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olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
24. Mai 2012

haste aufn Parkplatz nicht meinen neuen Onlinegrill gesehen? Ich hab den, glaube ich, dort aus Versehen stehen lassen und vergessen aus zu machen. Scheiss Bier? Mist! Jetzt werden jede Stunde 15 Steaks und 42 Deutschländler geliefert und niemand schickt die Satt-Sms. Nu ja, isja auch Wurst....
*spitze* laf
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
21. Mai 2012

@ lustvoll67
Seltsam wie rasant sich die Geschichte liest , obwohl doch die "reale Zeit" in ihr (zumindest beim Aufstieg) viel zäher verläuft.... *top*

@ alleweilki
Wenn die Jungs nicht in den Canyon der Mädelz dürfen, werden sie gemein.... wenn Du so weiter machst, taufen wir die (ultrakurz) Sagittalänge in Alleweillänge um... *lol*
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
20. Mai 2012

*haumichwech*
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
20. Mai 2012

Jo zefix
abbauch!

Hots ma gefressn... *zwinker*
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
20. Mai 2012

Herzerl
wanst
da Kerl
dia Schmerz
zuafügt
moant wanna
di alügt
issas a Scherz
soags
dann bump ioam oane
uff soane melone
dossa di nimma
deppert und ugfrogt
plogt
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
19. Mai 2012

bitte:

Erst morgen Abend ab 20 Uhr Geschichten mit den neuen Acht einstellen!

Danke! Olaf
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
19. Mai 2012

Oh zahnloser Vampireunuch!
Oh steriler Konservator!
Beim heiligen Bluter! Warum, bei Vlat, hat mir das niemand vorher gesagt?
Lüstern und trunksüchtig, der reinen Leere vom willfährigen Opfer verpflichtet, habe ich hier meinen Dienst begonnen. Niveauvoll blitzen mir schneeweiße Zahnspitzen aus dem schwarzroten Hintergrund direkt ins unsterbliche und deshalb umso empfindsamere Vampirherz.
Dass gemeine Erdlinge solch Tiefe nicht erreichen und deshalb meist träge und opferbereit nachts durch dreckige, ölschillernde Vorstadtstrassen schlurfen, bis sie das Zeitliche segnen, kann ich durchaus verstehen. Das beschert nicht Wenigen von ihnen ein von uns unbehelligtes Leben. Wer will schon tumbverseuchtes Blut in seinen Adern kreisen lassen? Auch wenn es des Überlebens wegen nicht ab und an sein muss. Gäbe es auf dieser Welt nicht immer wieder junges, energetisch und geistig hochwertiges Blut, müssten wir uns um unser Volk ernsthaft Sorgen machen.
Die mache ich mir allerdings mittlerweile.
Nicht wegen der tumben Erdlinge. Nein. Wegen Unsereins!
Als Moderator im Vamp-Forum für stilvolle Erotik ist mod schon so Einiges gewohnt.
Von Zahnspangen-Fetisch, Blutgruppenjunkie, Mutterkuchenbäcker und Egelzüchter bis hin zu Konserven-Komatrinkern findet sich hier so Allerhand, was zumindest meinem Verständnis von Niveau diametral entgegensteht.
Das nervt etwas. In etwa so arg und so lange wie ein Platzregen im Strassencafe. Doch das ist Nichts im Gegensatz zu dem, was Möchtegernmitgebisse in ihren Bewerbungen manchmal abliefern.
Dabei dachte ich, dass ich in der Vliteratur-Gruppe von diesem erbärmlichen Level weitestgehend verschont bliebe. Pusteröhrchen!

Vamp stelle sich vor:
HämmoKlobürst666 schreibt in seiner Bewerbung:
"hi, ich find es geil mir opfermäßig beim menschstruieren storys auszudenken und würd gern mal eine rüberdrücken....
Venoklit dagegen erhofft sich "einen zusätzlichen Kick, wenn ich nach meiner Ü40tour nochwas richtig errohtisches lesen kann ...."
Sicherzellänni meint, dass " mir der umgang mit fliteratur zu neuen schwung verHilfe!"
Transfusio006 hätte uns "gerne seine geilen Zapfprotokolle zur Verfühgung gestellt..." und reagiert auf den dezenten Hinweis, dass wir hier eher literarische Vlatulenzen mögen und er sich doch bei "Hirn-Bluff " mehr positive Rückmeldungen erhoffen könne, so:
"bei Flat! Ich sauge seit jahren bis das Gebiss quietscht und muss mir so eine Stockende koagulanz von niemand mehr gefallen lassen... "

Anfangs stieg mein Blutdruck angesichts solch Flatulenzen, dann kullerten einige mitleidige Blutstropfen, heute werde ich bleich und beiße die Zähne zusammen, dass sie Gefahr laufen, abzubrechen. Sonst könnte ich...
Laut Ella, meiner rosigen Braut, quietsche ich jetzt auch schon am helllichten Tage im Sarg.
Da mir das früher oder später mindestens einen Antiknirschkeil, wenn nicht gar unheilbar fortschreitende Mickerämie einbringt, bitte ich um reichlich blutige Ideenspritzen von meinen Mitgebissen!
Oh rotsaftender Vlatohvlat!
Es ist mir todernst! Oder hat man je von einem Vampir gehört, der um Hilfe bittet?
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
19. Mai 2012

was Anthagar schreibt, auch immer wichtiger.
Allerdings hat mir gerade Anfang diese Woche ein Erlebnis zu denken gegeben.
Mit den Worten unseres Kurzgeschichtenspiels der letzten Woche konnte ich einen meiner Klienten motivieren, selbst etwas zu schreiben.
Ich habe es geschafft und er war ganz stolz, als er mir seinen ersten Versuch zeigte. Besonders, da er in der Einrichtung schon einiges an Lob dafür bekommen hatte.
Die Geschichte war orginel und witzig, doch fürs geübte Auge gespickt mit Fehlern aller Art, und der Supermotivator Olaf fing sofort an die Sätze zu sezieren. Freilich wohlwollend und im Hinblick auf ein Einstellen in unserem Forum, und weil ich das hier so gelernt und angenommen habe.
Die Freude in seinem Gesicht wich mit jedem Hinweis von mir. Irgendwann fragte mich dann jemand anderes im Raum, ob ich nicht erst einmal die Geschichte lesen wolle und danach korrigieren.
Ich erschrak und bei der Fortsetzung diese Woche versuchte ich es. Jedoch
Ich konnte gar nicht mehr anders!
Nun mag der junge Mann nichts mehr schreiben. Nicht für Andere und auch nicht mehr für sich.





Ich merke schon immer, dass bei mir unabhängig vom Metier ( Dekorateur, Maler, Schreiner, Koch, Heilpraktiker, Photograph ) die Ideen weniger werden, der Drang der Muse, der Schaffenswahn wirklich relevant länger abwesend bleibt, je mehr ich das Handwerk, den rechten Winkel, beherrschen lerne.
Es ist, als ob (bei mir) das Wissen, der veränderte Blickwinkel die Tore der Phantasie eher schließt, als öffnet.
Da bin ich noch auf der Suche nach einer Lösung für mich und meine Muse.
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
17. Mai 2012

oder
Netzhorrorgeschichten, überlebende Moderatoren berichten.

Moderat. Ein wohlklingendes Wort. Kurz und bündig.Wiegt man es im Geiste, so scheint es vorn wie hinten ausgeglichen. Moderat eben. So kann es dem jungen unerfahrenen Denker erstrebenswert erscheinen, ein Amt auszuüben, das Macht und Würde so klangvoll klar und doch sanft zu vereinen vermag. Doch weit gefehlt.
Auch hier steckt die Tücke in der Lücke und der Klumpfuss beginnt schon bald zu scharren, nachdem mensch sich in den Stand des ModeraToren hat setzten lassen. Ein Moment der Ehre mit fatalen Folgen!
Wie der aufmerksame Leser sicher schon bemerkt hat, bietet das Wort in seiner Zusammensetzung mehr Tiefe, als es auf den ersten Anschein zu vermuten ist. Mode und Rat einmal auseinandergenommen und gedanklich unvoreingenommen in einen Zusammenhang gebracht, lassen erahnen, dass hier die erhoffte Würde, die der emotionale Fels in der Brandung menschlicher Verirrungen sein sollte, angesichts der natürlichen Wechselhaftigkeit modischer Werte immer wieder neu erkämpft werden muss.
Verschiebt mensch die Aufmerksamkeit um einen Buchstaben, fällt Moder ihm ins Auge und der anfangs so ergötzliche Ausblick aufs neue Amt wandelt sich in eine Kulisse zwischen dem Grau von kalten Regentagen und dem bedrohlichen Schwarz eines aufziehenden Gewitters.
Der Tor, in den er sich nun Kraft seines Amtes verwandelt hat, hätte besser daran getan, etwas genauer hin zu schauen. Doch ach, das "Nachher weiß mensch es immer besser!" ist ist eine Krankheit, die durchaus noch schlimmere Folgen haben kann, denn die des Moderatentums.
Mit nämlich der gleichen Blindheit geschlagen ist mensch, sobald er die Chance zu einer neuen angenehmen Bindung erhält. Allseits verständlich wird dies, sobald wir an die Partnerwahl denken.
Wieviel unnötg Heulen und Zähneklappern wäre zu vermeiden gewesen, hätte mensch nur vorher das Wörtchen Bindung etwas genauer unter die Lupe genommen. Warum wohl, muss etwas oder jemand gebunden werden? Ist Ehe nicht die Anfangssiöbe von ehemals..... Aber lassen wir dies.

In diesem Thread soll es nur um die Qualen des anfangs erwähnten Moderatoren gehen.
Ein Bereich, nennen wir ihn einemal exemplarisch: "Wehret den Anfängen", scheint dem Amte über alle Netzgalaxien, quer durch alle Foren und Blogs erschwe(ä?)rend anzuhaften. Obwohl Moderatoren sich mittlerweile zum Eigenschutz in sogenannten Teams zusammenschliessen sind im Alltagsgeschäft in der Regel doch nur zwei Akteuer im Ring.
Der sogenannte Bewerber, beziehungs(selten)weise das Mitglied und der gebundene Moderator. Anfangs etwas lockerer, doch später meist immer kürzer angebunden.
Doch halt! Schluss mit grauer Theorie! Ab hier sollen reale Geschichten aus den Weiten des endlosen Netzes der geplagten Seele des gemeinen Moderators Raum bieten, sich schreibend etwas zu erleichtern, an den Qualen der Kollegen zu merken, dass er nicht aleine auf der Welt ist und dem ein oder anderen neugierigen Leser ein Lächeln auf die Visage zu zaubern oder einen wohlig gruseligen Schauer über den Nacken zu jagen.
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
16. Mai 2012

kleinen Herzöffner über die Jahrtausende doch ähneln...

Ehrfurcht und Freude durfte ich mitfühlen!

Hiermit verleihe ich dir meine erste Feder!
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
15. Mai 2012

unverwechselbar und genial!
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
14. Mai 2012

Scheeee!
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
14. Mai 2012

Beamter werden, um in diese Pension zu dürfen?
*top2* laf
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
14. Mai 2012

Ginge es nach der Anzahl der Luftblasen, die gerade aus der grünbraunen Brühe des kleinen Tümpels aufstiegen, konnte man an einen Massenmord denken. Einen Massenselbstmord..
Sogleich erschien Herta Birkenblatt-Bühlsack, die gerade ihren morgendlichen Inspirations-Sauerstoff-Turbo-Spaziergang absolvierte eine Schlagzeile vor den, wegen der blendenden Morgensonne fast geschlossenen Augen:

"Politlemminge im Siebengebirge!"

Herta grinste und ihr innerer Nachrichtenticker begann sofort mit der nächsten Zeile:


"Parteiübergreifend kurz nach der Wahl im eigenen Ideologie-Sumpf erstickt. Bevor ihre Rettungsboote die in Reichweite ankernden Piraten erreichen konnten, gingen sie sang und klanglos unter. Nur ihr stetiges, schon immer gehaltfreies Blubbern wird uns immer wieder das Drama vor Augen führen, das sie uns hinterlassen haben.
Die stinkenden Signale aus der Tiefe werden zumindest bis zum nächsten Wahlnachtfrost Mahnung sein, lieber unsere Tränensäcke denn das Staatssäckel zu leeren - nEuro hin, tEuro her. Trauer statt Teuer ist angesagt."

Nun ja, den Text musste sie schon noch etwas überarbeiten, bevor er in Druck ginge.
Onkelchen Wischmopp, ihr geschätzter Chefredakteur liebte zwar die triefende Doppelbödigkeit ihrer bösartigen Schachtelsätze, doch wegen des leider etwas unterentwickelten Humorquotienten ihres Verlegers und selbstverständlich zur Sicherung ihrer aller Arbeitplätze - blub, blub, sabber, sülz - durfte der Arme den Rotstift nie ruhen lassen.
Schreibtechnisch schon, doch streichtechnisch nie.

Herta seufzte.

Hoffentlich waren heute endlich wieder Bohnen für die Espressomaschine da. Von der Pulverkaffeebrühe wurde sie nämlich nicht wach und Sodbrennen bekam sie obendrein davon.
olove Manngeprüftes VIP-Mitglied
13. Mai 2012

Der Penisneid
begrüsst uns heut
im postrektalen
Humanismuskleid
gar immernoch

Er drangsaliert
bringt doch
der schlauen
Frauen
Gelaber
noch schlimmere Qualen

Aber
er freut
trotz fehlend Argumenten
den impotenten
Kussliebhaber
und Versmaßabonenten