28.12.2009

Ich liebe einen Borderliner

Sind Partnerschaften mit Borderlinern möglich?

Das Borderline Syndrom ist die am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung, manche sagen sogar, es sei DIE Persönlichkeitsstörung. Im Deutschen bedeutet Borderline "Grenze" und charakterisiert so das Krankheitsbild der Betroffenen. Die Betroffenen - die "Borderliner" – sind Grenzgänger. Sie bewegen sich zwischen Extremen. Sie brauchen / suchen Nähe und haben gleichzeitig große Angst vor ihr. Unser Mitglied TerrorUndKhaos hat sich mit der Krankheit auseinandergesetzt.

Ich liebe einen Borderliner

Was ist Borderline?

Das Borderline Syndrom - kurz Borderline - was ist das eigentlich? Borderline ist die am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung. Borderliner legen auf vielen Ebenen ein sehr instabiles Verhaltensmuster an den Tag. Das kann von selbstverletzendem Verhalten über AD(H)S bis hin zur Beziehungsunfähigkeit und noch vielem mehr reichen.

Wie viele sind betroffen?

Ich liebe einen Borderliner

Zwar gibt es keine eindeutigen, wissenschaftlich abgesicherten Zahlen, was die Häufigkeit der Borderline-Erkrankungen anbelangt, aber man geht davon aus, dass zwei Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen sind, wobei hier 75 Prozent der Erkrankten Frauen sind.

Um diese Zahlen etwas greifbarer zu machen: In Deutschland leben geschätzte 82.000.000 Menschen. Hiervon leiden also rein rechnerisch ca. 1.640.000 Menschen am Borderline Syndrom. Und von diesen 1.640.000 Erkrankten sind wiederum 1.230.000 Frauen - "nur" 410.000 der Erkrankten sind Männer.

Das Erkennen - die Diagnose Borderline

Wie macht sich das Borderline Syndrom eigentlich bemerkbar? Wie äußert es sich, dass jemand unter Borderline leidet? Wie erkennt man selbst, dass man Borderliner ist?

Es gibt im Internet viele sogenannte "Borderline Selbsttests". Fast alle davon liefern kein ernstzunehmendes geschweige denn korrektes Ergebnis. Der Test auf der Seite Psychotherapiepraxis beinhaltet sinnvolle und gut gewählte Fragen und man kann durchaus darauf zurückgreifen, wenn man befürchtet, an Borderline zu leiden. ABER ein Gespräch mit einem Psychiater kann und darf solch ein Test auf keinen Fall ersetzen!

Es gibt einige Punkte, die bei der Diagnosestellung von Borderline vom Betroffenen erfüllt sein müssen. Von den folgenden neun Punkten müssen mindestens fünf erfüllt sein, um den Verdacht einer Borderline Erkrankung nahe legen zu dürfen:

  1. Starkes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden. Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind.
  2. Ein Muster instabiler, aber intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist.
  3. Identitätsstörung: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung.
  4. Impulsivität in mindestens zwei potenziell selbstschädigenden Bereichen (z.B. übertriebenes Geldausgeben, exzessive Sexualität, Substanzmissbrauch, rücksichtsloses Fahren). Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind.
  5. Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstmordandeutungen oder -drohungen oder Selbstverletzungsverhalten.
  6. Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z.B. hochgradige episodische Dysphorie (gereizte und missmutige Stimmung), Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern).
  7. Chronische Gefühle von Leere.
  8. Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren, (z. B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen).
  9. Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome (Abspaltung mentaler Prozesse vom Bewusstsein).

Es gibt aber auch häufige Nebenmerkmale

Ich liebe einen Borderliner
  • schwere Rückschritte nach therapeutischen Sitzungen oder Unsicherheit über den Therapieverlauf, "spontan entschiedene" Therapieabbrüche, unterbrochene Ausbildungen, Schulabbrüche kurz vor dem Abschluss und dergleichen mehr
  • psychoseähnliche Symptome unter Stress (Gefühl des "Überflutetwerdens", Depressionen, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Empfindungsstörungen, ...)
  • Sicherheitsgefühl kann eher in losen Beziehungen als in festen zwischenmenschlichen Beziehungen gefunden werden (sich ständig ändernder Freundeskreis)
  • Suizide oder Suizidversuche in persönlichen Krisen oder bei gleichzeitigen substanzbezogenen Süchten (beispielsweise Drogenkonsum)
  • wiederkehrender Verlust der Arbeitsstelle
  • zerbrochene Ehen
  • in der persönlichen Geschichte finden sich oft physischer und/oder sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, Feindseligkeit, frühe Verluste oder die Trennung von den Eltern

Borderline lässt sich für Außenstehende u.a. an folgenden Dingen erkennen

  • Betroffene haben oft große Angst, verlassen zu werden, was zwischenmenschliche Beziehungen extrem belastet. Andererseits lassen Borderliner Nähe oftmals gar nicht erst zu.
  • Betroffene idealisieren oder entehren Menschen, die ihnen nahe stehen und sehen in einer Person Positives und Negatives zur gleichen Zeit.
  • Betroffene können innerhalb kürzester Zeit in tiefen Selbsthass verfallen.
  • Betroffene haben häufig ganz extreme Stimmungsschwankungen, die von Liebe und Hass, Euphorie und Depression, Selbstzweifel und Selbstüberschätzung über viele weitere Gefühle reichen können.

All das KÖNNEN Punkte sein, um Borderline zu erkennen. Aber man sollte niemals voreilige Schlüsse ziehen, da die Erkenntnis "Ich habe Borderline" für viele Betroffene einen harten Schlag darstellt, den viele nicht wahrhaben wollen.

Der Mensch leidet - Probleme eines Borderliners

Ein Borderliner steht in seinem Leben vor vielen Problemen. Das ist nicht nur der Kampf mit sich selbst bzw. gegen sich selbst oder das oftmals vorherrschende Unverständnis von Außenstehenden.

Probleme von Borderlinern sind auch oftmals Dinge wie Essstörungen, Stressstörungen, substanzbezogene Störungen (z. B. Drogenabhängigkeit), Aufmerksamkeitsdefizite oder Hyperaktivität, kurz andauernde psychotische Episoden ("Paranoia") und häufig haben sie große Schwierigkeiten mit sehr vielen zwischenmenschlichen Fähigkeiten (wie z. B. Selbstreflexion, Taktgefühl, Diskretion).

All diese Punkte machen dem Borderliner das Leben schwer und oftmals sehen Borderliner dann nur noch Schwarz. Sie gehen dann weg von ihrem ohnehin schon stark eingeschränkten "Schwarz/Weiß-Denken". Dieses reicht ihnen ansonsten vollkommen aus. Grauzonen spielen dabei keine Rolle. Was aber, wenn nun das Weiß eben auch noch wegfällt? Dann kommt es oftmals zu Depressionen, die beim Borderliner sehr leicht zu suizidalem Verhalten führen können oder zumindest zum Suizidversuch.

Ich liebe einen Borderliner

Bei Borderlinern hört man auch oft von selbstverletzendem Verhalten. Was auch zutrifft. Viele Borderliner tun sich selbst weh – sei es auf psychischer oder physischer Ebene. Wir als Außenstehende bekommen natürlich von der psychischen Ebene nur selten etwas mit. Die physische Seite hingegen sehen wir. Das selbstverletzende Verhalten (SVV) kann von Schneiden über Stechen, absichtliches Verbrennen bis hin zu absichtlich ausgelösten kleinen Unfällen usw. reichen.

Im psychischen Bereich sind die Auswirkungen oftmals sehr tiefgreifend. "Ich habe es nicht verdient glücklich zu sein." "Glücklich sein steht mir nicht zu." "Ich habe seine Nähe nicht verdient und außerdem wird er mir früher oder später sowieso weh tun." Das sind typische Gedankengänge eines Borderliners. Und dieses Selbstbestrafen zieht oft eine lange Kette an Problemen hinter sich her.

Denn mit diesem Gedankengut im Kopf zieht der Borderliner in die große weite Welt hinaus und wird feststellen, dass er zwischenmenschliche Kontakte auf Dauer nicht aufrechterhalten kann, da sich Menschen entweder a) von ihm abwenden, er sich b) von Mitmenschen abwendet oder er c) erst gar nicht irgendjemanden an sich heran lässt. Das Ergebnis davon ist Einsamkeit und Frust. Und diesen Kreislauf zu durchbrechen, ist für einen Borderliner extrem schwer.

Warum? Weil der Borderliner Angst hat. Und zwar ganz verschiedene Ängste. Wissenschaftlich betrachtet kann man diese Ängste aufsplitten in:

  • Angst vor Nähe
  • Angst vor dem Alleinsein
  • Angst vor Selbstverlust (Verlust der Identität / Persönlichkeit)
  • Angst vor sich Selbst (Kontrollverlust) und
  • Angst vor struktureller Regression (Verlust des Ich-Status).

Und so leidet der Borderliner vor sich hin. So lange, bis er es nicht mehr aushält und suizidales Verhalten zeigt.

Probleme des gesunden Partners und Probleme in der Partnerschaft

Lässt man sich - bewusst oder unbewusst - auf eine Beziehung / Partnerschaft mit einer Borderlinerin / einem Borderliner ein, kann das für den gesunden Partner vielfältige Probleme mit sich bringen.

Hauptproblemauslöser sind hier die extremen Stimmungsschwankungen des Borderliners; das selbstverletzende Verhalten im physischen aber vor allem im psychischen Bereich; das Schwarz/Weiß-Denken des Borderliners; das Problem, Nähe und Distanz zu regulieren; die wechselnde Idealisierung von Menschen, usw.

  • Wie geht man damit um, wenn der Partner einen plötzlich wüst beschimpft, obwohl man bis vor drei Minuten noch kuschelnd auf der Couch gelegen hat?
  • Wie verhält man sich, wenn man Schnittwunden am Körper des Partners entdeckt?
  • Wie verhält man sich, wenn der eigene Partner einen dauernd zurückweist, sich vielleicht sogar plötzlich trennt - um nach zwei Tagen zurückzukommen?
  • Was tun, wenn man den Partner plötzlich beim Drogenkonsum erwischt?
  • Was tun, wenn der Partner unkontrolliert mit mehreren anderen Personen fremdgeht?
Ich liebe einen Borderliner

Der Borderliner tut das nicht mit böser Absicht. Er will seinen Partner nicht kränken - macht es aber doch immer wieder. Der Borderliner will seine Bezugsperson - den Partner - unter keinen Umständen verlieren (was bisweilen auch zu manipulativem Verhalten führen kann).

Der Borderliner hat immer Verlustangst ... absolut immer! Er sucht Liebe, Bindung. Er will total mit dem Partner verschmelzen und ihn nie wieder hergeben, bestraft sich aber teilweise selbst, indem er sich Nähe verbietet.

Wer eine Beziehung mit einem Borderliner führt / führen will, muss immer mit Widersprüchlichkeiten rechnen und mit dem extremen Verhältnis Nähe / Distanz klarkommen. Extreme Eifersucht und massive Forderungen (z.B. von Liebesbeweisen) sind Dinge, die ein Borderliner immer wieder hat / braucht. Denn er will den Partner nicht verlieren.

Was kann man als gesunder Partner für den Borderliner tun? Im Prinzip nichts. Auch Paartherapien sind in den seltensten Fällen sinnvoll. Entweder die gesunden Partner haben die Stärke, um die Stimmungsschwankungen, Wellen von Aggressivität, die Forderungen und die Abweisungen zu ertragen, oder sie müssen die Beziehung beenden bzw. dürfen eine feste Beziehung erst gar nicht eingehen.

Ein paar Tipps gibt es dennoch:

  • Der Partner rastet aus? Bleiben sie ruhig.
  • Üben sie niemals Kritik an einem Partner mit Borderline!
  • Ihr Partner beleidigt Sie? Bleiben sie ruhig.
  • Behandeln Sie ihren Partner niemals wie einen Kranken.
  • Selbstverletzendes Verhalten werden sie niemals unterbinden können.

Einen sehr interessanten Artikel zum Thema "Wie können Borderline-Partnerschaften gelingen?" findet ihr hier: Borderline Partnerschaften

Etwas aus meinem Erleben

Eine gute Freundin von mir ist Borderlinerin. Als sie 18 war, wurde es bei ihr diagnostiziert. Ihr selbstverletzendes Verhalten wirkte sich bei ihr physisch immer stärker aus als psychisch. Sie darf ihren erlernten Beruf als Arzthelferin wegen dem selbstverletzenden Verhalten nicht mehr ausüben, da sie dort stets mit Nadeln und Skalpellen etc. zu tun hätte.

Doch seit einiger Zeit feiert sie jeden Tag neue kleine Erfolge - zumindest was die physische Ebene angeht - denn seit sie vor fünf Jahren ihren Sohn bekommen hat, hat sie sich nicht mehr körperlich verletzt.

Dieser kleine Mensch spendet ihr Freude und gibt ihr Kraft. Er hilft ihr jeden Tag aufs Neue, an sich zu arbeiten, eine Therapie zu machen und diese dann auch nicht einfach abzubrechen. Er hilft ihr weiterzumachen und zu kämpfen.

An ihr Verhalten habe ich mich gewöhnt: An das lange Nichtmelden, an das Abweisen, an plötzliche Anfragen, ob man wieder einmal gemeinsam etwas unternehmen könne bzw. Aussagen, dass sie wieder einmal Lust habe, gemeinsam mit mir zu lachen. Sie ist eine gute Freundin und ich schätze sie so, wie sie ist.

Viele Menschen, die nicht viel über Borderline wissen, reagieren sofort verschreckt, wenn sie auf meine Freundin treffen. Interessiert sich ein Mann für sie und einer seiner Kumpels kriegt mit, dass sie Borderlinerin ist, fallen oft Sätze wie: "Hey, die ist Borderlinerin. Nimm die Füße in die Hände und lauf."

Für sie ist das unglaublich schmerzhaft. Jeder sollte sich ins Bewusstsein rufen, dass Borderline eine Krankheit ist, die sich niemand freiwillig auferlegt. Zumindest gibt es Hoffnung, denn laut heutigem Stand von Medizin, Psychologie und Psychotherapie gibt es gute Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung von Borderline.

Statistiken / Quellen:
Wikipedia
www.borderline-borderliner.de
Techniker Krankenkasse

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Kommentare

Wegen Überfüllung geschlossen

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*geschlossen*


Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken.

danke *g*
...

und genau diese Achtung, die dich gerade zu Tränen rührt, erfährt der Partner viel zu wenig. Doch genau das ist der Nährboden für das wachsen der eigenen Liebe, die man dann wieder weiterreichen kann.

Fühl dich einfach mal in den Arm genommen... und hier ist dein Taschentuch *heul2*

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen *g*

die letzten beiden beiträge sind klasse. dem stimme ich voll z7u. man muß es lernen damit umzugehen. es ist nicht jedermann sache aber wenn man stabil ist als partner und mit beiden beinen fest im leben steht, dann klappt es. liebe hilft einem das zu überstehen die attacken und all das was bl noch so mit sich bringt

Menno hat mal wer n taschentuch??

find ich super geschrieben

ich frage einen neuen Partner ja auch nicht sofort ob er eine psychische Krankheit hat oder nicht bevor ich mich in ihn verliebe... oder eben auch nicht^^

Liebe lässt sich nicht bestimmen und auch nicht nach belieben an oder aus schalten..

und wenn ich dann bemerke, ok mit dem stimmt iwas nicht so genau.. dann ist das für mich kein Trennunsgrund. Sondern eher ein Ansporn die Beziehung so schön wie mögl. zu gestalten und mein Bestes zu geben damit sie auch so bleibt =)

Das wichtigste ist es zu begreifen, dass Borderliner niemals bewusst sich oder andere schaden. Die Ursache für diese Störung und die Attacken gelten nicht dir, sondern einer einst erfahrenen Missetat. Das zu erlernen und zu verstehen, ist nicht jedermanns Sache, aber erlernbar, wenn man den Menschen hinter Borderline tatsächlich liebt.


das unterschreibe ich einfach mal
...

@evil
ich wollte am Ende dieses Threads erreichen, dass die Sicht auf eine Borderline Beziehung manchmal von Oberflächlichkeiten bestimmt wird und sogar der Borderline für eine Art Unfähigkeit zu leben und zu lieben oft zu unrecht beschuldigt wird.

Den Mensch in seinem inneren zu erkennen, seine Fassade zu durchdringen, auch wenn es nicht immer leicht ist, kann für beide Seiten und da wir beide Kinder besitzen auch für die Familie sehr wertvoll sein.

Ein Leben mit einem Borderliner bringt kein leichtes Leben mit sich, aber wer sagt uns denn, dass das Leben leicht ist? Wer sagt uns, dass der nächste Partner uns vergewaltigt, mit Drogen dealt oder gar eigentlich entmüdigt ist?

Gewiss habe wir immer eine Wahl, uns alldem zu trennen und neu zu beginnen, doch die Liebe und die Erinnerung, dass diese Beziehung einen Wert hatte, die bleibt.

Das wichtigste ist es zu begreifen, dass Borderliner niemals bewusst sich oder andere schaden. Die Ursache für diese Störung und die Attacken gelten nicht dir, sondern einer einst erfahrenen Missetat. Das zu erlernen und zu verstehen, ist nicht jedermanns Sache, aber erlernbar, wenn man den Menschen hinter Borderline tatsächlich liebt.

*schnief* schön gesagt

auch das. ausserdem ist es wie auch oben von kai beschrieben. wir leben ein leben so wie es uns gefällt. wir dekcne uns da ziemlich. wir leben und lieben die gleichen fantasien und haben sehr ähnliche vorstellungen vom leben. aber wieso liebt man jemanden? wieso lieben manche menschen korpulente frauen und mäner andere wiederum leiben menschen die absolut dünn sind. es gibt dinge die man nicht erklären kann. liebe hat nichts damit zu tuin ob jemand krank oder gesund ist dick oder dünn.
  • Neu hier? Kein Problem!
Die Autorin
Ich liebe einen Borderliner
Wir danken unserem Mitglied Frau Khaos von TerrorUndKhaos für ihre Ausführungen zum Thema.
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