Das Februarmotiv unseres JOYclub-Kalenders für das Jahr 2011 steuerte der Fotograf creativephoto bei, den wir euch mit diesem Portrait einmal genauer vorstellen wollen.
Infolgedessen präsentieren wir euch einen kleinen Überblick über das Schaffen des Fotografen, der vor allem ein Faible für die Personenfotografie hat und da die gesamte sich bietende Bandbreite ausnutzen und darstellen möchte.
Viel Spaß beim Betrachten der kleinen Werkschau von creativephoto, der im WWW auch unter seinem Pseudonym creative photoworks seinem künstlerischen Hobby nachgeht.
Der Fotograf
| Geboren wurde creativephoto 1968. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann beschloss er, Diplom-Biologie zu studieren. Diesen nach außen durchaus sprunghaft wirkenden Kurs setzte er auch im Berufsleben fort. So arbeitete er in den letzten zehn Jahren in einer Unternehmensberatung in Düsseldorf, um nun seit Mitte 2010 im Bildungswesen zu wirken. | ||
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Vom Gelegenheitsknippser zum Hobbyfotografen
"Fotografie 'für den Hausgebrauch' habe ich eigentlich schon immer gemacht", gibt der Fotograf zu Protokoll. Doch mit dem Umstieg auf eine digitale Spiegelreflexkamera vor etwa vier Jahren und dem damit verbundenen Einstieg in die People-Fotografie begann er, kontinuierlich an seinen Fähigkeiten zu arbeiten - mit dem unbedingten Ziel, sich immer weiter zu entwickeln.
Die Fotografie und die Bildbearbeitung am Computer hat er sich während dieses Prozesses autodidaktisch mit Hilfe von Büchern und verschiedenen Internet-Tutorials beigebracht.
Der Schwerpunkt liegt auf Akt- und Erotikfotografie
"Es reizt mich, die Schönheit des weiblichen Körpers und die weibliche Erotik darzustellen", umschreibt creativephoto sein Faible für die Akt- und Erotik-Fotografie. Sein Arbeitscredo in diesem Bereich lautet: "Mir ist es immer wichtig, erotische Fotos ästhetisch und nicht billig erscheinen zu lassen." Auf weitere Schwerpunkt seiner Arbeit hin angesprochen ergänzt der Künstler, dass er die Portrait- und Fashionfotografie immer als willkommene Abwechslung betrachte.
Wo Licht ist, da ist auch Schatten …
Fragt man creativephoto, wie er seinen Stil einschätzen würde, kommt er zu dem Resümee, dass er bis vor kurzem vermutlich gesagt hätte, dass er keinen speziellen Stil habe. Doch Mitte letzten Jahres änderte sich dies aufgrund eines Workshops bei dem bekannten Fotografen Stefan Gesell in München. Seitdem gehen seine Bilder in die Richtung recht drastischer Posen, sollen aber dennoch immer ästhetisch wirken.
Creativephoto setzt bei der Inszenierung seiner Bilder auf eine kräftige Lichtführung. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass "Ich finde, dass man Licht in Bildern nur durch Schatten deutlich machen kann. Flach ausgeleuchtete Fotos langweilen mich!"
Erotische Aktkalender und Amazonen-Kriegerinnen
"Da ich das Ganze als Hobby betreibe, kann ich noch keine größeren Veröffentlichungen vorweisen. Ich habe drei Kalender für kleinere Firmen der Region herausgebracht und bin natürlich in diesem Jahr mit einem Bild im JOYclub-Kalender vertreten!"
Aktuell plant er ein Projekt, das Models im Stil der Amazonen-Kriegerinnen abbilden soll. Weitere Projekte sind vorerst nicht geplant, doch seinem Namen creativephoto entsprechend können selbige sehr spontan im Zusammenspiel mit den jeweiligen Models entwickelt werden, dürfen seine Models doch nur zu gerne ihre Ideen und Outfits in seine Shootings einbringen.




























