Wer kann sich nicht mehr an die kribbelnde Ungeduld erinnern, die einen als Kind immer kurz vor Weihnachten überkam. Schon Tage vorher konnte man es vor Aufregung kaum noch aushalten. Neben den Geschenken gab es aber noch etwas anderes, was unsere kindliche Nervosität anwachsen ließ: Die Begegnung mit dem Weihnachtsmann. Was haben wir schon Wochen vorher Weihnachtsgedichte auswendig gelernt, damit wir im entscheidenden Moment auch ja keine Zeile vergessen. Mit zunehmendem Alter ging natürlich auch die Begeisterung für Weihnachtsgedichte zurück.
Dieses Jahr wollen wir euch für eben diese wieder begeistern. Natürlich in zünftiger JOYclub Manier. Wir suchen freche, frivole, erotische oder einfach nur versaute Weihnachtsgedichte. Ob ihr euch dabei selbst ein Gedicht ausdenkt oder ein alt bekanntes umdichtet, ist völlig egal. Wichtig ist nur, dass sie aus eurer eigenen Feder stammen und nicht aus dem Netz oder anderen Quellen kopiert ist. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und dann ran an die Tasten.
Um euch schon etwas in die richtige Stimmung zu bringen, machen wir mit einem Gedicht von unserem Mitglied WasserKrebs den Anfang.
Weihnachtsgedicht für große Mädchen
Lieber guter Weihnachtsmann schau mich nicht so böse an, steck deine Rute mal nicht ein, will heut gar nicht artig sein.
Apfel, Nuss und Mandelkern haben alle Kinder gern. Puppenhaus und Schaukelpferd hab ich früher mal begehrt.
Wünsche mir zu diesem Feste, dass du gibst das Allerbeste. Doch was wünscht ein weiblich Wesen, das von all dem längst genesen.
Spielzeug ist ja stets was Feines, sag mir doch, bekomm ich eines. Ob dann allein, zu zweit, zu dritt… so mancher Mann spielt auch gern mit.
Wohl weil er früher nur bekam diesen Jungenspielzeugkram, ist sein Interesse stark entfacht, was großes Mädchen damit macht.
Und auch so mancher Weihnachtsmann möcht wissen, was man spielen kann. Ich warte ab, was mir beschert und spiele, wenn er mich begehrt.
Bin doch schon so tief gesunken und so oft in Lust ertrunken, nun kommt's auch nicht mehr drauf an, wenn ich verführ den Weihnachtsmann.
Lieber guter Weihnachtsmann, hab doch hübsche Strümpfchen an, bin auch sonst ganz nett verpackt und wenn du magst, mach ich mich nackt.
Komm zieh auch du den Mantel aus, mach's dir bequem in meinem Haus. Der Bart muss ab, der Mantel runter, bin ganz gespannt, was du hast drunter.
Dann so gleich wirst du erleben, was es kann auf Erden geben. Sünden können herrlich sein, komm nur her, jetzt bist du mein.
Zeig mir doch mal deine Rute, diese kleine, diese gute, die du immer wieder einsteckst doch sie gerne weit hinaus wächst.
Werd erkunden alle Phasen will sie reiben, will sie blasen, sie mit der Zunge fest umspielen, dass andre Ruten neidisch schielen.
Stehst dann vor mir ganz entspannt, fühlst den Druck von meiner Hand. Oh Weihnachtsmann wie ist es schön, dich so aufgegeilt zu sehn.
Lass dich gehen, lass dich treiben, lass mich deine Rute reiben, ab und zu ich an ihr sauge, bist du spritzt mit Sternenstaube.
Lieber guter Weihnachtsmann, nun schaust du mich verwundert an. So sind die Mädchen hier auf Erden, brav, das kann ich später werden.
Jetzt seid ihr dran. Mit welchem versauten Weihnachtsgedicht würdet ihr am liebsten mal den Kopf vom Weihnachtsmann zum Glühen bringen? Lasst es uns und die Community wissen und postet hier eure eigenen erotischen Weihnachtsgedichte.
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Kommentare
@elan
Geht das auch?
allgemein
Die Muschi ist kein Radio
sie spielt auch keine Lieder
sie ist ein Erholungsheim für
steif gewordene Glieder
drum lieber Weihnachtsmann
nimm dir dies zu Herzen
wenn ich von Deiner langen Reise mal erholen willst.
Hossa...
Wir vögeln
unterm Tannenbaum...
seh schmierig
deinen Mösenschaum
mein salzger Saft,
er läuft aus Dir.
Du bücktest Dich,
ich war so scharf
auf dich, mein Schatz!
Hast mich gereizt
mit deinem Becken
Ich wollt dich gern
noch vorher lecken.
Dann schob ich gern
hinein in Dich
mein pralles, festes Stück
denk lächelnd gern daran zurück.
Auch dieses Jahr warte ich wieder auf meinen Weihnachtsmann
wo bleibt er nur - wo ist er denn
da macht es auch schon Klingglöcken klingelingeling
und seine Stimme ertönt laut und ruft
macht hoch die Tür - die Tor mach weit
hier kommt dein Herr der Herrlichkeit!
Da öffnet sich ihm die Tür
how how how - wo ist denn meine Liebste
die ich so verehre
wo bist du - meine Weihnachtsfrau
bin hier - weil ich dich immer noch begehre!
Hab auch dieses Jahr dir mitgebracht
so viele gute Gaben
sie sollen dir schmecken, dich verzaubern
dir all deine Wünsche erfüllen
darfs sie dir nehmen - mußt gar nicht danach fragen!
Ohhh - denke ich
stille Nacht - heilige Nacht
jetzt ist er endlich da
und was hat er mir nun mitgebracht?
Komm öffne meinen Sack - erschallt aus seinem Munde
und hol sie raus die Rute
sie ist für dich bestimmt
du meine immer geile Stute!
Sie lechzt nach deinen Lippen
wartet darauf das du an ihr saugst
denn sie möchte dich
mit meinem köstlichen Saft beglücken
genieße jeden Tropfen der aus ihr fließt
lass ihn genüßlich auf deiner Zunge zergehen
du wirst sehen auch wenn alles raus ist
wird die Rute noch immer für dich aufrecht stehen!
Und schau dir an die runden Kugeln
schöner die Glöcken nie läuten
wie zu dieser Weihnachtszeit
und nun ist die Zeit gekommen
mach auch du die Türe auf - die Tor mach weit
und spreitze deine Beine
lass mich auch von deinen Säften kosten
du bekommst sie von mir - und ich bekomme deine!
Was für eine gelungene Bescherung
als sich plötzlich seine Rute in mir bohrt
ich schreie Halleluja - der Herr wird kommen
was für ein Geschenk der Glückseligkeit
komm hör nicht auf - mich weiterhin zu stoßen
und wie von Sinnen führt er den Akt
natürlich weiter fort
denn es dauert nicht mehr lange
dann ist mein Geschenk
auch für ihn soweit!
Und dann ist es passiert
oh du Fröhliche - oh du Selige
freue dich du Christenweib
Alle Jahre wieder kommt mein Weihnachtsmann
und es ist immer wieder schön
was ich mit ihm erlebe
wenn er packt dann seine Gaben aus
ja - so ist er nun einmal
mein wunderbarer Santaklaus!
im walde
ich ging im walde vor geilheit so für mich hin
mir STAND sehr weihnachtlich der sinn
da sah ich ein halbnacktes mägdelein
das wollte so gerne gewärmet sein
ich nahm sie mit nach haus und zog ihr den rest auch noch aus
beim anblick der vielen kerzen, empfand sie fickfreude im herzen
und weil wusste was sie denkt hab ich sie mehrmals reich beschenkt
da fasste sie mich sehr böse an und sprach : du bist kein weihnachtsmann
doch ich sprach : ach du meine gute, siehst du nicht den prallen sack und diese stramme mega-rute
da sah sie mich feucht erregt, nicht mehr böse an
und glaubt ich, ich wär der weihnachtsmann
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enger als ein höschen,
sitz es übers döschen.
schütz dabei die ritze,
vor der pimmelspitze.
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zeig mir doch dein döschen,
lass mich in dein möschen.
schau mal wie er wedelt,
wenn er da rein fedelt.
string tanga,stringe linge ling.
Rudolph hat ne rote Nase.....
der Glühwein drückt ihm auf die Blase.....
bedröhnt fliegt er von Haus zu Haus und richtet meine Grüße aus.
Merry x-mas und schöne Feiertage
Das hab ich heut wieder mal ausgegraben :-)
Frohe Weihnachten!
„Wenn´s Christkind keck sein Röckchen hebt, Knecht Ruprecht seine Rute steht,
dann ist es auch im Joy soweit, dann ist sie da, die Weihnachtszeit!
Und jetzt ob Mann, ob Frau, ob Paar, erwarten wir den Kommentar!“
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