Der Roman "Verwandlung zur Sub" begleitet M. auf ihrem Weg zur Sub. Wir erfahren, wie ihr Herr sie ausbildete und immer weiter in die Welt des BDSM einführte. Ein Spiel, so hatte er es immer bezeichnet, das zunehmend ihren Alltag bestimmte, M. in eine obsessive Abhängigkeit verwickelte und sie in ein Gefühlschaos stürzte. Wir stellen das Buch vor, in dem die Autorin eigene Erfahrungen schonungslos offen legt und in deutlicher Sprache Revue passieren lässt.
Das Leben der M. und ihr Weg zur Sub
1969 geboren, wuchs M. gut behütet in einer Bilderbuchfamilie auf. Im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester begann ihre Rebellion gegen die konservative, strenge Erziehung erst mit Beginn der Pubertät. Zum Entsetzen ihrer Eltern wechselte sie vom Gymnasium auf die Realschule, um möglichst schnell eine Ausbildung machen zu können und Geld zu verdienen, mit dem M. ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen leben wollte.
Nach Abschluss der Mittleren Reife begann sie eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten und lernte ihren Mann kennen. Im Alter von 17 Jahren zog M. zu ihm und schon 2 ½ Jahre später feierte man Hochzeit. Inzwischen hatte die Autorin ihre Ausbildung beendet und arbeitete bis zur Geburt des gemeinsamen Sohnes in einer Großbank, ohne zu bemerken, dass ihr Leben inzwischen wieder ebenso konservativ und "normal" verlief, wie sie es eigentlich nie haben wollte.
Erst nachdem der Sohn großgezogen und ein Haus gebaut worden war und der Mann Karriere gemacht hatte, brach sie wieder aus und begann im Alter von 37 Jahren für erotische Fotos zu modeln. Ein Jahr später besuchte sie mit ihrem Mann zum ersten Mal einen Swingerclub und verkehrte fortan regelmäßig in dieser Szene und begannen an den Wochenenden selbst in einem Club zu arbeiten.
Während dieser Arbeit lernte sie ihren späteren Herrn kennen und ihre Verwandlung nahm, wie im Buch "Verwandlung zur Sub" beschrieben, ihren Lauf. Da M. schon als Kind damit begonnen hatte, Geschichten zu schreiben und das Lesen eine ihrer stärksten Passionen ist, nutzte sie die Erlebnisse, um selbst ein Buch aus ihnen entstehen zu lassen. Schon lange hatte sie den Wunsch, einmal selbst Autorin zu werden und ist heute stolz, dieses Ziel erreicht zu haben.
Eine wahre "Verwandlung zur Sub" als BDSM-Roman
"Verwandlung zur Sub" ist eine erotische Erzählung im Bereich des BDSM. M. schreibt über ihre realen Erlebnisse an verschiedenen Orten in Deutschland. Vom Sommer 2008 bis Herbst 2009. Neben der Sub M. und dem Herrn Aragorn gehören Tom, der Ehemann von M., und die Freundin ihres Herrn zu den Hauptpersonen.
M. berichtet aus ihrer Sicht von der Entdeckung der Weißen Erotik (Kliniksex) und den prickelnden Erlebnissen im Bereich dieses Fetischs, bis sie kurz danach ihren künftigen Herrn Aragorn in einem Pärchenclub kennen lernt. Ihr Ehemann hatte ihr für den Abend das Halsband mit Kette angelegt, welches sie bis dato nur als Schmuck, ohne weitere Bedeutung getragen hat. Im Verlauf des Abends drückt ihr Ehemann Aragorn die Kette in die Hand. In dem Moment, als Aragorn die Kette ergreift, verfällt M. ihm hoffnungslos. Er macht sie abhängig, beherrscht sie nicht nur im Spiel, sondern auch im gesamten Alltagsleben, was zu einer komplizierten Vierecks-Beziehung mit vielen Höhen und Tiefen führt und ihr Leben grundlegend auf den Kopf stellt.
An einem Maiwochenende 2009 verbringt sie zum ersten Mal einen Abend mit ihrem Herrn in einem Swingerclub. Im Laufe des Abends stellt er ihr verschiedene Aufgaben und fesselt sie im SM-Raum an den Pranger. Diese Erniedrigung erregt sie sehr und sie brennt darauf, mehr zu lernen und ihm ihre Dienste zu erweisen. Sie wünscht sich nichts mehr, als ihm zu gefallen und ihn zufrieden zu stellen.
Nach dem ersten Fotoshooting bei Jo, einem Fotografen aus ihrer Nähe, bekommt sie ihre erste große Aufgabe gestellt. Ihr Herr erwartet eine Bewerbung um die Stelle als seine Sub. M. ist fassungslos, sie betrachtet sich längst als seine Dienerin und die Zweifel, ob er sie nach einer Bewerbung, die ihm nicht gefällt, verstoßen würde, zermürben sie.
Aber ihre Bemühungen, eine perfekte Bewerbung zu formulieren, werden belohnt. Aragorn ist zufrieden und schenkt ihr als Zeichen seiner Gunst eine mit Stacheldraht umwickelte Gerte. Zum ersten Mal lässt er sie im Laufe der Nacht auch seine sexuelle Begierde spüren und sorgt mit einem leidenschaftlichen Kuss dafür, dass M. nicht mehr länger Herr ihrer Sinne ist.
Doch schon kurze Zeit später stürzt er sie mit seiner nächsten Aufgabe wieder in ein Gefühlschaos. Immer wieder zeigt er seiner Dienerin seine Unberechenbarkeit und ihre Pflicht, jederzeit für ihn bereit zu sein. Längst lebt M. auch in ihrem Alltag in einer Traumwelt, die sich nicht mehr gänzlich von der Realität trennen lässt. Doch nach einem gemeinsamen Konzertbesuch beginnt dieser Traum zu bröckeln. Sie spürt, dass ihr Herr sich immer mehr von ihr entfernt, bis ein persönlicher Schicksalsschlag alles verändert...
M. will mit der Aufzeichnung ihrer Erlebnisse die Erinnerungen an diese Zeit festhalten. Erst später beschließt sie, aus diesen Notizen ein Buch entstehen zu lassen und nutzt das Schreiben über diese irreale Zeit, um ihre Gefühle zu verarbeiten. Um diese für den Leser nachvollziehbar zu machen, gibt M. viele intime Details aus ihrem Privatleben preis und unterstreicht die geschilderten Szenen mit diversen Fotografien.
Lest ins erste Kapitel von "Verwandlung zur Sub" hinein
Ich denke, ich sollte im Sommer 2008 beginnen. Damals lag ich für mehrere Wochen schwer krank auf der Couch und mein Mann wunderte sich, dass ich dennoch Lust auf Sex hatte. Auffallend oft übermannte mich dieses sexuelle Verlangen nach einem der vielzähligen Arztbesuche. Aus früheren Fantasien und Erlebnissen wussten mein Mann und ich, dass die Medizin eine faszinierende Wirkung auf mich ausübte. Dass es jedoch so weit gehen würde, selbst während einer schweren Krankheit, nach unangenehmen Arztbesuchen und schmerzhaften Untersuchungen von der Lust übermannt zu werden, war für uns beide schlicht unglaublich.
Bereits seit einigen Monaten durfte ich einen Frauenarzt meinen Freund und Spielpartner nennen. Er hatte damals ein Foto von mir in einem Internetforum entdeckt und beim Stöbern auf unserem Profil gelesen, dass wir sehr gerne Fotoshootings machen. Sein Angebot, seine Praxis als außergewöhnliche Location zu nutzen, wollte ich zuerst gar nicht annehmen. Ich konnte doch unmöglich zu einem wildfremden Mann in die Praxis fahren, um mich dort in Dessous oder gar ganz nackt ablichten zu lassen, noch dazu in dessen Beisein. Wer wollte schon wissen, was da alles hätte passieren können? War er wirklich ein echter Arzt und welche Vorteile versprach er sich von so einem Shooting? Bis dato war ich immer der Meinung, dass Frauenärzte eine masochistische Ader haben müssten, wenn sie sich den ganzen Tag lang lockende Pussys anschauen müssen, ohne sie verwöhnen zu dürfen. Oder dass sie einfach von dem ständigen Anblick so abgestumpft wären, dass sie keinerlei Interesse mehr an der realen Umsetzung von Lust hätten.
Aber das mit seiner Nachricht mitgeschickte Bild von seinem Gyn-Stuhl ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Schon wenn ich es nur ansah, bekam ich ein Kribbeln im Bauch und ein nasses Höschen, weil ich mir die ganze Zeit vorstellen musste, wie ich darauf liege, die Beine weit gespreizt, hilflos meine ganze Scham präsentierend und den Anweisungen des Arztes ohne Widerspruch gehorchen müssend. Mit meinem Mann zusammen wägte ich sorgfältig das Pro und Contra ab. Letztendlich siegten die Neugierde und der Gedanke, dass solch eine Gelegenheit wohl nie wieder käme.
Wir schafften es recht kurzfristig einen Termin an einem Wochenende zu finden, an dem wir uns treffen konnten, und unglaublich aufgeregt fuhren wir die wenigen Kilometer zu seiner Praxis. Mir zitterten so sehr die Knie, dass ich es kaum schaffte, die Stufen zur Eingangstür hinaufzugehen. Zum Glück legte sich meine Nervosität recht schnell, als ich schon bei der Begrüßung bemerkte, dass der Doc noch viel aufgeregter war als ich selbst.
Es war ein älterer, grauhaariger Mann mit einer unglaublich einfühlsamen Ausstrahlung. Seine Freude, dass wir wirklich gekommen waren, war echt, das merkte ich sofort.
Wir waren gleich auf einer Wellenlänge und plauderten schnell unbefangen bei einem Gläschen Sekt über Fotografie und Erotik. Der Doc war ebenfalls Hobbyfotograf und natürlich begeistert, als er hörte, dass er mich gerne ebenfalls fotografieren dürfe.
Die ersten Bilder entstanden dann in seinem Untersuchungszimmer. Seltsamerweise hatte ich kaum Scheu mich auszuziehen, obwohl es der erste fremde Mann war, der Fotos von mir machte und dem ich mich auf diese Weise präsentierte. Aber immerhin war er ja Arzt, auch wenn er damals leider keinen weißen Kittel anhatte. Es machte unglaublich viel Spaß, gleich mit zwei Kameras zu spielen und abwechselnd vor beiden Fotografen zu posieren. Die Spannung wurde immer prickelnder und spätestens, als ich mich, zitternd vor Aufregung, das erste Mal auf den Gyn-Stuhl legte, war mein Möschen wieder nass. Auch wenn ich sicherlich nicht die einzige Frau war, die mit einem beklemmenden Gefühl dieses Möbelstück bestieg, so war es dem Doc doch deutlich anzusehen, dass ihn meine Nervosität amüsierte und auch erregte. Mich ärgerte es, dass ich die Produktion meines Lustsaftes nicht besser im Griff hatte. Es fühlte sich so feucht an, dass ich mir gut vorstellen konnte, wie die Feuchtigkeit im hellen Blitzlicht der Kameras schimmern würde und die Vorstellung, einen nassen Fleck auf dem Papier auf der Liege zu hinterlassen, war mir furchtbar peinlich. Doch ausgerechnet diese Peinlichkeit erregte mich noch mehr, was natürlich auch den beiden Fotografen nicht verborgen blieb und diese ebenfalls in eine ganz besondere Stimmung versetzte.
Weitere Bilder entstanden dann im Kellergewölbe des alten Hauses, in dem er seine Praxis hatte. Es war ein Gebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts und der weiß getünchte Keller mit den gewölbten Decken, den Holzbalken und Türen, von denen die weiße Farbe schon abblätterte, forderte mein schwarzes Lackoutfit förmlich heraus.
Die ganze Zeit über herrschte eine extrem prickelnde Stimmung und die Fotos, die entstanden, waren einfach nur genial, wenn man berücksichtigt, dass ich damals noch wenig Modelerfahrung hatte und bisher ausschließlich mit meinem Mann Fotos gemacht hatte. Die Stimmung, die die Bilder einfingen, war so unglaublich real, dass ich sie immer noch empfinden kann, wenn ich diese Fotos ansehe.
Wir hatten in Erwägung gezogen, eventuell noch ein Video zu drehen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergeben würde. Geplant war, dass mein Mann mich auf dem Gyn-Stuhl verwöhnen und der Doc währenddessen die Cam bedienen sollte. In der Hoffnung, dass er damit einverstanden wäre und ich so auch später noch beim Ansehen des Videos von dieser besonderen Erfahrung zehren konnte. Er erklärte sich dazu erfreulicherweise gerne bereit und je weiter die Zeit fortschritt, um so hibbeliger und heißer wurde ich in Gedanken daran, es wirklich auf dem echten Gyn-Stuhl zu tun.
Nach einem kurzen Snack in der benachbarten Pizzeria war es dann soweit. Zuerst herrschte noch eine etwas verkrampfte Stimmung, aber der Doc war einfach klasse. Er fand es unpassend so komplett bekleidet die Kamera zu halten, während wir splitterfasernackt zu spielen begannen. Hier konnte leicht Abhilfe geschaffen werden, schnell fielen die letzten Hüllen und im Verlauf des Spieles begann auch er mich zu berühren. Zuerst strich er nur zärtlich über meine Schultern und Arme, massierte mir den Nacken mit seinen großen, sanften Händen.
Die Kamera stand längst vergessen auf ihrem Stativ und lief nebenher mit. Immer mutiger werdend, begann er dann auch die Brüste zu verwöhnen, während mein Mann mich mit seiner Zunge an den Rand des Wahnsinns brachte. Er leckte, saugte und lutschte meine Schamlippen nach allen Regeln der Kunst und versetzte mich damit förmlich in einen Rausch.
Der Doc war der erste Mann, außer meinem Ehemann natürlich, der meinen Körper auf eine solch zärtliche Weise berührte. Dies und die Vorstellung, einen Zuschauer beim Liebesspiel mit meinem Mann zu haben, erregte mich noch mehr und wohlige Schauer liefen mir über den Rücken.
Längst waren alle Befürchtungen vergessen, dass etwas passieren könnte, was ich nicht wollte. Die einfühlsamen und zugleich kräftigen Hände des Docs hinterließen eine Gänsehaut, wo immer sie mich streichelten und massierten. Mein Lustsaft quoll inzwischen zügellos aus meiner bebenden Muschi, was die beiden Männer nur noch geiler machte. Der Hügel schwoll an und meine Perle trat hervor, aber mein Mann ließ nicht von mir ab. Es dauerte nicht lange bis sich eine wilde Flut in mir zusammenbraute und in einer unglaublichen Welle, die meinen ganzen Körper erfasste, entlud.
Tom ließ mir keine Verschnaufpause: Erst vorsichtig, dann immer heftiger rammte er mir seinen prallen Schwanz in meine pulsierende nasse Grotte. Ich stöhnte, bäumte mich auf, griff nach seinen Brustwarzen und begann mit ihnen zu spielen. Sie zogen sich augenblicklich zusammen und auch ihm entrann ein befreiendes Stöhnen.
Doch nicht nur seine Brustwarzen veränderten sich, sondern auch die vom Doc. Allein vom Zusehen standen auch sie auf und vorsichtig fragend, ob er das auch schön fände, tastete ich mit einer Hand nach seinen Knospen, zwirbelte sie ein bisschen zwischen den Fingern und zog daran. Als ich merkte, wie sehr es ihm gefiel, wurde auch ich mutiger und wanderte mit meiner Hand weiter hinunter über seinen Bauch bis zu seinem „guten Stück“, das inzwischen ebenfalls deutliche Zeichen der Erregung zeigte.
Zaghaft streichelte ich ihn erst sanft, dann umfasste ich ihn mit der ganzen Hand und begann ihn zu massieren, während mein Mann immer noch unablässig meine triefende Höhle bearbeitete. Ein weiterer Orgasmus ließ meinen Körper erbeben und ich schrie auf. Die ganze Zeit über hatte ich versucht möglichst nicht zu laut zu sein, die Nachbarn würden sich sicherlich gehörig wundern, wenn an einem Sonntag solche Geräusche aus der Praxis drangen. Doch in dem Moment, als sich die ganze angestaute Erregung entlud, verlor ich jede Beherrschung. Tom war inzwischen auch so weit, er zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und spritzte mir in hohem Bogen auf den Bauch. Von diesem Anblick unglaublich erregt, fragte mich der Doc mit heiserer Stimme, ob er ebenfalls dazu spritzen dürfe und nur zwei bis drei Sekunden, nachdem ich ihm lächelnd zugenickt hatte, entlud sich seine heiße Sahne ebenfalls auf meinem Bauch und über meine Brüste.
Keuchend, nach Atem ringend, ließ ich mich wieder auf die Rückenlehne zurücksinken und genoss den Anblick der beiden glücklichen, entspannten Männergesichter über mir. Es war einfach wunderbar: Beide strahlten mich an und ich fühlte mich so herrlich entspannt und befriedigt, dass ich den Moment am liebsten irgendwie festgehalten hätte. Das mitgedrehte Video war am Ende leider etwas wackelig, aber wen interessierte das schon noch? Es war ein unglaublicher Tag und noch viel unglaublicher war, was er für die nächsten Wochen in mir auslösen sollte...
Alle Informationen zu "Verwandlung zur Sub"
Verwandlung zur Sub
Von: M.
Taschenbuch, 148 Seiten
Verlag: VINDOBONA
Erstauflage: 2. November 2011
ISBN-13: 978-3850402101
Gewinnt "Verwandlung zur Sub"
Gemeinsam mit M. und dem Verlag Vindobona verlosen wir drei Exemplare des hier vorgestellten Romans. Wenn ihr eines der Bücher gewinnen wollt, solltet ihr diese Frage beantworten können:
Was ist denn in der Welt des BDSM das Gegenteil von "devot"?
Gesucht war DOMINANT. Die Gewinner wurden im angeschlossenen Thread bekannt gegeben.






