11.01.2011

Ein Leben als Edelhure

Eine Escort dokumentiert in ihrem Tagebuch ein Jahr aus ihrem Leben.

Sex, Glamour und Luxus statt einer langweiligen Bürokarriere! Das Buch "Cleo - Mein Leben als Edelhure" ist ein authentischer Bericht über den Alltag einer jungen Prostituierten. Diese heißt Cleo van Eden und ist jung und sexy. Statt bei einer Gabelstaplerfirma Karriere zu machen, entscheidet sie sich für ein Leben als Escortlady und Edelhure. Mit ihrem Uniabschluss in BWL fällt es ihr nicht schwer, selbstbewusst aufzutreten und sich mit Managern, Akademikern und anderen Erfolgstypen auf stilvolle Art die Zeit zu vertreiben.

Cleo van Eden schreibt in ihrem Buch nicht nur, um sich selbst besser zu verstehen, sondern sie möchte der Welt auch erklären, worum es in ihrem Beruf wirklich geht. Deswegen hat sie in diesem Tagebuch ein Jahr aus ihrer Sicht als Hamburger Edelhure beschrieben. Wir baten unsere Mitglieder SweetPassion2 um ihre Eindrücke zu dem Buch.

Darum geht es in "Cleo - Mein Leben als Edelhure"

Ein Leben als Edelhure

Ihr Name ist Cleo van Eden. Sie ist Escortlady und Edelhure mit Uniabschluss. Wegen Geldmangel und Langeweile in ihrem Job bei einer Gabelstaplerfirma wechselte sie die Seiten: Sie kehrte einer gesicherten, respektablen Existenz den Rücken und entschied sich für ein Leben am Rand der Gesellschaft und gleichzeitig auch für das aufregende, skandalöse Treiben der glitzernden Großstadt Hamburg.

Die meisten ihrer Kunden sind Erfolgstypen, denn Cleo ist eine Edelhure. Oft sind es wohlhabende Geschäftsleute, die anscheinend nichts Besseres zu tun haben, als ihre Ehefrauen in den Mittagspausen zu betrügen. Oder vielleicht, meint Cleo, wollen sie einfach mal wieder Sex haben, so nervös, wie sie "kurz davor" sind, und so schnell, wie sie zum Höhepunkt kommen.

Die Autorin und Escortlady: Cleo van Eden

Die junge Autorin mit dem Künstlernamen Cleo van Eden wurde am 21. Februar 1982 in Hamburg geboren. Ihre Mutter ist Deutsche mit schwedischen Wurzeln. Ihr Vater mit kroatischen Wurzeln wurde in einer türkischen Kleinstadt geboren. Als Cleo vier Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und sie zog mit der Mutter und ihrer zwei Jahre älteren Schwester zum neuen Stiefvater, einem Ghanaer. Da das Zusammenleben mit der Mutter nicht funktionierte, zog Cleo wenige Jahre später wieder zu ihrem Vater.

Cleo van Eden ... Autorin und Callgirl © privat
Cleo van Eden ... Autorin und Callgirl © privat

Schon früh begann Cleo für ihr Taschengeld zu arbeiten. 2002 absolvierte sie ihr Abitur und hielt sich mit Nebenjobs über Wasser. Ein Jahr später begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau mit begleitendem BWL-Studium. Diese Erfahrung hat nicht nur ihr Selbstbewusstsein gestärkt; sie hat auch gelernt, welch Vorteile es für sie haben kann, wenn man Kunden gegenüber niveauvoll und kultiviert auftritt.

Während des Studiums hat Cleo weit über ihre finanziellen Verhältnisse gelebt. Durchzechte Partynächte bestimmten ihr Leben. Da lag es nahe, schnelles Geld als Escort-Dame zu verdienen. 2006 beendete sie ihre Ausbildung, doch Cleo war unglücklich. So erkannte sie, dass sie kein Büromensch war. Sie wollte ihre Freiheiten; sich nicht sagen lassen, wann sie Feierabend oder Ferien machen dürfe.

Gleichzeitig wuchs ihre Lust, vollständig in die erotische Branche einzusteigen. Zwei Monate arbeitete sie tagsüber im Büro und abends als Prostituierte in einem Apartment oder diversen Hotels. Innerhalb einer Woche verdiente sie dort mehr als in einem Monat ihres eigentlichen Jobs. So entschied sie, den Büroalltag gänzlich an den Nagel zu hängen.

Das Leben als Edelhure

"Eine Edelhure ist für mich jede Hure, die nicht für Dumpingpreise arbeitet, sich auch Gedanken über ihre Gesundheit macht und nicht nur des Geldes wegen Service von A bis Z anbietet, sondern sich und ihren Prinzipien stets treu bleibt; und die darüber hinaus über Niveau, Stil und gute Umgangsformen verfügt, gebildet ist und sich immer fair ihren Kunden gegenüber verhält. In diesem Sinn bin ich eine Edelhure" Cleo van Eden

Berichtet schlagfertig aus ihrem Leben ... Cleo © privat
Berichtet schlagfertig aus ihrem Leben ... Cleo © privat

Schlagfertig erzählt Cleo van Eden in ihrem Buch über ein Jahr aus ihrem Leben als Edelhure. Der "Opa", die "Brillenschlange", der "Soldat", der "Fußfetischist", der "Natursektliebhaber" und der "Heroin-Junkie" sind nur wenige ihrer Kunden und so schildert sie amüsante, aber auch traurige Geschichten ihres Alltags. Einige ihrer Stammkunden hat sie bereits fest in ihr Herz geschlossen und ist dann auch für jeden Spaß zu haben.

Anderen wiederum scheint sie sich nur des Geldes wegen hinzugeben. Ob der Gangbang mit englischen Gothic-Rockmusikern, das Schlammcatchen mit einem jungen Paar, die Dame mit dem Vibrator oder der Urlaub mit einem Prominenten auf Mallorca – Cleo führt kein langweiliges Leben. Schnell wird klar: sie liebt ihren Job.

Doch Cleo hat Prinzipien. So stattet sie Hausbesuche nur bei ihrer Stammkundschaft ab. Ungeschützter Verkehr und Gäste unter 18 kommen für sie nicht in Frage. Sie verbringt nie Zeit mit einem Gast, wenn er nicht zahlt. Außerdem lehnt sie alle Freier schwarzer Hautfarbe ab. Die Ursache dafür liegt weit zurück in ihrer Kindheit und ist bis heute einer der Gründe für das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Mutter.

Cleo - Escortlady und Spaß daran. © privat
Cleo - Escortlady und Spaß daran. © privat

Cleo beschäftigt außerdem die Frage, warum die Hurerei immer noch verurteilt und ins schlechte Licht gerückt wird. Ganz klar vertritt sie dabei den Standpunkt, dass ihr Job einen großen Teil zum gesellschaftlichen Leben beiträgt. Immer wieder hört sie die Frage: "Warum übt eine so schöne Frau wie du einen derartigen Job aus?" Genervt davon, macht sie klar, dass nicht alle Huren Opfer, sexhungrig oder traumatisiert sind. Sie findet, dass jeder Job eine Art von Prostitution ist, in der man etwas von sich verkauft. Außerdem haben arbeitsfaule, schöne oder attraktive Frauen die Chance, sich so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ob sich Cleo wohl dazuzählt?

Sie sieht ihren Beruf als finanzielles Sprungbrett. Sie träumt davon, mit ihrem erarbeiteten Geld einen eigenen Laden zu eröffnen. Abgesehen davon führt Cleo das Leben einer Frau, wie es sie wohl nicht zu selten gibt - sie liebt Shopping, hasst Kochen, ist unordentlich, liebt alles was süß ist, schminkt sich ungern, obwohl sie es muss, findet nie was zum Anziehen in ihrem Schrank und schläft am liebsten auf dem Bauch, obwohl das wegen ihrer großen Brüste manchmal etwas schwierig ist. Cleo genießt ihr Leben und betont, wie glücklich sie mit ihrer Entscheidung ist. Auch wenn sie dafür einen hohen Preis bezahlen musste.

Cleo und ihre Beziehungen

Ihre Familie kann ihre Berufswahl nicht akzeptieren. © privat
Ihre Familie kann ihre Berufswahl nicht akzeptieren. © privat

Cleo hat eine große Familie, dennoch ist sie einsam. Das liegt natürlich auch an ihrer beruflichen Entscheidung. Am meisten vermisst sie ihren Vater, doch dieser kann sie nicht mehr akzeptieren. Es tut ihr leid, ihn enttäuscht zu haben, dennoch kommt ihr nicht der Gedanke, ihre Entscheidung zu überdenken. Sie versteht nicht, warum er allem gegenüber tolerant ist, aber ihr den Rücken kehrt. Zu ihrer Mutter hatte Cleo schon immer ein schwieriges Verhältnis. Ihre Schwester hat den Kontakt aufgrund ihrer religiösen Ausrichtung abgebrochen und Cleos Oma macht ihr ebenfalls schwere Vorwürfe.

Mit festen Partnerschaften hat sie oftmals kein glückliches Händchen. Zwar wird ihr Beruf von den Männern akzeptiert, dennoch kann sie keine feste Bindung aufbauen oder sexuelles Interesse entwickeln. Ihr Tagebuch lässt offen, wie glücklich sie mit ihrer letzten Bekanntschaft wird. Privat sucht Cleo nach Gefühlen und Geborgenheit, dennoch fällt es ihr schwer, dies auch zu zulassen.

Fazit

Schnell ist das Buch gelesen. Aber noch lange überlegt man - war’s das jetzt? Cleo van Eden ist eine sympathische Frau, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Ihre Texte sind nicht vulgär - aber an Erotik fehlt es ihnen. Und genau daraus resultiert eine gewisse Enttäuschung, die man verspürt, nachdem man im Buch geschmökert hat. Ihre Geschichten sind zeitweise interessant und haben Witz. Über ihr Privatleben erfahren wir so einiges.

Ihre Diskussionen über ihre Berufswahl und dem Ansehen in der Gesellschaft enthalten schon oft gehörte Thesen. Und so stellte sich mir die Frage: Hat Cleo van Eden Tiefgang? Sie reißt Thematiken an, die sie bewegen, aber leider fehlt es für den Leser an Gefühl und Beharrlichkeit. Man muss schon stark zwischen den Zeilen lesen, um zu erahnen, was der Bruch mit ihrer Familie wirklich für ihr Leben bedeutet. Zusätzlich muss man sich entscheiden: ist Cleo eine oberflächliche Persönlichkeit oder fehlt es dem Buch an Emotionen, Stil und Gehalt?

"Cleos Geschichten sind zeitweise interessant und haben Witz." SweetPassion2 © privat
"Cleos Geschichten sind zeitweise interessant und haben Witz." SweetPassion2 © privat

Dürfte ich Cleo van Eden einen Tipp fürs nächste Mal geben - er sähe so aus: widme dich einem hammerharten Erotikthriller mit allen schmutzigen Details deines Lebens oder zeige uns dein wahres Ich und gewähre einen echten Einblick in deine Ängste und Sorgen. Helfen würde dir dabei, dich diesmal daran zu versuchen, deine eigenen Worte und Gedanken zu Papier zu bringen.

Somit komme ich zum Schluss, dass für alle, die einfach mal keine Lust auf tiefschürfende Literatur haben und eine Auszeit für sich und ihre Gedanken zu den aufreibenden Themen unserer heutigen Welt suchen, dieses Buch genau das richtige ist. Denn genau solche Auszeiten sind manchmal nicht das Schlechteste.

Eine Leseprobe aus dem Tagebuch der Edelprostituierten

Was für ein hektischer Tagesbeginn, erst kurz nach 13 Uhr und schon zwei Kunden. Ich bin um 9 Uhr aufgestanden, hab mich in fünf Minuten angezogen und wollte raus zur Bäckerei. Doch kaum habe ich einen Fuß vor der Tür gesetzt, zwang mich die eisige Kälte wieder in meine Wohnung. Besser ausgerüstet - Mütze, Schal, Handschuhe - machte ich mich schließlich auf den Weg zur Bäckerei. Ein Milchkaffee und ein halber Salatwrap, während ich ein wenig in der BILD herumblätterte, die dort griffbereit lag, und der Tag konnte beginnen. Ich schaltete mein Arbeitshandy etwas früher ein als üblich und schon nach wenigen Minuten klingelte es.

Ein Kunde wollte mich in einem Hotel sehen. Vorher stattete ich meinem Arbeitsappartement noch einen kleinen Besuch ab, holte meine Klamotten und fuhr rüber ins Hotel. Wir begrüßten uns, er bezahlte mich, wir zogen uns aus. Ich streichelte ihn ein bisschen hier und dort und schon spritzte er ab.

"Cleo - Mein Leben als Edelhure" im Detail

Cleo - Mein Leben als Edelhure
Cleo van Eden
Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf
Auflage: 1., erschienen am 1. September 2010
ISBN: 978-3896029386

Cleo in unserem Buchshop bestellen

Weitere Themen

Fuck Your Friends
Zwei Paare, in Liebe und Lust verbunden, geraten in einen immer düsterer werdenden Albtraum.

Honigfeigen
Eine Frauen WG überprüft einen an erinnernden Roman auf seinen Wahrheitsgehalt. Ist die Graphic Novel witzige Unterhaltung oder dreiste Kopie?

Schmetterlingspuppe
Im Inneren der Heldin dieses Romans kämpfen zwei grundverschiedene Persönlichkeiten um die Vorherrschaft. Ein autobiografisches und erotisches Werk um das Doppelleben einer jungen Frau.

Kommentare

eher nicht

@ren: Schubladen
--------------------------------------------------------------------------------
@FlyRed

Schubladen denken? Eher nicht, denn ich habe es nur aus meinen eigenen Erfahrungen dargestellt, woher nimmst du dass ich will das es für jeden anderen auch so sein soll ?

oK; von mir aus Schubladen denken, ich nenne das ich einen festen Standpunkt habe, und das ist allemal besser als Menschen die ständig ihre Meinung ändern oder gar die von anderen anpassen oder wahllos übernehmen

gut Männer haben hier nicht viel dazu gesagt, werden mir da in vielen sicher nicht in allen recht geben..
@ren: Schubladen

Schön, wie immer wieder versucht wird, Schubladen zu schaffen. Das braucht der Mensch, um sich in dieser garstigen Welt zurechtzufinden.
meine Beitrag auch aus eigener Erfahrung

Zitat:
Eine "Hobbyhure" ist eine Prostituierte, die eigentlich einem anderen Beruf nachgeht, die aber bei Gelegenheit auch mal Sex gegen Bezahlung im Sinne einer Dienstleistung hat

Zunächst was fehlt: Es kann vorkommen das hier der Mann auch nicht zahlen muss und diese Frauen haben meist eine Beziehung die mit Einverständnis des Partner mehr oder minder funktioniert oder durch Zwänge noch aufrechterhalten wird.

So sollte es sein, aber leider gibt es das immer seltener,da ich aus meinen eigenen Erfahrungen wenn man sich dann doch trifft es dann doch nur diesen Gelderwerb gibt, keine andere Einkunftsart vorhanden!Man ist auf das Geld angewiesen!

Und ganz so freiwillig ist es dann auch nicht, wie sie immer tun, es ergäben sich Zwänge durch den Verlauf ihres persönlichen Lebens.

1. Frau in Braunschweig getroffen, dann erfahren das sie für ihren Mann eine Bürgschaft abgeschlossen hat, mit Partner beschlossen die Schulden auf diese Art abzugleichen

2.Frau in Hamburg getroffen, nur geredet ohne Sex, 2 Kinder, Mann zahlt kein Unterhalt, vom Staat gibst nur bis Kinder 12 Jahre Unterhaltsvoschuss, keine Arbeit, gut keine Rückzahlung aber noch weniger Geld
Später wiedergetroffen mit zwei anderen Hobbyhuren(eine zeitiger weggegangen da sie zu bedrunken war, woher wohl das Alkproblem kommt?) und 2 Männern über Hobbyhurenforum, rein privat, in Hamburg um die Häuser gezogen, jeder hat seine Rechnung selbst bezahlt!

3. FKK Club- Mädchen aus KUBA getroffen, Kinderproblem das gleiche, Sex umsonst, da ich kein Auto hatte mich sogar noch zum Bahnhof gefahren,wollte mehr, ich war zu jung und eigentlich blöd mich nichtdraufeinzulassen war für fremde Kinder noch nicht bereit,heute bin ichdas!

4.Frau mit Mann getroffen erst vor kurzem, Mann erst nur als Wohngemeinschaft dargestellt, wenn sie ihn überhaupt gegenüber ihren Kunden erwähnt, dann wird er verleugnet und das mit seinem Einverständnis sollte sogar 3 Beziehung werden, habe aber schon zeitig gemerkt das ich dann auch verleugnet werde, eigenes Haus, noch hohe Schulden, kein Geld übrig für Führerschein etc.
für Sex sollte ich nicht bezahlen, aber sollte auf Hunde aufpassen wenn sie als Paar unterwegs sind

sie soll demnächst aufhören weil er es will, ich weis aber jetzt schon das so wie ich beide kennengelernt habe das die das in einem Jahr immer noch machen..

Könnte weiter machen...

aber noch was anderes dazu: Wie erkennt Mann schon im Net, dass es sich tatsächlich um eine Hobbyhure handelt!

1. Wer dauerhafte Zeiten angibt, etwa bin Mo-Fr 09:22 Uhr erreichbar
WE nach Terminabsprache ist keine, wo ist dann die Zeit für den Job und selbständige die keinen Arbeitgeber haben und festen Arbeitsplatz hätten noch weniger Zeit in dieser Zeit

2. Wer nicht besuchbar ist und nur Hotel oder Hausbesuche anbietet, hat was zu verschweigen, arbeitet dann meistens aber temporär, z.B Studentinnen, kein Hobby den außer diesem Verdienst gibt es nichts
nicht mal BARFÖG,haben meist keine Partner oder verleugnen ihren Job ihm gegenüber, ebenso wenn sie später dann doch mal einen gefunden haben es getan zu haben

3. Wer eine Aufstellung der Praktiken nach angibt in Form: mein Service ist: ist auch keine, Hobbyhuren haben Vorlieben und leben die dann individuell mit dem verschieden Männern mit ihren eigenen und denen des Mannes aus, die anderen praktizieren genau das was der Servivce ist für das der Mann bezahlt

4. Wer Geldsätze in Zeitlimits angibt, meist in Verbindung mit den Praktiken, wie etwa 40 Euro oral ,100 Euro die Stunde und anal 50 Euro extra ist auch keine, spielt Punkt3 auch schon mit hinein, den wie gesagt die Entscheidung wie der Sex abläüft geht nach individuellen Vorlieben und Zeiten werden meist nicht so genau genommen

5. Wer in Clubs, Laufhäusern, auf dem Straßenstrich oder sonderweitigen Örtlichkeiten fest arbeitet ist auch keine, da der Preis sich schon nach allgemeinen Absprachen der Frauen untereinander richtet, es bestehen Preisabsprachen, keine individuellen Möglichkeiten zwischen der Frau und dem Mann!
Meist auch falsche Namen, von privaten Kontakten außerhalb ganz zu schweigen, wechseln oft den Ort nicht nur in einer Stadt.sind meist von Männer abhängig

6.Wer wenig private Kontakte oder gar keinen Freundeskreis hat,ist auch keine, denn Hobbyhuren haben dafür auch Zeit, fahren auch mit einer Klicke noch zusammen in Urlaub, erleben Konzertbesuche etc.
Verschweigen zwar auch meist gegenüber Eltern oder ihren Freunden die Nebentätigkeit,haben aber meist zumindest einen guten Freund der verschwiegen ist,lieben den Sex, würden es eigentlich lieber in ihrem Kreis tun haben aber leider Angst in ihrem Kreis dann verstossen zu werden oder Freunde zu verlieren

7. Private Hausfrauen, welche schon ihre Bilder verstellen, auch falsche Namen benutzen, ihre Partner betrügen sind eigentlich auch keine, der angebliche Spass beim Sex ist hier nur der Ersatz für eine gestörte Beziehung welche man aber aus Gründen wie Liebe nicht aufgegen will. Sorry, das gleiche gilt auch für Männer: Macht euch nichts vor: Da der Betrug im Kopf beginnt und nicht erst im Bett, wer sexuell frustriert ist, muss die Ursache in der Beziehung klären, wenn sie sich nicht klären läßt, einfach trennen--aber nein, das geht ja nicht, wegen Kinder, oder man müsste ja Unterhalt zahlen, sogar Haus verkaufen etc. Dies ist reine Beqeuemlichkeit, da ist es egal ob man es im Nebenjob für Geld macht oder einfach nur fremdgeht!

Ich persönlich hasse alle diese Seiten!

7. Nun komme ich zu einem eigenlichen Dilämma. Warum?
Es betrifft das küssen ( richtig mit allem drum und dran)
Es gab Zeiten, da konnte Mann eindeutig erkennen, Hobbyhure
oder nicht, da es unter "Profis" ein absolutes no-go war Freier zu küssen! Zu intim, nur privat und was noch alles so für Begründungen Dies hat sich völlig gewandelt, es gibt in beiden Bereichen welche die es mit Leidenschaft tun und welche nicht, in beiden Katogorien ist es aber meist so: der Mann ist der Initiator! Den Weg zur Hose kennen die Frauen eher, den Weg zum Mund offensichlich nicht. Hier ist es daher aber nur persönlich möglich über andere Dinge herauszufinden,
zu welcher Katogorie sie gehört, dass reine küssen wollen oder nicht ist es jedenfalls nicht.

8. Wer grundsätzlich auf Vorkasse und das noch mit bestimmter Summe besteht und Zeitgenau alles einhält, ist auch keine, zeiten
werden sonst bei weitem nicht genau genommen, Geld wird zwar meist von Männer vorher übegeben, dass aber aus ihrer Sicht vorher freiwillig und das nur weil sich sich sonst hinterher schlecht fühlen und nicht die Frau, die Höhe und Summe kann auch dem Mann überlassen werden, für "Sex wie zu Hause" zahlt man eher mehr

@ManuMystery

Und nochmal was am Rande Lady:
Sex macht mir großen Spass... aber ich bin professionell genug um zu differenzieren, wo Spass aufhört und Arbeit anfäng

Ja und genau das ist das Problem: Ihr lasst den Mann obwohl ihr ihn garnicht kennt schon von Anfang an spüren, das es halt "Job" ist, das Geld steht im Vordergrund, das es dann doch Spass macht liegt an dem Mann und nicht an dir! Du könntest auch beqeum damit leben, wenn Mann dich nur einfach bezahlt, wenn einer nur reden will reicht auch dir völlig zu!
bei Frauen als Hobby ist das anders, es soll mit jedem Mann Spaß machen, aber den gibt es nicht mit jedem was wieder am Mann liegt und dann sind sie frustriert, würden das aber niemals gegenüber diesem Mann zugeben!

Und deshalb kommt für mich wenn ich mich mal treffe, nur Kategorie 2 in Frage,küssen sowieso immer inbegriffen...
dies reicht mir eigentlich auch zu weil es mir nie um Sex geht sondern ich mich für Menschen interessiere, nur ich habe dann immer
Sex bekommen, da es die Frauen dann wollten! Nun dann bin ich Mann genug um nicht nein zu sagen!
Nur Privat konnten das die meisten meiner Ex nicht den Anfang zu machen, das musste ich ihnen immer auf meine Art beibringen, ist schon komisch bei einer Hobbyhure die mich wollte ging das(oder garnicht auch von mir aus nicht gewollt,siehe ganz oben u.a.2.)

Gruß an alle Rene
@ FlyRed

wir scheinen uns in diesem Punkt misszuverstehen:
Gerade weil ich nicht nur eine Frau bin, sondern auch auf ein Jahrzehnt im Geschäft zurück blicke, setze ich mich für eben weniger scheuklappendenken ein!

Und genau aus diesem Grund argumentiere ich gegen derartige "Publicity", weil sie nix zur gesellschaftlichen Aufklärung über das Prostitutionsgewerbe beiträgt, sondern im Gegenteil den gesellschaftlichen Kontext des vom Weg abgekommenen gescheiterten Mädchens, was sich aus eigener Kraft wieder hoch arbeitet bedient...

Lischen Müller kauft sich eben das Buch und anstatt es differenziert zu betrachten und genauer zu recherchieren denkt sie wie jeder andere:
Ah ja, schön dass ich jetzt auch von diesem gesellschaftlichen Zweig Ahnung hab... ich hab ja Cleos Buch gelesen.
Sagst Du als direkt Beteiligte dann:
Hey Moment... nich alles was da steht ist die Wahrheit, sagt sie:
Wieso, ist doch die große Cleo, die ihr leben als Edelhure gelebt hat...

Und das Chaos ist perfekt... verstanden was ich meine?

Und nochmal was am Rande Lady:
Sex macht mir großen Spass... aber ich bin professionell genug um zu differenzieren, wo Spass aufhört und Arbeit anfängt *zwinker*

Was ist daran so schwer zu definieren?

Eine "Hobbyhure" ist eine Prostituierte, die eigentlich einem anderen Beruf nachgeht, die aber bei Gelegenheit auch mal Sex gegen Bezahlung im Sinne einer Dienstleistung hat.

Und?

Lass sie doch, wenn sie das gern möchten.

Ist doch blöd, wenn wir deswegen jetzt das Thema sprengen. Ich fand es gerade so schön, wie dieses hohle Geschreibsel verrissen wurde.

Machen wir doch da weiter. *ggg*

Ihr könnt glauben, was Ihr glauben wollt. Ich weiß, wovon ich rede. Allerdings: Gerade von einer Frau, Manu, hätte ich etwas weniger Scheuklappendenken erwartet. Macht Dir Sex keinen Spaß?

Ich bekomme eine Gänsehaut bei solchen Zeilen!!!!

In meinen Augen gibt es keine Hobbyhuren, so wie es keine Edelhuren, Billighuren und sonstwelchen Scheiss gibt...

Wenn ich Texte lese wie "das Geld nicht nötig haben" und "sich Freier genauer aussuchen" kommt mir das blanke Kotzen!

Das ist ungefähr genau so sinnbefreit, wie wenn mir hier 20ig jährige Teenies schreiben:
Ich finde Dich geil aber ich hab es ja nicht nötig für Sex zu zahlen...

Leute... begreift es einfach mal:
Sex ist eine Dienstleistung und es hat nix damit zu tun, welchen Sex man wie oft in seiner Freizeit auslebt...

Eine Hure zu sein beinhaltet in meinen Augen weitaus mehr als für ne Nummer Geld zu nehmen...
Morgens Angestellte, abends Hure... das Ammenmärchen für die solide Bevölkerungsschicht... mich würd mal interessieren wer den Schwachsinn in die Welt gesetzt hat.
Hobbyhure - neuer Thread?

Sollten wir dafür nich einen neuen Thread aufmachen?

Eine Hobbyhure ist für mich eine Frau, die Geld für Sex nimmt, das "Geschäft" jedoch nur als Hobby, d.h. aus Lust an der Sache betreibt.

Oft wird angenommen, dass Hobbyhuren billiger seien als "richtige Huren". Das halte ich für Blödsinn. Hobbyhuren haben das Geld nicht unbedingt nötig sondern verkaufen sich, weil sie Lust dazu haben. Oft wählen sie sich die Männer genauer aus als normale Huren, d.h. sie gehen nicht mit jedem ins Bett, der sie dafür bezahlt.

Cleo in diesem Thread ist für mich keine Hobbyhure.
Hallo FlyRed

definiere doch mal Hobbyhure.

LG @ all

Das ist hier offtopic, aber:
Hobbyhuren gibt es.
  • Literatur
    Sex- und Erotik-Romane, Hörbücher und andere erotische Literaturtipps

  • Neu hier? Kein Problem!
Cleo - Mein Leben als Edelhure kaufen
Ein Leben als Edelhure
Ihr könnt das Tagebuch der Edelprosti- tuierten Cleo van Eden in unserem Buchshop bestellen.
Zum Shop
Danksagung
Ein Leben als Edelhure
Wir danken unseren Mitgliedern von SweetPassion2 für ihre Eindrücke zum Buch.
Zum Profil
Mehr über Prostitution