Bikini, Monokini, Microbikini oder gleich komplett nackt? Was ist das beliebteste Strandoutfit in diesem Jahr? Schwer zu sagen, denn richtig viele Möglichkeiten, dies im realen Leben am Strand oder dem Baggersee herauszufinden, gab es dieses Jahr ja leider noch nicht.
Dennoch, der Sommer wird kommen! Ergo sollte sich frau langsam um das passende Outfit am Badesee kümmern.
Die Frage aller Fragen ist natürlich: Wie viel will ich zeigen? Um einen ersten kleinen Überblick zu bekommen, haben wir einmal eine Top 7 Liste der heißesten Bademoden zusammengestellt. Hauptaugenmerk wird dabei ausschließlich auf die Sexyness gelegt. Um Design, Farben und Muster können sich Karl Lagerfeld und Christian Dior kümmern. ;-)
Heiße Mode für heiße Sommertage
7. Platz: Badeanzug
Auf dem siebten und somit letzten Platz unser "Sexyness-Skala" der heißesten Bademoden landet der Badeanzug. Obwohl er im Regelfall ordentlich Bein zeigen lässt, verdeckt er einfach zu viel des schönen Frauenkörpers, um auf einem der vorderen Plätze zu landen. Doch auch etwas mehr Stoff hat seine Vorteile: Wenn die Dame dem Wasser entsteigt, schmiegt sich das Nylon meist so hauteng an, dass die Körperkonturen mit Leichtigkeit zu erkennen sind. So lässt sich mit Sicherheit manches Kopfkino auf Hochtouren bringen.
6. Platz: Tankini
Platz 6 geht an den Tankini. Dieser besteht aus einer kurzen Hose und einem Tank-Top, welches im Regelfall knapp unter dem Bauchnabel endet. Der zweiteilige Badeanzug eignet sich also besonders gut für Frauen, die ihre Problemzonen an Bauch und Hüfte sehen. Aber wer jetzt denkt, mit dem Tankini nicht genügend Bräune zu erhaschen, der irrt: beim Sonnen auf dem Rücken, wenn der Bauch so schön flach ist, einfach das Top bis knapp unter die Brust hochziehen. So bekommt auch die Körpermitte ordentlich Farbe ab. Und wer will, kann das Oberteil auch noch höher ziehen. ;-)
5. Platz: Monokini
Eine Steigerung des klassischen Bikinis ist der so genannte Monokini und erreicht bei uns Platz 5 im Ranking der heißesten Bademoden. Beschreiben kann man den Monokini sowohl als zusammengenähten Bikini als auch als stark ausgeschnittenen Badeanzug. Ober- und Unterteil sind miteinander vernäht oder durch Ringe und Bänder verbunden. Das heute sehr beliebte Strandoutfit wurde erstmals 1964 vorgestellt und sollte ursprünglich ein Pressegag für die "Unausweichlichkeit des Oben-ohne-Trends in naher Zukunft" sein.
Das Modell bestand aus einer kurzen Hose, die bis über den Bauch ging, und zwei Trägern, die sich über der Brust kreuzten. Diese freizügige Variante wurde aber erst später durch die Bedeckung der Brüste öffentlichkeitstauglich gemacht. Der Monokini stellt für alle Frauen eine Alternative zum Bikini dar, die zwar Haut zeigen wollen, an einigen Stellen aber noch nicht ganz mit ihrer Sommerfigur zufrieden sind. Mit dem richtigen Modell lassen sich so einfach die Problemzonen kaschieren.
4. Platz: der klassische Bikini
Was viele vermutlich für das sexieste Outfit schlechthin in Sachen Badebekleidung halten, kommt bei uns nur auf Platz 4: der Bikini. Er zeigt nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig und ist somit zu Recht das wohl am häufigsten getragene Strandoutfit. Obwohl schon 1946 erfunden, hatte der Bikini erst in den freizügigen 60er Jahren seinen großen Durchbruch.
Weltberühmt wurde dieser vor allem durch die Strand-Szene aus dem James Bond Film "007 jagt Dr. No", als die Schauspielerin Ursula Andress in einem weißen Bikini dem Meer entstieg. Seitdem ist die zweitteilige Badebekleidung von keinem Schwimmbad, Strand und Badesee mehr wegzudenken.
3. Platz: Microbikini
Ein Bikini im XS-Format bekommt von uns den 3. Platz auf der "Sexyness-Skala". Diese haben den vielsagenden Namen Micro- oder auch Minibikini. Hier sind sowohl Ober- als auch Unterteile vorhanden, die Größe dieser hält sich aber sehr in Grenzen.
Zwar sind die wichtigsten Zonen bedeckt - in den minimalsten Fällen sind das häufig nur Brustwarzen und Schamlippen - doch regt so ein kleines Stückchen Stoff die Fantasie häufig mehr an, als völlig "offene Tatsachen". Ein wohlverdienter Platz 3 für den klitzekleinen Bikini also.
2. Platz: Topless
Nicht völlig hüllenlos, aber dennoch sehr freizügig und sexy bekommt die Entscheidung für ein Topless Outfit einen sehr guten 2. Platz von uns. Ideal für alle, die nicht total blankziehen, aber dennoch ordentlich Haut zeigen wollen. Um den Stoffanteil so gering wie möglich zu halten, kann ein Tanga das Wichtigste untenrum bedecken. Auch dieses Outfit lässt sich schnell und kostengünstig erwerben. Und mal ehrlich, bei so viel nackter Haut schaut eh keiner darauf, ob die Hose nun den neusten Trends entspricht oder noch vom letzten Jahr ist.
1.Platz: nackt
Den ersten Platz in unsere Rangliste belegt weder ein Bikini noch ein Badeanzug. Was wäre denn der JOYclub, wenn es hier nicht auch ein wenig frivoler zugehen würde? Deswegen ist das "Siegeroutfit" (Evakostüm wäre wohl treffender) gar nicht erst vorhanden und das hüllenlose Auftreten belegt den verdienten ersten Platz unserer kleinen Sexyness-Hitliste. Denn es ist wohl kaum etwas so sexy wie ein nackter Frauenkörper, der sich in der Sonne räkelt.
Die FKK Variante bringt außerdem zwei entscheidende Vorteile mit sich: frau muss sich keine Gedanken mehr um ihre Bademode machen - spart somit viel Zeit und Geld - und störende weiße Stellen am Körper gibt es auch keine. Eine nahtlose Bräune ist hier garantiert.
Die Qual der Wahl
Das sind sie also, unsere Top 7 der reizvollsten Badeoutfits. Bleibt nur noch, das für euch Passende herauszusuchen und auf besseres und vor allem strandtaugliches Wetter zu hoffen. Wir wünschen euch auf jeden Fall eine heiße Badesaison, egal ob im Bikini, Borat-Badeanzug oder völlig nackt.
Bilder: Im Bikini und Oben-Ohne am Strand
Schaut man in den regnerischen Himmel, dann fällt es schwer, vom Sommer, knappen Bikinis, Oben-Ohne und FKK am Strand zu träumen. Die folgenden Bilder sollen versuchen, euch ein wenig einzustimmen. So schön könnte der Sommer sein:

Die hier gezeigten Bikinis stammen von der Firma Divissima.
































