25.06.2009

Babettes Secret Dreams

Traum oder Wirklichkeit?

Heute wollen wir euch ein Gemeinschaftsprojekt der JOYclub Mitglieder Elke und Robert von paart, TaurusMuc und jana_muc vorstellen. Diese haben sich ein paar sehr formbare Models gecastet und eine ganz eigene Geschichte um sie entwickelt.

Babettes Secret Dreams

Babettes Secret Dreams

Babette kuschelte sich erleichtert in ihre Laken. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Die 35jährige führte einen Laden, mit dem sie sich einen Traum erfüllt hatte. Auf dem Schaufenster stand zu lesen "First- und Second-Hand & Kurioses".

Ihre Kunden liebten ihre Waren und waren auch von ihr immer sehr angetan. Sie war eine lebenslustige Frau mit einem dunkelbraun glänzenden Pagenschnitt und blitzenden blauen Augen. Leider blieb ihr über die viele Arbeit, an der sie allerdings großen Spaß hatte, wenig Zeit für Privates und sie nütze ihre kurze Freizeit oft, um ein bisschen vor sich hin zu träumen.

Doch heute, das wusste sie, würde sie ganz schnell einschlafen. Allerdings hoffte sie auf einen spannenden Traum. Sie deckte sich zu und legte die Hand zwischen die Beine; nicht weil sie sich selbst befriedigen wollte, sondern weil es einfach ein wohliges Gefühl gab. Nach wenigen Minuten wurde ihr Atem immer ruhiger und in ihrem Kopf formten sich die ersten Bilder eines Traumes.

Babettes Secret Dreams

Sie fand sich in einer geheimnisvollen Landschaft wieder. Verschiedene Sträucher wucherten um sie herum, riesige Pilze schossen aus dem Erdreich und übergroße Äpfel lagen neben ihr auf dem Boden.

Neben ihr saß ein Hasenpärchen und auf dem Holzscheit, auf dem sie Platz genommen hatte, stand ein Korb mit rot-schwarzen Beeren. Auch sie selber hatte sich auf wundersame Weise verändert. Ihre Haare waren lang und blond und sie trug ein Prinzessinnen-Kleid. Auf seltsame Weise fühlte sie sich frei und entspannt. Neugierig sah sie sich in ihrer Umgebung um, fast in Erwartung, einen Frosch zu sehen, den sie zum Prinzen küssen sollte.

Babettes Secret Dreams

Sie genoss ein wenig die ungewöhnliche und doch angenehme Atmosphäre und begann langsam, sich wohl und irgendwie zuhause zu fühlen. Ein schwacher Wind ließ die Blätter um sie herum rauschen und fast war es, als ob von Ferne eine leise Melodie ertönte. Aufmerksam lauschte sie. Doch dann erkannte sie, dass es nur eine leichte Brise war.

Jetzt bemerkte sie den feinen und köstlichen Duft der Beeren, die in dem Körbchen neben ihr lagen. Vor ihr sah sie den Strauch, von dem die Früchte wohl gepflückt worden waren. Sie verspürte ein leichtes Hungergefühl und beschloss von den Beeren zu kosten.

Es war ein einmaliges Geschmackserlebnis. Noch nie hatte sie so köstliches, süßes und zugleich erfrischendes Obst genossen. Beim Reinbeißen knackte die Haut ein wenig und darunter war weiches, samtiges Fruchtfleisch. Sie verspeiste noch ein weiteres Stück, vor allem weil sie auch Durst verspürte und der Saft dieses Verlangen befriedigte.

Sie fühlte sich nun ganz leicht und irgendwie ein wenig schwindelig. Aber es war diese Art von Schwindel, die man als angenehm empfindet. Ihr wurde warm und sie fand, dass es an der Zeit war, das schöne Kleid auszuziehen. Sie hatte das Bedürfnis, ihre Umgebung direkt auf der Haut zu spüren.

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Unter dem Kleid, das sie an einen Baum in der Nähe gehängt hatte, damit es nicht schmutzig werde, trug sie nur noch ein weißes Spitzenhöschen. Der Schwindel nahm noch ein wenig zu und die Wärme breitete sich langsam in ihrem Körper aus. Langsam erreichte sie auch ihren Unterleib. Dazu kam noch ein immer heftiger werdendes Kribbeln. Sie hatte auf einmal das dringende Verlangen, etwas zwischen ihren Schenkeln zu reiben.

Sie erhob sich langsam und fühlte ein unendliches Begehren. Sie ließ ihren Blick schweifen und er blieb an dem großen roten Pilz zu ihrer Rechten hängen. Dieser schien genau die richtige Größe zu haben. Von riesiger Begierde erfüllt, ging sie hinüber und setzte sich darauf. Es dauerte nur einen Augenblick und grenzenlose Entspannung erfüllte sie.

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Sie fühlte sich geborgen, wie in einem weichen Netz eingesponnen ... umarmt, umgarnt und angenehm müde. Sie erträumte sich ein Bett aus Rosen.

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Ihr Unterbewusstsein schickte sie auf eine kleine Reise und sie bekam, was sie sich gewünscht hatte. Erstaunt stellte sie fest, dass sie nun keine Prinzessin mehr war. Ihre Haare waren immer noch blond, aber nun kurz geschnitten. Sie trug eine Augenbinde, weswegen sie nur erahnen konnte, dass sie sowohl auf Rosen gebettet als auch von Rosen bedeckt war.

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Trotz des veränderten Aussehens fühlte sie sich noch immer wie eine Prinzessin. Schließlich musste es ein Prinz gewesen sein, der ihr ein solch wundervolles Lager bereitet hatte. Trotz der Stacheln lag sie bequem, entspannt und fühlte sich unendlich wohl. Ihre Fantasie überschlug sich fast und sie ließ ihre Gedanken schweifen. Was das wohl für ein Mann gewesen war, der das für sie getan hatte? Vielleicht hatte sie den gefunden, der ihr ihre Träume endlich verwirklichen würde?

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Sie lächelte glücklich und entspannt, doch sie merkte, dass ihre innere Ruhe langsam einer gewissen Aufregung, oder sollte sie es besser als Erregung beschreiben, wich. Sie schloss die Augen, obwohl sie wegen der Augenbinde sowieso nicht viel sehen konnte, und versuchte, sich ihren Prinzen vorzustellen. Immer tiefer sank sie in ihr dorniges und doch sanftes Bett und immer tiefer sank sie auch in ihre Träumereien.

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Das Erste was sie vor ihrem geistigen Auge wahrnahm, war roter Samt. Da ihr das Sehen immer noch nicht möglich war, konnte sie nur erspüren, wo sie sich befand. Auf jeden Fall war sie über einen Gegenstand nach vorne gebeugt und um ihre Handgelenke fühlte sie ein raues Seil, das ihr die Bewegungsfreiheit nahm. Sie stand auf Zehenspitzen und ihre Knie stießen an hartes Material. Sie dachte, dass es vielleicht Stein sein könnte. Ihre Hände jedoch berührten einen ganz weichen Untergrund.

Sie registrierte eine weitere Person in ihrer Nähe und konnte leises Atmen hören, was sie plötzlich ungemein beruhigte. Sie fühlte sich sicher. Und auch wenn sie die anwesende Person nicht sehen konnte, wusste sie, dass ihr nichts Schlimmes passieren konnte.

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Sie entspannte sich total und hob, obwohl sie gar nicht wirklich wusste warum, ihr Gesäß in die Höhe. Das Atmen wurde ein klein wenig lauter und schneller, aber nur ganz kurz. Sie hörte ein leises Lachen, so leise, das es nur zu erahnen war. Plötzlich vernahm sie ein Zischen. Sie bekam eine Ahnung, aber sie konnte den Gedanken nicht so schnell zu Ende denken, als es auch schon passierte. Etwas klatschte auf ihren Oberschenkel. Es fühlte sich an wie Feuer, aber das Brennen verwandelte sich innerhalb von Sekunden in so noch nie erfahrenen Lustschmerz.

Sie wand sich vor Schmerzen, Lust und Ekstase. Sie schrie, stöhnte, schluchzte und fühlte sich dennoch so wohl wie nie zuvor. Sie vergaß alles um sich herum. Und auch wenn sie sich denken konnte, dass ihre Beine sicher schon voller Striemen waren, wollte sie, dass das niemals aufhörte. Irgendwann sank sie vornüber auf die Unterlage und nach einem Weinkrampf, der ihren ganzen Körper durchschüttelte, entspannte ihr Körper mit einem Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.

Ihr Prinz streichelte ihren Po und hielt sie sehr sehr lange in den Armen. Sie spürte, sie war gut aufgehoben. Er war für sie da, bis sie wieder auftauchte aus ihrer Trance. Ein breites Lächeln überzog ihr Gesicht.

Babettes Secret Dreams

Babette schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete, befand sie sich in ihrem Schlafzimmer. Verwirrt rieb sie ihre Augen und schaute sich um. Das Licht der Straßenlaterne, das durch die Ritzen der Jalousie eindrang, erleuchtete den Raum nur schwach. Sie fühlte sich zunächst fremd, aber trotzdem sehr gut. Ihr Körper war erhitzt und ihr Puls schlug noch immer recht schnell. Langsam erinnerte sie sich wieder an den Traum und war ein wenig traurig darüber, dass sie erwacht war.

Nachdem sie nun endgültig aus dem Schlaf aufgetaucht war, beschloss sie, kurz aufzustehen. Sie ging ins Bad und setzte sich auf die Toilette. Als sie mit der Hand zwischen ihre Beine fühlte, bemerkte sie, dass sie so feucht war, dass es fast die Beine herunter lief. Als sie ihre Blase entleert hatte, war sie wieder so weit beruhigt, dass sie das Gefühl hatte, weiterschlafen zu können.

Sie ging wieder zu Bett und sinnierte noch ein bisschen. Im Nachhinein lächelte sie über sich selbst und was sie doch für verrückte Sachen träumte. Sie schloss die Augen und dachte vergnügt, dass es mit dem Träumen heute Nacht so weiter gehen könne. Babette fühlte sich eigentlich noch zu wach, um wieder einschlafen zu können, aber es vergingen keine fünf Minuten bis sie, von ihr selber unbemerkt, wieder einschlief.

Der Traum, der nun folgte, war zunächst nicht so klar, wie der vorangegangene. Es mischten sich Fetzen aus Erlebtem, Gelesenem und ihrer Phantasie. Zwischendurch tauchte immer wieder ihre Freundin Florence auf. Florence war eine kaffeebraune Schönheit, mit der Babette schon lange befreundet war. Sie waren sich einander sehr nahe, doch Babette hatte sich bisher nicht eingestehen können - und wollen -, dass sie mehr für Florence empfand.

Ihre Freundin hatte so einen atemberaubend schönen Körper, dass sich Babette zumindest in ihren Träumen vorstellen konnte, sie zu streicheln und zu liebkosen. Nun tauchten aber erst einmal andere Bilder in ihrer Traumwelt auf. Die Landschaft war ähnlich derer, die ihren ersten Traum dominiert hatte. Allerdings spielte diesmal Florence die Hauptrolle.

Babettes Secret Dreams

Da die beiden Frauen über wirklich alles tratschten, wusste Babette, dass ihre Freundin gerne von hinten genommen wurde und nun sah sie genau das vor sich. Obwohl sie nie zugegeben hätte, eine voyeuristische Ader zu haben, erregte sie die Szene, von der sie nun träumte, sehr. Florence wurde von einem richtigen Kerl von hinten genommen. Sie konnte förmlich spüren, wie sie ihm ihr Hinterteil entgegen drückte. Das Paar war so mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht bemerkten, wie sie beobachtet wurden. Wobei Babette nicht hätte sagen können, wo sie sich in dieser Kulisse befand. Sie beobachtete die hingebungsvollen Gesichter der Beiden und wusste nicht, was sie gerade geiler gefunden hätte, zuschauen oder mitmachen.

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Nach einiger Zeit, Babette war sich sicher, dass Florence mindestens schon einmal gekommen war, lösten sich die beiden Liebenden voneinander. Ihre Freundin dirigierte den Fremden so, dass er sich auf dem Rücken wiederfand. Sie setzte sich auf ihn und ihr Haar ergoss sich über ihren wunderschönen Körper. Er wandt sich unter ihr, doch sie bestimmte das Tempo, bestimmte die Bewegung und den Winkel. Beide stöhnten immer lauter und intensiver und es dauerte nicht mehr lange, bis sie synchron ihren Orgasmus heraus schrieen.

Babettes Secret Dreams

Babette war ganz starr vor Faszination. Es dauerte ein wenig, bis sie sich daraus lösen konnte und sie ging auf das erschöpfte Paar zu. Beide schienen weder überrascht noch ablehnend zu sein. Sie fühlte sich willkommen und so beugte sie sich über den Mann und fing an, ihn zu verwöhnen. Sie konnte noch den Geschmack ihrer geliebten Freundin an ihm schmecken.

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Währenddessen beugte sich diese über ihn und lies sich wiederum von ihm verwöhnen. Auf sein Bitten hin setzte sie sich auf sein Gesicht und ließ seine Zunge gewähren. Babette war sehr glücklich, in der Nähe von Florence zu sein und ihren Genuss miterleben zu dürfen.

Babettes Secret Dreams

Nachdem der Mann total erschöpft war, blieben sie noch ein wenig bei ihm und liefen dann Hand in Hand davon...

....Babettes Traum verwischte ein wenig. Sie befand sich momentan nicht mehr im Tiefschlaf. Die Nachbarin, die immer frühmorgens mit Pumps durch das hellhörige Treppenhaus lief, hätte sie fast geweckt. Sie stöhnte im Halbschlaf, drehte sich auf den Bauch und schlief wieder richtig ein.

Nochmals änderten sich die Szenen ihres Traums. Sie war wieder die Frau mit den kurzen blonden Haaren. Sie sah ihre Freundin mit einer anderen exotischen Schönheit und rosa Blasen schwebten durch ihren Traum. Als sich das Bild manifestierte, fand sie sich auf einem riesigen pinkfarbenen Kissen wieder. Aus diesem Kissen ragte eine Penis, der ihr bis zum Unterleib reichte. Ihre Hände waren wieder gefesselt und sie konnte nicht anders, als ihre Scham gegen den überdimensionalen Schwanz zu drücken.

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Selbst im Traum musste sie denken, dass dies wohl der Wunschtraum aller Frauen wäre. Wenn es denn so etwas auch in der Wirklichkeit gäbe. Sie spürte das Bedürfnis, dieses Erlebnis mit Florence zu teilen. Und da im Traum alles möglich war, saß ihre Freundin mit einer gemeinsamen Bekannten plötzlich zu ihren Füssen.

Babettes Secret Dreams

Babette wurde nun in ihrem Traum ganz mutig und schlug den beiden Frauen etwas vor, worüber sie schon lange fantasierte. Sie wünschte sich eine Orgie nur mit Frauen. Babette hatte viele Freundinnen und sich schon oft gefragt, welche davon vielleicht bisexuell waren. Aber aus Angst, die Frauen zu verschrecken, hatte sie sich nie getraut, zu fragen. Sie hatte immer befürchtet, dass man sich dann im Freundeskreis von ihr abwenden würde.

Aber dies war ein Traum. Halb war ihr dies bewusst und sie rief alle Freundinnen an, die sie kannte, und lud sie zu einer spontanen Party ein. Alle kamen innerhalb einer Stunde. Babette reichte Sekt, es wurde viel geplaudert, gelacht und die ersten Bussis und Umarmungen wurden ausgetauscht.

Nach einer Weile klopfte Babette an ihr Glas und bat darum, ihr Gehör zu schenken. Sie wischte ihre Ängste zur Seite und begann, erst stockend, dann immer flüssiger, von ihren Wunschträumen zu erzählen. Ein Raunen ging durch den Raum und zunächst befürchtete sie, dass ihre Befürchtungen sich bewahrheiten würden. Doch sie merkte, dass das Gegenteil der Fall war. Die Damen grinsten und es dauerte nicht lange und sie erhielt sogar Beifall.

Nun war natürlich noch die Frage der Umsetzung zu klären. Babette machte sich Gedanken, wie sie die Frauen dazu bringen konnte, ihre Idee einer Orgie zu verwirklichen. Aber sie hatte nicht mit der Entschlusskraft ihrer Freundinnen gerechnet. Einmal auf die Idee gebracht und von ihrer Scham befreit, dauerte es nicht lange und sie lagen sich in den Armen, küssten sich und wurden immer mutiger.

Babettes Secret Dreams

Bald war ein wildes Treiben im Gange. Es wurde geknutscht, gestreichelt und geleckt. Babette saß mittendrin und war einfach nur unendlich glücklich. Endlich hatte sich erfüllt, was sie sich schon immer am allermeisten gewünscht hatte. Sie schob die Augenbinde, die sie immer noch trug - den Sinn dieser Binde kannte nur der Traum - ein wenig nach oben und suchte sich das Mädel aus, nach dem sie gerade die meiste Lust verspürte. Die dunkelhaarige, weißhäutige und schlanke Lucille saß direkt neben ihr und mit einem Nicken verständigte sie sich mit ihr. Die Beiden verzogen sich in den Hintergrund des Raumes. Lucille glitt zwischen Babettes Oberschenkel.

Wieder wurde Babettes Traum durch Lärm ein wenig gestört. Draußen war die Müllabfuhr vorgefahren und hatte begonnen, die Tonnen zu leeren. Unwillig murrte sie im Schlaf. Halb zwischen Wachen und Träumen hoffte sie, ihre Orgie fortsetzen zu können. Doch so sehr sie sich auch darauf konzentrierte, die Bilder entglitten ihr. Noch einmal packte sie der Tiefschlaf, gut dass sie nicht wusste, dass in fünfzehn Minuten der Wecker läuten wurde.

Plötzlich fand sie sich in einem ganz anderen Szenario wieder. Sie hatte wieder wallende blonde Haare und trug nichts außer einer übergroßen blau-weißen Schleife und Schmuck. Vor ihr stand ein Maßkrug voll Bier, der so riesig war, dass sie darin hätte baden können.

Babettes Secret Dreams

Wirren Gedankens dachte sie ernsthaft darüber nach, dies zu tun. Sie hangelte sich an dem Glas nach oben und überprüfte mit der großen Zehe die Temperatur. Eigentlich hätte das Bier sinnigerweise kalt sein sollen. Aber wann machten Träume wirklich Sinn? Sie ließ ihren Körper in den Krug gleiten, es fing an zu blubbern, dann zu quietschen und schließlich ertönte ein noch nervtötenderes schnarrendes Geräusch.

Babette riss erschrocken die Augen auf. Schnell richtete sie sich auf und drückte hektisch auf den Wecker. Kurz saß sie aufrecht im Bett, halb noch im Schlaf und halb schon wach. Die Realität gewann die Oberhand und sie musste schmunzeln. Was in Träumen nicht alles passieren konnte. Gut, dass nicht alles Realität wurde. Oder?????

Die Macher

Story und Regie: Elke von paart
Arrangement: Elke von paart, Robert von paart und jana_muc
Fotograf: TaurusMuc
Catering: Robert von paart

Mit besonderer Unterstützung und Hilfe von Robert von paart und jana_muc.

Ein großes Dankeschön für die Inspiration und die Begleitung zum Flohmarkt, um die Darsteller zu casten, geht von Elke an cazyz

Weitere Themen

Males
Männer als Motiv spielen in der Fotografie eher eine Randrolle. Jens Fehlischs Ausstellung schafft Abhilfe.

Babysitter gesucht!
Unser Fotograf Gordon_N bittet zum Shooting in seinen heimischen vier Wänden.

Die Vorher Nachher Show
Oliver und Stefanie von Halloween gewähren uns einen Blick hinter die Kulissen ihrer Shootings.

Kommentare


habe mir die story durch gelesen. Sehr nice. Schöne idee. Crazy aber richtig gut.. mehr davon *g*
Mit einem Dauergrinsen

hab ich eure Geschichte gelesen,die "Barbiefotos"ergänzen das ganze perfekt.

Sehr sehr geil ich komm ausm lachen nimmer raus die bilder sind einfach zuuuuu göttlich - schöne Idee mal was anderes kompliment dafür
Total gelungen-

man kriegt das Schmunzeln nicht aus dem Gesicht und die Bildinszenierungen sind grandios gelungen. Spitze, hoher Unterhaltungswert!

Solche Geschichten fände viel ich schöner, wenn sie ohne die
lesbische Variante auskämen.

Solche Träume hätte ich auch gerne mal *zwinker*

dafür würden sich dann die marionetten vom augsburger puppentheater eignen! babies sind ja makellos, da könnte es probleme mit der nase geben!
Gibt es demnächst

auch die Geschichte von der Sexaffäire wo Rotkäppchen sich auf Pinnochio s Gesicht setzt und ihn anschrie : Lüg mich an-los lüg mich an
und
später Rotkäppchen ins Hospital mußte um sicxh die Splitter entfernen zu lassen
Ansprechend !

Eine prima Idee, schön dargestellt und auch toll in Szene gesetzt!!!
Mal was ganz anderes...... *zwinker*

Das hat was........... *ja* Gerne mehr davon!

Grüsse rompaar
Aussergewöhnliche Idee..

Mal was anderes, und ich muss sagen, durchaus reizvoll!!!
Eine ungewöhnliche Geschichte, toll dargestellt!!! *top*

Gratulation dazu!!!!
  • Neu hier? Kein Problem!
Die Macher
Unser Dank für diese Gemeinschaftsarbeit geht an die JOYclub-Mitglieder Elke und Robert von paart, TaurusMuc und jana_muc.