30.04.2011

Femdom

Die weibliche Dominanz beim Liebesspiel

Femdom bedeutet "Female Domination", also die Dominanz der Frau beim Liebesspiel. Sie unterwirft den Mann innerhalb eines erotischen Rollenspiels und macht ihn zu seinem Sklaven. Sehr oft zu beobachten ist diese sexuelle Spielart in der BDSM-Szene. Es existieren auch sehr extreme Beziehungen zwischen der dominanten Frau und dem Sklaven, in denen der Unterwerfung - auch im alltäglichen Leben - alles andere untergeordnet ist. So bestimmt die Frau jeden Schritt ihres Partners und beherrscht ihn in absolutistischer Weise.

Bei Femdom-Spielen kommen oft auch Peitschen zum Einsatz...
Bei Femdom-Spielen kommen oft auch Peitschen zum Einsatz...

Die weibliche Dominanz wird beispielsweise mit Fesselspielen (Bondage), Auspeitschungen und anderen körperlichen Schmerz-Zuführungen wie das Treten in den Hodensack oder Nippel-Quetschen sowie analen Spielen oder auch Atemkontrolle ausgelebt. Auch sogenannte Feminisierungen, gezwungener Cunnilingus sowie Natursekt-Spiele kommen zum Einsatz. Oftmals wird dabei beidseitig ein Lack- und Lederoutfit benutzt, um die Ausnahmesituation zu betonen.

Diese Konstellation zwischen Top und Bottom, wie beide Partner in diesem Zusammenhang auch genannt werden, beruht auf Freiwilligkeit und gegenseitigem Einverständnis. Wie bei allen BDSM-Spielen gilt der Grundsatz SSC ("safe, sane, consensual"). Es geschieht also alles "sicher, vernünftig und einvernehmlich".

Fesselspiele beim Femdom

Fesselspiele sind ein gemeinsamer Nenner bei fast allen Femdom-Liebhabern. Dabei kann ein Mann ans Bett gefesselt werden, aber auch in einen Käfig gesperrt oder an bestimmte Sado-Maso-Möbelstücke angebunden werden. Der Sklave soll damit bewegungsunfähig gemacht werden und dem Willen seiner Meisterin (Mistress) ausgeliefert sein.

Der dominierenden Frau bleibt selbst überlassen, was sie mit ihrem Sklaven anstellt. Beispielsweise kann sie Analdehnung an ihm praktizieren oder sich auf sein Gesicht setzen und Oralsex erzwingen. Die Frau hat es natürlich auch in der Hand, ob sie ihren unterworfenen Mann zum Orgasmus kommen lässt oder nicht.

Feminisierungen

Bei Feminisierungen wird der Mann zu einer Frau "gemacht". Das geschieht u.a. durch Schminken und Verkleiden. Meist werden auch hier zusätzlich andere Praktiken wie das Zuführen von Schmerzen und Fesseln eingesetzt.

Spanking beim Femdom

Spanking ist das Hauen auf den Po des Sklaven, entweder mit der flachen Hand oder einem beliebigen Gegenstand. Das kann eine Peitsche, ein Rohrstock oder ein Teppichklopfer sein. Der unterworfene Mann muss sich je nach Intensität mit starken Schmerzen abgeben. Diese werden jedoch als sexueller Reiz interpretiert.

Bei hartem Sado-Maso können auch Folgeschäden wie bleibende Narben entstehen. Das Spanking hat auch als Inzest-Gedanke einen Reiz für viele Unterworfene und weibliche Mistresses. Denn das "Arschversohlen" kennen viele vor allem durch ihre Eltern, wenn sie etwas Böses angestellt haben.

Femdom-Analspiele

Auch Anal-Spiele sind im Femdom weitgehend sehr beliebt. Der Sklave kann sich dabei ganz fallen lassen und sexuelle Reize im empfindlichen Anus erleben. Dabei kommt es z.B. zum Sex mit einem Strap-On oder Riesendildo. Einerseits will die dominierende Frau den Sklaven durch Analsex herabwürdigen, andererseits über den Schließmuskel bestimmen.

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