profil der TE herauszulesen ist. Ohne Vor- und Nachwort, ohne nähere Erklärung seitens des Verfassers wirken sie in der Tat ziemlich schräg. Das so eingedampft darzustellen kann aber auch Methode haben.

Denn als schräg können eben aber auch die ´Nebel von Avalon´ betrachtet werden, in denen die TE in ihrem Profil voller Inbrunst herumrudert und ihre ganz persönliche Vorstellung von einem Matriarchat rekreiert. Versteht sich fast von selbst, dass alles Männliche, was dort nicht standeskonform anlandet (als lila Pudel möchte man meinen), vom Bannstrahl der großen Göttin angekokelt wird.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
09. Januar 2012

Einem Kerl, der sich 2012 noch (ernsthaft?) des alten Testaments als Krücke bedient um Frauen an die Kette zu legen, dem ist auch zuzutrauen, dass er noch klammheimlich eine Ausgabe von Kramers ´Hexenhammer´ unterm Kopfkissen zu liegen hat, weil er glaubt, dass ihm die Rothaarige von gegenüber möglicherweise sein Zipfelchen wegzaubern könnte.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
06. Januar 2012

@enemymine

wenn sie weder dominant noch devot ist, man aber den devoten Teil übernehmen will, sie sich aber weigert den dominanten Part zu machen, wie kommt man auf das letzte i Tüpfelchen

Mit diesen Komponenten gar nicht. So ein Berg lässt sich schwerlich zum Propheten tragen. So einen Berg kann man allenfalls mit kompletter Offenheit sprengen.

klar kann man(n) sich automatisch unterordnen, sie würde das anfangs gar nicht merken das sie Dom ist und würde sicherlich Gefallen daran finden - oder?

Aus Beziehungen dieser Ecke kommen dann sehr oft die Sprüche von Frauen: „Mensch, sei doch endlich mal ´nen richtiger Kerl/Mann. Sei nicht immer so träge, alles muss man Dir aber auch sagen.“

soll man dann nach einer bestimmten Zeit, um ihr "die Augen zu öffnen", sagen, eigentlich bist du unbewusst Dom und ich Sub du hast es nur nicht gemerkt?

Die Karten offen auf den Tisch zu legen ist letztendlich immer besser, als Dinge auszusitzen und/oder darauf zu hoffen, dass es von alleine ´Ping´ beim Partner macht. Ist die Angst vor einem möglichen Aus der Beziehung zu groß, ist natürlich durchaus der Spatz in der Hand eine Alternative zur Taube auf dem Dach – richtig glücklich machen tut das aber wohl kaum. Der Weg zum Auswärtsessen ist dann gewissermaßen oft nur eine Frage der Zeit - korrelierend mit dem Leidensdruck.

Ich erinnere Dich mal an einen Dreizeiler aus Deinem eigenen Profil:

„verändere dich nie um anderen zu gefallen,
wenn dich einer nicht so mag wie du bist,
hat er dich anderes auch nicht verdient“

Denkt mal ernsthaft über den Sinn Deiner eigenen Profilzeilen nach und schreib es nicht nur einfach so dahin, weil es recht hübsch klingt.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
06. Januar 2012

@Con_Sequenz,

wenn Du Abgeklärtheit als Arroganz interpretierst werde ich Dir das natürlich belassen.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
06. Januar 2012

@Raubkatze

das sollte doch keiner bei einer reinen "Spielbeziehung" erwarten.

Natürlich sollte das niemand erwarten. Wirklich frei davon, werden aber sicher nur relativ wenige sein. Ich denke, dass der Wollende, also der Sub, sehr viel Gefühl und Emotionen in seine Angebetete projizieren kann. Vermutlich viel mehr als ihm gut tut. Und weil das nicht unbedingt genauso stark zurück reflektiert wird, sitzt die gefühlskontrolliertere Domse u. a. auch am längeren Hebel.

Die Gruppe Rammstein hatte einmal mit dem Titel ´Sonne` einen netten Clip zum Thema ´Domsen, die die Hand aufhalten´abgeliefert, der recht anschaulich ist:

http://www.youtube.com/watch?v=9jjT6bJtI80&feature=related
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
06. Januar 2012

@deviousmind

Ich möchte eher die Tatsache beleuchten, dass sich die dominanten Frauen, damit in eine finanzielle Abhängigkeit von den Subs begeben.

Die Erwartung, dass Sub für mich zahlt stellt für mich eine Schwäche dar, die für mich meine dominante Position untergräbt.

Ich denke, hinter Deinem ´mich´ muss zunächst stärker der Mann gesehen werden, als der Dom. Männer in unserem Alter sind in der Regel noch so aufgewachsen, dass der männliche Part zahlt bzw. der weibliche Part zahlen lässt ohne in Sinnkrisen zu stürzen.

Mit mindestens einem Bein stehen wir heute immer noch mental in dieser tradierten ´Mannrolle´ und das völlig davon losgelöst, ob es heute noch angemessen ist oder nicht.

Und hier liegt in meinen Augen der Knackpunkt – es wird nun mal immer noch mit zweierlei Maß gemessen. Eine FemDom, ein Vamp, eine Femme fatal, die den Griff in die Tasche des Mannes beherrscht, geht als koscher durch, weil sie 1. ohnehin auch Frau ist und 2. als angebetetes Objekt der Begierde Opfer auf ihrem Altar erwartet, die sie gnädig stimmen sollen. Geld ist hier weniger als Machtsymbol zu verstehen, als vielmehr als Lebensenergie, als Lebenssaft der ihr gespendet, besser gesagt übertragen wird. Früher gab es einmal den Satz: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, große noch viel mehr. Das Saugen an der Lebensenergie, der Lebensader des Mannes ist gewissermaßen eines ihrer natürlichen Vorrechte, der ihren Dominanzanspruch eher noch unterstreicht, denn ihn schwächt - so wird es vermutlich ein männlicher Sub sehen.

Ein Mann, ein MaleDom, der sich aushalten lässt, gilt gesellschaftsethisch als schwach. Er ist in der Regel so in seiner tradierten Rolle verhaftet, dass er Geld grundsätzlich mehr als Machtsymbol versteht, denn als reine Energie und instinktiv nach der Devise handelt, wer das Geld in den Händen hat, hält auch Macht in den Händen. Aus dieser Nummer kommt er auch so schnell nicht hinaus.

Interessanterweise war es bis in die späten 70er Jahre hinein in Zuhälterkreisen üblich, dass sich verliebte Nutten derselben ein Bein ausrissen, damit IHRE Männer ja immer genug Geld in der Tasche hatten. Eine Frau, die ihren Mann nicht „ernähren“ konnte ging ja mal nun gar nicht. Unter Nutten eine Frage der Ehre gewissermaßen. Eben dieses Geld, wurde nicht nur munter von diesen Machos par excellence verzockt, sondern diente gleichzeitig dazu, dass besagte Männer ihren Pferdchen wiederum „großzügig“ Geschenke machen konnten, damit die Frauen sich wiederum ein Loch in den Bauch freuten.

Die finanzielle Abhängigkeit, die Du oben siehst, in die sich dominante Frauen begeben, die sich aushalten lassen sehe ich nicht. Speziell für die Frauen, die Du meinst sind männliche Subs allenfalls Mittel zum Zweck – Spielzeug eben - eine problemlos nachwachsende Ressource, sofern denn die Dame sich und ihre Präsenz gnadenlos gut zu verkaufen versteht.

Echte tiefe zwischenmenschliche Gefühle darf man hier nicht wirklich erwarten.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
05. Januar 2012

Die Aufregung und Schlammwürfe hier finde ich ziemlich befremdlich. Wofür ausgereifte Männer ihr Geld ausgeben ist ihre Sache und Punkt.

Männer, die sich für eine perfekt inszenierte Illusion haben aussaugen lassen und davon auch noch einen Ständer bekamen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben.

@Deevaa hat ein klares Konzept als Prinzip auf den Tisch gelegt, der weibliche Landadel faulenzt wie sich das gehört, lässt sich beweihräuchern und den Rücken kraulen und das niedere Volk baggert für ihn. So soll es sein. Was will man mehr. Direkter und ehrlicher kann kein Vamp, keine Femme fatale und schon gar keine selbsternannte Göttin ihren Sirenengesang für die Männerwelt anstimmen. Mit Prostitution hat das nichts zu tun, eher mit einer sehr unverblümten Sichtweise, was Männern - in den Augen der TE - in dieser Welt überhaupt (noch) zusteht.

Die dralle Lola aus Sternbergs ´Der blaue Engel´ hat ihrem Professor Unrath weit übler mitgespielt. Und dessen ´Seelenmassage´ war keine Massage mit Happy End.

Was soll´s also. - Schön locker bleiben.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
04. Januar 2012

Der Kopf, das Ohr einer Sub ist wie ein Musikinstrument - die „Knöpfe“ in richtigen Rhythmus gedrückt, entlocken dem Instrument die allerschönsten Melodien. Um das zu können benötigt es Intelligenz, Empathie mit Taktgefühl und Mut zur Phantasie, Phantasie, Phantasie.

Die Königsdisziplin ist dann absolviert, wenn das „Musikinstrument“ sich vertrauensvoll an die Hand nehmen lässt, die Augen schließt und sich – irgendwo zwischen fliehen und bleiben – tief beglückt von der Lust im eigenen Takt mitwiegt.

In diesem begnadeten Zustand ist es möglich in ihrem Kopf herumzuspazieren, wie in einer großen Halle mit sehr vielen Türen hinter denen Räume mit weiten Türen sind. Hältst Du ihre Hand warm und sicher in Deiner Hand, so bleibt keine Tür Dir verschlossen und Du führst sie sicher durch ihr eigenes Labyrinth im Halbdunkel umher, denn Du bist die Fackel, die ihre Ecken und Nischen ausleuchtet. Es ist fraglos richtig, dass alle sensiblen Frauen über das Ohr entflammt werden.

B.
vanBruns Manngeprüftes VIP-Mitglied
14. Dezember 2011

Ein schönes Beispiel dafür, dass das Begrabbeln der prallen Frucht nicht immer zum Kauf verpflichtet. Das Bild holt mich einfach nicht ab. Selten habe ich eine gelangweiltere Weibchenstellung präsentiert bekommen als diese.

Schade eigentlich. Das Bad ist hinten rechts. – Bruns