
Das Frauenmotiv des Monats Juli unseres JOYclub-Kalenders für das Jahr 2011 steuerte der Fotograf Maik Wöll bei, der in unserer Community als MaikW_PhotoArt angemeldet ist und dessen Schaffen wir euch in diesem Fotografenportrait etwas näher vorstellen wollen.
Hier erfahrt ihr alles über Maik, der sich sowohl vor als auch hinter der Kamera wohl fühlt, immer für jeden Spaß zu haben ist und stets bereit ist, dazu zu lernen und sich weiter zu entwickeln.
Natürlich präsentieren wir euch auch einen umfassenden Einblick in sein Schaffen als Aktfotograf.
Maik Wöll: Aktfotograf und Model in einem

Maik Wöll wurde 1974 in Burgwedel geboren und lebte 25 Jahre in Burgdorf, bis es ihn letztlich nach Hannover verschlagen hat, wo er heute lebt und arbeitet. Er ist hauptberuflich im Sicherheitsbereich tätig und strebt aktuell den Status der Fachkraft für Schutz und Sicherheit an. Sein Nebenberuf ist die Fotografie, mit der er vor drei Jahren begonnen hat.
Durch einen schweren Arbeitsunfall und die damit verbundene "Freizeit" kam Maik zur Fotografie und Bildbearbeitung. Ein reiner Zufall, der ihn heute viele Dinge mit ganz anderen Augen sehen lässt. Doch Maik fotografiert nicht nur gern, er steht auch gerne Model und ist immer wieder gespannt, was andere Fotografen aus ihm herausholen, wie sie arbeiten und was er von ihnen lernen kann.
Schöne Körper in einem schönen Licht erscheinen lassen
"Ich bin Fisch als Sternzeichen, darum habe ich mich in meinem fotografischen Schaffen nicht festgelegt." Deshalb beschäftigt sich Maik mit der Portrait-, Fashion-, Beauty-, Teilakt- und Aktfotografie. Sein wichtigster Antrieb für seine Arbeit: "Den Körper in einem schönen Licht erscheinen lassen, ist für mich etwas Wunderbares."
Maiks Stil wechselt dabei ständig. Er mag den Schwarz-Weiß-Stil sehr, arbeitet allerdings auch gerne mit niedriger Sättigung. Die eingesetzten Stilmittel müssen einfach zu dem jeweiligen Motiv passen, was einen hohen Grad an Improvisation ermöglicht.
Als ein Vorbild benennt er Helmut Newton, blendet das Schaffen anderer Fotografen aber niemals aus und behält auch die aktuellen Entwicklungen immer im Auge.
Wenn Maik die Möglichkeit hat, On-Location arbeiten zu können, nutzt er bevorzugt nur das Available Light (verzichtet also auf künstliches Licht), weil es für ihn nichts Schöneres gibt als den natürlichen Lichteinfall. Diesen fängt er mit seiner Nikon D 700 oder seiner Nikon D 300 ein.
Betätigt er sich in seinem Studio, kommt zusätzlich eine Richter Blitzanlage zum Einsatz. Seinen Arbeiten gibt er mit Photoshop 5 den letzten Schliff.
Vertrauen zwischen Model & Fotograf ist das A und O
Für Maik ist Vertrauen das oberste Gebot und wichtigste Voraussetzung für seine Zusammenarbeit mit Models: "Ohne Vertrauen kann man keine guten Bilder machen!"
Pünktlichkeit und sicheres Posen sind für ihn sehr wichtig. Darum greift er gerne auf Models zurück, mit denen er schon gearbeitet hat. Dennoch ist er freilich immer auch auf der Suche nach neuen interessanten Models UND Locations.
Wer mit Maik arbeitet, erlebt einen lustigen Zeitgenossen, mit dem man Pferde stehlen kann. Er behandelt seine Models grundsätzlich mit viel Respekt, egal ob er ein TFP Shooting umsetzt oder einen bezahlenden Kunden inszeniert.
Schwere amerikanische Bikes sind die neuesten Models von Maik
Ausstellungen stellen für Maik noch Neuland dar, aber er wäre nicht abgeneigt, eine derartige Erfahrung zu machen. Mehr Erfahrung hat er hinsichtlich der Veröffentlichung seiner Fotos in verschiedenen Zeitungen und Magazinen. So sind in der Zeitschrift "Biker News" (erscheint im Hubert Verlag) immer mal Fotos von ihm zu finden.
Dementsprechend plant er aktuell auf Hochtouren ein Kalender Shooting mit einem großen amerikanischen Motorrad Unternehmen.
In Zukunft möchte er sich zudem mehr in Richtung BDSM Fotografie versuchen und ist dahingehend immer auf der Suche nach geeigneten Models.






















