Als Tom Hiller von Irina, einem befreundeten Fotomodell, mit dem er bereits häufiger gearbeitet hatte, erfuhr, dass sie schwanger sei, keimte in ihm umgehend die Idee auf, dieses Ereignis fotografisch umzusetzen.
Das Ergebnis dieses interessanten Fotoshootings möchten wir euch fortfolgend präsentieren und euch beide "Parteien" einmal genauer vorstellen.
Der Fotograf
Tom Hiller, 33 Jahre alt, ist Fotograf mit Leib und Seele. Nicht nur in der Freizeit, auch im Beruf ist die Fotografie sein Lebensinhalt. Als wichtigen Wegbegleiter und gar Auslöser für seine fotografische Tätigkeit benennt Tom seine Frau Sandra, mit der er ein Fotoatelier in Spangenberg/Nordhessen betreibt.
Zum Fotograf wurde er weder auf dem studentisch/künstlerischem, noch auf dem handwerklichen Wege. Es war die Autodidaktik, welche ihn vor über acht Jahren beginnend dahin brachte, wo er heute steht. Handwerklich anerkannt gibt er inzwischen sein Wissen als Dozent für Erwachsenenfortbildung an Volkshochschulen in fotografischen Kursen an interessierte Fotografieneulinge weiter.
Während sein Berufsalltag als selbstständiger Fotograf durch die Produkt- oder Stockfotografie geprägt ist, liegt in seinen freien Arbeiten sein Hauptaugenmerk auf der Fotografie von Menschen. Dabei haben es ihm vor allem die Themenbereiche Akt- und Erotikfotografie angetan.
Diese beiden Schwerpunkte spiegeln sich auch in seinen beiden Webauftritten wider. www.knipsding.de fungiert dabei als Spiegel seiner kommerziellen Tätigkeit, während www.venbo.de als Präsentationsplattform für seine freien Arbeiten dient.
Der Künstler über das Schwangerschaftshooting
Vor diesem Shooting hatte Irina mit meiner Frau und mir schon einige gemeinsame Fotoshootings. Das daraus resultierende freundschaftliche Verhältnis war natürlich nicht von Nachteil, um an das Thema der erotischen Schwangerschaftsfotografie heranzugehen. Generell faszinieren mich als Mann der weibliche Körper und dessen fotografische Darstellung. Aber besonders die Veränderungen in der Schwangerschaft sind fotografisch immer wieder eine interessante Herausforderung.
Zugegebenermaßen hat man nicht alltäglich die Möglichkeit, ein Schwangerschaftsshooting als freie Arbeit anzugehen. Schwangerschaftsshootings als Kundenauftrag gab es dagegen schon mehrfach. Aber gerade in der autodidaktischen Erarbeitung kommt man nur durch neue Ansätze weiter, welche eher in freien Arbeiten gegeben sind, als in Kundenaufträgen.
Bei Irina planten wir das Shooting schon in dem Moment, als sie uns von dem bevorstehenden freudigen Ereignis erzählte. Allerdings ist so ein Shooting auch etwas anders zu planen und weitere Umstände sind zu bedenken, als bei einem gewöhnlichen Shooting. Natürlich ist man behutsamer in dem, was man dem Modell abverlangt. Man hinterfragt öfter, ob eine Pose auch wirklich erträglich ist.
Wir planten die Ausrichtung des Shootings in den Bereich der erotischen Glamourfotografie anzusiedeln. Und Irinas Ausstrahlung und tolle Figur in Verbindung mit ihrem schwangeren Bauch waren für die Umsetzung dieser Idee wie geschaffen. Dass die Arbeit mit ihr unkompliziert und ergebnisreich ist, wusste ich ja schon von vorangegangenen Shootings.
Aber die Ergebnisse dieses Schwangerschaftsshootings sind für mich persönlich herausragend. Und auch ihr Freund, der bei diesem Shooting auf einigen Fotos sein Debüt als Modell vor unserer Kamera hatte, verhalf den Fotos zu dem, was sie sind.
Die Modelle
Als Modelle für Tom standen Irina (26) und Thorsten (27), sowie indirekt ihr heute 10 Monate alter Sohn Devin zur Verfügung. Irina betätigte sich vor ihrer Schwangerschaft als Arzthelferin, Thorsten ist auf dem Bau im Bereich Innenausbau tätig. Die Beiden sind inzwischen seit über zehn Jahren zusammen und planen für den August des Jahres 2008 ihre Heirat!
Mit Tom und seiner Frau Sandra hat Irina inzwischen schon viermal zusammengearbeitet. Dabei ist Irina vor allem der Umstand in Erinnerung geblieben, wie sehr ihr ihr erstes Shooting mit Tom damals geholfen hat. Denn dieses war zugleich ihr insgesamt erst zweites Shooting, bei dem ihr Tom mit Rat und Tat zur Seite stand und ihr aufzeigte, was beim Posen für Fotos allgemein zu beachten ist, welche Bewegungen vor der Kamera gut aussehen und welche nicht.
Des Weiteren schätzt sie an dem Fotografen, dass er Ideen und Vorstellungen, die seine Modells einbringen, immer berücksichtigt. Die lockere und entspannte Atmosphäre bei den Shootings, der freundliche Umgang der Hillers mit ihren Modellen und die Ideenfreude der beiden Kreativen runden den positiven Eindruck ab.
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