17.02.2012

Heiße Pose in einer Hotelsuite

Unser Bild des Monats Januar 2012

Das Foto "Suite" ist unser Bild des Monats für Januar 2012. Es zeigt ein hübsches Model sexy und erotisch in einer Hotelsuite posierend. Interessant: Die Suite wurde erst nachträglich eingefügt. In Szene gesetzt wurde die Bildintention von Fotograf ulrichw im Rahmen einer Foto-Serie zum Thema "Frühstück im Bett".

Im Folgenden verrät uns der Macher des Monatsbildes Details zur Bildentstehung, seinem fotografischen Wirken sowie seinen persönlichen Schwerpunkten Bildbearbeitung und Composing.

Das Bild des Monats Januar 2012

Hintergrund nachträglich eingefügt

Das Bild habe ich während eines Auftragsshootings geschossen, bei dem das Model in verschiedenen Szenen bei der Hausarbeit, wie beispielsweise beim Bügeln, Staubsaugen, an der Waschmaschine oder in der Küche, gezeigt wird. Diese Situationen natürlich entsprechend erotisch dargestellt. Aus dem Set "Frühstück im Bett" stammt das hier vorgestellte Foto.

Das Bild des Monats ohne den eingearbeiteten Suite-Hintergrund.
Das Bild des Monats ohne den eingearbeiteten Suite-Hintergrund.

Die Location ist mein eigenes Studio. Im Originalbild ist der neutrale Studiohintergrund zu sehen. Für das fertige Bild habe ich den Hintergrund gegen ein luxuriöses Ambiente ausgetauscht, eben die Hotelsuite. Die kam für mich in Frage, weil die warmen Farben besonders gut mit dem Hautton des Models harmonieren.

Mit dem Model hatte ich bereits mehrere Shootings. Ich habe sie für diesen Auftrag angesprochen, da ich ihre professionelle Arbeit und ihr perfektes Posing sehr schätze. Außerdem stimmt die Chemie, ohne die wirklich gute Bilder nicht entstehen können. Das ist enorm wichtig und wird oft unterschätzt.

Die technischen Details zum Bild des Monats

Das Foto ist mit einer Nikon D2x entstanden. Objektiv: 50mm f/1,8 D. Kameradaten: 1/160 sec.; Blende 5,6; ISO 100; Brennweite 50mm. Für den Lichtaufbau habe ich drei Elinchrom-Blitze verwendet: Einer von hinten links mit Softbox, einer von hinten rechts mit Softbox und der Hauptblitz von vorne mit Oktabox.

Nachbearbeitet wurde das Bild in Photoshop. Hier habe ich die wesentlichen Arbeitsschritte Hautretusche, dodge&burn, Kontraste & Farben sowie Freistellen angewendet. Letzteres um den Hintergrund auszutauschen.

Frühstück im Bett

Hier seht ihr weitere Bilder im Original, die bei dem Shooting "Frühstück im Bett" entstanden sind.

  • Heiße Pose in einer Hotelsuite
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Die Fotografie als kreativer Ausgleich

Ich bin kein hauptberuflicher Fotograf, sondern betreibe die Fotografie aus Leidenschaft. Shootings mache ich meist auf TFP-Basis, aber ich nehme auch Auftragsshootings an für Kunden, denen mein Stil gefällt und die gerne erotische Fotos von sich haben wollen. Manchmal werde ich auch angefragt, Fotos für Werbezwecke, z.B. Kalender oder Websites anzubieten.

Im eigentlichen Leben bin ich Wirtschaftsingenieur und beschäftige mich mit der Entwicklung und Finanzierung von Großprojekten. Die Fotografie ist mein kreativer Ausgleich für dieses eher rationale Geschäft.

Zum Fotografieren bin ich 2005 gekommen, als ich erstmalig eine alte Nikon F50 (analog) in die Hände bekam. Ich habe in einem Fotoclub in Wuppertal an meinem ersten Workshop teilgenommen, der sich mit Aktfotografie beschäftigte und so nahm die Begeisterung für die Akt- und Studiofotografie seinen Anfang.

Fokus liegt verstärkt auf Bildbearbeitung und Composing

Uli, der Fotograf des Monatsbildes Januar 2012
Uli, der Fotograf des Monatsbildes Januar 2012

Hauptmotive sind weibliche Modelle in verführerischen, erotischen Posen. Insbesondere Playboy-Fotografen wie Stephen Hicks und Suze Randall haben mich sehr beeinflusst. In letzter Zeit widme ich mich verstärkt auch der Bildbearbeitung bis hin zu Composing-Arbeiten.

Die meisten Fotos sind in meinem eigenen Studio entstanden. Dort habe ich meine eigene Lichtanlage, Hintergründe etc. Mittlerweile suche ich auch oft Hotelzimmer oder auch die Wohnung des Models auf, um dort mit meinem mobilen Lichtequipment zu shooten. Das macht mir mittlerweile fast mehr Spaß als das Studio, da Alltagsgegenstände in das Shooting einbezogen werden können und die Lichtsituation immer wieder neue Herausforderungen bereithält.

Meinen Stil würde ich der erotischen Fotografie zuordnen mit starken Einflüssen aus der Bildbearbeitung. Manche Bilder wirken deshalb wie gemalt, was durchaus gewollt ist, aber nicht jedermanns Sache ist. Oftmals entstehen beim Durchsehen eines Sets erst die Ideen, wie ich das Bild verändern kann, es z.B. für ein Composing verwenden kann. Das war dann ursprünglich so gar nicht beabsichtigt.

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Kommentare

Toll

Kompliment
Ein ganz tolles Bild
top bild

meiner meinung nach ein top bild und verdient bild des monats.
einige kommentare finde ich echt fehl am platz hier.
gerade von denen die noch nicht mal wissen was bildbearbeitung ist geschweige den wie es geht.
ich hoffe wir sehen mehr solche bilder.
sehr gute arbeit von model und fotograf.

lg bernd

Ich finde den Stil super schön und absolut edel!

zugegeben nachmachen kann ich weder das eine noch das andere.

aber für meinen geschmack wurde hier zuviel nachgeholfen. wenn mann auf den ersten blick sieht, das getrickst wurde, hat der bearbeiter seinen job nicht gut gemacht.

allein schon die haut wirkt viel zu unnatürlich.

ist allerdings nur meine meinung, mir grfällt das originalfoto besser, auch wenn der hintergrund fehlt...
Naja

Ich finde es viel zu künstlich.
Außerdem fehlt mir die kreativität.
Und der Weichzeichner springt einem ja förmlich ins Auge. Ne ne ne....
hihi :)


or here: city lights

*bussi* Alina
kein Problem ...

Kritik üben ist immer einfach, aber wie wäre es denn einmal mit nachmachen?

guckst du: photoshop's revenge
Perfekt...

Abgesehen davon, dass mir die Dame sehr gefällt,
finde ich ich Fotos dieser Art besonders gut.

Kritik üben ist immer einfach, aber wie wäre es denn einmal mit nachmachen?

Ebendrum: Verdientermaßen Foto des Monats Januar. *top*
jedem das seine...

mir gefaellt es nicht, und das liegt sicher nicht am model... zu geradlinig, zu fantasielos, zu "perfekt" vermutlich. technisch ist es sicher gelungen, aber nach perfektion suchen wir doch nicht, oder?
*ähm @PP ...

man nennt sowas Beautyretusche ...

das war jetzt aber nicht die Antwort auf @la_lupas Anmerkungen gemeint, oder ... *schiefguck*
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