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NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
25. Oktober 2011

Danke, für deine Heiterkeit.
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
25. Oktober 2011

Immer noch bewegen die Gedanken an Stephan.

Nicht alles, was ich dazu empfinde, kann ich in Worten ausdrücken.

Irgendwann heute Nacht hatte ich dann einen Einfal: Eine Lichterkette für Stephan. Kein Thread, der vor allem durch Worte lebt. Sondern ein Thread voller Kerzen: Jeder, der gerade an Stephan denkt, der einen besonderen Gedanken hat, der vielleicht sehr traurig ist oder sich an einer schönen Erinnerung freut, postet das Bild einer Kerze.

Mit - oder ganz einfach ohne einer Erklärung dazu, an was er gerade denkt: nicht immer braucht etwas dabei stehen (abgesehen davon dann vielleicht bitte keine "Diskussionen" oder so).

Ich weiß nicht, ob es so was schon irgendwo im Netz gibt. Aber vielleicht ist es ja mal eine besondere Sache für eine sehr außergewöhnliche Seele... ?
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
10. Oktober 2011

Gute Frage...

Wikipedia meint:
Als Cuckold (auch kurz als Cucki oder Cuck) wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (sogenanntes Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches, masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen.

Wenn ich mir Cuckold Seiten im Internet anschaue, Cuckold Pics, Cuckold Geschichten lese oder gar auf amerikanische Seiten gehe (ist Cuckold nicht eigentlich ein Begriff aus dem amerikanischen) dann kann ich nirgends entdecken, dass der Cuckold dominant wäre. Für mich war es daher von anfang an so, dass Cucki devot veranlagt ist, der Lover (auch als "Bull" bezeichnet - weshalb denn?) eher der dominante Part sein sollte.

Ich glaube, wenn ich die Umfrage lese, sehen es viele ähnlich.

Nur: selbst wenn der Begriff überwiegend so verstanden wird, bedeutet es ja nicht, dass jeder das so ausleben muss. Die Neigungen sind im Teil genau so differenziert, wie die Menschen, die sie haben. So wie es passt und man sich wohl fühlt.

Liebe Grüße
vom NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
29. September 2011

das mit dem Regelwerk ist sicher eine gute Idee. Darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht, ganz zu Beginn, und sicher kann es eine gute Möglichkeit sein, diese Dinge (einen bestimmten Tonfall oder eine entsprechende Aufmachung dazu einzusetzen), um klar zu machen: Jetzt gelten die Regeln einer Cuckold-Beziehung. So in etwa kann ich mir schon vorstellen, dass das so ganz gut funtkionieren könnte.

Darüber muss ich ggf. mal (konkret) nachdenken.



- Ich hatte übrigens schon von Anfang an gedacht, dass bei vielen ein Kontrast zwischen öffentlichem Auftreten und geschäftlichem Leben auf der einen, und Cuckold-Beziehung vorhanden ist. Nur hatte ich vermutet, dass der Kontrast zwischen diesen Bereichen nicht sooo groß ist. Dass das offenbar bei mehreren anderen auch so extrem der Fall ist, ist mir eine gewisse Beruhigung.

Liebe Grüße vom
Netten Schreiber

P.S.:
Da denk ich immer mal gern daran "wenn die wüßten", bzw. wer wohl von denen auch so tickt. Denn so oft wie ich das gemacht habe, wird sicher schon mal einer dabei gewesen sein.
Auch ein interessanter Gedanke, den ich so noch nie hatte, da ich meistens, wenn eine solche Situation auftauchte, zu sehr mit mir selbst beschäftigt war... *zwinker*
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
29. September 2011

Mist, der letzte Beitrag war noch gar nicht fertig, ich bin versehentlich zu früh (auf den Absende Button) gekommen *zwinker* ...

Tatsächlich habe ich das Gefühl, den Schalter umzulegen, wenn die Arbeit vorbei ist und man nach Hause kommt, ist noch einfacher, als den Schalter umzulegen, wenn man auch zu Hause in der Klein- oder Großfamilie tonangebend ist, dabei bereits zu Hause ist und dann umschalten soll auf unterwürfig. Sehr hilfreich ist da sicher dieser Gedanke

Ich persönlich habe die Erfahrung mit "meinem" Cucki gemacht, daß eine gewisse "Ansprache" und ein gewisses "Auftreten" ganz schnell dazu geführt haben, daß er sich in seine Cuckold-Rolle wiedergefunden hat!

Aber in diesem Bereich von "privat-Familie" zu "privat-Beziehung" ist das Umschalten sicher auch für Hotwife anstrengend. Oder... ?

Liebe Grüße vom NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
29. September 2011

Wenn ich diese Sätze

Und trotzdem ist er ein Cuckold mit Wünschen und Bedürfnissen, die sich sicher so gar nicht mit seinem Beruf vereinbaren lassen würden!

Nein ..... nur für Deine Angestellten ist das undenkbar.

noch einmal überlege, bedeutet es aber für die genannte Konstellation durchaus auch, dass es (was ich ja auch schon immer finde) sehr ungünstig wäre, wenn die Neigung an die Öffentlichkeit kommt...


Tatsächlich habe ich das Gefühl, den Schalter umzulegen, wenn die Arbeit vorbei ist und man nach Hause kommt, ist noch einfacher, als den Schalter umzulegen, wenn man auch zu Hause in der Klein- oder Großfamilie tonangebend ist, dabei bereits zu Hause ist und dann umschalten soll auf unterwürfig. Sehr hilfreich ist da sicher dieser Gedanke

Ich persönlich habe die Erfahrung mit "meinem" Cucki gemacht, daß eine gewisse "Ansprache" und ein gewisses "Auftreten" ganz schnell dazu geführt haben, daß er sich in seine Cuckold-Rolle wiedergefunden hat!
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
28. September 2011

...das sind alles sehr hilfreiche Antworten. Danke. Ich bin gespannt...


"Ja .... ab nach unten sobald du die Wohnung / Haus betrittst.
Deine Regeln gelten zuhause nicht."

*zwinker*

Liebe Grüße
vom Netten Schreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
28. September 2011

Im Alltag ein Alpha, zu Hause ein Cucki?

Vorweg: bei der Frage, die ich hier stelle gehe ich von einer (so, wie ich persönlich es verstehen würde) "klassischen" Cuckoldbeziehung mit einem dominant-aufsässigen Hotwife und dem devoten Cuckold aus, der auch so einiges an Demütigungen in der Cuckold-Beziehung einsteckt, ja vielleicht geradezu erwartet…

Man stelle sich mal folgende Konstellation vor:

Sie…
…hat einen oder mehrere Freunde, legt es geradezu darauf an, mit anderen Männern ins Bett zu gehen und ihren Mann aussen vor zu lassen und immer wieder zu dominieren.

Er…
…hat gerade daran Freude, ist im sexuellen Bereich der geborene Cuckold, genießt die kleinen Stiche und Demütigungen, lässt sich nur zu gerne in die Rolle des dienenden Zuschauers bringen.

Alle Spielarten von C3 über Sissification sind eingebunden.


Im Beruf oder im familiären Umfeld sieht es bei diesem Paar aber ganz anders aus: Dass jemand möglicherweise in irgend eine Firma geht, dort seinen Job macht, okay. Aber in unserem Beispiel gehen wir mal davon aus: er ist im beruflichen Bereich nicht irgendwer, sondern der Alpha in Person. Gelassen und selbstsicher führt er mehr mehr als 20 Leute und regelt für seine Firma dominant das Verhältnis zu Lieferanten und bestimmend das Verhältnis zu Kunden oder Partnern. Er ist kein aggressiver, aber ein sehr selbstsicherer Verhandlungspartner, aber - wer sich mit ihm anlegt hat ein Problem.
Und selbst im - zur Beziehung angrenzenden - Bereich der Familie ist er tonangebend. Wo er auftritt, steht er auch ohne viel dazu zu tun mehr oder weniger im Mittelpunkt, selbst ohne dass er es verlangen würde richtet man sich in der Regel nach ihm.

Ein heftiger Kontrast.

Geht so was?
Braucht es dazu besondere Spielregeln, lässt sich das überhaupt irgendwie vereinbaren?
Oder ist das absurd und undenkbar?

Steh ich mit diesem - bewußt auf die Spitze getriebenen Beispiel - einsam im Wald? Oder gibt es irgend ein Paar, ein Hotwife, einen Cuckie oder einen Lover, der versteht, was ich meine - oder Erfahrungen mit ähnlichen Konstellationen hat?

Liebe Grüße
vom Netten Schreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
04. August 2011

Sogar ohne Fehler.

...möchte ich als alter Spießer aber heftigst widersprechen *zwinker*
Ich habe mindestens drei gefunden.

Liebe Grüße vom NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
31. Juli 2011

Sitzen zwei Emanzen beim Frühstück. Sagt die eine zur anderen:
"Reich mir doch bitte mal die Salzstreuerin rüber...."
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
25. Juli 2011

...man muss immer vorsichtig sein. Auf der anderen Seite kann man ja nicht "aufpassen" im Sinne von bewachen (damit gefährdet oder belastet man eine Beziehung allenfalls zusätzlich).

Ohne dir zu Nahe treten zu wollen: Meiner Meinung nach, muss es an mehr liegen, als lediglich am Sex, wenn eine Frau die Beziehung beendet. Eventuell hat sich auch auf anderen Ebenen etwas auseinanderentwickelt, das unbemerkt geblieben ist. Das ist schlimm, kann aber passieren.

Wenn das der Fall ist, dann wäre es aber auch bei anderen Formen des Zusammenlebens vermutlich über kurz oder lang schief gegangen, und die Frau (oder generell einer der Partner) hätte vermutlich die Beziehung verlassen.

Mit dem "vorsichtig" sein, gebe ich dir Recht; noch passender finde ich persönlich für mich den Begriff "umsichtig" sein. Eine gute Beziehung muss man hüten und pflegen, man muss wachsam sein, wenn sich etwas verändert und liebevoll und zeitnah darauf reagieren. Wenn man etwas übersieht, kann das heftige Folgen haben...

Ich denke in einer langjährigen Beziehung kommen solche Situationen einfach vor: dass man an extreme Tiefpunkte kommt und man merkt, dass etwas dabei ist, aus dem Ruder zu laufen. Ich kenne so etwas auch, vielleicht hatte ich einfach nur mehr Glück.

Nur denke ich, dass genau das (einer der Partner verlässt oder sich nicht mehr an die vereinbarten Dinge hält oder aus unvorgesehen Gründen halten kann) in jeder Form der Beziehung passieren kann: in einer konventionellen Zweierbeziehung ohne Fremdgehen kann das sicher ganz genau so passieren.

Wie das bei Euch gelaufen ist, tut mir leid.

Meine Fragen an dich: Siehst du wesentliche Ursachen im Cuckolding oder in der Beziehungsform (offene Beziehung)? Was würdest du rückblickend anders machen, vor allem aber: Was wäre dein Rat an andere aus deiner Sicht?

Vielen Dank für deinen Beitrag!

Liebe Grüße vom
NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
24. März 2011

gabs schon mal Thread mit ähnlicher Fragestellung, den A_mirror begonnen hatte.

Schaut mal hier: Cuckold: Cuckis, immer nur männlich?..........

Liebe Grüße vom
NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
01. März 2011

Im englischsprachigen Raum, wo der Begriff ja herkommt, ist ein Cuckold wohl so auch gleichzeitig so etwas wie ein Pantoffelheld und ein eher unterwürfiger Partner. Wäre danach also logisch, dass die Beziehung weiblich geführt ist.

Aber ich denke in der Gruppe gibt es viele andere Interpretationen des Begriffs, die aus dieser Schublade herausspringen. Warum auch nicht... ? Schubladen zeigen ja nur ein grobes Raster, man muss sich ja nicht unbedingt reinzwängen, wenn es nicht passt. *zwinker*

Viele Grüße
vom NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
15. Februar 2011

...das klingt sehr gut und Liebe-voll, da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es tatsächlich funktioniert...

Liebe Grüße
vom NettenSchreiber
NetterSchreiber Manngeprüft und persönlich bekannt
14. Februar 2011

Ist es für Hotwifes eher mal eine "leichte Lust" an fremder Haut, die schnell gestillt wird,

...es sicher auch den Typ Hotwife gibt, der auch selbst Vergnügen daran hat, wirklich zu dominieren... - nur hab ich das Gefühl, das ist eher seltener...