Suchergebnis

monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
14. Februar 2012

Vielleicht sehr einfach gehalten, auch ein wenig provokant, aber vielleicht ein Diskussioonsansatz:

Porn-Art will nicht primär das Geschlechtsorgan an sich zeigen, kommt aber ohne nicht aus.

Bei vielen Bildern, die in der Rubrik - meines Erachtens unzutreffender Weise - landen, ist es anders herum:

Die Bilder wolle nur das Geschlechtsorgan an sich zeigen und kommen ohne Art aus ...
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
06. Februar 2012

Möglicherweise interessanter, weil von den Ergebnissen her vielfältiger, könnte ein interpretationsfähiges Thema sein, das nicht zu eng definiert ist.

Beispiele:
- Kontraste
- Lichter
- Fenster
- Marodes
- Tierisch
- It's not what it look like

Gruß Robert
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
12. Januar 2012

http://de.wikipedia.org/wiki/Palandt

Das ist "der" Kommentar zum BGB ...
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
12. Januar 2012

Du darfst morgen sofort Hardcore-Aufnahmen von mir und meiner Freundin machchen und dann in Deiner Wohnung aufhängen.

So schnell hab´ich mir mir noch keinen mehrmonatigen Urlaub verdient.

Das reicht im Zweifel nicht mal für die Kurzstrecke der BVG ...

Veröffentlichung ist eine Sichtbarmachung für eine nicht abgrenzbare und nicht untereinander persönlich verbundene Personenmehrheit (Palandt-Sprau, § 823, Rn. 113)
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
12. Januar 2012

Eine Anmerkung am Rande - da an anderer Stelle die Frage der Veröffentlichung von Bildern grade diskutiert wird:

Das Anbieten der Bilder - egal ob in Hardcopy oder als Download - bedarf der Zustimmung der abgebildeten Personen, sofern Dritte auf die Bilder zugreifen können.

Die Zustimmung sollte sicherheitshalber schriftlich erfolgen, eine konkludente Zustimmung (/z.B. durch Betreten der Räume) wurde gerichtlich bereits verneint (u.a. AG Ingolstadt 10 C 2700/08, http://www.telemedicus.info/ … nzulaessige-Disco-Fotos.html)

Und je "heißer" die Veranstaltung, desto problematischer kann die Frage der Zustimmung werden ...

Gruß Robert
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
12. Januar 2012

Veröffentlichung:

(1) Ein Werk ist veröffentlicht, wenn es mit Zustimmung des Berechtigten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist.

§6(1) UrhG
--------------------------------------------------------------------------------------
Verbreitung:

1) Das Verbreitungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke des Werkes der Öffentlichkeit anzubieten oder in Verkehr zu bringen.

§17(1) UrhG
--------------------------------------------------------------------------------------
Veröffentlichung

im Urheberrecht der Zeitpunkt, zu dem ein Werk mit Zustimmung des Urhebers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist (§ 6 I UrhG). (A, Meckel, Richterin am OLG Frankfurt/Main, http://wirtschaftslexikon.ga … 53/veroeffentlichung-v6.html)
--------------------------------------------------------------------------------------
Öffentlichkeit/Öffentlich:

bedeutet einen uneingeschränkten Personenkreis - sprich unbestimmte Dritte. Das klassische Gegenteil ist privat ...

Solange der Personenkreis eingeschränkt und (im Zweifel sogar erforderlich) ist, ist es keine VÖ. Beispiel: Der Fotograf macht das Bild, der Laborant entwickelt etc. - das wäre nach der sehr pauschalen Definition schon eine VÖ. Der Laborant ist aber nicht "Offentlichkeit". Ebenso wäre die Ehefrau, die Kinder des Fotografen oder enge Freunde keine Öffentlichkeit, wenn Bilder in der Wohnung aufgehängt sind.

Anders sieht es beim Handwerker aus, da dieser in aller Regel bis zum Betreten der Wohnung unbekannt ist ... und damit nicht mehr zum privaten Umfeld gerechnet werden kann.

Öffentlichkeit bedeutet, daß (zumindest theoretisch) Jedermann Zugang zum Bild hat bzw. haben kann ...

Gruß Robert
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
11. Januar 2012

Ganz abgesehen davon, daß Wiki nicht immer die beste Quelle ist ... Publikation wäre das geeignetere Lemma gewesen ...

Gruß Robert
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
11. Januar 2012

... ich sehe das Problem nicht:

1.) Kein Shooting ohne Vertrag, der eben diese Frage regelt und
2.) Veröffentlichung ist schon, wenn unbestimmten Dritten (das kann auch der Postbote oder der Klempner sein) das Bild zur Kenntnis gelangt ... Öffentlichkeit setzt da die Unbestimmtheit des Personenkreises voraus - die Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung ist z.B. keine Öffentlichkeit.

Gruß Robert
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
19. Juni 2011

Urgs ... als Fotograf sollte man im Umgang mit Urheberrechten ein wenig firm sein - über das undifferenzierte Kopieren fremder Texte sind schon einige gestoplert ...

Und wenn Du den Text ohne Quellenangabe veröffentlichst, dann erweckst Du zwangsläufig den Eindruck, er wäre von Dir ...
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
19. Juni 2011

Zu Deinem Text über TfP - der mir irgendwie bekannt vor kam - mal eine Frage am Rande: hast Du den seinerzeit geschrieben, oder wolltest Du die Quellenangabe noch nachreichen?

Der Text jedenfalls stammt von der Seite "La Garda" und ist vom 19.12.2006 (Quelle: http://www.la-garda.de/index … FP-ein-steter-Begleiter.html)
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
19. Juni 2011

Warum sollte ein Fotograf also ein Model bezahlen, dem er jede Pose erst mühselig beibringen oder diese korrigieren muss, (...)?

Es mag auch hier von der persönlichen Arbeitsweise abhängen. Gegenfrage: Warum sollte ich - gerade für TfP-Shootings - ein Model nehmen, daß vor der Kamera ihr "Standardprogramm" an Posen abspielt?

Weder hier noch in anderen Portalen wirst Du viele Models finden, die zum "Gedankenlesen" in der Lage sind - sprich die nach der Besprechung der Bildidee genau wissen, was gewollt ist. Solche Models gibt es, aber sie sind selten und meist klappt das auch nicht beim ersten Aufeinandertreffen ...

Was macht denn TfP aus? Freies Arbeiten, keine Standardvorgaben wie bei Katalogproduktionen, kein Termindruck, kein kommerzieller Druck. Also mehr als genug Gründe, sich Zeit zu nehmen und mit dem Model zu arbeiten, anstatt das Model zum automatischen Kleiderständer zu degradieren, der das branchenübliche Standardprogramm darbietet.

Und unter diesem Gesichtspunkt ist es relativ egal, ob das Model an der Supermarktkasse für ein einmaliges Shooting gewonnen werden konnte, oder ob es Vollprofi ist ...

Mal abgesehen davon: wenn Ottilie Normalverbraucherin in ein Fotostudio geht, um Bilder von sich machen zu lassen - wie lange würde sich ein Fotograf halten, der der Kundin ihre mangelnden Posingfähigkeiten vorhält?

Der Bereich der Fotografie, der von "posingsicheren" Models profitiert, ist doch überschaubar. Alles andere "lebt" von der konkreten Gestaltung des Bildes. Und da ist die Zusammenarbeit und eine klare Kommunikation sinnvoller.

Jetzt mal bewusst scharf formuliert: warum sind denn die Titelbilder der Zeitschriften, die Katalogbilder und so weiter so beliebig und austauschbar? Weil nur Standardprogramme abgespielt werden, die fernab jeder künstlerische Gestaltung sind. Das Ganze dann noch in PS schön weich gespült - fertig ist der Einheitsbrei.
Bilder, die sich davon abheben, sind in viele (den meisten, allen?) Fällen das Ergebnis von TfP-Shootings.

Meine Meinung: wer sich die Möglichkeiten eines TfP-Shootings durch die Frage nach Geld zerstören lassen will, der möge dieses tun - mit ist es wichtiger, daß alle Beteiligten die dabei mögliche Freiheit nutzen wollen - sprich daß es um die Bilder geht.
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
19. Juni 2011

Bei einem Shooting von ca. 3 Stunden entstehen mitunter 500 oder weit mehr Aufnahmen!

Ist zwar ein wenig OT, aber dennoch:

Für seinen individuellen Arbeitsstil ist jeder selber verantwortlich - incl. der sich daraus ergebenden Mehr- oder Minderarbeit.

Und mal ehrlich: 500 Bilder in drei Stunden ... also grob alle 20 Sekunden ein Bild ... keine Zeit für Setwechsel, Umziehen, Make-Up-Korrekturen etc. eingerechnet - das ist fast dichter am Filmen als am Fotografieren *g*
Mein Tip: ruhigeres Arbeiten reduziert vor allem den Ausschuß - die 75% aus dem Beispiel sind heftig viel (nach meinem Empfinden) - und damit auch den Zeitbedarf für Sichtung etc, nach dem Shooting ...
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
18. Juni 2011

Für den Profi sind TfP-Shootings oftmals "unergiebig" - nicht in Sachen Bildern, sondern in Sachen Finanzen. Die Zeit, die für TfP investiert wird, will anderweitig erst einmal bezahlt werden.

Der Amateurfotograf (zumindest in der "höheren Liga") hat erst einmal eine Menge Geld investiert, Kamera, Studioausstattung, Studiomiete etc., auch dieses Geld mußte vorher verdient werden.

Die Vermutung, dem Fotografen könne der finanzielle Aspekt egal sein, ist also recht gewagt.

Von Modelseite her dürften sich die Aufwendungen regelmäßig in Grenzen halten bzw. in vielen Fällen auch mit Ausgaben im Rahmen der normalen Lebensführung deckungsgleich sein (kleiner Tip: ich gehe auch zum Friseur - und ich stehe nicht vor der Kamera)

Das Models, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, in anderem Umfang investieren als die meisten Hobbymodels sei unbenommen.
monochromatic Manngeprüft und persönlich bekannt
17. Juni 2011

Ähm, zum Einen redest Du zumindest grammatikalisch ein n wenig wirr ... zum Anderen weiß ich nicht so recht, was mir der Versuch Deiner Frage sagen will ...

Gruß Mono