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carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
17. Juni 2011

Liebe Leute, versteht mich nicht falsch. Ich akzeptiere und toleriere eure sexuellen Vorlieben. Leckt Schwänze und Muschis soviel ihr wollt - tue ich übrigens auch. Ob mir ein echter Schwanz lieber ist als ein Spielzeug - für mich geht es nicht darum, eines dem anderen vorzuziehen. Beides kann total super sein, sogar in Gemeinschaft. Ja, ich lutsche sogar gerne Dildos. Ich mag das knietschige Geräusch dabei und an der Trägerin eines Umschnallers hochzuschauen dabei... das hat schon was!

Aber diese Frage - ist ein großer Schwanz toller oder ein kleiner - wie oft wurde die hier schon gestellt. Dieses Thema ist einfach total konventionell. Es ist von vorn herein völlig klar, dass es nicht die eine wahre Antwort auf eine solche Frage geben kann. Welchem Zweck dient es also, sie immer und immer wieder aufzuwerfen, wenn nicht dem einen, uns über phenotypische Konventionen zu verständigen und immer wieder zu bekräftigen, dass Aussehen ein wichtiger Wertemaßstab im zwischenmenschlichen Umgang ist. Und das ist eben etwas, was mir nicht paßt, was ich bescheuert, ja, dumm finde und ich habe jedes Recht der Welt, das auch zum Ausdruck zu bringen. Mit Intoleranz hat es zu tun, wenn mir das nicht zugestanden wird, weil man sich von meiner Meinung angegriffen fühlt. Seht mal, die Minderheitenmeinung ist nicht, dass ein großer oder kleiner Schwanz toll wäre, die Minderheitenmeinung ist, dass ein Schwanz überhaupt gar keine Relevanz hat. Die Welt stellt die Relevanz des Schwanzes nicht infrage - ich schon. Und damit bin ich es, die potentiell diskriminierungsgefährdet ist.

Was zu diskutieren ich wichtiger fände, als die Schwanzlänge, wäre die Frage, was unser Schönheitswahn mit uns anstellt, welche Komplexe er auslöst, welchen Zwängen er uns unterwirft, welche Ideale wir deswegen adaptieren und welchen Einfluß diese adaptierten Ideale auf unser Werteverständnis nehmen. Ist ein Mensch für euch von Wert, weil er einen großen, kleinen oder überhaupt einen Schwanz hat? Ich persönlich mache den Wert meiner Mitmenschen nicht an der Existenz ihrer Schwänze fest und jeder Mensch, der das tut, verliert für mich an Wert, weil ich es unwert finde, Wert an solchen Dingen festzumachen.

Daher ist der Schwanz, den ich bevorzuge, einer dessen Träger sich nichts auf ihn einbildet. Jeder darf gerne Freude an seinen Geschlechtsteilen und denen seiner Partner haben. Ich habe auch Freude an meiner Muschi und am Schwanz meines Mannes, ja, ich mag die beiden sogar richtig gern. Aber das, was mich als Mensch ausmacht, ist nicht die Größe, Form, Enge, Weite, Behaarung oder Haarlosigkeit meiner Muschi und ich liebe meinen Mann nicht, weil er einen Schwanz hat. Dass er einen Schwanz hat, ist verhältnismäßig irrelevant für mich.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
19. Mai 2011

Hallo Karina, ich habe momentan selbst total wenig Zeit, d.h. auch mal deine Website näher zu betrachten. Aber was du hier schreibst, klingt ziemlich gut. Hebt sich ab, von dem Gefasel, das andere Möchte-Gern-Seriöse-Agenturen sonst so schreiben. Insbesondere, dass die Agentur sich als Dienstleister der Dame versteht, freie Preisgestaltung möglich ist und deine Sicht auf die Häufigkeit von Buchungen. Ich steck mal dein Profil in meine Merker-Liste und dann melde ich mich, wenn's bei mir wieder etwas ruhiger ist. LG, Carmen.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
19. Mai 2011

Boah, ich kann's nicht glauben, dass diese kalte Suppe immer und immer wieder aufgewärmt wird. Die Frage hat soooo einen Bart - laaaaangweilig!

Dass das überhaupt noch irgendjemanden interessiert, wie Schwänze beschaffen sind. Mich interessiert nicht mal, ob jemand überhaupt einen Schwanz hat. Zumal die meisten Menschen sowieso geschickter mit Dildo und Händen sind, als mit ihren großen oder kleinen Schwänzen. Echt, diese Penisfixierung - bei Männern wie Frauen - ist sowas von vorgestern. Vermutlich unterscheidet ihr auch nach wie vor zwischen Vorspiel und "echtem" Sex (also Vaginalverkehr). Tststs...

... und am schlimmsten sind die Kerle, die sich auf ihren großen Schwanz etwas einbilden oder wegen ihres kleinen Komplexe kompensieren müssen.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
07. April 2011

Sexuelle Dienstleistungen zu verkaufen, ist immer ein Spiel der Illusion. Wie ich zu einem Date auftauche, laufe ich zum beispiel selten in meiner Freizeit tum. Auch wenn ich ein privates Date habe, bereite ich mich darauf anders vor und ziehe mich anders an, als bei einem bezahlten Date. Dennoch habe ich Spaß an bezahlten Dates und werde (meistens jedenfalls) auch ziemlich geil davon - sonst würde ich es wohl auch nicht machen.

Diese Denkschleife, wenn eine es als Hobby betreibt, sei es lustvoller als wenn eine es zum Lebensunterhaltserwerb macht, kann ich nachvollziehen, halte sie aber trotzdem für ein Klischee, einen Trugschluß. Ansonsten müßten wir die Definition finden, Hobby ist es, wenn es Spaß macht. Das hieße, ich wäre ziemlich oft ziemlich unprofessionell. Bin ich aber nicht, weil ich die Trennung zwischen privat und nicht-privat sehr konsequent betreibe. Darüber wieviel Spaß eine Hure beim Sex mit einem Kunden hat oder wieviel Privatheit sie von sich preis gibt, kann sich ein Kunde sowieso kein "wahres" Urteil bilden. Wenn er mich bspw. fragt, wie heißt du? Carmen. Nein, deinen richtigen Namen möchte ich wissen und ich sag Sandra. Dann weiß halt auch nicht, ob das stimmt oder nicht. Wenn ich sage, den verrate ich dir nicht, das ist mir zu privat, sind sie enttäuscht, weil ich ehrlich bin, während sie sich vor einer Minute noch eine Hure gewünscht haben, die ehrlich mit ihnen ist.

Ich glaube das Problem ist, dass Kunden zu wenig reflektieren, was sie eigentlich wollen und warum es okay ist, sich einer Illusion hinzugeben. So wie viele Huren ein Problem haben, zu akzeptieren, dass sie Huren sind, haben viele Freier eben ein Problem damit zu akzeptieren, dass sie Freier sind. Dieses "sie macht es nur zum Hobby und ist ehrlich geil" ist m.E. nur der schwache Versuch der Verdrängung und Gewissensberuhigung. Auch Freier haben da eine gewisse Emanzipation nötig, um diesen Teufelskreis zu überwinden.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
28. März 2011

Ich finde diese Frage spannend, allerdings weniger, um zu klären, wer hier schreiben darf und wer nicht, sondern eher, weil mir meine Professionalität schon oft vorgeworfen wurde, d.h. von Menschen, die nach Hobbyhuren suchen.

Warum suchen die nach Hobbyhuren, weil sie billiger sind oder weil sie weniger "verbraucht" sind? Gut, billig bin ich nicht, dagegen würde ich mich auch wehren. Aber bin ich "verbrauchter" als bspw. eine Frau, die jede Woche mal jemanden gegen Geld vögelt? Früher hatte ich im Monat im Schnitt zwei Kunden, momentan wegen meines Studiums sogar noch weniger. Ich verbinge die meiste Zeit meines Lebens damit, über andere Dinge als Sexarbeit nachzudenken. Okay, ich habe mir eine Website programmiert und dass die professioneller aussieht als andere, liegt vielleicht daran, dass ich das mit dem Programmieren schon ein paar mal vorher geübt habe. Aber was ist Professionalität in der Sexbrache?

Ich verstehe darunter ja eine gewisse Distanz zwischen privat und geschäftlich, eine gewisse Ernsthaftigkeit und eine gewisse Qualität. Nun ist Qualität beim Sex selbst vielleicht weniger gut zu bewerten, als bspw. die Qualität des Webauftritts. Aber was meinen Männer dann bitte, wenn sie sagen, sie wollten keine "Professionelle", aber trotzdem Geld dafür ausgeben? Ist mir unklar.

PS: Übrigens, schreiben und lesen sollte hier dürfen, wer sich für Sex gegen Geld interessiert - egal wie oft er es selbst praktiziert hat oder mit welchem Ernst er/sie es betreibt. Verstehe das hier eher als offene Interessengemeinschaft und nicht als hermetisches Süppchenkochen.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
06. März 2011

Ich denke, das ist auch angebotsabhängig, insofern Mann eine Dame auf dem Zimmer auch mal schnell zwischendurch in der Mittagspause besuchen kann, während man eine Escort vielleicht eher Abends zum Essen trifft. Wenn man dann noch davon ausgeht, dass Quicki zwischendurch preiswerter ist als ausgedehntes Rendez-Vous und daher auch "öfter mal drin", dann schätze ich mal dass die statistische Auswertung Zeiten zwischen 12 und 16 wochentags ergeben wird. *zwinker*
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
06. März 2011

@Softhands77: Eigentlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass es rauskommt, sehr gering. Die Dame wird es nicht sagen, wenn es ihr via Vertrag verboten ist und der Kunde freut sich doch, wenn er die Dame evtl. durch Auslassung der Agentur etwas preiswerter buchen kann. Auf dieser Seite ist das eine win-win-Situation.

Unschön ist das für die Agentur, die dann kein Geld mehr mit potentiellen zukünftigen Buchungen des Klienten machen kann. Ich frage mich nur momentan, ob ich es überhaupt gerechtfertigt finde, dass die Agentur das will. Dame und Kunde haben davon ja keinen Vorteil, lediglich die Agentur versucht, sich durch Exklusivverträge wirtschaftlich in eine bessere Position zu bringen. Es ist ja nicht einmal so, dass die Agentur Geld verliert, nein, sie befürchtet nur, potentiell zukünftiges Geld nicht zu kriegen. Das Ganze klingt für mich nach einem ziemlich absurden und bescheuerten Konzept des Geldverdienens. Als Agenturleiterin würde ich mir da mal grundlegend neue Gedanken zu meinem Geschäftsmodell machen.

Denn rein von pragmatischer, ökonomischer Warte gesprochen, ist jede Dame schön blöd, die dem Kunden nicht ihre agentur-unabhängige Telefonnummer gibt. Das hat also ggf. nichts mit mangelnder Ernsthaftigkeit oder Dummheit, sondern allenfalls mit wirtschaftlicher Skrupellosigkeit zu tun - und die wird ja im Kapitalismus durchaus honoriert.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
06. März 2011

Soso, mit echter Lust und Leidenschaft. Na dann...
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
06. März 2011

Zuerst hat kijiji seine Pforten geschlossen, dann craigslist.international. Seitdem kenne ich kaum noch Anbieter, bei denen ich nicht das Gefühl habe, als Sexworker besonders über den Tisch gezogen zu werden. Ich werbe z.B. hier auf Joyclub durch meine pure Anwesenheit und halbwegs sinnvolle Beiträge - die Konditionen hier finde ich halbwegs fair, obwohl man aktiv sein muß, damit sich das auszahlt.

Ich inseriere auch in Zeitschriften und Magazinen, sofern diese faire Konditionen haben. Viele Kleinanzeigen-Anbieter verlangen von Sexworkern höhere Beträge für Kleinanzeigen als von allen anderen gewerblichen Inserenten. Das finde ich so komplett daneben, dass ich da nicht inseriere. Neulich habe ich Spam von einem Anbieter bekommen, der sich speziell auf Escorts ausgerichtet hat. "Seriöse Werbefläche", etc. pp. Ja, genau, total seriös ungefragte Werbepost zu schicken!

Falls noch jemand nach einem Erfolgskonzept zum Geldverdienen sucht: Eine online Plattform für Kleinanzeigen im Erotiksektor aufsetzen. Für jede gewerbliche Anzeige nur um die 5-20€ nehmen.

Oder: Agent für unabhängige Sexworker werden und damit meine ich nicht "Knebel-Agentur", sondern tatsächlich jemand, der sich darauf versteht, individuell zwischen Kundenwunsch und Damenwunsch zu vermitteln.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
02. März 2011

Aktiv zu sein, auf den Kunden einzugehen und schnell zu erfassen, was er sich wünscht, sind ja eigentlich positive, professionelle Eigenschaften. Aber wenn sich eine Hure hinterher schlecht fühlt und sich den Schmutz abwaschen möchte, dann kann sie mir nicht erzählen, ihr Job würde sie emotional kalt lassen und sie könne sich deshalb damit arrangieren. Soetwas von sich abspalten zu können, ist eine Lüge. Und das ist auch nicht, was ich unter der Trennung von Privatem und Berufsleben verstehe, die ich sehr wohl auch strikt betreibe.

Sex zu verkaufen ist ja in gewissen Punkten eben doch etwas anderes, als Brötchen zu verkaufen. Mit einem anderen Menschen intim zu verkehren, läßt mich eigentlich nie wirklich kalt. Aber es ist natürlich ein gegenseitiges Ding. Wenn er daliegt, wie ein steifes Brett, dann werde auch ich nicht zur Sexmaschine. Je aktiver er ist, desto aktiver bin ich. Insofern empfinde ich natürlich mal bei dem einen Kunden mehr Lust als bei dem anderen. Im schlimmsten Fall habe ich aber 2 Stunden Langeweile mit 300€ bezahlt bekommen. Das ist okay, ich fühle mich deswegen nicht schlecht oder schmutzig, nur weil ich mal keinen Orgasmus oder kein tiefintellektuelles Gespräch hatte.

Ich würde mich aber schlecht und schmutzig fühlen, wenn ich dem Kunden in solch einem Fall ein kaltschnäuziges Geilheits-Theater vorspielen würde - wobei ich mich vermutlich auch in jedem anderen Job schlecht und schmutzig fühlen würde, wenn ich dem Kunden nur um des Geldes wegen etwas verkaufe, von dem ich nicht selbst auch überzeugt bin. Meine persönliche Einstellung ist, mich in solch eine Situation möglichst nicht absichtlich und wiederholt zu bringen, und zwar weil ich wüßte, dass ich darunter leiden würde.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
02. März 2011

@MissAchtung81: Wenn ich deine Worte und Bedenken lese dann klingt das alles wieder sehr doppelmoralisch. Bestellt man sich jetzt Huren über Escortagenturen, das klingt wie Prostitution, die Damen sehen alle so willig aus...

Ich selbst verwende den Begriff "Escort" für mich immer seltener, sondern sage "Kultur- und Erotikbegleiterin", denn das bin ich. Ich begleite nicht nur zum Essen, sondern ich bin Sexworkerin, Hure Prostituierte und ich finde das, trotz meines gehobenen Bildungsgrades und sozialen Backgrounds, gar nicht verkehrt. Für mich hat das erst einmal nichts Anrüchiges und auch meine Kunden sind keine perversen Vollpfosten, nur weil sie gerne Sex mit mir möchten und dafür bezahlen. Natürlich muß man sich überlegen, wie man sich dem Kunden präsentieren möchte und da sollten die Fotos schon auch die Vielseitigkeit und den Stil des eigenen Angebots unterstreichen. Es ist daher auch nicht jedes Foto, auf dem eine leicht bekleidete Frau abgebildet ist, unseriös. Insbesondere wenn man vorhat, Sex zu verkaufen, wird man schon wollen, dass der Betrachter Erotisches assoziiert. (Was Erotik für jeden im Einzelnen bedeutet, ist wieder ein anderes Thema.) Die wenigsten Kunden buchen reine Kulturbegleitung, auch beim Escort bezahlen die Kunden für Sex. Sie alle wollen Sex - das muß niemand schön- oder schlechtreden. Die unterschiedlichen Angebote setzen eben nur unterschiedliche Rahmen für diesen Sex. Aber so ganz grundlegend sehe ich kein Problem darin, Sex haben zu wollen, kaufen zu wollen, verkaufen zu wollen, etc. pp. Das ist nicht naturgegebenermaßen immer und in jedem Falle unseriös.
carmen_berlin Fraugeprüftes VIP-Mitglied
02. März 2011

Gut, nun ist die Agentur Dienstleister und ihr Job ist es, der Dame die Kundenaquise abzunehmen. Darin investiert sie Geld und dafür bekommt sie Provision von der Dame. Verträge, in denen der Dame verboten wird, die von der Agentur vermittelten Kunden "abzuwerben", dienen in erster Linie dem finanziellen Schutz der Agentur. Aber ist es sinnvoll, das so zu regeln?

Ich habe darüber nachgedacht, wie man sowohl die Interessen der Dame als auch die der Agentur besser und gerechter unter einen Hut bringen könnte, wie man die Zusammenarbeit expliziter so gestaltet, dass klar wird, dass die Agentur Dienstleister der Dame ist und nicht umgekehrt. Ist es eventuell sinnvoller, die Provision nicht pro vermitteltem Date zu nehmen, sondern Pauschalbeträge anzusetzen? Die Dame zahlt quasi einen festen Betrag dafür, dass die Agentur Arbeit für sie leistet. Wird die Agentur ihrer dienstleistenden Aufgabe nicht gerecht, kann die Dame den Anbieter wechseln. Dem gegenüber verliert die Agentur kein Geld, wenn die Dame sich - ohne Absprache mit der Agentur - mit einem zunächst von der Agentur vermittelten Kunden trifft. Wäre das nicht fairer?

Ich habe mich gestern mit einem Kunden unterhalten, der mir einen Grund dafür genannt hat, warum er Damen durchaus auch nach agentur-unabhängigen Kontaktdaten fragt: Er meinte, eine Agentur, über die er einige sehr angenehme Damen getroffen hatte, sei mal von heute auf morgen eingegangen, so dass der Kontakt zu den Damen jäh abbrach und nie wieder hergestellt werden konnte, was er nicht noch einmal erleben möchte. Insofern gibt es also auch Gründe für den Kunden, gewisse Knebelparagraphen in den Verträgen zw. Dame und Agentur zu ignorieren.

Ich denke, unabhängig von der Frage der Verantwortung aller Beteiligten, sollte man mal darüber nachdenken, wie man als Agentur zeitgemäß und für alle Beteiligten fair und sinnvoll arbeiten kann. Was sind denn eigentlich die Interessen, was verkauft man eigentlich und wodurch zeichnet man sich aus? Wirtschaftlich nur dadurch bestehen zu können, dass man den Kauf/Erwerb an anderer Stelle verbietet, halte ich halt nicht für eine sinnvolle Lösung. Vielleicht gibt es da bessere Wege, was meint ihr?