21.12.2006

Weihnachts-Survival

Harmonisches Miteinander statt Weihnachtsmann-Desaster

Weihnachts-Survival

Alle Jahre wieder schleicht es sich langsam ein…das kleine Weihnachtsabendmonster in Form von streitenden und heulenden Kindern, streitlustigen Schwiegermüttern, Geschenken, die niemand brauchen kann und betrunkenen Verwandten. Das Fest der Liebe, des Friedens und der Familie entpuppt sich allzu oft als das Gegenteil der gewünschten Feststimmung: Anstelle von Freude beherrschen Kleinkriege und Perfektionsstress den heiligen Abend. Grund genug, es dieses Jahr besser zu machen und das sonstige Weihnachtsmann-Desaster zum harmonischen Miteinander werden zu lassen.

Das „perfekte“ Weihnachten?

Oftmals entsteht Stress und Zoff durch zu hohe Erwartungen, die von allen Beteiligten in das Fest des Jahres gesetzt werden. Aber Hektik und Ärger sind meistens hausgemacht: Vor allem bei großen Familienfesten fühlen sich die Gastgeber häufig für alles und jeden verantwortlich uns streben danach, Heiligabend zu etwas „ganz Besonderem“ zu machen. Das „perfekte“ Weihnachtsfest wird es wohl nie geben: Löse Dich daher von überzogenen Ansprüchen, denn letztlich kommt es auf das liebevolle Miteinander an und nicht auf das perfekte 5-Gänge-Menü.

Jedes Jahr Gänsebraten?

Weihnachts-Survival

In den meisten Familien wird jedes Jahr versucht, das Vorjahresfest zu übertrumpfen – immer aufwändigere Dekoration, einfallsreichere Rezepte und bloß keine Langeweile, aber dann doch Gemütlichkeit. Dabei sind es an Weihnachten die Rituale und Bräuche, die es so besonders machen und gerade Kinder freuen sich auf die typischen Abläufe und Wiederholungen, die sie kennen und lieben. Jedoch kann auch das ganz schnell ins Gegenteil umschlagen. Nämlich dann, wenn versucht wird zwanghaft an diesen Ritualen und „Weihnachts-Standards“ festzuhalten: Geh es locker an, und lass dir nicht das Fest mit deinen Lieben durch Kleinigkeiten vermiesen. Losgelöst von Perfektionismus kannst Du zusammen mit Deinem chaotischen Verwandtenhaufen den Weihnachtsabend ganz gelassen begehen.

Heilige Nacht – Zündstoff für Familienzwist

Mach Dir keine Illusionen, in kaum einer Familie gehen die Weihnachtstage in butterweicher liebevollster Harmonie vorüber. So wirst Du bestimmt auch dieses Jahr nicht verhindern können, dass sich die lieben Kleinen gegenseitig ihre Geschenke aus der Hand reißen, Schwiegermama das Essen schlecht fand und die seit Jahrzehnten verfeindeten Großonkels werden sich auch nicht wegen deinem Gänsebraten wieder versöhnen. Lade am besten nur Menschen ein, die du wirklich gerne um dich hast. Und wenn ein Konflikt auftaucht, bleib gelassen und unterdrück das Problem nicht, sondern gib Zeit, es zu klären. Im Zweifelsfall kann eine angespannte Situation auch immer mit einer Portion Humor und großzügigem Darüberhinwegsehen gelockert werden.

Gänsebraten oder Tiefkühlpizza

Weihnachts-Survival

Nun gut, letztere muss es in der heiligen Nacht nicht unbedingt sein, aber gerüchteweise sind an der Menüplanung schon ganze Familien zerbrochen. Es muss ja auch nicht immer der Gänsebraten mit zehn Vorsuppen sein, an denen die Hausherrin den gesamten Abend herumrührt.

Mach Dir das Leben einfacher:

  • Koche vor, so dass nur nach das nötigste direkt am Weihnachtsabend frisch gemacht werden muss.
  • Statt dem Braten kann es auch etwas „familienfreundliches“ sein, Raclette oder Fondue lassen sich gut vorbereiten, werden einfach in die Mitte gestellt und man kann stundenlang mit den lieben Verwandten am Tisch schlemmen ohne dass Muttern ständig in die Küche rennen muss.
  • Kocht gemeinsam – lade deine Familie nicht nur zum Essen, sondern zum gemeinsamen Kochen vorher ein. Das spart Zeit, macht zusammen doppelt Spaß und schließlich ist geteiltes Leid halbes Leid. Ideal wenn vorher vereinbart wird, dass jeder seinen Teil zum Festmahl beiträgt und etwas Leckeres mitbringt.
  • Damit Du nach dem Essen noch ein Ass im Ärmel hast, setze die Bescherung erst nach dem Essen an, somit hast Du noch ein kleines Druckmittel: „der Weihnachtsmann kommt nur zu denen, die fleißig mit abgeräumt haben….“

Und wer so gar keine Lust auf Küchenarbeit an diesem „ganz besonderen Abend“ hat, dem bieten immer mehr Nobelrestaurants einen Lieferservice für das Festtagsmahl an.

Oh wie schön, die zehnte Krawatte, Tante Gerda...

Weihnachts-Survival

Natürlich gehört das Beschenken zum Fest dazu wie der Tannenbaum, aber genauso die Enttäuschung über ebendiese mehr oder weniger liebevollen Geschenke. Aber nimm es auch hier mit asiatischer Gelassenheit und einem Lächeln. In den wenigsten Fällen will Tante Gerda Dir mit der hässlichen Krawatte wirklich Böses, also nimm es nicht persönlich, bedanke Dich artig und verscherble das ungeliebte Ding bei der nächsten Betriebstombola oder bei Ebay.

Andersrum gilt das übrigens ganz genauso, erwarte nicht zuviel Begeisterung über die tolle Feinrippunterwäsche, die du deinem Mann ausgesucht hast. Denn je größer die Erwartungen, desto enttäuschter wirst Du auch in diesem Fall hinterher sein, wenn man Dir nicht vor Dankbarkeit schluchzend um den Hals fällt. Außerdem freust Du dich dann umso mehr, wenn der Beschenkte sich ehrlich über dein Geschenk freut.

Zank und Zoff am Festtagstisch lässt sich auch schon von vornherein im Keim ersticken:

  • Triff bereits vorher Vereinbarungen mit deiner Familie, beispielsweise wer was mitbringt, was es zum Essen geben soll etc.
  • Teile Aufgaben in der Familie auf, lass Kinder und Ehemänner Plätzchen backen oder Baum und Haus schmücken, das nimmt schon eine ganze Menge Arbeit ab.
  • Streitfrage Mitternachtsmesse: zu lang, zu langweilig, zu verstaubt. Wie wäre es denn mal mit dem Besuch einer Kindermesse. Die fängt meistens schon am Nachmittag an, ist deutlich schneller vorbei, und mitkommen kann, wer auch wirklich Lust dazu hat.

Natürlich gibt es keine Geld-zurück-Garantie für das diesjährige Weihnachtsfest, aber doch zumindest einen kleinen Rettungsanker im Strudel der Fest-Vorbereitungen – mach das Beste draus! Und ein bisschen positiver Stress und Aufregung gehört schließlich auch dazu…

Wem das Alles immer noch zuviel ist, der kann Weihnachten ja immer noch in trauter Ein- oder Zweisamkeit an irgendeinem Karibikstrand verbringen.

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Kommentare


Um den LatexMarkus mache ich mir jetzt schon ein bisschen Sorgen seit seinen beiden Postings, die seine einzigen waren.
Ich hoffe nur, er hat es Weihnachten 2007 nicht übertrieben mit dem »nicht brav sein!« *spank*

H.
Weihnachtszeit

Und wieder mal kurz vor Weihnachten...Ich sitze vor dem PC und träume von einem perfektem Weihnachten für ein schönes Weihnachtmärchen und frage mich gleichzeitig ob es das wirklich gibt. Ein perfektes Weihnachten, ja das gibt es schießt mir durch den Kopf. Wenn man loslassen kann von seinem Wunsch oder anders "von seinem Traum" ein perfektes Weihnachten zu erreichen kann es ja nur perfekt werden, oder?

Was ist perfekt? Das Haus ist traditionell geschmückt, festlich strahlt der Tannenbaum mit allen Kerzen um die Wette. Die Fenster sind weihnachtlich behangen, überall steht Weihnachtsdekoration rum .Alle haben festliche Kleidung an und keiner macht sich schmutzig. Im ganzen Haus richt es nach Keksen, Kuchen und Gänsebraten. Alle Bewohner sind glücklich, zufrieden und leben in schönster Harmonie miteinander.

Tja, die Realität sieht aber meistens anders aus. Ja kann sein, soweit die finanziellen Mittel reichen, ist das Haus-die Wohnung weihnachtlich umgestaltet worden. Ja man zieht seine beste Kleidung an, und soweit möglich richt es tatsächlich überall weihnachtlich. Aber was ist mit der Harmonie, wenn mehrere Menschen zusammen leben, wie sieht es dann damit aus. Mir schießt der Spruch; "Friede Freude Eierkuchen" durch den Kopf. Was ist mit den Menschen die alleine leben, wie sollen sie Hamonie leben, wenn man kein Gegenüber hat der es zurück spiegeln kann.

Kann ein Mensch tatsächlich so harmonisch sein, das er in der heutigen Zeit Weihnachten als wunderschön empfindet.

Kann ein Mensch tatsächlich so harmonisch sein, das er tolerant seinen Mitmenschen alle Schwächen und Fehler verzeiht, zumindestens Weihnachten zuliebe.

Kann ein Mensch tatsächlich so harmonisch sein noch an das Fest der Liebe zu glauben.

Kann ein Mensch tatsächlich so harmonisch sein, in seiner Wohnung zu sitzen, Weihnachten als wunderschön empfinden und gleichzeitig alles drum herum ausblenden.

Kann ein Mensch tatsächlich vergessen, oder besser verdrängen das es andere Menschen auf der Welt, auf unserem Kontinent, in Deutschland gibt, die kein Weihnachten haben.

Kann ein Mensch tatsächlich noch so blind sein.

Ich kenne viele die das können, die zuhause alles festlich herrausgeputzt haben, die in die Kirche rennen, Gott danken und abends im Kreise ihrer Familie Geschenke verteilen und sich den Bauch vollschlagen. Auch ich liebe solche Weihnachten, aber ich bin nicht blind, mir geht es nicht um Geschenke, leckeres Essen und alles das was Weihnachten heutzutage ausmacht. Ich kenne auch die Schattenseiten und weiß vielleicht gerade deswegen für was Weihnachten stehen sollte, was Weihnachten eigentlich bedeuten soll. Nicht an sich denken, sondern an andere denken denen es nicht so gut geht wie einem selber.

"Kann Weihnachten tatsächlich die Zeit der Träume sein, oder ist es nur ein Traum?"

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"Weihnachten die Zeit der Träume"

Mami glaubt an Gott und an Weihnachten, deswegen hat sie mich auch Maria getauft und gerade dieses Jahr will ich mir alle Mühe geben auch an Gott und an Weihnachten zu glauben, nimmt sich die elfjährige Maria fest vor als sie sich anzieht. Sie schlendert durch die Straßen ihrer Heimatstadt und schaut sich Schaufenster an, Maria sucht ein schönes Weihnachtsgeschenk für ihre Mutti und auch für ihren Papi sucht sie eins.

Manches mal bleibt sie stehen und drückt ihre kleine Nase an den Scheiben platt, oh was für schönes Spielzeug da liegt. Puppen, Puppenkleidung und anderes Zubehör, Teddybären in jeder Größe und Farbe. Bälle, Autos und vieles mehr sah man hinter den Scheiben. Dick eingemummelt, einen alten Schal um den Hals und die Ohren geschlungen, die Hände tief in den Jackentaschen gesteckt, weil sie so kalt sind, steht sie da und träumt von einem schönen Weihnachtsfest.

Ihr Wunschzettel ist auch schon fertig, ein Puppe mit Puppenwagen wünscht sie sich. Puppenkleidung, den süßen Teddybären da hinter der Scheibe, der so niedlich rosa war, der steht auch auf dem Zettel. Dann noch Schminke und Malstifte, ach ja und einiges für die Schule steht auch noch drauf. Heute soll der Weihnachtsmann vorbei kommen und alle Wunschzettel abholen, damit seine Elfen auch alles bis Heiligabend schaffen können.

Mutti würde schon Kekse gebacken haben und warme Milch fertig hinstellen für den Weihnachtsmann. Zuhause roch es jetzt bestimmt wunderbar nach Weihnachten, Maria zog träumerisch die kleine Nase kraus und lächelt. Papi liest bestimmt die Zeitung, raucht Pfeife und hört leise Musik, träumt Maria weiter.

Langsam geht sie weiter, sie darf ja nicht zu spät kommen sonst verpasst sie noch den Weihnachtsmann. Lächelnd schaut sie zu wie ein junges Liebespaar vor einem Fenster stehen bleibt und sich die Auslagen anschaut. Als sie an dem Schaufenster vorbei kommt bleibt sie ebenfalls stehen und schaut rein, dort liegt lauter Schmuck, das Paar steht vor der Auslage und schaut sich Eheringe an. Maria sieht eine silberne Kette mit einem kleinen Silberengel als Anhänger, oh das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für Mami denkt sie.

Sie träumt davon wie sie ihn Weihnachten ihrer Mutti unter den Tannenbaum legt und freut sich schon über das Gesicht ihrer Mutter, so wie letztes Jahr, wenn sie ihr Geschenk auspackt. Maria geht in das Geschäft und fragt was die Kette kostet, hm soviel Geld hat sie nicht. Traurig will sie schon wieder den Laden verlassen da sieht sie einen kleine Glasengel, der im Licht in allen Regenbogenfarben leuchtet. Der ist gar nicht so teuer, denkt sie, glücklich kauft sie den kleinen Engel und läßt ihn einpacken.

Draußen steht immer noch das Paar und schaut träumend die Ringe an, Maria lächelt ihnen zu und geht weiter. Jetzt muß ich nur noch was für Papi finden, überlegt sie. Da sieht sie in einem Schaufenster eine Pfeife liegen, die ist schön mit Schnitzereien verziert. Als sie wieder rauskommt hat sie zwei Geschenke in den Händen und lächelt glücklich.

Da läuten die Kirchenglocken, oh denkt Maria jetzt muß ich mich aber beeilen und geht schneller. Als sie zuhause ankommt hört sie schon von draußen Weihnachtslieder, beim ersten klingeln wird ihr ausgemacht. Eilig läuft sie durch den Flur, hängt ihr Jacke und den Schal auf, zieht ihre Stiefel aus und flitzt in den Aufenthaltsraum. Dort warten schon die anderen Kinder auf den Weihnachtsmann. Lachend drängeln sich die Kinder vor als er endlich in den Raum kommt und sich auf seinen Stuhl setzt. Flüsternd fragt ihre Freundin ob sie Geschenke für ihre Eltern gefunden hat, Maria nickt lächelnd und kann es kaum noch abwarten bis sie an der Reihe ist.

Da schaut sie der Weihnachtsmann an und klopft sich auffordernd auf den Schoß. Maria hüpft lächelnd auf sein Knie. "Na Maria, wo ist denn dein Wunschzettel?" fragt er. Maria holt den kleinen Zettel aus ihrer Hosentasche und gibt ihn dem Weihnachtsmann. "Lieber Weihnachtsmann ich habe dieses Jahr nur einen Wunsch, könntest Du die Geschenke die ich meinen Eltern gekauft habe, Mami und Papi geben. Du weißt ja das sie jetzt oben im Himmel wohnen und ich kann sie ihnen leider nicht selber geben" liest der Weihnachtsmann laut vor. Betroffen schaut er Maria an und stottert "ja das mache ich gerne für dich".

Mit Tränen in den Augen flüstert Maria noch, " und sag ihnen das ich sie vermisse und sie ganz doll lieb habe".

"copyright by me"
Alle Jahre wieder

So schlimm ist Weihnachten doch auch wieder nicht.
Einfach nicht brav sein und man bekommt was mit der Rute !
Ist doch super !!! *zwinker* *spank*
Trotzdem wünsche ich allen noch ein tolles Fest !
Alle Jahre wieder

So schlimm ist Weihnachten doch auch wieder nicht.
Einfach nicht brav sein und man bekommt was mit der Rute !
Ist doch super !!! *zwinker* *spank*
Trotzdem wünsche ich allen noch ein tolles Fest !

ich habe wie auch schon in den letzten Jahren allein in meiner Bude gesessen, zum glück konnte ich die zeit am PC überbrücken um nicht in ein depressives loch zu fallen.

lg damenschuhfan
Gott sei Dank

ist Weihnachten und Silvester wieder mal vorbei....

...ich finde es meistens nur anstrengend und zu sehr emotional beladen....

...und das ganze gerenne um die Geschenke....Weihnachtsbaum....Weihnachtskarten... zuviel vom *wein2* *zig* und *essen* ...
Weihnachten ist vorbei,

die normalzeit hat wieder begonnen. Es ist leider gröstenteils nur noch ein Fest des Geldes. Schöne , ruhige Stunden mit reden , ein gutes Essen mit Wein ist hier angebrachter.
Wenn dann Erotik und Verführung sich ergibt um so besser.
Ein schönes neues wünsct euch allen
Oldi
Ich hab´s überlebt!

Ich hab´ die Prozedur überstanden! Zum Glück ist Weihnachten nur einmal im Jahr.

Ja, sicher, wenn man Kinder hat und in ´ner heilen Familie lebt, ist Weihnachten toll. Ich hab´aber keine Kinder und bis ich mal welche habe, werden mit Sicherheit noch einige Weihnachten vergehen.
Der Zauber, den Weihnachten früher mal hatte, ist bei mir schon längst verflogen.

"Ein schöner Baum"..........."willste noch was essen?"..........."die Erna von nebenan ist krank".................Einfach nur zum Brechen!!
Alles nur verordnete Familienzusammenführung. Aber man fühlt sich ja so verpflichtet...

Und die Zwangsernährung, ich komm mir immer noch vor wie ´ne kleine Mastsau; finde es immer wieder erstaunlich, wie andere glauben wissen zu können, wann ich Hunger habe.

Irgendwie hat mich das nie so genervt wie dieses Jahr.
Immerhin konnte man mal einigermaßen den Schlafmangel ausgleichen. War auch noch die sinnvollste Beschäftigung.

Ne, ne, mir reicht´s erstmal mit Weihnachtsidylle.
Weihnachtsstress

Einfach mal alle 5 gerade sein lassen,
auch wenn in der Vorweihnachtszeit oft Termine ohne Ende anstehen (gerade bei kleineren oder schulpflichtigen Kindern häufen sich Termine besonders); sollte man auch bereit sein nicht alles perfekt zu machen.
Da ich eh nicht besonders gerne in der Küche stehe und dieses notwendige Pflichtprogramm am liebsten weglassen würde, gibt es Weihnachten gern Fondue, Raclette oder sonstiges ohne großes in der Küche stehen. Meist gibt es eh viel zu viel zum Essen und spätestens zur Halbzeit mag unsereins nichts mehr groß essen.
Als im Familienkreis noch die meisten Kids noch ziemlich klein waren haben wir es so gehalten, dass abgesprochen wurde wer was mitbringt und so hatte auch nicht nur eine/r die Arbeit. Heute sind unsere Kids alle schon "groß" und nun trifft sich die Familie an einem Feiertag im Lokal zum Essen.
Da wird natürlich das "Stammlokal" aufgesucht und so ist auch dort eine "familiäre" Atmosphäre garantiert.

Jeder hat seine Vorstellungen bzgl Weihnachten, jeder verbindet Erinnerungen damit, und sollte das auch leben. Sicher gehören auch Kompromisse in Familien mit dazu, aber wer überzogene Erwartungen hat, darf sich über vermieste Tage nicht wundern.

Trotz allem gibt es auch bei mir einen Wermutstropfen, ich vermisse eine ganz wichtige Person; meinen Kuschelbären *teddy* - den ich sehr liebe.
Doch in Gedanken bin ich bei ihm und in ein paar Tagen sehen wir uns.

Ich wünsche allen schöne Feiertage - gestaltet euch die Tage nach euren Vorstellungen - und packt sie nicht zu voll. Weniger ist oftmals mehr - und Zeit, die wir freiwillig und gerne mit anderen verbringen, ist kostbarer als die meisten denken.

LG *katze*
Es kommt immer darauf an ...

... was man draus macht.
Wir sind froh die Hektik der Vorweihnachtszeit hinter uns zu haben und uns nun dem (be)sinnlichen Teil des Festes hingeben zu können.

Wir wünschen dass es Euch genauso gehen möge und in diesem Sinne allen JC Freunden ein F r o h e s F e s t.

Elfie & Bert alias zart_reif

Und der Engel sprach:
Fürchet Euch nicht ! Siehe, ich verkünde Euch große Freude...

  • Neu hier? Kein Problem!