11.04.2011

Die Welt der sexuellen Hörigkeit

"Der Assistent", erotischer Roman und spannendes Psychodrama

"Der Assistent" von der Autorin Sarah Jones entführt euch in die Welt sexueller Hörigkeit. Genauer geht es in dem Erotikroman um Rebecca, Chefin einer großen Firma, die ihren Job und ihren Assistenten liebt. Sie kann nicht ohne ihn, doch er kann ohne sie … Es entspannt sich ein packendes Psychodrama.

Die Frau hinter Sarah Jones

"Sarah Jones"
"Sarah Jones"

Alexandra Gentara (Jahrgang 1974) ist die Gründerin und Hüterin des Erotikportals www.das-erotische-sekretariat.de und der anspruchsvollen Erotikboutique Femme Fatale.

Sie schreibt schon seit ihrer Kindheit Kurzgeschichten, die sie u.a. in einigen Sammlungen und im Internet veröffentlicht hat.

Im Juli 2010 erschien ihr erster, hier vorgestellter Roman "Der Assistent" unter dem Pseudonym Susan Jones beim Verlag blue panther books.

Eine Karrierefrau verliert sich in der Welt sexueller Hörigkeit

Wir haben das Buch "Der Assistent" unter unseren Lesern zum Test ausgeschrieben. Beginnen wollen wir fortfolgend mit den Eindrücken von LucyLime.

Rebeccas Welt ist die der Großprojekte, der Firmenfusionen, der knallharten Verhandlungen – kurz, die der Businessclass. Sie residiert in einem schicken Apartment, fährt einen nagelneuen Mercedes, leistet sich, was sie will, wann sie es will und hat trotzdem mehr Geld, als sie ausgeben kann. Mit ihrer Karriere geht es seit Jahren nur in eine Richtung – nämlich aufwärts. Und gerade hat sie ein Projekt an Land gezogen, das ihr endlich den lang ersehnten Sprung in die Liga der Top-Manager einbringen wird. Wenn alles gut läuft, hat sie beste Aussichten, als jüngstes und vor allem einziges weibliches Vorstandsmitglied in die Führungsriege ihrer Firma aufzusteigen.

Der Assistent
Der Assistent

Klar, dass ihr stressiger Tagesrhythmus ihr nicht viel Zeit fürs Privatleben lässt. Mühsam pflegt sie die paar Freundschaften, die sie hat, und ihr Liebesleben ist irgendwann völlig auf der Strecke geblieben. Seit der Trennung von ihrem Langzeitfreund Luke ist sie glücklicher Single. Bisweilen fühlt sie die biologische Uhr ticken. Immerhin wird sie demnächst 36, und ein potentieller Vater für potentielle Kinder ist noch nicht einmal in Sicht. Aber eigentlich stört sie auch das nicht sonderlich. Kinder gehören ohnehin nicht zwingend zu ihrer Lebensplanung. Rebecca ist ein Arbeitstier, lebt für die Arbeit, geht darin regelrecht auf. Das alles aufzugeben, nur um zwischen Pampers und Babybrei zu versauern und ihrem Ehemann den Rücken frei zu halten, nur damit der eines Tages mit der Sekretärin durchbrennt – das kommt für Rebecca überhaupt nicht in Frage!

Auch ihr Sexleben nimmt Rebecca weitgehend selbst in die Hand – und zwar buchstäblich. Ihre Fantasien kreisen, wie zu erwarten, inzwischen selbst um die Firma. Gelegentlich stellt sie sich vor, wie ihre Chefs ihr die Schuhe lecken oder vor ihr masturbieren. Und wenn sie es gar nicht mehr aushält, dann besorgt sie sich eben den schnellen, unpersönlichen Sex in einer Aufreißerbar.

In dieses stressige, aber durchaus geordnete und zufriedene Leben platzt dann plötzlich Marc. Der attraktive Franzose wurde als Rebeccas Assistent eingestellt, um ihr beim aktuellen Projekt ein bisschen unter die Arme zu greifen. Schon bei ihrer ersten Begegnung fühlt sich Rebecca von ihm angezogen, verwirrt und unsicherer. Mit einem simplen Lächeln, der einen oder anderen Geste reißt Marc die Mauer der Souveränität, die Rebecca in jahrelanger Arbeit um sich herum aufgebaut hat, ein. Überhaupt benimmt sich Marc so gar nicht, wie es einem Assistenten seiner Chefin gegenüber eigentlich anstünde. Aber gerade das, gerade diese charmante Dominanz fasziniert Rebecca mehr und mehr.

Nach einer feuchtfröhlichen Feier kommt es dann, wie es kommen muss: Die beiden landen miteinander im Bett. Und während Rebecca infolgedessen wieder und wieder verzweifelt versucht, ihre seltsame Beziehung, die eigentlich gar keine ist, zu beenden, wird sie jedes Mal aufs Neue schwach. Irgendwann muss sie sich eingestehen: Aus der Affäre ist Liebe geworden. Zumindest bei ihr.

Doch während sie sich mehr und mehr von Marc, und vor allem dem Sex mit ihm, abhängig macht, scheint das ganze für Marc nur ein Spiel zu sein. Wie sonst könnte man die vielen Frauen erklären, mit denen er neben Rebecca noch verkehrt? Da ist zum Beispiel die niedliche blonde Angelique. Oder die schicke Rothaarige, die ständig in der Firma auftaucht – an einem Ort, der eigentlich eindeutig Rebeccas Revier sein sollte...!

Der Grundgedanke hinter "Der Assistent" fasziniert

Der Grundgedanke, der dem "Assistent" zugrunde liegt, ist eindeutig ein Faszinierender: Die Machtspielchen zwischen den Geschlechtern vor dem Hintergrund des Geschäftslebens, wo sich Männer und Frauen auch noch karrieretechnisch als Konkurrenz begegnen.

Rebecca steht vor einem klassischen Problem: Sie hat es geschafft! Sie hat sich (fast ganz) nach oben gearbeitet, und steht nun plötzlich vor der Frage: Und nun? Zwischen den Zeilen liest sich folgendes Problem heraus: Frauen orientieren sich bei der Partnerwahl tendenziell eher "nach oben". Soll heißen: Noch besser verdienend, noch erfahrener, noch souveräner als sie selbst. Männer dagegen sind eher vorsichtig mit Damen, die ihnen beruflich etwas voraushaben, sprich, mit Weibchen, die "höher in der Nahrungskette stehen." Demzufolge haben Frauen in Rebeccas Position nicht unbedingt viel "Auswahl".

Da kommt jemand wie Marc ganz recht: Jemand, der eindeutig stärker ist als sie, aber diese Stärke komplett vom Berufsleben abkoppeln kann. Marc ist auf keinen Fall der Typ für eine klassische Beziehung, aber der Sex mit ihm ist unglaublich, gerade weil Rebecca sich kein bisschen anstrengen muss. Wenn sie unter sich sind, dann bestimmt Marc, was sie tun, wie sie es tun, wo, auf welche Weise, und, nach fortschreitender Handlung, auch mit wem. Und was das angeht, erweist sich Marc als erstaunlich erfinderisch.

Der Sex in "Der Assistent"

Gar keine Frage: Sexuell hat es der Assistent total drauf. Ob nun ganz brav in Rebeccas Wohnung, in seiner eigenen, opulent eingerichteten Bude, auf dem Jahrmarkt, oder einer barocken Swingerparty: Marc (bzw. Autorin Susan Jones) entführt Rebecca an ungewöhnliche Orte und verschafft ihr eine Befriedigung, körperlich wie psychisch - vor allem psychisch - wie sie sie noch nie zuvor erlebt hat.

Da wäre zum Beispiel der mehr oder weniger unfreiwillige Oralsex, den Rebecca angeschwipst über sich ergehen lässt. Eine echte Premiere, denn es ist, trotz ihrer nunmehr 35 Lenze, das erste Mal, dass jemand sie mit der Zunge befriedigt und sie praktisch "mitten in seinem Gesicht explodiert", wie sie es hinterher nennt. Reichlich spät, mag manch ein Leser einwenden. Aber da im Laufe der Lektüre mehr und mehr deutlich wird, dass Rebecca zwar eine taffe Karrierefrau, aber sexuell gesehen beinahe schon ein wenig verklemmt ist - oder nennen wir sie charmant eine "Spätzünderin" - mag dies nachvollziehbar sein, vor allem aus dramaturgischer Sicht.

Eine recht interessante Idee ist außerdem die sexuelle Stimulation in der Achterbahn: Herumsexeln in schwindelnder Höhe und bei atemberaubender Geschwindigkeit, die Vorstellung hat was! Natürlich findet der Orgasmus, etwas vorhersehbar, genau dann statt, wenn die Bahn mit Höchstgeschwindigkeit abwärts rast. Ob diese Art von Liebesspielchen in der Realität wirklich so praktikabel ist, wie von der Autorin beschrieben - nun, das bleibt sicherlich dem Leser überlassen, der das mal nachspielen möchte.

Schade ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Sexszenen stilistisch recht routiniert beschrieben sind, die Wortwahl nicht immer die günstigste ist - eine Schwäche, die sich leider durch den ganzen Roman hindurch zieht - und die Szenarien bisweilen auch ziemlich konstruiert und überfrachtet wirken. Hier scheitern ein paar richtig gute Einfälle an der praktischen Umsetzung, was den Leser aber natürlich nicht daran hindert, die Augen zu schließen, und die Szenerie noch einmal vor dem inneren Auge durchzuspielen.

Die Charaktere muten unrealistisch an

Marc - der dominante Spieler

Marc ist der Macher. Ein Spieler. Der unangetastete, souveräne Part des Ganzen. Attraktiv, effizient und bis zum Schluss von einer Aura des Geheimnisvollen, Undurchschaubaren, Distanzierten, einer Alles-im-Griff-Mentalität umgeben, so wie es sich für den dominanten Part einer solchen Konstellation gehört.

Dennoch: Bereits seine erste "Amtshandlung" wirkt auf den Leser befremdlich. So hinterlässt er auf Rebeccas Schreibtisch seine "Forderungen" bezüglich Gehalt und Arbeitsbedingungen. Die da in etwa lauten: Ihm schweben täglich acht Stunden Freizeit vor, und wenn er in der Firma ist, dann hat Rebecca auch da zu sein - denn immerhin ist er da, um IHR zur Hand zu gehen - was ihre Anwesenheit zwingend erforderlich mache, anderweitig betrachte er seine Arbeitszeit als verschwendet.

Da der Leser weiß, dass er es mit einem erotischen Roman zu tun hat, ist bereits zu erahnen: Hier handelt es sich um Marcs erstes Machtspielchen, seinen ersten Versuch als der Grenzgänger, der er nun mal ist (womit er letztendlich ja auch einen vollen Erfolg landet), und mit ein bisschen Wohlwollen könnte man ihm noch unterstellen, lediglich effizient arbeiten zu wollen.

Dennoch: In einer normalen Firma, mit normalen Chefs (oder Chefinnen) wäre ein Assistent mit einer solchen Aktion nicht mal dazu gekommen, seinen Schreibtisch einzurichten, sondern hätte postwendend wieder gehen dürfen.

Rebecca - die naive Powerfrau

Taffe Karrierefrau, und immer auf dem schmalen Grat zwischen knallhartem Durchgreifen im Job und der Rückbesinnung auf sich selbst als Individuum und vor allem als Frau - dieser Zerreißprobe ist Rebecca Tag für Tag ausgesetzt und sie hat den Balanceakt bislang gut gemeistert.

Dennoch wird der Leser bisweilen nicht schlau aus ihr. Nicht nur, dass sie Marc aufgrund seiner dreisten Forderung nicht, wie oben erwähnt, vor die Tür setzt, nein, mehr noch: Sie lässt sich auf seine Machtspielchen ein, ohne es zu merken. Mit einer Zutraulichkeit, einer Naivität, die ihr, und vor allem dem Posten, den sie innehat, vollkommen zu widersprechen scheint.

Eine der Schlüsselszenen des Buches ist sicherlich die Besprechung von Rebeccas Projekt, bei dem alle wichtigen Leute anwesend sind, die in irgendeiner Form damit zu tun haben. Auf diesen Moment hat Rebecca während ihrer gesamten Karriere hingearbeitet. Wenn sie jetzt keinen Fehler macht, dann hat sie es geschafft, der angestrebte Posten im Vorstand ist in greifbare Nähe gerückt.

Und ausgerechnet vor dieser immens wichtigen Besprechung kommt Marc daher und drückt Rebecca ein ferngesteuertes Vibro-Ei in die Hand. Und diese denkt sich: "Hmm, nun ja, ein bisschen Beckenbodentraining kann ja nicht schaden...!" Dieser Moment bringt es geradezu mit sich, dass der Leser interaktiv eingreifen möchte. Dass er - wie früher beim Kasperletheater - die gute Rebecca bei den Schultern packen und rufen möchte: "Nein, nein, tu's niiiiiiiiiiiiicht...!"

Denn: Wenn diese Frau wirklich taff genug ist, sich eine solche Position durch Power und viel persönlichen Einsatz zu erarbeiten - warum um alles in der Welt steckt sich so jemand dann ein Vibro-Ei an verfängliche Stellen, wenn es beruflich für sie gerade um Leben oder Tod geht?!

Keine Frage: Die Autorin versucht, ihren Figuren Tiefe zu verleihen. Dennoch erscheint deren Verhalten in vielen Situationen nur bedingt nachvollziehbar, konstruiert und lässt den Leser bisweilen zumindest ein wenig verwirrt zurück. Auch liegt der Fokus fast ausschließlich auf Marc und Rebecca, alle weiteren Charaktere wirken daneben überaus blass.

Die Psychologie der Dominanz

Klarer Fall: Marc bringt eine Seite in Rebecca zum Klingen, von der sie selbst bislang anscheinend nichts gewusst hat. Denn das wäre die einzige logische Erklärung, warum sie im Job derartige Risiken eingeht (siehe Vibro-Ei!): Im Grunde will sie das alles gar nicht. Den ganzen Stress, den beruflichen Druck, der sie daran hindert, wirklich sie selbst, wirklich Frau zu sein, ihren wirklichen Neigungen nachzugehen, die eindeutig eher im Bereich der Devotion liegen.

Denn nur so kann das Spielchen zwischen Dominanz und Unterwerfung bzw. sich entwickelnder sexueller Hörigkeit funktionieren. Das Ganze spielt sich auf der psychischen Ebene ab, und das sicherlich eher unbewusst als bewusst. Dies ist der eigentlich faszinierende Grundgedanke daran, das wirklich Spannende an der Idee - die der Autorin in der praktischen Umsetzung aber leider nicht bis ins Letzte gelingt. Der Leser erahnt, was gemeint ist, reimt sich das andere vielleicht selbst zusammen, aber bei oberflächlicher Betrachtung wirken die Handlungen der Charaktere, vor allem die von Rebecca, bisweilen wirklich seltsam.

Der Autorin gelingt es leider nicht, dem Ganzen die nötige psychologische Dichte zu verleihen, die für das Experiment mit der Dominanz eigentlich der alles entscheidende Faktor wäre. Vielmehr wirken die Charaktere eher plakativ, was ihre Handlungsweisen bisweilen absurd erscheinen lässt, und an manchen Stellen auch unfreiwillig komisch wirkt - bis hin zur typischen "Pornoatmosphäre".

Letztendlich ist eben dieses Verhalten der Charaktere wohl der entscheidende Faktor, wie der Roman beim Leser ankommt. Besonders was Marc angeht, mag sein Auftreten bei manchem den Eindruck eines sinnlichen Machtspielchens hinterlassen, auf andere dagegen aber lediglich dreist wirken, ungeschickt und hart an der Grenze zur Unverschämtheit. Dies zu beurteilen obliegt letztendlich natürlich dem Leser selbst.

Spannende Ansätze und viel verschenktes Potential

"Der Assistent" wird sich kaum in die Liga von hochkarätiger Pornographie einreihen können und wird aller Voraussicht nach wohl auch niemals mit der "Geschichte der O" oder dem japanischen Klassiker "Im Reich der Sinne" in einem Atemzug genannt werden. Aber das beabsichtigt er wohl auch nicht.

Dennoch bleibt es bei einem wirklichen spannenden Ansatz, der aber in der Umsetzung leider nicht bis ins Letzte gelungen ist. Bisweilen liest sich die Szenerie eher wie ein Softporno ohne Bilder. Die Geschichte wirkt zwar planvoll erdacht, besonders gegen Ende zeigt die Autorin, dass sie durchaus atmosphärische Dichte erzeugen kann, der Weg dorthin und die Entwicklung ihrer Hauptfigur wirken aber nicht immer stimmig.

Alles in allem verbirgt sich hinter "Der Assistent" eine durchaus faszinierende Idee, aus der aber mehr hätte gemacht werden können. Das volle Potential wird leider nicht ausgeschöpft.

© LucyLime.

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Wenn ihr weiterblättert, findet ihr eine weitere Kritik zu dem Roman und eine Leseprobe von "Der Assistent".

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Kommentare

eine 3. Meinung

Das ich das Buch gelesen habe, ist schon n wenig her...kann also nur aus den wenigen bruchstückhaften Erinnerungen schöpfen, die nach dem Lesen besserer Bücher noch nicht gelöscht wurden.

Hab das Buch wie schon geschrieben auch gelesen und komme dabei zu ähnlichen Schlüssen. Mir war das Nachvollziehen der Handlung bzw der Hörigkeit der Hauptdarstellerin nahezu unmöglich. Mal von dem kleinen Grübchen an Marc's Kinn und seinen als toll beschriebenen Augen abgesehen, erinnere ich mich an keinen genannten Grund, warum sie als selbstsichere Frau, beruflich an einem Scheideweg stehend, ihr ganzes Leben nach einem eigentlich lediglich dreist wirkenden Mann ausrichtet. Das sexuelle Verlangen und der Wunsch sich im Schlafzimmer unterzuordnen ist dabei nicht das Problem, aber sie gibt ja nahezu alles aus der Hand.
Einige "Sexszenen" wirkten auf mich auch deshalb störend, da Rebecca ein bis zwei mal nicht lediglich unterordnend sondern gar gegen ihren Willen zu Handlungen "gezwungen" wird. Ich denke da an die Szene, in der sie am Bett gefesselt ist und denkt ihr Lover besorgt es ihr gleich...statt dessen haut er ab und lässt sie (nach meiner Erinnerung) über einen Anrufbeantworter akustisch miterleben, wie eine andere Frau verwöhnt wurde. => Die unglaublich große Tolleranz resultierend aus einer noch größeren Anziehung zu diesem Mann ist mir nicht ergründlich dargestellt worden, sprich: das macht doch keine mit. Im Nachhinein würde ich überlegen gerichtliche Schritte einzuleiten^^.
Auch die Unterordnung in der Swingerparty war ja nicht von Freude und aufkommender Lust bestimmt, sondern streckenweise von Ablehnung!
Ansonsten fand ich die Sexszenen jetzt aber auch nicht so schlecht und langweilig wie sie hier getadelt wurden. Kopfkino wurde bei mir plus Freundin angeregt....und dafür ist solche Lektüre da. Ich erwarte von nem Film in ner Pornoabteilung ja auch kein gesellschaftskritischen Plot.
Falscher Autorenname

Liebe Redaktion,

in der Einleitung zu den Rezensionen steht "Sarah Jones" statt "Susan Jones". Wenn die Dame hier schon nicht so gut wegkommt, dann soll wenigstens ihr Name richtig geschrieben sein. *zwinker*
Ui - also doch noch!

Hey @schwarzesonne, siehst du, da kommen wir doch noch zu Wort - und sogar zu dem gleichen Fazit, na sieh mal einer guck! *g*
Kritiken zu "Der Assistent"

Ollah liebe Lesefans,

wir haben die beiden Wortmeldungen unserer mit der Kritik zum Buch betrauten Testleser für euch eingesammelt und alles in einen hübschen Rahmen gepresst. Leider kam das Buch selber nicht so übermäßig gut an ...

Zu den beiden Kritiken

In diesem Sinne:
freeman
Kommt hier noch was? :-)

Dauert das immer 3 Wochen und länger?
Hab das Buch zeitgleich zur Ausschreibung bereits gelesen und warte seit dem gespannt auf andere Meinungen. Hab schon wieder n Thriller in der Zwischenzeit bewältigt und vergess bereits die Hälfte des angesprochenen Buches *ggg*
Die Testleser sind:

Das war eine sehr interessante Runde in Sachen Buchbewerbung. Gerne würden wir diesmal allen ein Büchlein überlassen. Leider geht das nicht, ABER zumindest haben wir ZWEI Exemplare ... Und am interessantesten wäre nun aus unserer Sicht eine weibliche und eine männliche Stimme zum Buch.

Infolgedessen haben wir uns für folgende Testleser entschieden:

LucyLime

und

http://www.joyclub.de/my/1589140.schwarzesonne72.html (User gelöscht)

An alle anderen die Bitte, die Hauptseite im Auge zu behalten! Wir werden diese Variante der Buchausschreibung in Zukunft ein wenig regelmäßiger durchführen!

In diesem Sinne:
freeman
Die erotisierende Spannung spüren

würde ich gerne, alleine durch den Textauszug schleicht sich eine pulsierende Lust in meinen Körper ein und macht Lust auf mehr von dieser Lektüre zu lesen. *anmach*
Allein auch diese erotische Lektüre als Anreiz zu nehmen wäre sehr interessant und ich denke der männliche Part unseres Profiles wäre auch dabei , wenn ich ihm etwas aus dem Buch vorlesen würde.

Zudem bin ich auch sehr gut geeignet eine Kritik beziehungsweise Inhaltsangabe mit meinen Eindrücken zu einem Buch zu schreiben und brauche auch bei weitem keine 2 Wochen.*klugscheisser*
Wenn "Es" mich erst einmal packt *hypno* brauche ich wenieger als 1 Woche wenn nicht sogar wenieger als 4-5 Tage *g*

Nun hoffe ich euch zumindest ein paar Vorteile genannt zu haben, mich als glücklicher Testleserin auszuwählen =)*geschenk*

Liebe grüße Sarah + meine bessere Hälfte die gerade schläft *zwinker*

Ps: Ein weiterer Vorteil ist es eventuell, dass ich noch realtiv jung bin im Gegensatz zu dem normalen Altersdurschnitt hier ;D falls doch nicht ... bitte nicht böse nehmen *aetsch* *undwech*
ich bin die Richtige

für diese Aufgabe.
Ich bin eine erotische Frau und deshalb dafür gemacht, ein erotisches Buch zu beurteilen.
Ich kann mit Worten oder Wörtern oder wie die Dinger heissen, gut umgehen.
Ich kann, ich will, ich werde. Lach.
Ich bin eine Schnellleserin- und schreiberin.
und ich bin überzeugtes Joy-Club-Mitglied

Herzlichst, Frau Rubens
Sehr geehrte Damen...

...und Herren. Mit großem Interesse habe ich Ihre Ausschreibung zur Kenntnis genommen und bewerbe mich hiermit...

Spass beiseite!!!

Hier im Joyclub ist recht auffällig, daß es in der Tat sehr viele User gibt, die der "Deutschen Sprache" wirklich mächtig zu sein scheinen. Von daher ist dieser Pluspunkt - im Vegleich zu anderen Portalen - für mich persönlich schonmal futsch:-).

Auch auf die Gefahr hin, hier abzublitzen und kein Testexemplar zu bekommen: Versuch macht klug!

Ich lese viel und gerne - wissenschaftliche Literatur, ab und an "leichte Kost", erotische Literatur aber am liebsten
Stanislav Lem. Ich bin, wenn es um Literatur geht recht anspruchsvoll und der Meinung, relativ schnell zu erkennen ob ein Buch nur geschrieben wurde, um Geld damit zu verdienen oder aber ob "Herzblut" enthalten ist. Jeder, der die Bestsellerlisten beobachtet wird wissen, was ich meine.

2 Wochen würden von meiner Seite aus für das Buch inklusive einer ausführlichen Kritik reichen. Mal sehen, ob ich eines bekomme.

Liebe Grüße an die Entscheider:-)
Eloquenz, Rethorik und...

...eine etwas 'andere' Sichtweise der Dinge, das ist, was ich anzubieten habe.

Ok, die ersten beiden Punkte erfüllen auch viele andere hier im JC... na und? Ich werde schon von Berufs wegen nahezu täglich mit Abhängigkeitsverhältnissen konfrontiert, wandele ständig auf dem schmalen Grat zwischen Empathie und daraus folgender Dominanz und/oder Unterwürfigkeit, um für meine Klientel stets das Optimum zu erreichen.

Kurz und prägnant: Mich oder keinen! *stolzbin*

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