Für besondere Anlässe braucht man besondere Kleidung!

Heutzutage gibt es für fast jeden Anlass und jede Party einen besonderen Dresscode. So wie man im Business über einen Anzug und ein Kostüm eine Aussage transportiert, so transportiert man auch im erotischen Bereich über die Kleidung eine ganz besondere Botschaft.
Im Business herrscht die Regel "ja nicht zuviel Haut zeigen", um nicht vom eigentlichen Thema abzulenken. Im erotischen Bereich kann es nicht genug Haut sein, aber auch hier gilt: je geschmackvoller verpackt, umso mehr Erfolg hat man. Interessant ist, dass man mit beidem das Gleiche erreichen will.
Was bedeutet frivole Kleidung?
Wikipedia sagt zum Begriff Kleidung Folgendes: "...dient als künstliche Hülle für den Körper des Menschen...ist in ihrer jeweiligen Gestaltung die nonverbale Kommunikation..." Das bedeutet: wir drücken uns in jeder Situation, ob nun bewusst oder unbewusst, durch unsere Kleidung aus.

Was sagt uns nun Kleidung im erotischen Bereich? Oftmals ist es in Swingerclubs ja so, dass Kleidung kaum oder gar nicht mehr vorhanden ist, aber die Zeiten haben sich geändert. Heute geht man nicht mehr nur ausschließlich in Swingerclubs, um seine Leidenschaften auszuleben, sondern man hat die Möglichkeit auf verschiedenen Events seine ganz besonderen Erfahrungen im erotischen Bereich zu machen. Hier gilt oft eine Kleiderordnung und jeder tut gut daran, diese zu befolgen. Natürlich liegt Geschmack immer im Auge des Betrachters, aber einige allgemeine Regeln gibt es wohl. So bedeutet "frivol" eben nicht in Jeans und T-Shirt zu erscheinen.
Jeder von uns kennt die Frage "Was ziehe ich an?", wenn etwas Besonderes bevorsteht. War es in den letzten Jahren so, dass man für die abendliche Party und Discobesuche durchaus mit der jeweils angesagten Jeans perfekt angezogen war, so stellt sich heute die Frage: Was trägt man, wenn man auf eine "frivole" Party eingeladen ist? Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob diese nun privat oder professionell organisiert wurde.
Das Lexikon sagt zum Thema "frivol": "leichtfertig, schamlos, frech, die geltenden moralischen "Gesetzte" verletzten".

Wenn man also laut Definition "frivol" und "Kleidung" zusammen nimmt, was entsteht daraus?
Ein Begriff von "leichtfertig, schamloser nonverbaler Kommunikation", die über die Mode nach außen getragen wird. Auf den ersten Blick eine interessante Mischung, aber wie drückt man nun genau das über seine Kleidung aus? Da auch hier jeder seine eigene Vorstellung hat, kann ein tiefer Ausschnitt bei der Frau oder eine besonders eng sitzende Hose beim Mann für den Einen durchaus schamlos sein, für den Anderen ist es nicht frivol genug.
Wo bekommt man diese Sachen her?

Wenn man einen Anzug braucht, weiß man genau, wo man hingehen muss, braucht man eine Jeans oder ein Kostüm, hat man auch hier unzählige Möglichkeiten um das Richtige zu finden. Aber wo kauft man "sexy frivole" Kleidung und vor allem, wie sieht diese aus? Hat sie besondere Vorzüge gegenüber "normaler" Kleidung, wie sind die Materialien, die verwendet werden und unterliegt auch hier die Kleidung einem Trend? All das sind Fragen, mit denen man sich unweigerlich beschäftigt, wenn man zu einem Event gehen will.
Natürlich erwartet jeder von uns beim Kleidungskauf eine gute Beratung und eine nette Verkäuferin, die es schafft, Vertrauen aufzubauen und ein gutes Gefühl zu vermitteln. Jeder von uns kann mittlerweile auch mit Begriffen wie Lack, Leder und Latex etwas anfangen. Die Medienwelt hat uns in den letzten Jahren genügend mit diesen Begriffen vertraut gemacht, aber nur die wenigsten kennen sich in der Tiefe wirklich damit aus.

Das Einfachste ist mit Sicherheit die Menschen zu fragen, die öfters "frivol-erotisch" unterwegs sind. Hier hörte ich mehrfach, dass "eromed" in Saarbrücken eine der besten Adressen sei, um genau die Kleidung zu kaufen, die für solche Anlässe angebracht ist.
Auf Endeckungstour im Laden für erotische Kleidung
Hierzu eine kleine Geschichte, die mir eine Dame erzählte, welche mir durch ihre besonders erotisch schöne Kleidung auffiel:
"Ein Freund meinte, sie solle mal bei "eromed" nachschauen. Die haben eine Super-Auswahl an Kleidung und allem, was mit dem Thema zu tun hat. Vor allem sind die nicht nur online vertreten, sondern in Saarbrücken auch mit einem eigenen Laden. Also etwas zum "anfassen".
Außen eine schwarz-gelbe Fassade mit großen Fenstern, die zum Hineingehen einlädt. Völlig überwältigt von der Größe und dem Angebot, brauchte sie einige Zeit, um all die Eindrücke aufzunehmen.
Zu allererst sah sie sich ein wenig um und orientierte sich. Was sofort auffiel war das angenehme Gefühl beim Betreten des Ladens, weit weg aller Klischeevorstellungen.
Ihre "Reise" begann bei der schier endlosen Auswahl von Outfits. Im ersten Moment war sie von dem Angebot völlig überfordert. Sie entdeckte ein Sofa und entschied sich von dort aus, das Ganze erst einmal auf sich wirken zu lassen.
Nach einiger Zeit kam ein Mann auf sie zu und fragte, ob er ihr behilflich sein könnte oder ob sie etwas zu trinken möchte. Sie entschied sich für einen Kaffee und er setzte sich zu ihr.
Sie kamen ein wenig ins Plaudern und Markus erzählte ihr, dass ihm und seiner Partnerin der Laden gehöre. Ursprünglich hatten sie in der Medizintechnik angefangen und stellten dann irgendwann fest, dass viele ihrer Kunden die Waren auch anderweitig einsetzten. Daraus entstand dann die Idee "eromed" zu gründen. Das Unternehmen gibt es nun schon seit 6 Jahren und das Sortiment verändert sich immer wieder und erweitert sich dementsprechend.
Das Wichtigste für die Inhaber ist, dass die Wünsche der Kunden erfüllt werden. Somit gehört "eromed" zu den wenigen Läden in Deutschland, die ein so umfangreiches Angebot in diesem Bereich haben. Markus erzählte ihr dann noch, dass der Umfang der Ware, die sie vorrätig auf Lager haben, sprich im Laden selber auch hängt, für die heutige Zeit ungewöhnlich groß ist.
Sie wollte wissen, woran sich "eromed" orientiert, wie die Ware ausgewählt wird und vor allem wer die Kunden sind. Das meiste entdeckt man durch die Gespräche mit den Kunden, was sie suchen, was sie wollen, wie es funktionieren soll. Ein absoluter Renner ist seit Jahren das "kleine Schwarze". Hier bietet der Laden eine Auswahl, die man kaum beschreiben kann. Von kurz bis lang, von uni bis gemustert, alles, was man sich vorstellen kann und das in einem immer sehr aufreizenden Design. Besonders Damen, die größentechnisch im "normalen" Geschäft immer Kompromisse eingehen müssen, werden bei Markus mit Sicherheit fündig und müssen hier weder auf "sexy chic" noch auf Eleganz verzichten. Nach ihrem ersten Gespräch und dem getrunkenen Kaffee war sie sicher, dass der Laden kaum einen Wunsch offen lässt.
Nun wollte sie auch gerne einmal sehen, was sich für sie so findet und Markus bot ihr an, sie durch den Laden zu führen. Da allgemein bekannt ist, dass Frauen an fast keinem Schuhladen vorbei kommen, steuerte Markus mit ihr zunächst diese Abteilung an. Jeder Frau, die in diesem Moment an ihrer Stelle gewesen wäre, hätte es vor Freude die Tränen in die Augen getrieben. 800 (!!!!!!) Paar verschiedene Schuhe in den Größen 35-39 lassen jedes Frauenherz höher schlagen. High Heels in jeder vorstellbaren Variation, Stiefel, Stiefeletten, Overknees in sämtlichen Farben und Formen wollten bewundert und vor allem probiert werden. Markus erzählte ihr währenddessen, dass sie auch viel aus den USA importieren und so auch jedem Kunden die Möglichkeit bieten unverbindlich jeden Artikel, den man haben möchte, zur Anprobe zu besorgen. Das nennt man Kundenbindung vom Feinsten. Sie entschied sich für ein Plateau-Modell mit 15 cm Absatz in Silber. Wenn man den Schuh erst einmal hat, kann man den Rest sehr einfach dazu finden.
Schweren Herzens verlies sie die Abteilung mit all den unglaublichen Schuhen und zog mit Markus weiter zu den Kleidern. Die Schuhe zog sie sofort an, um ein Gefühl dafür zu bekommen. In dem Moment, wo man darin läuft, verändert sich automatisch die ganze Haltung nicht nur außen sondern auch innen. Alleine die Schuhe schafften es schon, dass sie sich weit mehr begehrenswerter fühlte als zuvor... Was würde dann erst ein Kleid mit ihr anstellen?
Entscheide Dich!!! - So hallte es immer wieder in ihrem Kopf. Dachte sie am Anfang noch, dass sie ihr Kleid bereits gefunden hätte, so wurde sie mit jedem weiteren Teil, dass ihr Markus zeigte, eines Besseren belehrt. Was wollte sie überhaupt oder was suchte sie? Lang, kurz, unauffällig auf den ersten Blick oder doch gewagter? Die Wetlook-Kleider hatten es ihr besonders angetan, diese werden aus einem neuartigen Material gefertigt, das besonders angenehm zu tragen ist.
Sie entschied sich nach einigem Hin und Her für ein langes schwarzes Kleid, dass vorne schön enganliegend geschnitten war, mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre Brüste besonders betonte, hinten den Rücken völlig freiließ und erst wieder ab dem Po mit Stoff bedacht war. Sie zog es an und war beeindruckt, eine ihrer vielen Facetten schaute sie aus dem Spiegel an.
Markus und sein Team bieten unter anderem auch Kostümpartys an. Oft werden diese Partys in ausgewählten Clubs veranstaltet. Was die Anzahl vorrätiger Kostüme betrifft, ist das Unternehmen marktführend. Die Kunden sind hier bunt gemischt, sowohl für Karneval als auch für diverse Motto Partys wird eingekauft. Ein weiteres Angebot sind Spielzeugpartys (Tupperware nur mit Dildos und Vibrationen) und ein Stammtisch, bei dem sich Gleichgesinnte treffen und austauschen können.
Sie gewann immer mehr den Eindruck, dass man sich wirklich der Kunden und deren Wünsche annimmt und es eben nicht nur eine hole Phrase ist.
Was ihr noch auffiel war, dass hier keinesfalls nur die Damen auf ihre Kosten kommen, sondern es ein ebenso reichhaltiges wie vielfältiges Angebot für die Herren der Schöpfung gibt. Dies ist mit Sicherheit sehr außergewöhnlich, hier kann sich Mann von Kopf bis Fuß einkleiden. Anhand der vielen Kostüme kann Mann auch im Erwachsenalter jede Rolle einnehmen, von der er als Kind immer träumte. Auf jeden Fall hatte "eromed" mit ihr eine neue Stammkundin gewonnen..."
Anforderungen an erotische und frivole Mode

Wie man feststellen kann, unterliegt auch hier die Kleidung einem Trend, die Anforderungen an "erotisch-frivole" Mode sind zum Teil noch viel höher, als das bei "normaler" Kleidung der Fall ist. Die Materialien müssen hautverträglich und funktionell sein, weiter muss es diese Kleidung schaffen die Fantasie anzuregen und Lust auf mehr zu machen. Die Kleider sind kurz oder kürzer mit besonderen Eigenschaften, der Schlitz sitzt an bestimmten Stellen, die den Zugang für besondere Spielchen erleichtern. Immer so, dass Frau die Kleidung eben nicht ablegen muss, um auf ihre Kosten zu kommen. Wie oft schon stand jeder von uns vor der Situation ganz besonders "heiß" zu sein und sich nicht schnell genug seiner Klamotten entledigen zu können geschweige denn die des Partners.

Vieles, was in der "alltäglichen" Welt anziehtechnisch praktisch ist, eignet sich kaum für erotische Spielchen. Da ist es doch ganz besonders gut zu wissen, dass es hierfür eigens Kollektionen gibt, die sowohl verpacken und durchaus auch auf den ersten Blick straßentauglich sind, sich aber bei genauerem Hinsehen als ganz besonders sexy und schamlos erweisen. Heute muss man sich nicht mehr erst "vor Ort" umziehen, man(n) und auch Frau kann sich zu Hause in Schale werfen, je nachdem welches Motto die Party hat.
Auch hier ist es nicht anders als in der "normalen" Welt: nicht alles wird, ob es nun verhüllt oder bedeckt ... da spielt es auch keine Rolle, ob das Kleid oder die Hose den Stempel "frivol" trägt, letztendlich kann Kleidung immer nur das unterstreichen, was schon da ist und Sympathie und Attraktivität transportiert sich nun einmal bei uns allen über die Seele … und die ist meistens nackt!
© Carmen Griessbach, Copyright der Bilder: www.eromed.de








