11.02.2015

Die Yonimassage – ein Erfahrungsbericht
Auf dem Weg in die eigene Mitte

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Tantra Massage

Vor fünf Jahren bekam Michaela ihre erste Yonimassage – so wird die Tantramassage des weiblichen Intimbereichs genannt. Diese Erfahrung war für sie so beeindruckend, dass sie noch viele weitere Session buchte, die Massage selbst erlernte und diese heute in Frankfurt/Main für andere Frauen anbietet. Im JOYclub erzählt sie nun von ihrem "ersten Mal".

Unser Mitglied Yonimasseurin berichtet von ihrer ersten Tantramassage.
Unser Mitglied Yonimasseurin berichtet von ihrer ersten Tantramassage.
 

Auf dem Weg in die eigene Mitte

So richtig zufrieden war ich vor fünf Jahren nicht mit meiner Sexualität. Ich hatte das Gefühl, ich lebte sie eher oberflächlich aus. Ich spürte, dass sich da noch weitere, viel intensivere Türen öffnen könnten. Wenn ich doch nur wüsste, wie ich dorthin kommen könnte!

Dann las ich einen kurzen Bericht über die Yonimassage (Yoni ist der indische Sanskrit-Begriff (alte indische Sprache) für den gesamten weiblichen Genitalbereich) und er machte mich sehr neugierig. Tief in mir spürte ich, dass das ein Weg für mich sein könnte und ich vereinbarte kurzentschlossen einen Termin zur Yonimassage, bevor der Mut mich wieder verlassen konnte.

Gut aufgehoben im Tantramassage-Institut

Ich vereinbarte eine zweistündige Massage in einem seriösen Tantra-Institut und bin frisch geduscht und völlig nervös dort erschienen. Eine ganz normale Frau in normaler Kleidung empfing mich sehr freundlich und stellte sich als Katrin vor. Sie begrüßte mich in ihren Räumlichkeiten, die Wärme und Geborgenheit ausstrahlten. Im Raum befand sich unter anderem eine Massagebank, auf der eine Feder, ein weiches Fell und eine Perlenkette lagen.

Michaela, die ihr Leben nach ihrer ersten Tantramassage komplett umkrempelte und sich selbt der Massage verschrieb.
Michaela, die ihr Leben nach ihrer ersten Tantramassage komplett umkrempelte und sich selbt der Massage verschrieb.

Wir setzten uns im Massageraum in eine Sitzecke und sie bot mir etwas zu trinken an. Erst mal erzählte sie ein wenig rund um die Yonimassage und wie sie dazu kam. Die Nervosität fiel langsam von mir ab. Sie stellte mir viele Fragen rund um meine Sexualität und wie ich zu meinem Körper stünde. Mich erstaunte sehr, was die Fragen in mir bewegten. So hatte ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht. Wie mag ich gerne berührt werden, welche Stellen fühlen sich gut für mich an, was mag ich besonders gerne, etc? Diese Fragen wirkten im Nachhinein noch lange nach – letztendlich bis heute durch einen achtsameren Umgang mit mir selbst.

Katrin erklärte mir, dass diese Antworten für sie hilfreich seien, um die Massage perfekt auf mich abzustimmen, aber auch dafür, dass ich mir Gedanken über mich mache. Nun denn, nach ca. 30 Minuten war ich dann einfach nur noch neugierig auf diese Massage, ich wollte es endlich wissen.

Katrin bat mich, meine Kleider abzulegen und das bereitgelegte Tuch umzulegen, während sie den Raum verließ, um auch mit einem Tuch um den Körper zurückzukehren. Wir setzten uns gegenüber und ich sollte meine Hände in ihre legen. Wir schlossen die Augen und sie machte mit mir eine kleine Körperreise, bei der sie mich bat, den Alltag vor der Tür zu lassen und ganz im Hier und Jetzt anzukommen.

Nach einigen tiefen Atemzügen bat sie mich dann um Erlaubnis, meinen Körper berühren zu dürfen, überall und ohne Ausnahme. Mir war klar, worauf diese Frage zielte, aber es war plötzlich so natürlich, dass dies hier und jetzt geschehen konnte, und so sagte ich aus tiefstem Herzen: “Ja, du darfst mich überall berühren“... so achtsam wurde ich ja noch nie gefragt.

Paradiesisch: eine sinnliche Tantramassage zum Auftakt

Und so legte ich mich nackt auf den Bauch. Es war mollig warm. Ich lag auf einer Heizdecke und Katrin deckte mich mit dem Tuch zu. Im Hintergrund spielte ruhige, sinnliche Musik. Und dann folgten Berührungen, von denen ich kaum genug bekommen konnte. Langsame, lange Körperstriche über dem Tuch, später direkt auf meiner Haut. Von der Kopfspitze bis zu den Fußspitzen und wieder zurück.

Stimmung und Atmosphäre fördern das Wohlbefinden.
Stimmung und Atmosphäre fördern das Wohlbefinden.

Nie schnell, nie oberflächlich, immer fühlte ich die Präsenz ihrer Hände auf meinem Körper. Mal mit den Händen, mal mit den Unterarmen und manchmal spürte ich auch die Weichheit ihrer Brüste, aber immer unaufdringlich. Es wurde keine Stelle ausgelassen, aber auch keine Stelle extra betont. Als sie das Tuch langsam und spielerisch entfernt hatte, durfte ich eine Feder auf dem ganzen Körper spüren. Ein Fell führte sie langsam über mich und dann eine Perlenkette. Wow, wie anders sie sich anfühlt, wenn man sie nicht nur um den Hals als Schmuckstück trägt.

Ich war einerseits wie elektrisiert, andererseits lief ich wohlig auseinander. Raum und Zeit spielten keine Rolle mehr. Katrin flüsterte mir ins Ohr, dass durch die vielen verschiedenen Materialien die Haut sensibilisiert werde und die Sinne geschärft werden. Ja, dem konnte ich nur zustimmen. Irgendwann hatte sie sich wohl auch ihres Tuches entledigt und wir beide waren nun nackt. Jedoch spürte ich deutlich, dass ich hier keine "Anmache" zu befürchten hatte, hier ging es eher darum, dass wir uns auf gleicher Ebene begegnet sind. Dies ist einer der tantrischen Gedanken: Gleich sein.

Und dann ließ Katrin in einer unglaublich sinnlichen Art und Weise warmes Öl über meine Haut gleiten. Sie massierte die Kopfhaut, massierte langsam meinen Rücken und massierte mir die Pobacken, dass es nur so eine Freude war. Seit diesem Tag weiß ich eine Massage der Sitzbeinhöcker wirklich sehr zu schätzen.

Sie erklärte mir, dass hier der erste "Yoni-Öffner" säße. Dem konnte ich nur zustimmen, von Scham war schon lange nichts mehr in mir zu spüren. Ich habe mich eher gefragt, warum ich sooo lange auf eine so schöne Massage gewartet habe. Nachdem die Beine und Füße massiert und berührt waren, bat sie mich, mich auf den Rücken zu legen und ich wurde erst mal wieder mit dem Tuch zugedeckt.

Es folgte eine wunderbare Gesichtsmassage inklusive dem Nacken. Auch auf der Vorderseite spielte sie wieder mit den Händen auf dem Tuch und später ohne das Tuch. Sie führte wieder diese schönen langen Körperstriche aus, nahm hierbei immer wieder absichtslos meinen Venushügel und die Brüste mit hinein. Sie ließ Feder und Fell auf mir tanzen und dann ... spürte ich das warme Öl auf meinen Brüsten.

Ein zartes Streichen, so wie ich es mir im Vorgespräch gewünscht hatte, ließ mich erschauern. Und sie hörte und hörte nicht auf, meine Brüste zu berühren. Mal strich sie eine große Acht um beide Brüste, mal malte sie große und kleine Kreise mit dem Öl auf den Brüsten und zupfte auch mal an den Brustknospen.

Ich spürte diese Liebe, mit der sie ihre Arbeit ausführte, jedoch mit dem gebührenden Abstand, den die Seriosität braucht. Mich überkam eine Woge der Gefühle, es schwappte einfach so über mich und ich musste ein klein wenig weinen vor Glück.

Standardausrüstung jeder Massageeinrichtung: Die Massagebank.
Standardausrüstung jeder Massageeinrichtung: Die Massagebank.
 

Ganz beseelt lag ich da, Glücksgefühle umspülten mich, ich spürte nur noch in mich und meinen Körper. Ab und an hörte ich Katrin fragen, ob es so angenehm sei und wenn ich mit ja antwortete, fragte sie, ob es noch schöner sein könnte: Ja, ich war im Paradies angekommen. Sie erklärte mir später, dass es öfter vorkomme, dass die Massierte so berührt sei, dass sie weinen müsse und dass es sie nicht abschrecke in ihrem Tun. Vielmehr sei es für sie ein Signal, dass sie mich tief im Inneren berührt habe und sie auf dem richtigen Pfad wandele.

Nachdem sie mir die Beine auf der Vorderseite noch ein wenig massiert hatte, kamen wir zur Yonimassage. Sie setzte sich zu mir auf die Massagebank und ich konnte gemütlich meine Beine auf ihre legen. Schon lange war sie mir keine Fremde mehr (auch wenn ich sie vor nicht einmal zwei Stunden das erste Mal gesehen habe) und ich hatte das Gefühl, sie kannte mich schon lange, weiß was mir gut tut. Und so war es für mich kein Problem, mich so breitbeinig vor sie zu legen. Sie massierte mir noch ein wenig den Bauch und legte dann beide Hände erst mal auf den Unterleib, um, wie sie sagte, meine Gebärmutter zu begrüßen. Ein schönes Gefühl war das, hatte was von "gehalten" werden.

Und dann begann sie, die Yonimassage

Katrin "badete" ihre Hände in Gleitgel und strich mit den Händen ohne viel Druck über Venushügel und Schamlippen auf und ab, um erst mal das Gel zu verteilen. Gaaanz langsam, überhaupt, alles was Sie tat, war unendlich laaangsam. Ob sie jede einzelne äußere und innere Schamlippe tief ins Gewebe massierte oder vom Venushügel über den Schaft und die Perle strich. Immer und immer wieder die gleiche Bewegung - es war die Zeit der Unendlichkeit.

Und fragte sie mich, ob es hier schön sei, berührt zu werden, und ich bejahte, dann blieb sie genau dort eine gefühlte Ewigkeit lang. Und wünschte ich mir ein wenig mehr links oder hoch … folgte sie meinen Wünschen und fragte jedes Mal, ob es noch schöner sein könne, ob sie noch etwas verändern solle.

Interessanterweise kam ich kaum in die Erregung, vielmehr hatte ich das Gefühl, mit den Händen und Fingern von Katrin meine Yoni erforschen zu wollen. Es gab plötzlich so viele neue schöne Punkte, die mir vorher noch nie bewusst waren. Ich wollte sie alle erkunden, finden und erforschen. Als Katrin irgendwann später fragte, ob ich bereit wäre für eine innere Yonimassage, wollte ich dann doch wissen, wie sich so eine Massage im Inneren anfühlt. Bisher kannte ich ja das Eindringen eher vom Sex her, da hat mann/frau klare Ziele vor Augen. Jetzt sollte es aber nur ums Spüren ohne Ziel gehen, na ich war gespannt.

Katrin legte ihren Finger in meinen Eingang und bat mich, wenn es für mich okay wäre, ihn hineinzuziehen. Hmm, wie sollte das denn funktionieren? Aber siehe da, meine Yoni gierte regelrecht nach diesem Finger und öffnete sich wie von selbst, um ihn eintreten zu lassen. Gaaanz langsam glitt der Finger in mich ein und blieb erst mal lange, ohne jegliche Bewegung, in mir ruhend liegen.

Sich fallenlassen in stimmiger Umgebung ...
Sich fallenlassen in stimmiger Umgebung ...

Ich hatte so viel Zeit, mich an ihn zu gewöhnen, während sie mir die andere Hand auf die Gebärmutter legte. Wieder diese Geborgenheit, ein schönes Gefühl. Katrin lud mich ein, gemeinsam mit ihr meine innere Yoni zu erforschen. Sie berührte meine inneren Scheidenwände im Uhrzeigersinn mit dem Finger und übte an vielen Punkten leichten Druck aus.

Auch diese Berührungen erfolgten wieder sehr langsam und immer wieder mit mir im Austausch, was ich gerade fühle und was sie dort spürt. Was ja echt spannend war, denn so können wir Frauen uns selbst innen ja gar nicht spüren. Sie erklärte mir später im Nachgespräch, dass man auf diesem Weg auch "Yoniheilmassagen" geben kann – dies biete ich inzwischen auch selbst an.

Hierbei werden festsitzende Blockaden als Verhärtungen in der Yoni aufgespürt und durchs Massieren gelöst. Dies können verschiedene Gefühle oder Erlebnisse sein, wie Angst, Trauer, Trauma von z. B. Fehlgeburten oder Vergewaltigungen. Aber dies geschieht nicht in der ersten Yonimassage und auch nicht ohne Vorbereitung im Vorgespräch.

Tränen der Glückseligkeit

Zurück zu meinem ersten Mal: Immer und immer wieder strich sie mit der einen Hand über meinen Körper, meine Brüste, die Beine hinab, während der Finger der anderen Hand sich in mir bewegte. Als sie im Uhrzeigersinn mein Inneres abgetastet und massiert hatte, berührte sie meinen G-Punkt. Sie massierte ihn langsam, immer mit mir im Kontakt, ob sie noch an der richtigen Stelle sei. Sie lud mich immer wieder ein, zu atmen und dadurch die entstehende Energie im Körper zu verteilen.

Naja und was dann passierte, ist in Worten schwer zu beschreiben. Der G-Punkt veränderte sich. Laut Katrin wurde er schwammiger und fülliger und auf einmal "ging er auf". Für mich fühlte es sich so an, als ob ich einen neuen Raum betrat. Es war alles so friedlich. Es gab nichts, um das ich mich hätte kümmern müssen. Einfach nur schweben und sein. Ein sehr bewegendes Erlebnis und ich habe wieder ein paar Tränen der Glückseligkeit vergossen.

Mit diesem Erlebnis ließ Katrin dann nach ca. zwei Stunden reiner Massagezeit die Massage ausklingen. Sie ließ ihren Finger erneut ruhig in mir liegen und ich sollte meine Yoni wieder schließen. Sie gab mir dafür ein schönes Bild: "Stell Dir vor, die Yoni ist geöffnet wie eine Blüte und nun schließt Du sie wieder Blatt für Blatt." Und wenn sie wieder geschlossen und ich bereit sei, dann sollte ich ihr ein Zeichen geben. Als ich bereit war, wieder aufzutauchen, zog sie langsam den Finger heraus und legte ihre Hand noch ein wenig beschützend außen auf den Venushügel. Ein sehr schönes Gefühl. Ich konnte mich dann auf den Bauch drehen und liegen bleiben, sie deckte mich mit dem Tuch zu und ließ mich alleine noch ein wenig bei entspannter Musik nachruhen.

Im Anschluss brachte sie mir etwas zu trinken. Ich hatte die Möglichkeit, zu duschen und als wir wieder angezogen waren, hatten wir ein kurzes Abschlussgespräch, in dem ich noch Fragen stellen oder auch Empfindungen aussprechen konnte. Auf dem Nachhauseweg hatte ich das Gefühl, zu strahlen. Jeder musste mir ansehen, dass ich gerade von einem anderen Stern gekommen war. Dieses Glücksgefühl hielt noch einige Tage an.

Dies war kein orgiastisches Erlebnis, eher ein in mich Hineinspüren durch die Hände von Katrin, der ich hier von ganzem Herzen Danke sagen möchte für ihre liebevolle absichtslose Massage und ihre Art, wie sie mir die Scheu genommen hat.

Weiter auf dem Weg der Yonimassage

Aus diesem ersten Erlebnis heraus wollte ich mehr über die Yonimassage erfahren. Ich buchte das Grundseminar für die Yonimassage bei Nhanga Ch. Grunow (www.tantramassage-lernen.de) und merkte für mich, dass ich hier etwas gefunden hatte, was ich gerne ausbauen wollte. Also absolvierte ich die Ausbildung zur Frauenmasseurin "Das Perlentor", dies ist der Ausbildungszyklus für die Frauenmassage bei Nhanga.

Die vielfältigen Werkzeuge einer Tantramasseurin ...
Die vielfältigen Werkzeuge einer Tantramasseurin ...
 

Nun habe ich seit zwei Jahren eine eigene Massagepraxis für Frauen in Frankfurt/Main (www.achtsame-yonimassage.de). Ich lerne und vertiefe weiterhin mein Wissen um den weiblichen Genitalbereich, den G-Punkt, die weibliche Ejakulation, Lust und Ekstase, aber auch die Möglichkeiten der Heilung auf der seelischen Ebene durch spezielle Techniken in der Yonimassage. Ich sehe mich heute als Frauenmasseurin und –aufklärerin.

In meinen Massagen geht es nicht vorrangig um den Orgasmus. Vielmehr wünsche ich mir, dass Frauen zu mir finden, die sich (wieder) mit ihrer ureigensten Mitte, ihrem kraftvollen Zentrum verbinden möchten. Sich ihrem "Frau sein" wieder bewusst werden möchten. In meinen Massagen pusche ich nicht die Frauen irgendwohin und "mache" mit ihnen, sondern ich folge ihrem inneren Energiefluss, ihren inneren Bewegungen. Daraus entstehen immer wieder wunderschöne Begegnungen, mal lustvoll, mal heilend, mal orgiastisch, immer so, wie die Frau sich darauf einlassen kann und möchte.

Wer gerne noch mehr über die Yonimassage lesen möchte, dem sei die Seite www.yoni-massage.info sehr empfohlen.

Eine Frau, die die Kraft ihrer Sexualität entdeckt hat und aus dieser schöpft, ist strahlend, kreativ und ansteckend lebendig. Sie verkörpert die Schönheit des Lebens und zieht diese Schönheit wie ein Magnet auch wieder an.
(Zitat aus dem Buch "Yoni-Massage" von Michaela Riedl)

Die Autorin

Die Yonimassage – ein Erfahrungsbericht

Wir danken unserem Mitglied Yonimasseurin für diese Einblicke. Michaela Hau gibt seit 2009 Yoni- massagen (Ganzkörpermassage für Frauen inkl. Intimmassage) in ihrer eigenen Praxis in Frankfurt/Main. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt darin, Frauen auf ihrem Weg zu ihrem ureigensten Zentrum zu begleiten. Hierbei geht es ihr nicht um Stimulation und Orgasmus, vielmehr wünscht sie sich, dass Frauen wieder mehr auf die Signale ihres Körpers hören und daraus entstehen lassen ... und nicht orgiastischen Erlebnissen hinterherhetzen (oder gar vortäuschen). Ihre Ausbildung begann sie 2006, nachdem sie selbst aus Neugier eine Yonimassage gebucht hatte.

Außerdem bietet sie für Paare "Tantra zu dritt" an. Hierbei massiert sie gemeinsam mit dem Partner die Frau in einer 4-Hand-Massage. Der massierende Partner folgt ihren Händen und lernt vieles rund um die Yonimassage, das er dann zu Hause weiter umsetzen kann.

Ihr Wunsch mit ihrer Arbeit ist es, dass Frauen sich (wieder) ganz ihres Körpers bewusst werden.

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Danksagung

Die Yonimassage – ein Erfahrungsbericht

Unterstützung bei dem Bericht bekam Michaela von Nhanga Ch. Grunow, seit 16 Jahren professionelle Tantramasseurin. Seit 2003 gibt sie ihr Wissen in diversen Tantramassagekursen für Frauen, Männer und Paare weiter.

Besonders interessant ist ihre Ausbildung zur Frauenmasseurin "Das Perlentor" und ihre Ausbildung zur/zum zertifizierten TantramasseurIn mit Didi Liebold (www.sexologicalbodywork.ch) in Deutschland und der Schweiz.

Nhangas Homepage

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